Die CIA und die frische Luft

„Wir bringen fertig, was andere nicht schaffen, und gehen hin, wo andere nicht hingehen können.“ (Homepage der CIA)

JoBodes Tipps gegen Schnappatmung:

Ein nicht gestörtes Kind unterliegt der Sucht nach Gerechtigkeit, was wahrscheinlich mit dem möglicherweise angeborenen kindlichen Glauben an das Gute im Menschen zusammen hängt. So kann nicht weiter erstaunen, dass mein Geburtsjahr ausgerechnet mit dem Gründungsjahr des obersten Hüters des Guten und Gerechten in der Welt, der CIA, zusammen fällt, wenn auch nur – so ist auf der Homepage dieser Organisation vermerkt – „formally“, übersetzt: förmlich. Zur Stärkung und Ermächtigung des Guten sind in der CIA-Geburtsurkunde, dem National Security Act (Nationales Sicherheit-Gesetz), gleichzeitig der Nationale Sicherheitsrat, das Verteidigungsministerium und die US-Luftwaffe mitgestaltet worden. Damit ist klargestellt, dass Militär und Sicherheit gleichermaßen den Charakter der CIA bestimmen – bis heute. Dementsprechend gibt es unter den Häuptlingen der CIA kaum eine Figur, die nicht auf eine glanzvolle Militärkarriere zurückgreift.

Blicke ich auf meine dagegen eher sehr bescheidene Karriere zurück, so sorgte die CIA mit ihrem Drang nach dem Sieg des Guten in der Welt immer wieder dafür, dass ich über die Jahrzehnte regelmäßig an die frische Luft kam:

Zuerst im Herbst 1956, als amerikanische Panzer Tag und Nacht über die Straße vor unserem Haus in Richtung Ungarn donnerten. Am Straßenrand war ich als Knirps begeisterter Empfänger US-amerikanischer Schokolade, die mir von zum Teil recht farbig aussehenden Panzerfahrern zugeworfen wurde. Der US-Sender „Radio Freies Europa“ brauchte übrigens mehrere Jahrzehnte, um die CIA-Mitsteuerung des Aufstandes in Ungarn einzugestehen. Da aber war die Schokolade längst verdaut.

Vorangegangene CIA-Aktionen in Iran (19.8.1953) und Guatemala (28.6.1954) gingen altersbedingt ziemlich spurlos an mir vorbei: Sie führten – wie später noch oftmals erfolgreich auch anderweitig durchgeführt – zur Beseitigung der demokratisch gewählten Präsidenten und Installierung von US-getreuen Diktaturen, was im Falle Irans u.a. auch die deutsche Bevölkerung zu Begeisterungsstürmen für den Schah und vor allem für seine Nacheinander-Ehefrauen Soraya und Farah veranlasste.

Mein nächster CIA-bedingter Ausflug an die frische Luft verzögerte sich noch bis zum Auftritt der sogenannten Jubelperser, die 1968 zur Verprügelung der schahkritischen Demonstranten in Berlin abgestellt waren, was schließlich in der Ermordung von Benno Ohnesorg mündete. In der Folge kam ich ständig in den Genuss frischer Luft, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der CIA-Bemühungen, dem vietnamesischen Volk nebst Nachbarvölkern die Vorzüge US-amerikanischer Lebensweise durch Regenverstärkung (https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Popeye), das Abwerfen von Bomben und Chemiewaffen (https://www.phnompenhpost.com/national/us-cuts-funding-cmac-amid-governments-war-words-superpower), und durch großflächiges Entlauben der Natur mit Agent Orange vorzuführen.

Das war nicht immer ungefährlich: Bei einem meiner demonstrierenden Frischluftaufenthalte erhielt ich in Tübingen den Zuruf eines Bauarbeiters, der mir gern einen Balken – sofern verfügbar – auf dem Kopf zerschlagen hätte. Der Mann hatte einfach nicht verstanden, worin das Gute lag, was die US-Flieger mit Hilfe der CIA über Südost-Asiens Völkern abwarfen.

Es war eher Zufall, dass ich 1975 auf einer größeren Reise mitten im mexikanischen Busch in frischer Luft vor dem VW-Bus sitzend über Kurzwellenfunk mithören durfte, wie die CIA im damaligen Saigon die letzten Amerikaner vom Dach des US-Botschaftsgebäudes in den bereits wegschwebenden Hubschrauber zerrte. Habe ich damals Tränen der Freude oder der Trauer vergossen?

Inzwischen gibt es vor allem viele Jugendliche, die den freitäglichen Frischluftaufenthalt der Erfüllung der Schulpflicht vorziehen. Als langjähriger Bewunderer des CIA-Drangs, das Gute in der Welt zu fördern, wo und wann auch immer erforderlich, war es für mich nicht ganz fernliegend, nach den Wurzeln dieser seit Jahrzehnten weltumspannenden Klima-Bewegung zu suchen, denn die Erfahrung sagt ja: Nichts Gutes passiert ohne CIA!

Ich selber hatte ja schon versucht, den Popeye-Regeneinsatz der CIA in Vietnam und Anrainer-Ländern (s.o.) mit dem etwas verspäteten Tränen-Einsatz in Mexiko zu beeinflussen, war dann doch etwas überrascht, dass die US-Regierung bereits unter Richard Nixon im Jahre 1969 die Kompetenzen der CIA auf Klimafragen erweitert hat, und zwar als sogenannte Dritte Dimension (https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nixon, dort Fn.8).

Dort heißt es wörtlich:

„Festzustellen ist an dieser Stelle, dass die NATO bereits 1969 ihr neues informelles Gremium nutzte, um als bedeutsam eingeschätzte wissenschaftliche Theorien wie den Treibhauseffekt und den säurehaltigen Regen zu präsentieren und damit zu popularisieren….“

Jetzt muss ich erst mal an die frische Luft.

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18 Antworten zu Die CIA und die frische Luft

  1. Jo Bode schreibt:

    „A 2007 congressional oversight report found the administration „engaged in a systematic effort
    to manipulate climate change science and mislead policymakers and the public about the dangers of global warming.“

    Aus den Snowden-Dateien – eine von nur ganz wenigen verlässlichen Infos:
    https://wikileaks.org/gifiles/docs/16/1629450_us-ct-climate-why-the-cia-is-spying-on-a-changing-climate-.html

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    • Jo Bode schreibt:

      Ehre, wem Ehre gebührt: Großer Dank an Julian Assange und Edward Snowden!

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    • fidelpoludo schreibt:

      Vielen Dank, Jo Bode! Das Material häuft sich!

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    • ChrizzChrozz schreibt:

      Hm, aber ich verstehe den Kontext vollkommen anders, der unmittelbar davor stehende Satz lautet:
      „The Bush administration’s open skepticism of global warming hurt the
      intelligence community’s efforts to track its impact.“

      Auch der Rest des verlinkten Dokumentes scheint mir eher das Gegenteil auszusagen:

      Die CIA sah bereits Anfang der 90er Anzeichen für Klimaveränderungen, die Bush-Administration war aber nicht an Forschung dazu interessiert und hat abgewiegelt.

      Also dieses Dokument würde ich nun gerade nicht in die Beweiskette der gewollten CO2-Panik mit einbeziehen…

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      • Jo Bode schreibt:

        Ich bin weit davon entfernt, eine sichere Position zur Klimafrage und zu den damit zusammenhängenden Problemen einzunehmen.
        Die bisher diskutierten finanziellen und politischen Aspekte scheinen mir darüber hinaus nur einen Teil der Zusammenhänge zu beleuchten.
        Seit Jahrzehnten arbeiten die Militärs an der Umsetzung des sogen. Cyberkriegs in die Realität, was die „Große Tranformation“ über ein drittes Bein absichern würde.
        Wegen der mit Klimaänderung und -beeinflussung zusammenhängenden besonderen Sensibilität der Bevölkerung ist die Befassung mit derartigen Planungen und deren Umsetzung ausserordentlich geheimhaltungsbedürftig. Was kann denn der „Grossen Transformation“ mehr dienlich sein als eine Bevölkerung, die an selbstverursachten Klimawandel mit all den folgenden Wettererscheinungen fest glaubt und deshalb die von Militärs veranstalteten Klimaverbrechen – ob geplant oder durchgeführt – dem eigenen Verhalten z.B. in Sachen co2-Ausstoß zuschreibt?
        Und dass US-Regierungen keine einheitliche Linie verfolgen, auch und insbesondere was die Frage der Wissenschaftsbewertung und der Geheimhaltungsbedürftigkeit anbelangt, erscheint mir eher nicht als außergewöhnlich.

        Hier noch zwei Quellen:

        1.
        https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://usacontrol.wordpress.com/2012/07/20/wetter-als-waffe/amp/&ved=2ahUKEwjGlazVo5TiAhUFbVAKHdfhCZ0QFjAAegQICBAB&usg=AOvVaw3kR5eJmc79wv2Jh7oPbl9Z&ampcf=1

        2.

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        • Jo Bode schreibt:

          Wenn die politische Kontrolle von Behördenhandeln unterlaufen bzw. völlig ausgeschaltet werden soll, gliedert man die entsprechenden Aufgaben einfach aus, oft auch in Form von „Privatisierung“.
          Ein bekanntes Beispiel ist die Organisation der sogen. Contras gegen Nicaragua durch die CIA, die angeblich nur der Beschaffung von Informationen dienen soll.
          Möglicherweise ist man bei der Ermordung der Kennedy-Brüder ähnlich vorgegangen.
          Aktuell führen uns Academi/Blackwater mit Unterorganisationen vor, wie das funktioniert.

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      • fidelpoludo schreibt:

        “He who controls the weather will control the world”
        Lieber ChrizzChrozz, auch mir erschien der geleakte Artikel nach der Lektüre eher als Beleg dafür, dass einerseits die von der CIA in Verbindung mit dem militärischen Komplex lancierte Strategie immer wieder besonders bei den Republikanern auf Widerstand stieß, aber andererseits sich aber dennoch im „tiefen Staat“ doch zeitweise „tiefer gelegt“ eben durch- und aufrecht zu erhalten vermochte und spätestens seit Obama wieder Fahrt aufnahm. Und von dem Nachfolger Kennedys Lyndon B. Johnson liegt der öffentlich ausgesprochene Satz vor:
        “He who controls the weather will control the world.“
        Diese am 27. Mai 1962 getroffene Feststellung ist zwar zunächst im Zusammenhang mit dem „Kalten Krieg“ zu sehen (wie schon General George C. Kinneys Aussage schon 1950
        “You know, whoever controls the weather also controls the world. Well, the Russians now control the weather”), gewinnt aber brisanteste Aktualität in dem Maße, wie sich der Deep State (und/oder die US-Hegemonie) gefährdet sieht, nicht nur für die US-Bevölkerung lebensbedrohlich und Existenz gefährdend zu werden.
        Die „Karriere“ dieses Satzes entlang der politischen Geschichte der USA ist hier nach zu verfolgen: https://www.barrypopik.com/index.php/new_york_city/entry/he_who_controls_the_weather/

        Eingedenk des Satzes von Rosalie Bertell, den ich mich nicht scheue, hier zum dritten Mal zu zitieren:

        ❝Wenn das Militär etwas mit der Luft, dem Wasser und dem Boden macht, dann müssen wir das erfahren, denn es handelt sich um unsere Lebensgrundlagen!❝So steht nichts Geringeres auf dem Spiel als (…) gar der Verlust der Gemeingüter der Menschheit und der Erde!“

        und möchte auf Fotoaufnahmen verweisen, die sich in dem folgenden Video finden, wobei der Text des Sprechers vernachlässigt werden kann (vor allem dann, wenn er seine Hoffnungen auf Trump zum Ausdruck bringt). Immerhin erinnert er – wie schon Claudia von Werlhof – auf den schon 1977 in der UN gefällten Beschluß, militärische „Environmental-Modification“-Techniken zu ächten, was immerhin beweist, dass das Problem weithin bekannt war. Möchte irgendjemand demnächst mit derartigen Szenarios konfrontiert und ihnen ausgesetzt sein?

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  2. kranich05 schreibt:

    Cemtrails.
    Über sie wird ja schon lange geschrieben.
    Ich habe solche Meldungen, obwohl ich mich doch wahrlich nicht scheue, sog Verschwörungstheorien ernst zu nehmen, bisher immer ignoriert. (Warum eigentlich?)
    Erst jetzt, als in den letzten Wochen plötzlich Wissenschaftler recht detaillierte Vorschläge publizierten, wie man die Sone abschirmen könnte, wurde ich hellhörig:
    Das ist doch ein indirektes Eingeständnis, dass es sehr wohl eine entsprechende Forschung gab und gibt!

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    • fidelpoludo schreibt:

      Chemtrails & Man-made Clouds
      (angefüllt mit Chemikalien – Schwefel, Aluminium etc. Über vier Kilometer lang, stundenlang sichtbar und tage- und wochenlang weiterwirkend)
      „Menschengemacht, aber in einem ganz anderen Sinn, als der gemeine Klimakämpfer es erwartet!“ (Isn’t it, Greta & followers?)
      https://equapio.com/umwelt/chemtrails/

      „Offizielle und inoffizielle Gründe für Chemtrails am Himmel“
      —– Chemtrails um einer globalen Erderwärmung entgegenzuwirken
      Die Existenz von Chemtrails wird noch von allen Regierungen geleugnet, vereinzelt werden diese aber im kleinen Rahmen zugegeben, wobei dann behauptet wird, dass diese verursacht werden, um durch die Aluminiumpartikel eine Isolationsschicht zu erzeugen, die Sonnenstrahlen reflektiert und somit der globalen Erderwärmung entgegenwirkt. Die Bariumoxidation soll hingegen bewirken, dass sich Kohlendioxid bindet und das angebliche Treibhausgas (was es nicht ist) entschärft.
      —– Chemtrails um das Volk zu impfen
      Eine weitere Version, die unsere Regierungen in den Schutz nimmt, ist die, dass die Bevölkerung durch die Sprühflüge gegen biologische Kampfstoffe “geimpft” werden soll – demnach geschähe es zu unserem eigenen Schutz.“

      „Chemtrails are real UN speech by Rosalind Peterson“:

      Es gibt eine Menge Material zu diesem Thema:

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    • fidelpoludo schreibt:

      Hier ein unmittelbar Betroffener, der über seine persönliche Erfahrung mit Chemtrails heute sich an sein Publikum wendet:

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  3. ChrizzChrozz schreibt:

    Bitte nicht missverstehen – ich bin ganz bei ihnen, wollte jedoch darauf hinweisen, das besagtes Dokument inhaltlich nicht das hergibt, was fidel mit „Das Material häuft sich!“ vermutlich meint. Ich hab es komplett gelesen und jedenfalls nichts gefunden, ausser Klagen…

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  4. fidelpoludo schreibt:

    „Let it rain – Weather modification in Europe, USA and with a special focus on China“
    (Wer sich für Einzeheiten des Geo-Engeneering – allerdings unter weitgehender Ausblendung der Gefahren und der bereits durchgeführten gefährlichen Experimente – interessiert, mag sich in dieser 59-seitigen, in Deutschland angefertigten Studie informieren. Die Übersetzung der Einleitung habe ich ihm abgenommen. Weiter ginge es dann nur in Englisch.)

    Einleitung
    „Die Zunahme von Unwettergefahren wie Hagelstürmen und Überschwemmungen, die angespannten Süßwasserressourcen und die Notwendigkeit einer stabilen Landwirtschaft führen dazu, dass viele Ländern Wettermodifizierungsprogramme durchzuführen. Die Wissenschaft der Wettermodifikation hat sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weiterentwickelt. Trotz unzureichender Forschung haben viele Länder weiterhin Wettermodifikationstechniken eingesetzt, um die nationale Landwirtschaft und die Wasserverfügbarkeit zu verbessern oder die nachteiligen Folgen meteorologischer Katastrophen zu mildern.
    In der jüngeren Geschichte erregte die mögliche Veränderung und Manipulation des Wetters die Aufmerksamkeit mit der Ankündigung der chinesischen Regierung, eine regenfreie Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele im Jahr 2008 zu gewährleisten. Acht Jahre später führten die chinesischen Behörden ein landesweites Programm zur Änderung des Wetters durch, um meteorologische Katastrophen zu verhindern, den landwirtschaftlichen Ertrag zu steigern und die Süßwasserressourcen des Landes zu sichern. Dieser Aufsatz befasst sich mit den
    verschiedenen Techniken der Wettermodifikation, ihrer Geschichte und möglichen Unsicherheiten sowie mit der weltweiten Durchführung von Wettermodifikationen, wobei der größte Umsetzer von Wetteränderungsmaßnahmen, die Volksrepublik China, im Mittelpunkt steht.

    Im folgenden Projekt werden die globalen Wettermodifikationsphänomene beschrieben. Zunächst wird die Geschichte der Wettermodifikation von den ersten Experimenten in den 1940er Jahren bis zu den modernen Hagelunterdrückungsoperationen erörtert. Anschließend wird auf die verschiedenen Techniken zur Änderung des Wetters eingegangen, wobei zunächst die grundlegenden physikalischen Konzepte für die Bildung und Umwandlung von Wolken beschrieben werden. Die Erläuterung der verschiedenen Methoden der Wetterbeeinflussung wie Regenverbesserung und Hagelunterdrückung bildet den nächsten Teil der Arbeit. Die Reflexion der Wetteränderung als Kriegstechnik und die Verwendung der Regenverbesserung zur militärischen Nutzung in der Geschichte ist der Abschluss des theoretischen Kapitels 3.
    Das folgende Kapitel 4 befasst sich mit den Unsicherheiten und kritischen Fragen hinter der Wissenschaft der Wettermodifikation. Insbesondere die Wolken- und Niederschlagsmikrophysik sowie die Wolkenprognose sind zentrale Themen, die bis heute nicht vollständig verstanden werden.

    Der fünfte und wichtigste Teil des Papiers befasst sich mit der Geschichte, Umsetzung und Autorität von Wetteränderungen in verschiedenen Ländern. China spielt als weltweit größter Umsetzer von Wettermodifizierungsprojekten die wichtigste Rolle, während die Vereinigten Staaten von Amerika zum Vergleich ausgewählt werden. Im Übrigen waren die USA die ersten, die in Wetteränderungsprojekte investierten und sie realisierten. Schließlich liegt der Schwerpunkt auf Wetteränderungen in Europa, insbesondere in Großbritannien, Deutschland und Österreich.
    Bei der Durchführung von Wettermanipulationen in Europa geht es im Vergleich zu den großen Regenverbesserungsprogrammen in China eher um die Unterdrückung von Hagel und die Abschwächung potenziell schwerer Hagelstürme. Dennoch sehen einige auch in Deutschland und Österreich großes Potenzial in der Umsetzung von Wettermodifikationsprogrammen.“

    Link zum Weiterlesen:
    https://www.hydrologie.bgu.tum.de/fileadmin/w00bpg/www/Christiane1/Lehre/Studentische_arbeiten/fertige_Arbeiten/S28_Rumbaur_Gasser_Let_it_rain.pdf

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  5. fidelpoludo schreibt:

    How the Global Warming Frenzy Began: With Al Gore the Money began to flow and Politics took over
    (Wie die „Globale-Erwärmungs-Raserei“ einsetzte: Mit Al Gore begann das Geld zu fließen und die Poltik übernahm die Führung)
    Zur ganzen Geschichte dieser Inszenierung:
    „How the Global Warming Scare Began“ von John Coleman:

    „A great scientist named Roger Revelle had Al Gore in his class at Harvard and the Global Warming campaign was born. Revelle tried to calm things down years later, but Gore said Revelle was Senile and refused to debate. John Coleman documents the entire story and shows how our tax dollars are perpetuating the Global Warming alarmist campaign even though temperatures have not risen in years and years.“


    Wem das noch nicht reicht, kann sich in 4.692 Kommentare vertiefen, in denen seine Ansicht irgendwo auch berücksichtigt sein wird…

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  6. fidelpoludo schreibt:

    „The whole thing stinks!“
    The Great Global Warming Swindle Full Movie:

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