Nach der Pause in welches „Dickicht“?

Die Pause geht zu Ende aber ich freunde mich nur langsam wieder mit dem Bloggen an. Das „Dickicht“ ruft, von dem hier erstmals die Rede war. Lass es rufen. Ja doch, es interessiert mich. Aber es soll nicht so drängeln.

Zumal mir ein weiterer Freund zu bedenken gab: „Gut dass es zu der Pause kam, da hast Du wenigstens nicht weiter so viel ganz und gar unmögliches Zeug schreiben können.“

Mein Windows 10 war immer langsamer geworden und schließlich ganz zusammen gebrochen. Ein Hardwaremangel war dazu gekommen. Ich war überfordert. Ich musste mir kompetente Hilfe suchen. Da kam sie auch schon anspaziert. Doch sie hatte nur an einzelnen Tagen unregelmäßig Zeit. So zog es sich in die Länge.

Jetzt richte ich mein System nach und nach wieder ein, überspiele gerettete Daten, suche mir wieder die wichtigsten Helferprogramme zusammen und installiere sie neu. Dabei klappt Manches nicht auf Anhieb. Ich habe Zeit.

Im ersten Moment als ich plötzlich ohne Computer dastand, bin ich fast panisch geworden. Doch dann bin ich in den Garten gegangen. Und immer länger dort geblieben. Die Computerei gelassen zu betrachten und mit den Händen und allen Sinnen im Garten zu sein – kein schlechter Ausweg.

Zumal ernsthaft Einiges zu tun war: Den Holzvorrat für den Winter unter Dach und Fach bringen, Johannisbeeren und Stachelbeeren ernten, immerhin 20 Sträucher, sie zugleich schneiden, pflegen, die Ernte verarbeiten. Danach gab es viel Kleinholz, ’ne Menge Rinden- und Zweige“abfall“. Wohin damit? Und bisher belagerte Flächen wurden frei, in sonniger Lage. Was damit?

Etwas für den Garten tun – im Sinne meiner erneuerten „Humusideologie“, genauer: Lebensförderungsideologie. Wissend, dass Leben zu fördern gleichbedeutend ist mit Schönheit zu fördern.

Bevor ich weiterschreibe, lasse ich einfach mal Alan Watts sinnieren:

 

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PAUSE (wahrscheinlich bis ???) wegen PC-Ausfall

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Fundstück – 12.7.2019 – prominente(r) Holocaust-Relativierer

Rafi Peretz,

auch Bibi Netanjahu?

(Quelle)

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Wer belügt hier wen? In Donauwörth und anderswo! Hilft Wegschauen? Was hilft?

 

 

Putin: „Als die Migration zum Problem wurde, mussten alle einsehen, dass das so nicht funktioniert und dass man an die Interessen der Stammbevölkerung denken müsste, … was ist mit den Interessen der eigenen Bevölkerung, wenn es schon nicht um zwei, drei oder zehn Menschen geht, sondern um Tausende und Hunderttausende, die nach Westeuropa kommen?… ein(en) Grundsatzfehler“. (Quelle)

 

Ergänzend: ————————————————-

Starkes Ansteigen der Gewaltkriminalität (durch Migranten) in Schweden (Quelle).

(Wer sich für den Artikel interessiert, ihn aber nicht öffnen kann (Bezahlschranke), kann von mir eine pdf-Version erhalten. Bitte melden!)

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Fundstück – 11.7.2019 – Zum Verhältnis Klimafrage – Machtfrage

Selten gehörtes Bedenkenswertes von einem kritischen bürgerlichen Journalisten

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Wiederholung der Geschichte? Als Farce?

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Klimawandel oder Ablasshandel

Aus der Schwäbischen Post höre ich „die Nachtigall trapsen“

Zum Thema Grüne und Klimawandel:

Ist ihnen au scho aufgefalla, Deutschland ist grad in Grün ganz balla, balla. Ond en grünen Politiker machet die Medien sogar scho zum Bundeskanzler, zum „grüna Star“. Doch des könnte genau beseh‘n, den Blick trüben und ins Auge geh’n. A Sofortprogramm wurde uns vorgestellt, des liest sich wie„Deutschlands Grüne retten die Welt“ und als könnte am neuen grün-deutschen Wesen der Klimawandel in der Welt genesen. Doch sollt ma gegenüber den Wählern ehrlich sein. En Weltklimaschutz schafft koi Land allein. […] I hab mi in dem Programm genau informiert, dabei fand i en Punkt, der hot mi irritert, noi, der macht mi sogar argstutzig, ma zahlt CO2- Steuer …. und no isch d‘Luft nemme so schmutzig? Damit wär no au, … die Partei ist zu loba, s’ Fahrverbot mit alte Diesel en Stuttgart aufg‘hoba. Daraus da könnte ma doch konstatiera: Mir verschmutzat d‘Luft weiter, … ond zahlat dafür Gebühra. Wollat se so den CO2-Ausstoß mindern, ond weitere Erderwärmung verhindern? Versprechat sie sich von dem Ablasshandel, a weltweita Verbesserung vom Klimawandel? Denn was mir an CO2 en d’Atmosphär blosa hent, waren vom Gesamtausstoß knapp 2,4 Prozent. Des hieße, wär Deutschland selbst klimaneutral. No ändert sich d’Erwärmung nur ganz minimal. Au wird die Temperatur g’wiss net kälter durch’s Abholza der Regawälder. Trotzdem derf es so net weitergehn, do muss ebbes dagega gescheh‘n, au mir isch klar, dass es pressiert, bloß nutzt’s nex wenn ma de Leut suggeriert, mit Weltuntergang wird g’hörig Angst eig‘flößt und no tut ma, als ob oi Partei des Problem ganz alloi löst. Ond guate Rotschlag send net knapp, die geits zu Hauf, landauf, landab. Drum zum Schluss soll des Goehtewort steh’n: „Der Worte sind genug gewechselt. Jetzt lasst uns endlich Taten seh’n.“

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