Preisfrage:

Youtuber mit „z“ im Künstlernamen…. und weniger als 11 Mio Klicks?

Hier isser:

(Nach einer Idee von fidelp)

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Fundstück – 26.5.2019 – KenFM Me, Myself and Media 51 bei yt gesperrt

Hier erreichbar: https://www.bitchute.com/video/ZVclaDbuGdAB/

via: Gelbes. Zwischen 33′ und 44′ zu Israel und BDS-Kampagne.

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In eigener Sache

Ich bin zwei Tage unterwegs, ohne Computer.

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Fundstück – 23.5.2019 – Gellermann zur übergroßen proisraelischen Koalition

Übergroße Koalition für Apartheid

Von AfD bis Linkspartei gegen die Israel-Boykott-Kampagne

(Quelle)

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Fundstück – 23.5.2019 – Wer und was ist das?

Nicht zum ersten Mal frage ich mich da: Verstehe ich etwas? Verstehe ich nichts?

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Schöne Lieder & Tänze 62 – „Not everyone is coming to the future“

„Not everyone is learning from the past“

Ich hätte das Video weder entdeckt noch begriffen ohne

Dirk Pohlmann auf KenFM via „Linke Zeitung“.

 

Der Text (übernommen von einem Kommentar bei KenFM):

They are so naive
They think we are not aware of their crimes (Bilder von verschiedenen „Würden“Trägern auf dem Screen)
We know!
But we are just not ready to act
The storm isnt in the air
It’s inside of us

I want to tell you about love and loneliness
But ist getting late now
Can‘t you hear outside of your supreme (choudier? israelisches wort? konnt ich nicht verstehen)
The wind that’s beginning to howl (sie bläst alle um)

Das Lied beginnt und auf dem screen ist eine kaputte Freitsstatue zu sehen.

Prägnanteste Textzeile aus ihrem Lied:
Your future is bright
Just don‘t turn off the light
Tell the sun not to shine, cause you said so

The wind that is beginning to blow…we are just not ready to act.
Not everyone is coming to tthe future, not everyone is learning from the past….“

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Ich sage natürlich „NEIN!“ zur sogenannten Europawahl

Erklärungen und Begründungen erspare ich mir und übernehme stattdessen einen Artikel von Andreas Wehr aus dem Rubikon:

Die Europa-Ideologie

Der Mythos vom sozialen Europa

DIE LINKE versucht hingegen mit der Forderung nach einem „sozialen Europa“ zu punkten. In ihrem Wahlprogramm heißt es: „Wir kämpfen für ein soziales Europa, für eine andere Europäische Union, in der alle gut arbeiten und leben können. (…) DIE LINKE steht für die europäische Idee von sozialer Gerechtigkeit, Humanismus und internationaler Solidarität. DIE LINKE befürwortet ein geeintes Europa“ (1). Damit unterscheidet sie sich nicht von SPD und Grünen. Auch dort wird das „soziale Europa“ beschworen. So heißt es bei der SPD: „Es gilt das alte soziale Versprechen Europas einzulösen, auf das die Bürgerinnen und Bürger schon so lange warten. In den letzten Jahren haben sie häufig das Gegenteil eines sozialen Europas erlebt“ (2). Und die Grünen verkünden: „Nur ein soziales Europa ist ein starkes Europa“ (3).

Zwar verlangt die Linkspartei zur Realisierung des sozialen Europas auch eine Änderung der Verträge: „Zugleich sind wir überzeugt, dass die derzeitigen EU-Verträge keine taugliche Grundlage für ein soziales, demokratisches, ökologisches und friedliches Europa sind.“ Doch diese Forderung ist wohlfeil, gibt es doch nicht ein einziges Mitgliedsland, das bereit wäre, die Verträge im Sinne der Linkspartei neu zu fassen. Für eine Vertragsänderung ist die Zustimmung aller 28 Länder erforderlich.

Was die Bedeutung der Parole vom sozialen Europa angeht, so hat dazu der Gesellschaftswissenschaftler Martin Höpner alles gesagt: „Ein Mythos ist (…), dass uns, so wie es die Feiertagsreden nahelegen, ,mehr Europa‘ dem sozialen Europa näher bringt. Diese traditionelle Erzählung hat über die Jahre ihren Sinn verloren und bleibt dennoch ein hartnäckiger Bestandteil sozialdemokratischer und gewerkschaftlicher Selbstvergewisserung“(4). Dessen ungeachtet gehört diese „traditionelle Erzählung“ auch weiterhin zum festen Bestandteil der Selbstvergewisserung der Partei DIE LINKE.

DIE LINKE lässt sich in ihrer Forderung nach einem „sozialen Europa“ auch nicht durch die Tatsache beirren, dass der „griechische Frühling“ unter Führung der mit ihr verbündeten Partei Syriza erst vor wenigen Jahren spektakulär gescheitert ist.

Noch bei den letzten Wahlen zum Europäischen Parlament im Frühjahr 2014 hatte die Linkspartei große Hoffnungen, mit Hilfe einer linken Regierung in Athen die EU Schritt für Schritt auf einen fortschrittlichen Kurs zwingen zu können. Die Parole lautete: „Heute Athen, morgen Madrid und übermorgen Berlin“. Die Bundestagsfraktion der Linkspartei veröffentlichte großformatige Anzeigen mit dem Slogan „Mit Syriza für ein soziales und demokratisches Europa“. Der Vorsitzende der griechischen Linken, Alexis Tsipras, war bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2014 gemeinsamer Spitzenkandidat der Partei Europäische Linke.

Von diesen Hoffnungen ist nichts geblieben. Unter Führung der deutschen Bundesregierung wurde die griechische Regierung schon bald nach ihrem Amtsantritt im Sommer 2015 auf den neoliberalen Austeritätskurs der EU festgelegt. Die Athener Regierung widersetzte sich dem nur halbherzig. Durch ihr bedingungsloses Festhalten an der Mitgliedschaft des Landes in der Eurozone beziehungsweise in der EU hatte sie selbst jede Alternative verworfen. Dieses Scheitern des griechischen Frühlings wurde von der europäischen Linken bis heute nicht aufgearbeitet (5). Es wurde vielmehr der Mantel des Schweigens darübergelegt.

Populisten und Nationalisten abwehren!

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