Menschheit in der Krise – Fragen und Antwortversuche – Update am 5. Mai zu Abschnitt 3.3.

Was ist und was kann ich tun?

In die folgendem Überlegungen sind Erfahrungen und Ergebnisse des Nachdenkens aus nunmehr acht Lebensjahrzehnten eingegangen. Ein Gott ist mir nie begegnet, und so habe ich leider keine Offenbarungen anzubieten. Immer noch bin ich mit den Aufregern des Tages beschäftigt, und so passiert es, dass ich von einem Tag zum nächsten meine Meinung verändere. Aus beiden Gründen ist dieser Text nicht „fertig“ und wird es wohl auch nicht werden.

Den einen oder anderen Fixpunkt gibt es aber doch. Einer heißt: Niemals Vertrauen in Stalin!

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Teuerung. Nicht irgendeine Teuerung.

Es geht um die Nahrungsmittel!

Querschüsse betrachtet heute die weltweiten Nahrungsmittelpreise. Nach dem Index der FAO (Food and Agriculture Organization), stiegen „im April 2021 die Preise um +1,7% zum Vormonat, bereits den elften Monat in Folge. Zum Vorjahresmonat ging es sogar um heftige +30,8% aufwärts.“

„Der FAO Food Price Index wird ermittelt aus 5 Sub-Indizes (für Getreide, Pflanzenöle und -fette, Milchprodukte, Zucker und Fleisch), welche insgesamt 55 einzelne Nahrungsmittel weltweit abbilden.“

Querschüsse weiter: „Hier stellt sich weiter die Moral der Corona-Agenda der Frage, wie viele Hungertote auf der Welt sind uns die Folgen der Corona-Bekämpfung wert? Weniger Wertschöpfung, unter Stress stehende Liefer- und Transportketten und unfassbare Geldmengen, die in das System geblasen werden, führen zu steigenden Preisen. Steigende Nahrungsmittelpreise werden einen signifikanten Beitrag zur sozialen Destabilisierung auf der Welt leisten. Gerade in den ärmeren Ländern und deren stark wachsenden Bevölkerungen. Dort wird es die Schwächsten treffen, Kinder, Kranke und Alte, hunderttausende Hungertode mehr im Jahr 2021!

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1. Mai 2021 – C’est : l’HYMNE DU RÉENCHANTEMENT DE NOTRE LIBERTÉ

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Ohne Kunst ist es kein Leben – Volker Bruch*

  • * Einer von jetzt 27.

allesdichtmachen 

oder doch lieber singen?

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Sie wussten’s noch nicht? Ich auch nicht.

Beiläufige Bemerkungen nicht nur über Vitamin D.

Gefunden im Kommentarbereich des Blogs „Querschüsse“, Hervorhebungen von mir:

„… hatte die AfD bereits im Juni 2020 in den Bundestag als Antrag eingebracht:
“Schwere Verlaufsformen bei Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 reduzieren – Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung beseitigen, Immunabwehr stärken”
(Quelle)

Der Antrag wurde mit den Stimmen ALLER anderen Parteien abgelehnt.“ (Quelle)

„Wichtig ist in jedem Falle ausreichend Vitamin D3 (+K2) u.a. für das Immunsystem. Das weiß auch die AfD, welche das Vitamin D allen Deutschen, u.a. zur Prävention bei Covid-19, inkl. Kassenleistungsblut-Tests, zur Verfügung stellen wollte. Allerdings wollten das alle anderen Parteien nicht – und haben den Antrag der AfD fraktionsübergreifend abgelehnt.“

„Wissen solltet Ihr jedoch auch, das die Grünen (Künast) im Bundestag in 2020 eine Vorlage eingebracht haben um Nahrungsergänzungsmittel stark zu reglementieren und die Dosierungen auf ein “Hauch” zu beschränken.“ (Quellen hier und hier).

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Unterschied

Adolf sagte am Ende:

Pech für’s deutsche Volk, dass es meiner nicht würdig war. Und: Ich werde die Tür hinter mir mit einem gewaltigen Knall zuschlagen. Und: Ich habe reichlich vollendete Tatsachen geschaffen.

Angie sagt am Ende:

Pech für’s deutsche Volk, dass es meiner nicht würdig war. Und: Ich werde die Tür hinter mir ganz leise zumachen. Und: Ich habe reichlich vollendete Tatsachen geschaffen.

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dichtmachen + stop + dichtmachen + stop + dichtmachen

Es reicht!

Und mehr als das!

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Fundstück – 4.5.2021 – Vera Lengsfeld

oder treffender

Smart City Charta

Vera Lengsfeld, die wütende Antikommunistin, habe ich (deshalb) lange Zeit nicht als Autorin beachtet. Seit ein, zwei Jahren freilich, sind mir Äußerungen von ihr doch als treffend (und immer kompromisslos) aufgefallen.

Nunmehr diese von ihr ausgewählten Zitate bzw. zusammengefassten Informationen aus o. g. Charta:

„Was ich jetzt referiere, kann man ab Seite 43 in diesem Papier unter der Überschrift „Smart City in the era of Internet of No Things“ nachlesen.

Darin beschreibt ein Vordenker der Bundesregierung, Roope Mokka, wie die digitalen Technologien in unser Umfeld integriert werden sollen. Die Fähigkeit von Geräten und Sensoren, die in der Lage sind, die benötigte Energie kostengünstig aus ihrer Umwelt zu generieren (nur den Bösen fällt jetzt „Matrix“ ein, wo Menschen den Geräten die notwendige Energie liefern), befähigt sie „services und Dienstleistungen on demand“ bereitzustellen. Mit Energie-Harvesting wird man „nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für Datengenerierung und -verarbeitung haben. Die sollen genutzt werden, um das physische Umfeld des Menschen, Straßen, Häuser, Türen, Verkehr usw. zu kontrollieren. „Wenn alle Autos von Uber und alle Häuser von AirBnB betrieben würden, wäre eine irrelevante Google-Suche überflüssig.

Das wären die Folgen: Häuser stünden nicht mehr leer, sondern würden immer zuverlässig belegt, Autos desgleichen. Das kann man noch harmlos oder sogar sinnvoll finden. Es soll aber auch keine Wahl mehr geben, denn die Künstliche Intelligenz entscheidet für uns, z.B. wie wir von A nach B kommen.

Dank umfassender Informationen über alle Ressourcen „macht es weniger Sinn, etwas zu besitzen. Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus“. Daten könnten Geld ersetzen.

Märkte seien als Informationssysteme zu einfach. Sie übermittelten nur, dass etwas gekauft wird, nicht warum. Diese Informationslücke würden Sensoren schließen.

Die Offenbarung kommt unter der Überschrift „Post voting society“

„Da wir genau wissen, was die Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“

Das steht nicht in einem Querdenker-Pamphlet, sondern in einer Broschüre der Bundesregierung! Wo bleibt der Verfassungsschutz?

Wer es drastischer braucht, mag sich noch dieses Video anschauen.

All das via: Gelbes.

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CoronaTod

Mit Corona setze ich mich auseinander, seit mich die ersten Meldungen erreichten. (Mein erstes Posting, „Fundstück“ betitelt, veröffentlichte ich am 27. Januar 2020.) Mit einer grundsätzlich kritisch-prüfenden Einstellung habe ich mir Orientierung erarbeitet. Das Ergebnis hatte zwei Seiten:- Ja, die Erkrankung durch das Virus existiert. Ja, es gibt schlimme, tödliche Krankheitsfälle. Doch die weltweite Pandemie, die nationalen epidemischen Notstände sind gemacht. Sie gehorchen einem politischen Kalkül.

Seitdem habe ich alle Kraft darauf verwandt, das zu erhellen, was sich mit und hinter der „Plandemie“ abspielt. Welche Kräfte sind es, die den Boden zum Schwanken bringen, auf dem wir uns mühsam halten?

In der gleichen Zeit brachten es meine Lebensumstände mit sich, dass ich immer bei guter Gesundheit war. Alle meine Lieben, Verwandten, Freunde waren und sind gesund oder waren schlimmstenfalls vorübergehend von kleineren Infektionen beeinträchtigt. Mehr noch: Unter allen meinen Bekannten, unter allen Menschen meines Gesichtskreises, war bisher keiner schwer erkrankt.

Das hat sich jetzt geändert. Liebe Freunde haben den CoronaTod ihrer lieben Freundin Maja zu beklagen.

Wir, meine Frau und ich, kannten Maja nicht persönlich. Doch wir möchten innehalten und den tiefen Schmerz, den unsere Freunde fühlen, in unserem Geist und Herz mittragen.

Und wir geben Matthias Heintz das Wort:

Liebe Freunde der Kultur und alle, die Maja in ihr Herz geschlossen haben,

heute früh, am 1. Mai, ist unsere liebe Freundin Maja Müller Bula im Alter von 45
Jahren gestorben. Sie reiht sich nun traurigerweise in die unendlich lange Reihe von
Menschen ein, die an diesem perfiden Corona-Virus gestorben sind.

Sie hinterlässt ihren Partner und ihre zwei Kinder und viele, viele Freunde und
WegbegleiterInnen, die Majas Lebendigkeit, ihre Kreativität, ihren ausströmenden
Optimismus, ihren Humor und ihre Liebe zum Leben mehr als zu schätzen wussten.

Maja war mit dieser Persönlichkeit in gleicher Weise Künstlerin, engagierte
Schauspielerin und Regisseurin. Wer ihr Schauspiel auf der Bühne erleben durfte, der
konnte diese Leidenschaft und Lebendigkeit und ihren Facettenreichtum unmittelbar
spüren. Die Inszenierungen des Ensembles der „Stillen Hunde“, zu dem Maja über Jahre
gehörte, das hautnahe Erleben ihres Schauspiels u.a. im Schloss Rittmarshausen, sei es
im „Macbeth“ oder im „Tartuffe“, um nur zwei Beispiele zu nennen, werden unvergessen
bleiben.

Aber auch Majas Programme mit dem Gitarristen Andreas Dücker im Apex bzw. in
unserem Programm „KulturohneGleichen“, beispielsweise ihr Brecht-Liederabend „Über
die Verführung von Engeln“, die eindrückliche szenische Lesung „Damit wir uns nicht
verlieren“ zum Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel (u.a.
gemeinsam mit Christian Römer), die mich persönlich besonders beeindruckt hat, und
die nicht minder eindrücklichen szenischen Online-Lesungen mit Christian Römer in
dessen Programmreihe „Vorlesekunst“, zuletzt mit Heinar Kipphardts „Bruder
Eichmann“, all das bildet nur einen Ausschnitt aus der reichhaltigen Schauspielkunst
Majas.

Daneben war Maja ebenfalls eine engagierte Regisseurin und Schauspielpädagogin, die
neben ihrem Wirken an der Schauspielschule in Kassel in unserem Kulturverein
Rittmarshausen die Theatercompagnie Gleichen gegründet hatte. Wer im vergangenen
Jahr die erste Aufführung der Compagnie, Shakespeares „Was Ihr wollt“, unter der
Leitung von Maja erleben durfte, dem wird deutlich geworden sein, wie sehr sie
Menschen unterschiedlichen Alters für das Schauspiel zu begeistern wusste und wieviel
Mut sie diesen mit auf den Weg gegeben hat.

Was ich hier schreibe, sind nur Auszüge aus Maja Müller Bulas reichhaltigem
künstlerischen Wirken. Wer mehr wissen möchte, der möge ihre Webseite einsehen. Dort gibt
es auch eine Fotogalerie, die Majas Lebensfreude und Lebendigkeit zum Ausdruck bringt.

Wir, ihre Freunde, unser Kulturverein, wir können diesen Verlust noch gar nicht fassen.
Etwas über und vor allem für Maja aufzuschreiben, ist mein erster Versuch damit
umzugehen. Nur der Schmerz frisst sich langsam durch und das Mitfühlen mit ihrer
Familie. Aus dem Hintergrund vernehme ich leise die Frage nach dem „Warum“. Aber
mir erscheint diese Frage immer öfter absurd. Es ist dieses Virus, ein Naturereignis,
kalt und nüchtern. Es ist, wie es ist.

Ich weiß, dass Maja noch so viele Pläne, Projekte und so viele Ideen hatte. Sie würde uns
sagen: „Nehmt die Tage, die Euch geschenkt sind, Tag für Tag, bringt Euch ein, seid
füreinander da, gestaltet und genießt das Leben.“ Das kann ich mir jedenfalls so
vorstellen und es tröstet mich. Und so möchte ich mit Euch und mit Maja im Herzen die
Kultur und das Leben weitergestalten.

Matthias Heintz

Kulturverein Rittmarshausen e.V. Gleichen, den 1. Mai 2021

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Ohne Kunst ist es kein Leben – Miriam Stein*

  • * Eine von jetzt 28.

allesdichtmachen oder lieber

sich an irakische Babouches erinnern?

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Ohne Kunst ist es kein Leben – Werner Eng*

  • *Einer von jetzt 28.

allesdichtmachen oder doch weitersingen?

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