Ich trau meinen Augen nicht…

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Vier dumme Fragen – steht z. Z. im Blog hier oben, weil ich finde, dass einige Kommentare ziemlich wichtig sind.

Gibt es irgendwo in der Welt eine demokratische Kontrolle der virologischen Forschung, namentlich der Funktionsgewinnforschung, Gain-of-Function Research?

Gibt es oder gab es einen „Wuhan-Clan“ oder eine „Virologen-Internationale“ in Wuhan und welche Regie führt dort China?

Welchen Umfang, welche Ziele und Ergebnisse hat die Virologie-Kooperation zwischen Deutschland und China?

Wie funktioniert die WHO?

Warum Opa sich solche Fragen stellt, wird teilweise durch diesen und diesen Text (samt Kommentaren) erklärt.

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Fundstück – 17.5.2021 – CO2-Ausstoß

Viereinhalb informative Minuten!

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Annalena machte meinen Tag

Das kann nur Luisa toppen!

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#nichtmeinaerztetag – Dr. med. Keßler-Uberti

Eins von hundert Videos und Kanälen!

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Die Palästinenser haben israelisches Land besetzt, Israelis vertrieben, machen israelische Häuser, ganze Dörfer und historische Friedhöfe platt. Israel rächt sich jetzt – verständlicher Weise

Übernahme eines Blogbeitrags von HaBE.

Damit jedes Missverständnis ausgeschlossen ist: Die Überschrift und die folgende Einleitung von HaBE zum dann folgenden Artikel aus Haaretz sind ironisch gemeint:

Es geht um die Zerstörung der israelischen Identität, die Eliminierung der Erinnerung, der israelischen Geschichte. So haben die Palästinenser in Jerusalem einen über 1200 Jahre alten jüdischen Friedhof besetzt und mit schwerem Gerät planiert, um dort zynischer Weise ein Museum der Toleranz zu errichten, teilfinanziert mit US-& EU-Mitteln. Das trifft die israelische Identität mitten ins Herz. Zwar konnten gemeinsame Initiativen jüdischer und muslimischer Geistlicher, Wissenschaftler und Künstler den Bau der palästinensischen Behörden bisher verschieben, aber der zerstörte Friedhof bleibt eine schwerbewaffnet bewachte Baustelle Museum der Toleranz – Wikipedia

Es folgt ein mit Deepl übersetzter Text aus Haaretz:

„Es gibt eine systematische Vertreibung der arabischen Gesellschaft in Israel, und wir haben einen Siedepunkt erreicht.“ Um die Wut in den gemischten jüdisch-arabischen Städten zu verstehen, muss man sich die sozialen Medien anschauen, Nir Hasson 12.05.2021:

„Dr. Thabet Abu Rass ist einer der prominentesten Sprecher der arabischen Gemeinde in Israel. Abu Rass ist Co-Geschäftsführer der Organisation “Abraham Initiatives” und gehört auch der Friedensinitiative “Ein Land für alle” an. Er ist kein religiöser Mensch und hatte das Al-Aqsa-Gelände in der Jerusalemer Altstadt seit 14 Jahren nicht mehr besucht – und tat es dann am Samstag.

An diesem Abend war er bei einem Treffen für “gute Juden”, wie er es nennt, in einem Heim in Tel Aviv, als seine Schwester anrief. “Sie weinte”, sagt Abu Rass. “Sie war auf dem Weg zur Al-Aqsa-Moschee zum Al-Qadr-Nachtgebet, als sie mit Abwasser bespritzt wurde [eine nach Stinktier riechende Lösung, die die Polizei versprüht, um Demonstranten zu vertreiben], und jetzt kann sie nicht beten, weil ihre Kleidung stinkt. Ich ließ alles stehen und liegen und ging zu ihr, um zu versuchen, sie zu überzeugen, dass Gott ihre Gebete trotzdem annehmen würde. Nun stellen Sie sich vor, dass sie das ganze Jahr auf den Ramadan gewartet hat, und der Höhepunkt des Ramadan ist diese Nacht, und dann passiert diese Demütigung. Was glauben Sie, worum wird sie Gott jetzt bitten?”

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Und eine fünfte Frage

Geht es uns etwas an, wenn tausende Militärangehörige in Frankreich offene Briefe schreiben?

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Fundstück – 12.5.2021 – Straßenführung in China

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Der Anfang der Plandemie chinesisch/deutsch (III) – Update zu (I) am 11.5.2021

Mit meinem Posting „Der Anfang der Plandemie chinesisch/deutsch (I)“, dem Originalposting vom 15.12.2020, gibt es die Merkwürdigkeit, dass es zwar korrekt im Blog aufrufbar ist, dass ich es aber nicht bearbeiten oder updaten kann. Genau das will ich aber tun.

Ich finde keinen anderen Weg, als den Postingtext vom 15.12. heute, 11.5., hier in ein erneutes Posting zu kopieren, nun aber ergänzt um den Updatetext.

Es geht um den Besuch Merkels 2019 in Wuhan. In der Mitteilung der Bundesregierung vom 6.9.2019 heißt es dazu, vermutlich wahrheitsgemäß:

Am Samstag traf Merkel außerdem mit Vertretern der Provinzregierung zusammen und besuchte das Deutsch-Chinesische Freundschaftskrankenhaus, das Tongji-Krankenhaus. Gegründet im Jahr 1900 von einem deutschen Arzt in China ist das Krankenhaus ein gutes Beispiel der Zusammenarbeit beider Länder.

Was man „vergessen“ hat mitzuteilen, ist doch sehr wissenswert und sei hiermit nachgereicht:

Coronavirus: Labor-Kooperation mit Wuhan zahlt sich aus. In diesem Artikel der „Stiftung Universitätsmedizin Essen“ vom 17.03.2020 wird berichtet:

Bereits 2017 wurde das deutsch-chinesische Forschungslabor „Wuhan-Essen Joint International Laboratory of Infection and Immunity“ in Wuhan gegründet. Es entstand aus einer jahrzehntelangen Kooperation zwischen dem Institut für Virologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Klinik für Infektiologie am Universitätsklinikum Essen sowie der Klinik für Infektionserkrankungen am Union Hospital Wuhan, Tongji Medical College.“ (Hervorhebung von mir).

Und weiter: „Seit Beginn der Pandemie haben die chinesischen Forscher, die zum Teil in Deutschland promoviert haben, zahlreiche klinische Daten und Proben von Erkrankten gesammelt und strukturiert erfasst. Da in China bisher die meisten Krankheitsfälle – vor allem mit schwerem Verlauf – auftraten, ist die Daten- und Probenmenge dort wesentlich umfangreicher als beispielsweise in Deutschland. Nun gilt es, die im Forschungslabor in Wuhan vorliegenden Daten und Proben gemeinsam auszuwerten, um insbesondere die Reaktion des Immunsystems auf eine Corona-Infektion zu verstehen. Das Ziel: Über die Analyse von Patientendaten in unterschiedlichen Krankheitsstadien und mit verschiedenen Patienten weltweit zukünftig besser helfen zu können.

Und Prof Dr. Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie der Universitätsmedizin Essen und Co-Direktor des Labors in Wuhan, erklärt: „Die umfassenden Daten und Proben der chinesischen Kollegen bergen ein enormes Potential, das wir dringend nutzen müssen. Wir müssen jetzt präventiv Forschungs- und Ermittlungsstrukturen auch für andere auftretende Viren schaffen. Alle Erkenntnisse, die wir jetzt im anstehenden Sommer gemeinsam gewinnen, können uns bei der Eindämmung des Virus im nächsten Winter helfen.Um dieses Anliegen voranzutreiben, können Menschen, die zur Erforschung des Coronavirus beitragen möchten, nun spenden. „Das Labor ist komplett ausgestattet, es werden jedoch dringend Verbrauchsmaterialien benötigt, um mit den zahlreichen Proben vor Ort arbeiten zu können. Außerdem sollen möglichst zeitnah auch deutsche Forscher dorthin reisen können. Als Stiftung sind wir in der Lage, die kurzfristig und dringend benötigten Mittel reaktionsschnell zur Verfügung zu stellen – die durch Spenden geleistete Hilfe kommt so direkt an“, erläutert Professor Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin.“ 

Die Stiftung Universitätsmedizin ist offenbar in Corona-Forschung höchst aktiv und sammelt dafür (für „Verbrauchsmaterialien“ ?) erhebliche Spendenbeträge. Bereits eine Kurzsuche auf der Stiftungswebseite zum Begriff „Wuhan“ liefert zehn (Spenden-)Fundstellen. Anscheinend gehört die Kanzlerin nicht zu den Spendern. Oder?

Hier erklärt Prof Dittmar, der Co-Direktor im Freundschaftskrankenhaus Tongji-Wuhan, das Merkel besuchte, wie man mit einer FFP3-Maske umgeht:

Wie schön, dass es nicht nur Drosten im Corona-Hinterland der Bundesregierung gibt. Und auch schön, dass es Forscher gibt, die weitaus diskreter als Drosten zu arbeiten scheinen. Oder nicht schön?

Weiter mit dem ursprünglichen Posting vom 15. 12. 2020:

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Fundstück – 10.5.2021 – Jurij Koch

Im „Blättchen“ in der Tradition der Weltbühne (das eine eigenen Geschichte ist) fand ich die Besprechung des neuen Buches von Jurij Koch: „Gruben-Rand-Notizen. Ein Tagebuch“, Domowina-Verlag, Bautzen 2020, 192 Seiten, 16,90 Euro.

Die Besprechung von Gerd-Rüdiger Hoffmann steht unter dem Titel (der ein Koch-Zitat ist und mir gefällt): „… ein bisschen feiner strukturiert der Wahnsinn“.

In der lesenswerten Rezension fand ich diese Zeilen: „…  bei einigen aktuellen Fragen der Weltpolitik ist die Unsicherheit Kochs zu bemerken. Er will sie gar nicht kaschieren. Zu kompliziert und scheinbar völlig aus den bisherigen Erklärmustern geraten sind die Mechanismen der politischen Macht. Und der Widerstand dagegen schwächelt vor sich hin. „Was geht hier vor sich?“ Jurij Koch schließt auch diese beobachtete Merkwürdigkeit mit einer Frage und nicht mit einem Punkt ab, …

All das halte ich hier als Fundstück fest, weil es zu den Rinnsalen gehört, in denen DDR-Geist weiterlebt.

Ja tatsächlich. Es gab die DDR. Und es gab Geist in der DDR. Und das, was war, ist zwar vergangen, aber es ist nicht ungeschehen.

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An anderer Stelle in dieser Ausgabe des „Blättchens“ finde ich diesen Satz: „Kein Urteil, das gefällt wird, wird endgiltig gefällt. Es kommt eine andere Generation, mit ihr ein anderes Denken. Und jede Generation hat ihre Hexenprozesse gehabt, und jede kommende wird sie haben.“ 

Auch nicht schlecht.

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