3000 Tote

(zuletzt editiert am 14.4.2020)

Wohl jeder hat es schon erlebt: Ein unerwarteter kräftiger Schlag reißt einen plötzlich aus dem Alltagstrott. Danach sieht alles anders aus. Ein Auslöser, einem Zündfunken gleich, hat Ungeahntes in Gang gesetzt.

Wenn dieser Schlag in einem Ereignis besteht, das binnen Tagen oder gar Stunden 3000 Menschen tötet, kann das Millionen Menschen – wenn sie gleichzeitig einer totalen medialen Sturzflut ausgesetzt sind – so erschüttern, dass sie zu keiner rationalen Reaktion fähig sind. Dann folgen sie ohne Widerstand einer plötzlich angewiesenen Richtung. Ein Hebel wurde umgelegt, die bisherige Geschichte bricht ab und geht von Stund an einen anderen Weg.

Das war 2001 zu beobachten, als die drei Türme in New York niederstürzten („sich pulverisierten“) und 3000 Menschen unter sich begruben. Über Nacht wurde der Ausnahmezustand die innere und der „Krieg gegen den Terror“, ausdrücklich als „nie endend“ apostrophiert, die äußere Realität der einzigen Weltmacht.

Die ihrer Herkunft nach atlantisch-zionistische, nach ihrer Intention neoliberal-globalistische und in den Methoden militaristisch-terroristische Macht stellte die Weichen um – zur strikten, auch gewaltsamen, Durchsetzung ihrer „Neuen Weltordnung“. Diese Politik feierte fragwürdige Triumphe, einschließlich der Finanzkrise von 2008, kulminierte 2015 Dank des heroischen Widerstands Syriens im Bündnis mit Russland und kam 2019 an ihr Ende.

Eine neue Runde wurde 2018/19 mit der Klimahysterie gestartet (maßgeblich dabei: WEF Davos). Greta und die Komparsen von XR legten sich wirklich ins Zeug aber die Wucht von 3000 Toten hatten sie nicht zu bieten.

Dann 2019/2020 kam Corona (maßgeblich dabei: WEF Davos, BMG-Stiftung, JH Center for Heath Security)

und bald herrschten Horrornachrichten aus Wuhan – 3000 Tote. Ich wage die Vermutung, dass „9/11“ auf „höherer Stufe“ (wie Dialektiker sagen) zurückgekehrt ist. Wiederkehr des Gleichen ohne Dasselbe zu sein.

Wieder sehen wir (da wir „Event 201“ ernst nehmen) atlantisch-zionistische „Eliten“ am Werk. Auch die neoliberal-globalistische Intention ist kaum strittig. Und an der medialen Sturzflut fehlt es nicht. Doch die Methoden scheinen nicht primär militaristisch-terroristisch zu sein. Totalitär ja aber/und zugleich von modernster Wissenschaft und Technologie geleitet, von IT, KI, Nanotechnologie, Molekulargenetik.

Soweit, so bekannt.

Doch die 3000 Toten und die Flut der unheimlichen Meldungen (zumindest anfangs) hat China beigesteuert. Dieser Tatsache ist eine besondere Unübersichtlichkeit geschuldet. In dieser Krise, die der Welt den Panikmodus beschert, sitzt von Anfang an China mit am Tisch. Aber ist das völlig neu? Deutete nicht bereits die Klimahysterie der Jahre 2018/2019 auf eine vergleichbare Struktur?

Chinas oberster Seuchenpolitiker heißt übrigens George Fu Gao. Er ist gelernter Tierarzt, wie Prof. Wieler, der Chef des RKI. Gao hat zahlreiche Meriten und einen interessanten Ost-West-Lebenslauf bis hin zu „Event 201“.

Das Folgende hätte gerne ich formuliert aber es ist von Michael Lehner, vom Blog „konjunktion“:

„Es verfestigt sich für mich immer mehr der Eindruck, dass wir es hier mit einer fast weltweiten, konzertierten Aktion zu tun haben. Jener finale Prozessschritt, um die Menschheit in die von mir seit Jahren thematisierte Neue Weltordnung aka vollständige Zentralisierung zu treiben bzw. die Menschen dazu zu bringen, dass sie diese selbst einfordern (inkl. Zwangsimpfungen, Bevölkerungskontrolle und Überwachungs-/Kontrollstaat unter der Führung einer globalen Entität aka Eineweltregierung).“ (Quelle, Fett-Hervorhebungen von mir)

Rechtsanwältin Beate Bahner unterstütze ich deshalb auf das Entschiedenste, weil sie die ungeheuerliche Entmündigung, der wir unterworfen werden, mit aller Schärfe frontal angeht. Wehren wir uns aktiv, solange wir es noch können! Jede und Jeder kann sich wehren.

Dieser Beitrag wurde unter ökologisch, Bewußtheit, Blödmaschine, bloggen, Demokratie, Faschismus alt neu, Gesundheit Alter Tod, Krieg, Krise, Materialismus, Realkapitalismus, Widerstand abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu 3000 Tote

  1. Beat Wick schreibt:

    Die Schweiz gehört zusammen mit Italien und Spanien zu den 3 am meisten vom Corona-Virus betroffenen Ländern. Bisher hat er hier über 1’000 Menschenleben gekostet. Dies vorwiegend im südlichen Teil der Schweiz (Kantone Genf, Wallis und Tessin, südliche Teile der Kantone Waadt, Fribourg und Graubünden). Im Vergleich zu Deutschland das ca. 3’000 Menschenleben zu beklagen hat, wären dies über 8’000 Menschenleben. Corona-Fälle hat die Schweiz im Vergleich zu Deutschland nicht ganz doppelt so viele.
    Obwohl hier keinerlei Panik und Hysterie herrscht, nimmt man die Situation sehr ernst und fühlt sich sehr verbunden mit unseren italienisch und französisch sprechenden Landsleuten.

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  2. Johannes S. schreibt:

    Folgende Fragwürdigkeiten sind bei Covid19 offensichtlich und auch bekannt.: 1. der Test ist nicht offiziell anerkannt, nicht validiert 2. Der Test ist nicht sicher, da auch durch andere Viren ein positives Testergebnis zustande komm t3. Deshalb ist die Zahl der Infizierten nicht objektiv und überhöht 4. Die Viruslast ist entscheidend für den Ausbruch und die Gefährlichkeit der Erkrankung, demnach nicht ein positives Testergebnis 5. Die Rückschlüsse sind infolge des statischen Ansatzes nicht objektiv
    6. die Todesursachen von angeblich an Covid 19 Verstorbenen sind nicht objektiv
    da keine Autopsien durchgeführt werden und dies das Robert-Koch-Institut, eigentlich weniger in diesem Fall ein Institut, sondern eine Behörde mit Weisungscharakter, verboten hat 7. die Mehrzahl an Verstorbenen sind über 80 oder über 70 Jahre 8. Diese Betroffenen litten Vorerkrnkungen, sind wenn überhaupt nicht an Covid 19, sondern mit dem Virus verstorben 9. Eine differenzierte Statistik über die Alterstruktur wurde vom RKI nicht veröffentlicht, was wie die gesamte Berichterstattung unverständlich und geradezu verdächtig macht.All diese Fragwürdigkeiten und Unterlassungen geben berechtigt Anlass begründete Zweifel an der Gefährlichkeit von Covid 19 zu haben.Das RKI und Dr. Drosten hat bereits bei der Schweinegrippe fatale falsche Einschätzungen zu verantworten. Insofern sind die obengenannten Fehler nicht zu akzeptieren. Wird etwas exekutiert wider besseren Wissens und mit einer verdeckten Agenda?
    Offen ist allerdings m.E. folgender Widerspruch, der einer Erklärung bedarf. Von den Virologen, die eine konträre Meinung vertreten und Covid 19 mit einer schweren Grippewelle, einer Influenza gleichsetzen, stellt sich für mich die folgende Frage. Bei den schweren Grippewellen, sterben sehr alte Menschen infolge des hohen Fiebers, an Entkräftung und Vorerkrankungen und aufgrund des Alters. Soweit ich dies einschätzen kann weniger an Lungenentzündungen. Bei den Todesfällen von Covid 19 Infizierten war jedoch die Todesursache die Lungenentzündung. Deshalb sind die Beatmungsgeräte für die Behandlung so notwendig. Da die Lungenentzündung tatsächlich eine Todesgefahr darstellt und früher den sicheren Tod bedeutet hat,, würde die Gefährlichkeiit von Covid 19 tatsächlich sehr viel höher sein als bei einer schweren Grippe, einer Influenza. Ich kann nicht verstehen, aus welche Gründen dies von Dr. Wodarg, Dr. Schiffmann u,a. nicht einbezogen wurde. Kann jemand zur Aufklärung dieser Frage beitragen?

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    • Beat Wick schreibt:

      Obwohl es mir, ganz im Gegensatz zu den Gebildeten bei den «Alternativen» oder «Freien», nicht um Zahlen und Statistiken geht und ich von Medizin nichts verstehe, mache ich darauf aufmerksam dass die Virus-Fälle, also Erkrankungen und die Todesfälle in der Schweiz von Gebiet zu Gebiet, von Kanton zu Kanton stark voneinander abweichen obwohl sich die Qualität und die Bewertungen im Gesundheitswesen nicht voneinander unterscheiden. Man betrachtet sich, welche Sprache auch immer, als vollumfänglich gleichwertig und ist eng miteinander verbunden. Anders könnte die Schweiz gar nicht existieren.

      Mamma mia, wie kann ich das erklären! Also – Auch sofern die Zahlen und Statistiken nicht stimmen. Das «falsche» System würde überall das gleich falsche sein. Es gebe ein Vergleich, der bei allen gleich falsch ist. Der Vergleich müsste also stimmen. Sorry, ich bin kein Rechenkünstler und auch kein Akademiker!

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  3. Johannes S. schreibt:

    Eine kritische, wenn auch in der Medizin laienhafte Reflektion über Covid 19 im Vergleich zu einer Influenza. Die Infos nach Wikipedia sind höchst aufschlussreich.Krankheitsverlauf/Symptome:
    Als Faustregel kann gelten, dass es bei etwa einem Drittel der Influenza-Infektionen zu einem fieberhaften, einem weiteren Drittel zu einem leichteren und dem letzten Drittel zu einem Verlauf ohne merkliche Krankheitszeichen kommt. Bei Weitem nicht alle Influenza-Infizierten erkranken also,…. Wenn überhaupt, dann treten erste Symptome nach einer Inkubationszeit von wenigen Stunden bis Tagen auf, jedoch können die Viren bereits zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome auf andere übertragen werden.
    Die wichtigsten spezifischen Symptome der Influenza sind:
    • plötzlicher Krankheitsbeginn
    • ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper
    • Fieber von über 40 °C, auch mit Schüttelfrost
    • ausgeprägtes Krankheitsgefühl mit Kopfschmerzen und Gliederschmerzen
    • trockener Husten
    Anmerkung: Es stellt sich die Frage, sind bei den an Covid 19 positiv Getesteten diese typischen
    Symptome auch aufgetreten? Identisch ist, dass bei weitem nicht alle Influenza-Infizierten erkranken und die Influenza nur bei den nachstehenden Komplikationen lebensgefährlich werden kann.
    Komplikationen nach wikipedia:
    Das Gefährliche an der Influenza sind oftmals nicht die Viren selbst, sondern die bakterielle Sekundärinfektion, die auf eine Grippeerkrankung folgen kann. Da der Organismus durch den Virus-Infekt bereits geschwächt ist, können Bakterien leichter in den Körper eindringen, sich vermehren und zu weiteren Krankheiten führen. Besonders häufig ist die Besiedelung der durch das Virus vorgeschädigten Luftwege mit Pneumokokken. Die dann entstehende Pneumokokken-Pneumonie kann vor allem bei Patienten mit chronischen Krankheiten und bei Älteren lebensgefährlich verlaufen……[16] Als weitere Komplikationen kommen primär virusbedingte Lungenentzündungen (Influenzapneumonien), Gehirnentzündungen (Enzephalitiden), Entzündungen der Skelettmuskulatur (Myositiden) sowie Herzmuskelentzündungen (Myokarditiden) und Herzinfarkte[17] vor. Sie treten in erster Linie bei Menschen mit einem Risikofaktor auf wie chronischen Herz-Lungen-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Immundefekten und können innerhalb weniger Stunden (perakut) zum Tod führen.
    Schlussfolgerungen: Die Influenza kann nur bei den obengenannten Komplikationen lebensgefährlich werden.Frage: Kann es nicht sein, dass die Todesfälle bei Corona auf die hinzugetretene bakterielle Sekundärinfektion zurückzuführen sind und die angeblich an und mit Covid 19 Verstorbenen nicht nur an Lungenentzündungen, sondern wie oben benannt an Herz-Lungen, Stoffwechselerkrankungen, an Immundefekten verstorben sind. Insofern ist auch für medizinische Laien nicht nachvollziehbar, dass die entscheidende Gesundheitsbehörde, das fragwürdige RKI quasi keine Autopsien zulässt. Also die verantwortliche Aufklärung über die sicherlich sehr komplexen Todesursachen bewusst verhindert.Dies ist öffentlich zu machen und eine umfassende Aufklärung notwendig.Würde sich dadurch die Irreführung, die tatsächliche Agenda herausstellen?
    Ist es möglich einen Virologen oder die auch in der Medizin informierten Anwältin, Frau Bahner zu befragen und sich darüber auszutauschen?

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