Entwicklungshilfe für Deutschland!

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Ich brauche kein Smartphone und habe auch keins

Wer kann mir (Rentner, in Kürze 82, rüstig, geistig rege, (am PC aktiv), mit Frau, Haus, Garten, Hund und Katze in rel. geordneten Verhältnissen lebend) zwei, drei triftige Gründe sagen (oder auch nur einen), damit ich mir ein Smartphone anschaffe.
(Um mich herum haben alle Smartphones. Aber ihr Umgang damit, hat mich bisher nicht überzeugt.)

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Ein Artikel über den Profisport in Russland (aber eigentlich über viel mehr)

Dort findet sich dieser Absatz (Fettdruck von mir):

Aller Patriotismus unseres Volkes ist nicht der Elite zu verdanken, sondern trotz ihr. Nicht wegen der Regierungspolitik, sondern trotz ihr. Wir wurden nicht zu Patrioten erzogen. Bestenfalls wurden wir von gewissenlosen Technokraten erzogen. Und in der Schule, im Studium und im Leben. Ein Drittel des Landes kämpft und unterstützt, ein Drittel ist gleichgültig, ein Drittel versteckt sich und wartet darauf, wer gewinnen wird. Sympathisiert mit denen, die für den Feind sind. Warten darauf, dass er hinausgeht, um sich mit Blumen zu treffen.“

(Quelle)

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Hybrider Krieg

Der Begriff wird immer häufiger gebraucht. Was bedeutet er?
„Hybridkrieg“ findet sich bei Wikipedia. Der Begriff ist dort halbwegs definiert, enthält also zumindest Elemente wissenschaftlicher Bestimmung. Das unterscheidet ihn m. A. n. von der Bezeichnung „Kalter Krieg“, die immer wesentlich metaphorisch war. In den Zeiten des Kalten Krieges kam es zwar zu Kriegen, aber niemals zu dem allumfassenden Systemkrieg.

Hybrider Krieg ist tatsächlich KRIEG mit Massenopfern von Menschen. Auf militärische Mittel, auch wenn sie nur EIN Mittel von mehreren sind, wird NICHT verzichtet. Insofern ist die russische Spezialoperation in der Ukraine bei all ihren hybriden Besonderheiten tatsächlich Krieg.

Hybrid ist der Krieg, weil zusätzlich zu den militärischen Mitteln nichtmilitärische eingesetzt werden. Diese können enger oder weiter gefasst werden, potentiell aber ALLES umfassen. Insofern stellt der Hybridkrieg eine „Weiterentwicklung“ des Totalen Krieges dar. Anders als der Totale Krieg des J. Goebbels kennzeichnet er nicht die Verzweiflungs- und Endphase eines verlorenen Krieges. Im Gegenteil.

Der Hybridkrieg könnte die Kriegsform der allumfasssenden Systemauseinandersetzung sein, in der sich heute die Weltkrise vollzieht. Daraus folgere ich, dass es wenig angemessen ist, aus der Diskussion der gegenwärtigen Bedrohungslage/Kriegsszenarien einzelne Momente auszuschließen oder umgekehrt, EIN Moment zum allentscheidenden zu erheben (wie es gelegentlich in der Diskussion zu diesem Post anklang).

Eine besondere „Qualität“, besser: Raffinesse, der hybriden Kriegsführung besteht darin, Formen der Gleichgültigkeit, ja der Kriegsgegnerschaft, zuzulassen. Damit beweist Dir der hybride Krieg: „Ich bin gar kein Krieg! Ich bin vielleicht Spiel oder Routine oder ein Missverständnis. Du solltest Dich mit mir arrangieren.“

Der US-/NATO-Hybridkrieg ist der Zwilling des „weichen Faschismus“.

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Kraftwerksbeschuß

Gastbeitrag von B.

Wer beschießt ein Kernkraftwerk?

Ausgangspunkt: Europas größtes Kernkraftwerk Saporischschja im Südosten der Ukraine, seit März unter russischer Kontrolle, jedoch noch in etwa 8 km Schußweite (Artillerie bzw. Raketen) der ukrainischen Armee auf dem gegenüberliegenden Ufer des Dnjepr.

Unstreitig ist: Die Atomanlage war in den vergangenen Tagen zweimal unter Beschuß geraten. Dabei wurden Teile der Anlage beschädigt, ein Reaktor musste abgeschaltet werden. Die Schäden sind inzwischen durch russisch organisierte Kräfte beseitigt.

Zwei unterschiedliche gegensätzliche Versionen kann man den Medien entnehmen:

Die ukrainische Regierung, üblicherweise weitgehend gefolgt von westlichen Regierungen und Medien, behauptet russischen Beschuß der von russischem Militär besetzten Anlage.

Rußland und nahestehende Stellen behaupten ukrainischen Beschuß aus Richtung des gegenüberliegenden Ufers.

Die Plausibilität sprich eindeutig für die von Rußland vorgetragene Version. Welchen Grund sollte oder könnte Rußland haben, ein von eigenem Militär kontrolliertes Kernkraftwerk zu beschießen? Geht man allerdings davon aus, dass Rußland der von der EU geübten selbstzerstörerischen Knie-Schuss-Haltung im Rahmen der Sanktionen folgt, kommt natürlich die ukrainische Version in Betracht. Allerdings: Gibt es in der russischen Regierung so Verrückte?

Die Betrachtung der von den Konfliktparteien offen oder nur notdürftig verdeckt gezeigten Interessenlage hilft enorm weiter. Cui bono – wem nützt es – ist hier das „Zauberwort“, was im juristischen Bereich bei der Ermittlung des wirklichen Sachverhalts meistens hilft.

Die Russen zeigen mit ihrer Art der Kriegsführung, die völlig gegensätzlich zu der üblichen US-amerikanischen Plattmach-Vorgehensweise erscheint, dass es ihnen wichtig ist, die ukrainische Bevölkerung möglichst zu schonen, um ein späteres friedliches Zusammenleben entweder in Nachbarschaft oder in weitergehender Organisation zu ermöglichen. Die Regierung in Kiew will hingegen den Sieg gegen Russland unter Rückeroberung aller Ostgebiete einschließlich Krim bis zum letzten Blutstropfen ukrainischer Kämpfer durchsetzen. Hierin wird sie vor allem von den USA und den hörigen Vasallenstaaten wie Deutschland tatkräftig unterstützt. Die USA unterstreichen damit ihr seit dutzenden Jahrzehnten unverhohlenes Ziel, Rußland auf die Knie zu zwingen, wozu sie seit mehr als 20 Jahren die Ukraine als Hilfsmittel aus- und aufrüsten, um selber dabei etwas im Hintergrund bleiben zu können. Selenskij ist dafür der perfekte Umsetzer US-amerikanischer Wünsche bzw. Befehle.

Nur: Die ukrainische Armee kommt trotz der westlichen Lieferungen schwerer Waffen und riesiger Geldbeträge nicht voran, im Gegenteil. Der russische Vormarsch scheint dagegen unaufhaltsam. Offensichtlich bereiten die USA unter Ausnutzung von Selenskijs Hörigkeit die Notbremse vor, um ihr Ziel der Schwächung Russlands zu erreichen. Der Beschuß des Kernkraftwerks war in diesem Zusammenhang der Test, wie die westliche Politik und die herrschenden Medien reagieren: Offensichtlich besteht die erwartungsgemäße Bereitschaft, Rußland die Verantwortung für einen Kraftwerksschaden zuzuschreiben. Der letzte Akt der Tragödie könnte aus einem längst möglichen genauen Treffer eines oder mehrerer Meiler des Kraftwerks bestehen mit der Folge einer weiträumigen radioaktiven Verseuchung des gesamten Schwarzen Meeres und seiner Umgebung, von der insbesondere die komplette Ostukraine, die Krim und nicht unerhebliche Teile Südwest-Rußlands betroffen sein werden.

In Washington wird man mit Genugtuung feststellen: Selenskij hat seine Aufgabe erfüllt, das ihm vorgegebene Ziel ist erreicht. Weite Teile der Ukraine sind zwar langfristig unbewohnbar und wunschgemäß unbeherrschbar, aber auch Rußland ist weitgehend beschädigt und kommt als Konkurrent der USA kaum mehr in Betracht. Mit anderen Worten: Den Atomkrieg haben die USA ohne offene Verwicklung z.B. durch einen Bombeneinsatz gewonnen…. Und Europa hat sich mit seiner verrückten Sanktionspolitik selber vom Schachbrett genommen.

Bleibt also nur noch China….

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Volksproteste auf den Straßen – 8.8.22, Lutherstadt Wittenberg, Gera

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Corona/Impfung/Krise – Corona-Massenimpfungen

Post vom 5.8.22, aktualisiert/umdatiert auf 9.8.22.

Ich hatte im Teil „Plandemie“ dieser Beitragsserie festgestellt, dass die Plandemiepolitik faschistisch ist und hatte sie „weich-faschistisch“ genannt. „Weich“, weil im Vergleich zu den ersten zweieinhalb Jahren des Hitlerregimes in zweieinhalb Jahren Plandemiepolitik weniger gewalttätig-blutig verfahren wurde.

Zu dieser Feststellung steht die hohe Zahl von Todesopfern infolge der Plandemiepolitik in auffälligem Kontrast. Sie übersteigt bei weitem die Zahl von 1200 Todesopfern/Ermordeten, die für die ersten eineinhalb Jahre des Hitlerfaschismus angenommen wird (Quelle).

Die Zahl der bis heute durch die Plandemiepolitik in Deutschland verursachten Todesfälle ist grob abschätzbar durch den Vergleich der Übersterblichkeit in der Impfphase der Plandemie gegenüber der Nichtimpfphase. (Dabei gilt, dass in Deutschland im ersten Plandemiejahr 2020 (Nichtimpfphase) keine Übersterblichkeit vorlag. Näheres dazu: hier.)

Die Impfkampagnen erreichten ab April 2021 Massenzahlen von mehr als 10 Millionen (Quelle). Daher definiere ich April 2021 als eigentlichen Start der Impfphase. Ich vergleiche folglich die Sterbezahlen ab Mai 2021 mit denen des jeweiligen Vorjahresmonats; weiter die Zahlen von Januar bis April 2022 mit denen von Januar bis April 2020 und weiter ab Mai 2022 mit denen des jeweiligen Vorjahresmonats (2021). Hier eine bildliche Darstellung von destatis der Jahresscheibe 2022 (Quelle):

Todesfälle in Deutschland

Plandemie-Vorimpfzeiten // Plandemie-Impfzeiten

Von 05/20 bis 12/20 649336 // Von 05/21 bis 12/21 670915
Von 01/20 bis 04/20 336236 // Von 01/22 bis 04/22 350899
Summe Vorimpfzeit 985572 // Summe 1 J. Impfzeit 1.021814

Im ersten Impfjahr der Plandemie (2021) sind also gegenüber dem ersten Plandemiejahr (2020) rund 36.000 Todesfälle mehr zu verzeichnen, also rund 3000/Monat.
Die zur Verfügung stehenden Zahlen zum Vergleich des ersten mit dem zweiten Impfjahr deuten vorläufig auf ein weiteres Ansteigen der impfbedingten Sterblichkeit hin, wie die folgende Gegenüberstellung zeigt.
Von 05/21 bis 07/21 234416 Sterbefälle. Von 05/22 bis 07/22 244837, also ein weiterer Anstieg von 10000 Sterbefällen in drei Monaten oder 3300/Monat..

Bei alldem geht es hier nur um eine Schätzung der Größenordnungen. Weitere Einflussfaktoren der Übersterblichkeit neben der Impfung sind vorhanden (z. B. die Zunahme von Hitzetagen). Solche Faktoren sollten aber im Jahresvergleich 2020/2021 weniger als 10% betragen.

Ich bin nicht der Meinung, dass die Erhöhung der Sterblichkeit Ziel der Impfkampagnen ist. Wahrscheinlicher scheint mir, dass 35 000 zusätzliche Tote im ersten Impfjahr ein Kollateralschaden sind, den man in Kauf nimmt und weitgehend unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des Massenbewusstseins hält.
Denn es geht um ein viel größeres Ziel und zwar in Fortsetzung und qualitativen Steigerung des Ziels, das mit der Plandemie von Anfang an verfolgt wurde – Herstellung der totalen Kontrolle der Machthaber über die Gesellschaft und jeden einzelnen Menschen.

Die Impfung jedes Individuums einschließlich ihrer digitalen Dokumentation (Impfpass) ist das noch fehlende Hauptkettenglied dieses totalen Prozesses.

Fast jedes Individuum ist längst im Schnittpunkt mehrfacher Kraftlinien totaler Kontrolle
– kommunikativ als Nutzer digitaler Medien (mit besonderer Bedeutung des Smartphones)
– kommerziell als Onlinekäufer und Bargeldloszahler
– sicherheitspolitisch mittels Kameraüberwachung und Gesichtserkennung
– psychologisch auf Grund „intelligenter“ Verarbeitung/Integration aller seiner Daten (Big Data, KI)

Noch immer aber gibt es Bruchstellen bei der eineindeutigen Zuordnung der individuellen Informationen zu dem jeweiligen Individuum in seiner einmaligen Körperlichkeit. Dieser „Mangel“ wird mit dem körperlichen Eingriff, den die Impfung darstellt, und seiner digitalen Dokumentation beseitigt.

Darüber hinaus liefert die Impfung als mikrobiologisch/genetisch/nanotechnisches Verfahren den unvergleichlichen (und zukunftsträchtigen!) Mehrwert des direkten Zugriffs auf den menschlichen Körper für alle denkbaren Zwecke der aktiven Manipulation und Ausbeutung.

Im erbitterten Kampf um die Durchsetzung der totalen Impfung geht es um den Versuch, den „schlüsselfertigen Totalitarismus“ endgültig allherrschend zu machen.
Das Video „Der Schlüsselmoment – this pivotal moment“ (gefunden bei Wolfgang Wodarg) liefert hierzu unersetzliche Aufklärung:

Mehr Corona/Impfung/Krise

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„Gasfinsternis“ (Russenpropaganda)

Angeblich sagen Wissenschaftler für den Herbst ein sehr seltenes Naturphänomen voraus – eine Gasfinsternis.

Für alle, die kyrillisch nicht verstehen: Die Gasbrenner tragen Monatsnamen: Juni, Juli, August, September.

Die Russen wissen nicht, dass ab Oktober die „Gasumlage“ greift. Diese „Umlage“ bringt eine so drastische Erhöhung des Gaspreises, dass die Menschen wie verrückt sparen werden und deshalb Gas wieder in Hülle und Fülle vorhanden sein wird.
Ätsch Putin!

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Kleine Verschiebungen: Macron trifft den Führer von Benin

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Die erfüllbaren Wünsche des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim G.

Wenn Du Türen und Fenster nicht sorgfältig genug geschlossen hast, steht er unversehens in Deinem Zimmer. Los geht die Menschelei. Ich will nicht unhöflich sein und höre hin:

Gauck möchte frieren für die Freiheit.
Was lässt sich für ihn tun?

Schon damals, zu Zeiten des kleinen Staates großen Unrechts (wie man bei der Bundeszentrale für politische Bildung erfährt), hatte Pastor Gauck ein wohltemperiertes Leben. Die Wärme mag miefig gewesen sein aber Frieren war nicht. Dann kamen große Umwälzungen und für mache wurde es kälter. Nicht so für G.
Er wurde ein hervorragender Diener des freiheitlichen Staates und konnte die erste Million ansparen. Und noch eine. Und auch heute sprudeln erfreuliche Bezüge.
Selbst wenn Gas oder Öl mit Schubkarren voll Geld bezahlt werden müsste (wie 1923), könnte Joachim immer noch eine Schippe drauflegen.

Wie soll er „Frieren für die Freiheit“ bewerkstelligen? Er hat da eine Idee (im Gespräch mit Lanz ab Minute 4:40).

Pazifismus mag ja eine ehrenwerte Sache im persönlichen Leben sein, verrät er dem Kriegsreporter, äh Moderator. Aber wenn es gegen das Böse geht, den Russen, dann braucht es das „robuste Verteidigungshandeln“. Ohne Herumgerede: Dann nehm ich die Knarre und schieß den Russen tot.

Solch klare Ansage vereinfacht Vieles. Jockel sollte sich sputen, in Selenskis „Internationale Legion“ einzutreten und mit dem scharfen Training beginnen. (Die Russen sorgen dafür, dass immer wieder Plätze frei sind.) Dann kann er spätestens zum Winter 22/23 ein vollwertiger Kämpfer sein.

Und bald singen in deutschen Landen die Schulkinder:

Jockel führt, ein ganzer Mann,
unsre Freiheitskrieger an.

Neben ihm als Ordonnanz
Traum der Schwiegermütter Lanz.

Lange schon die Knochen rosten.
Gauck verjüngt im Marsch nach Osten.

Kühn im Geist und morsch im Knie
wahres deutsches Pelosi.

Und kommt Herr Winter, General –
dann friern mer mal.

Iwan kürzt den Weg ihm ab.
Diesmal nicht bis Stalingrad.

Manche behaupten, Gauck habe noch eine dritten Wunsch: Er möchte aus vollem Herzen Deutschland verfluchen. Solches behaupten z. B. der grobe Spötter Tim Kellner und Andere:

Erfreulicherweise hat das die „Jüdische Allgemeine“ richtiggestellt und nachgewiesen, dass hier Worte aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Gauck habe gemeint, dass in einer bestimmten Phase seiner persönlichen Entwicklung sein Herz erfüllt war von Abneigung gegen das schöngeistige Deutschland dass in Mordlust schwelgte…. Das im Vernichtungskrieg nicht genug Russen massakrieren konnte… ??

Wie bitte? Erklärte seine Senilität nicht gerade, das Böse, genannt Russe, ausmerzen zu wollen? Will da einer den „guten Hass“ ausleben? – am Ende die Mordlust gegen die Russen, die seit Odessa 2014 all die eifernden Menschenrechtler des Systems beschweigen?

Mein Verdacht: Auch diese kleine Jauchegrube in Jockels ach so großem, etwas eitlem Herzen möchte nicht missachtet sein.

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