Sieg Heul! und Slawa Ukra! – und …

„Морг Азовстали“

Sie möchten gute Schauspieler:innen von schlechten Schauspieler:innen unterscheiden? Besonders, wenn Selbige in der Politszene aktiv sind?
Nichts einfacher als das!
Betrachten Sie das folgende Bild, und verlassen Sie sich auf Ihre Intuition.

Links die Schauspieler:innen-Klippschule:
Kein Talent. Nichts gelernt. Ausstrahlung wie ’nen Besenstiel – ein einziges Bühnengespött.
Rechts die Hollywood-Meisterklasse:
Naturtalent. Faszinierend bis zum letzten Schläfenhaar. Alle Bretter, die glauben, dass sie die Welt bedeuten, liegen ihm zu Füßen.

Heul! Slawa! Slawa! Heul!

Abseits der Show mag sich, wer es kann, den Text und die Bilder von „Asovstal Leichenhalle“ ansehen.

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4 Antworten zu Sieg Heul! und Slawa Ukra! – und …

    • fidelpoludo schreibt:

      E. Michael Jones hat ein Buch geschrieben mit dem Titel:
      <blockquoteLIBIDO DOMINANDI
      Sexual Liberation and Political Control

      in dem er entlang der Auflistung bestimmter (auch historischer) Ereignisse und Erfahrungen im „aufgeklärten“ Wertewesten und seiner Auffassung von (sexueller) Freiheit seine Kapitel mit Städtenamen überschreibt. Kiew ist auf der umfangreichen Liste leider nicht zu finden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ihm wäre sicherlich trotz allem die relative Rückständigkeit des – gegenüber dem üblichen wertewestlichen Niveau – eher patriarchalen Zelenskyauftritts aufgefallen, der dort für Aufruhr gesorgt hätte. Den „russischen“ Vorsprung, etwa der „Pussy Riots“, scheint er um mindestens 15 bis 20 Zentimeter verfehlt zu haben. Bei der Wahl des Musikinstruments hätte er feministischen Emanzipationsbestrebungen entscheidend mehr Verständnis widmen sollen.

      E. Michael Jones hat einige Jahre später dann dem Befund dessen (seiner Meinung nach) Verursacher zum Thema eines Buches gemacht:

      The Jewish Revolutionary Spirit: And Its Impact on World History

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  1. fidelpoludo schreibt:

    Wirklich toll formuliert. Ein Brett allerdings, und zwar das, das am fixesten glaubt, dass es die Welt bedeutet, ziert sich noch, sich ihm öffentlich zu Füßen zu legen.

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