Wuhan, China

Schöne Schöne Schöne Neue Welt!

Unbedingt dieses Video genießen!

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simpel deutsch Matthias Claudius

„Nimm Dich der Wahrheit an, wenn Du kannst und laß Dich gerne ihretwegen hassen; doch wisse, daß Deine Sache nicht die Sache der Wahrheit ist, und hüte, daß sie nicht ineinander fließen, sonst hast Du Deinen Lohn dahin.“

Matthias C. (1740 – 1815), via: multipolar

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What a wonderful future!

Office workers can now work from home and enjoy not to be harassed by their predatory boss.

Shop owners can now enjoy bankruptcy and look forward to unemployment benefits.

Hotel owners can now sell their buildings and go fishing in the village brook.

Teachers are happy that their masked pupils ask fewer questions.

Plain girls are happy to attain equality: They now look like everyone else.

Burqa wearers are happy to be finally treated like first-rate citizens.

Investors are happy as the value of their IT stocks rockets upwards.

Mr. Bill Gates is happy that he may get his 7 billion children inoculated.

Politicians are happy to see voters believe in state truths.

Young people are happy that they will never need to work.

Huxley is happy that the he predicted correctly the future.

Everybody is happy except for a few oldies who keep talking about democracy, human rights and the virtue of work. These old farts are apparently stuck in the ideology of the 20th century. But they will get used to the new great digital paradise prepared by the World Economic Forum, the IMF and Blackrock. Compliance is infectious.

What a great vision for humanity.  

Thank you Mr. Covid-19!  

gez.: Elias Davidsson

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Luftschutzmaßnahme

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Jetztzeit (22) „Gänsehaut“

Ein „Faden“ im Gelben, ausgelöst und maßgeblich bestimmt vom User „Weiner“, den ich nicht wegklicke, sondern mehrmals lese.

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Die machtkranke Frau im Kanzleramt schwingt die Panikpeitsche

Video hier: http://video.bundesregierung.de/2020/10/16/g9b7n8-source.mp4

Ich messe Merkels Worte an einigen offiziellen Fakten:

Die Zahlen des Regierungsinstituts „Robert Koch-Institut“ weisen aus, dass annähernd 2% der täglich als „Neuinfizierte“ bezeichneten Fälle (in Wahrheit: „positiv Getestete“) hospitalisiert werden.

Diese Zahl, deren absoluter Wert meist im niedrigen dreistelligen Bereich liegt (heute, am 19.10., aber nur zweistellig ist), kann Jeder/Jede selbst unter Benutzung der täglichen Situationsberichte des RKI ausrechnen. (Den umständlichen Rechenweg bin ich bereit, Jedem/Jeder auf Anfrage Schritt für Schritt darzulegen, per Mail oder öffentlich hier im Blog. Vorab weise ich nur darauf hin, dass im wesentlichen aus den Tabellen 2 und 3 der täglichen Situationsberichte die Daten teils übernommen, teils ermittelt werden können.) 

Auf die Gesamtzahl der täglich Getesteten – zur Zeit durchschnittlich 166.000 – bezogen, machen die Hospitalisierten 0,09% aus.

Unterstellt, dass jeder Test nur 40,-€ kostet, wird also mit einem täglichen Aufwand von 6,6 Mio € ( Das wären 200 Mio € im Monat!) ein Minimum von Hospitalisierten (niedrige dreistellige Zahl bundesweit!) ermittelt. Wir vergessen nicht, dass die Beträge, die auf der einen Seite „Aufwand“ sind, auf der anderen Seite als „Gewinn“ bzw. „Einkommen“ zu Buche schlagen.

Der Wahnsinn,

nein,

der systematisch herbeigeführte und um jeden Preis aufrechterhaltene Wahn

regiert dieses Land!

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Fundstück – 18.10.2020 – Von der Schwierigkeit des Nachdenkens

„Das System, mit dem ich zu Ansichten komme, ist transparent und ich habe es schon unzählige Male verraten und zur Nachahmung empfohlen: Medien ignorieren, offizielle Quellen (Kreml, Weißes Haus, Kamzleramt, Außenministerien, …) lesen. Und selber darüber nachdenken, was man dort gelesen hat.“ (Quelle: Analitik)

Dieses Video als Ergänzung zu der dort bei Analitik geführten Diskussion ist wirklich ein Schmeckerchen:

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Suizide im Corona-Ausnahmezustand

Eine Information dazu habe ich diesem Artikel aus der australischen „Morgenschau“ vom 7. August 2020 entnommen.

Im Artikel wird nur die absolute Zahl der Suizide in Australien im Vergleich zur Zahl der Todesfälle „mit dem Virus“ angegeben. Ob die Zahl der Suizide gegenüber der Zeit „vor Corona“ gestiegen ist, wird nicht berichtet. (Laut Wikipedia hatte Australien 2016 eine Selbstmordrate von 13,2. Das macht bei 25 Mio Einwohnern rund 3300 Suizide/Jahr.) Wenn sich die Zahl des obigen Artikels von 1200 auf vier Monate bezieht (März bis Juni), würde sich rechnerisch für 2020 ein Anstieg der Gesamtzahl auf 3600 ergeben.

Der Artikel bietet also keine Analyse des australischen Suizidgeschehens unter den Bedingungen des Corona-Ausnahmezustands, sondern beschäftigt sich mit Hinweisen, dass die Leute sich austauschen sollen, um der Vereinsamung und Depression und also der Suizidgefährdung zu entkommen.

Die Zahl der jährlichen Suizide in der BRD liegt bei etwa 10.000 mit leicht sinkender Tendenz. Aktuelle Zahlen/Analysen im Zusammenhang mit dem Corona-Ausnahmezustand habe ich nicht gefunden.

Die „Deutsche DepressionsLiga e. V.“ hat zwar am 29.3.20230 diese Pressemitteilung herausgegeben: „Corona-Krise: Vermehrt Depressionen und Suizide zu befürchten – Bundesregierung muss handeln“, lässt seitdem aber keine Aktivitäten zur Analyse des Suizidgeschehens im Corona-Ausnahmezustand erkennen.

Auch die „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“ bietet dazu keine aktuellen Informationen oder Analysen. In einem Artikel der DW vom 30.5.2020 wird Ulrich Hegerl, Leiter dieser Einrichtung, mit den Worten zitiert: „Meines Wissens sind die Zahlen noch gar nicht ausreichend, dass man irgendeine Aussage machen kann.

Der Artikel der DW war betitelt: „Weniger Selbstmorde in Corona-Zeiten“. Neben den beiden erwähnten Einrichtungen der Depressionshilfe wird dort auch die „Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V.“ zitiert, die Anfang März vor den folgen des „Lockdowns“ gewarnt habe. Diese Gesellschaft erklärt mit Datum vom 2.10.2020: „Die Pandemie hat zu einer Zunahme depressiver Symptome geführt. Auch die AOK Rheinland/Hamburg und die Techniker Krankenkasse verzeichnen im ersten Halbjahr 2020 einen Höchststand an Krankschreibungen aufgrund depressiver Erkrankungen.Konkrete aktuelle Informationen oder Analysen – Fehlanzeige.

Über „erste belastbare Zahlen in Deutschland“ verfügte aber am 30.5.2020 nach Selbstaussage das MSM „DW“ und verkündete unwidersprochen von den befragten Depressionshilfe-Experten „einen Rückgang der Selbstmordrate„.

Die Quelle der „belastbaren Zahlen“ der DW sieht so aus: „Anfang Mai bat die Augsburger Allgemeine Zeitung Behörden in sieben Bundesländern um aktuelle Zahlen. Die Länder, die ihre Selbstmordstatistiken regelmäßig aktualisieren, berichteten dabei von keinem Anstieg der Selbstmordrate. Im Gegenteil: in Nordrhein-Wesfalen etwa waren „vollendete Suizide“ seit Beginn des Lockdwon im Vergleich zum Vorjahr sogar um 20 Prozent zurückgegangen“ 

Der zitierte Artikel der Augsburger Allgemeinen vom 5.5.2020: „So hat sich die Suizidrate in Deutschland während der Corona-Krise entwickelt“ kann hier abgerufen werden.

Dort heißt es: „Wie eine Umfrage unserer Redaktion bei den zuständigen Behörden ergab, ist es in keinem der Bundesländer, die in sehr kurzen Zeitabständen Suizidraten erfassen, zu auffälligen Anstiegen gekommen. Dies gilt für Bayern, Nordrhein-WestfalenRheinland-PfalzThüringenBerlinSaarland und Bremen.“

Ich habe versucht per Internet aktuelle Suizidzahlen aus Bayern, Thüringen und Brandenburg zu ermitteln. Es ist mir nicht gelungen.

Andere unternehmen solche Informationsanstrengungen mittels des Portals „FragDenStaat“. Fragen stellen zur Selbstmordrate 2020 darfst Du gern. Du kriegst sogar eine Antwort. Sie lautet: „Dem Statistischen Bundesamt liegen leider zur Zeit noch keine Daten der Todesursachenstatistik für 2020 vor. Derzeit gehen wir davon aus, dass die Daten für 2020 frühestens im August/September 2021 verfügbar sein werden. Ein exakter Veröffentlichungstermin kann diesbezüglich leider nicht prognostiziert werden.“

Die Journalisten der „Augsburger Allgemeinen“, von denen der „DW“ ganz zu schweigen, haben offenbar keine  Versuche unternommen, aktuellere Zahlen zu sammeln und zu analysieren, um ihre fröhlichen Tendenzaussagen vom Mai zu erhärten (oder zu widerlegen).

Die Entwicklung der Depressionen insgesamt und der Suizide im besonderen während des Corona-Ausnahmezustands könnte wichtige Informationen liefern, um zu beschreiben und dann zu begreifen, was den Menschen angetan wird. Das ist Grund genug, dass das Schweigekartell perfekt funktionieren muss. 

Es schweigen die Behörden. Es schweigen die Medien. Es schweigen die systemfrommen Fach- und Hilfsorganisationen, die Parteien aller Farben sowieso und natürlich die Kirchen. Es schweigen die vorgeblich antikapitalistischen Radaubrüder und auch die ehemals linken Berufsaufklärer. Die da schweigen summieren sich zum Heer der vielen tausend Mundverschlossenen. 

Im Lieblingslied mancher Freigeister wird verkündet, dass die Gedanken frei seien. Mit der Freiheit des Wortes, gar auf der Straße, sieht es da schon anders aus:

Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket,
doch alles in der Still,
und wie es sich schicket.

Auf zur Home-Demo, nur echt mit der geballten Faust in der Tasche!

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aus China (1)

Mo Yan „Die Knoblauchrevolte“

„Der Festzunehmende heißt Gao Yang.“

„Was habe ich denn verbrochen?“

„Du warst am Mittag des 28. Mai dieses Jahres als Rädelsführer an der Verwüstung der Kreisverwaltung beteiligt.“

Der stotternde Polizist brachte das fließend heraus.

Gai Yang wurde schwarz vor den Augen. Er stürzte mit dem Kopf voran zu Boden. Als die Polizisten ihn hochzogen, verdrehte er die Augen und fragte mutlos: „Das soll ein Verbrechen sein?“

„Jawohl. Gehen wir.“

„Aber ich war nicht der einzige. Wir waren viele, sehr viele.“

„Uns wird keiner entkommen.“

Gao Yang senkte den Blick und wäre am liebsten mit dem Kopf gegen die Hauswand gerannt, um auf der Stelle tot zu sein. Aber die Polizisten hielten ihn an beiden Armen fest. Er konnte sich nicht bewegen. Erstaunt hörte er in der Nähe die Stimme des blinden Sängers, die ein aufpeitschendes und zugleich niederschmetterndes Lied vortrug. Gao Yan kannte den Text. Es war die Ballade von Gao Da-yi, der im Jahre zehn der Republik die heißblütigen Männer des Kreises dazu angestiftet hatte, die rote Fahne zu hissen und keinen Pachtzins mehr zu zahlen. Ihr Dorf wurde von den Soldaten umzingelt, und Gao Da-yi wurde auf den Richtplatz geschleppt, wo man ihm den Kopf abschlug. Bevor er starb, weitete sich seine Brust, und seine Augen sprühten Blitze. Wir Kommunisten, so schloß das Lied, sind wie Schnittlauch, der immer wieder nachwächst.

Als er das hörte, wurde Gao Yang warm im Bauch. Kraft schoß ihm in die Beine. Mit zitternden Lippen setzte er dazu an, eine Parole herauszubrüllen. Doch als er das Gesicht zur Seite drehte und das hellrote Staatswappen an der Mütze der Polizisten sah, fühlte er sich verwirrt und beschämt. Hastig senkte er den Kopf, streckte die Hände vor und ging mit den Polizisten weiter. 

(Mo Yan, „Die Knoblauchrevolte“, Reinbeck bei Hamburg, 1997, S13f)

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Typische Fragen und Antworten zur Coronakrise (7-9)

Webseite Wolfgang Wodarg (Stand 7.9.2020):

7) Handelt es sich um eine Pandemie (Siehe Katastrophenpläne der Länder)?Nein, wenn man die früheren Kriterien der WHO mit schwersten Krankheitsverläufen, extreme Mortalität und dadurch eine ausserordentliche Überforderung der Krankenversorgung zugrunde legt. Bereits im Mai 2009, vor Ausrufen der harmlosen Schweinegrippe als Pandemie, wurde die Definition reduziert auf die Kriterien einer überregionalen Ausbreitung und neuer Erreger, die aber schon immer bei jeder jährlichen Grippewelle zu erwarten sind.

8) Handelt es sich in Deutschland um eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“?

Nein, weder die Erkrankungszahlen noch die Krankenhausbelegung oder die Sterbezahlen in Deutschland haben das zu irgendeinem Zeitpunkt hergegeben. Alle Maßnahmen, stützen sich auf hierfür irrelevante PCR-Testergebnisse und sind damit nicht begründbar. Ohne die Testungen hätte nie jemand etwas Besonderes bemerkt.

9) Ist die Infektionswelle gefährlicher als frühere Grippewellen?

Nein, die Grippewelle 2017/2018 führte in D. zu 25.000 zusätzlichen Toten, dagegen gibt es „in Verbindung mit Covid 19“ weniger als 10.000 Tote von Februar bis August 2020, bei normalen 2.500 Sterbefällen pro Tag.

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