Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Bitte vergesst nicht, dass der gröβte Terror, dem wir täglich ausgesetzt sind und zwar ohne jede Chance ihm völlig zu entgehen, der Terror der sogenannten Masssenmedien ist.

Der massenmediale Komplex ist das gröβte den Bürger im zivilen Alltag steuernde (terrorisierende) Verbrechersyndikat.

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9 Antworten zu Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

  1. Joachim Bode schreibt:

    Das ist zu vordergründig gesehen. Es kommt doch darauf an, zu erkennen, wer die vorherrschende Meinung in den Massenmedien steuert. Gegenüber den wirklichen „Paten“ erscheinen mir die Vertreter der Massenmedien wie erbärmliche Stiefellecker.

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    • kranich05 schreibt:

      vordergründig? – ich dachte gerade, es sei der „absolute Durchblicker“. 😉

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      • Lutz Lippke schreibt:

        Hätte man uns vor 25 Jahren die „Aktuelle Kamera“ Tag und Nacht im Viertelstundentakt zugemutet, mit Laufleiste zur Planerfüllung, Wahlbeteiligung und den Siegern im sozialistischen Wettbewerb, wäre es zum sofortigen Volkszorn gekommen. Wie die es geschafft haben, uns nun „befreit“, solchen Blödsinn jetzt als Angebot der Informations- und Meinungsfreiheit zu verkaufen. Unglaublich!

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    • federleichtes schreibt:

      Im Enddarm des Paten-Geistes herrschen für Parasitäres vielleicht paradiesisch anmutende Verhältnisse?
      Paradies wollen, im Enddarm landen, erbarmungsürdiger Freier Wille.

      Ich grüße Dich herzlich
      Wolfgang

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      • Joachim Bode schreibt:

        Dein erster Satz ist doch sicher keine Frage?

        Soviel ich weiss, kämpfen Parasiten bis zum Umfallen, um sich die paradiesisch anmutenden Verhältnisse zu erhalten – sogar bis zum Tode des Wirts….

        Hier keine unangenehme Vorstellung…..

        Herzliche Grüße zurück
        Joachim

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  2. Dian schreibt:

    Tschuldigung, Opa Kranich, ich meine, der Terror von HartzIV, Niedriglohn und was damit einhergeht ist viel bestimmender – und ein wirklicher. Wer sich Sorgen macht um Brot, Strom, Heizung wird vielleicht noch die Glotze benutzen, auch um den knurrenden Magen und die darum kreisenden Gedanken abzulenken, aber er wird es nicht als Terror empfinden. Auch ich mache den Fernseher zuweilen aus, zumindest wenn er mich beginnt zu beherrschen.
    Du auch? 😉

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    • kranich05 schreibt:

      Auch wenn ich da nur provozierend und argumentationslos eine Behauptung in die Welt gesetzt habe und alles nach Übertreibung aussieht, ist es mir doch bitterernst. „Medienmacht“ ist ja wirklich kein neues Thema, und man sollte meinen, dass es Berufene gibt, es auf den Punkt zu bringen.
      Ich meine aber, dass die wahre Gewalt dieses Machtfaktors und vor allem auch die Spezifik seiner Wirkungsweise neu gedacht werden müssen.
      Er wirkt schleichend, unbemerkt, schier vermittlungssüchtig, strategisch-historisch, elementar, schön schmutzig, digital-allumfassend, hermetisch, „wahrhaftig“, „emanzipatorisch“.

      Übrigens habe ich keinen Fernseher, sehe aber trotzdem gelegentlich Fernsehsendungen in der Mediathek.
      Mein Konsum MSM (in deutsch) ist Radio (nebenbei) und im Internet hauptsächlich die Seiten von Tagesschau und SPON, diese aber mehr mit dem Motiv: „Mal sehen, Was sie schreiben (und was nicht) und wie sie es bringen (und wie nicht).“
      Alles andere zusammengesucht aus Internetquellen, sowie als Tageszeitung „junge Welt“ und etliche Zeitschriften.
      Ich leide Mangel an aktueller, umfassender Fakteninformation.

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      • Dian schreibt:

        Zum wirksamen Herrschen gehört zwangsläufig eine Zahl an Beherrschten. Diese Macht kann unmöglich nur über körperlichen Zwang ausgeübt werden und sie wurde seit je her in den Köpfen der Menschen „zementiert“. Und Medien eignen sich bestens zum „nachbessern“, vor allem durch das Schüren von Ängsten, per Krimi, Horror, Kriegs- und Katastrophenbildern. Wer weiß, vielleicht wurde gerade deshalb der Fall Mollath medial ausgebreitet: auch dies erzeugt letztendlich die Angst oder zumindest die sehnsuchtsvolle Hoffnung, mir wird es doch nicht auch so ergehen …
        Opa, dies war immer schon so, wo ist da die neue Qualität? Etwa Deine „Unterkante Oberlippe“, „bröckelts“?
        Bei mir sind’s hin und wieder die „Schlafschafe“, die mich in den schieren Wahnsinn treiben könnten (Schlafschaf nach Freeman, Manfred Petritsch). Aber dann fällt mir zum Glück ein, das ich doch auch kein viel aufgeweckteres Schaf bin.

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