„Der Corona mRNA-Impfstoff ist gefährlich!“

Das Gespräch Bhakdi/Schöning ist vom 16.8.2020. Weiter siehe auch hier, ab S. 14.

Wichtig und aktuell zu diesem Thema Clemens Arvay (28.10.2020):

Des Weiteren gibt es ein Interview (9.11.2020) mit Beate Bahner zum Thema „Impfpflicht“. Sie schreibt: „Die Corona-Maßnahmen und die Impfpflicht für Reisende sollen jetzt schnell ins Infektionsschutzgesetz. Achtung: Mit diesen Gesetzesänderungen werden unsere Grundrechte endgültig abgeschafft.“ Bei Youtube wurde das Video sofort entfernt. Es ist weiterhin zu finden bei Bittel TV und bei BitChute.

Und hier noch einmal Arvay, ausführlich und aktuellster Stand (9.11.2020):

 

Die  allgemeine Impfpflicht, die durch die Hintertür zwingend eingeführt werden soll, ist eine der einschneidendsten Maßnahmen des „Great Reset“ bzw. der „Großen Transformation“.

Wehrt Euch! 

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9 Antworten zu „Der Corona mRNA-Impfstoff ist gefährlich!“

  1. Dian schreibt:

    Ich hätte da gern mal ein – medizinisches – Problem: Die ins Haus stehende Fertigstellung eines neuartigen mRNA- oder auch andersartigen Impfstoffs gegen das Covid19-Virus (neben dem russischen) ist doch wohl deshalb so ersehnt, weil es keine „Medizin“ gegen die durch das Virus verursachte Krankheit gibt bzw. geben soll. Seit Januar werden weltweit symptomatische und diesem Anschein nach echte Covid19-Patienten auf unterschiedlichste Art und Weise, so auch mit Hilfe von Medikamenten durch Ärzte behandelt. Die Heilerfolge schwanken zwischen gar nicht, mithin dem Tod, und allem Anschein nach vollständiger Genesung. Zum Teil werden medial Spätfolgen bzw. verbleibende Symptome etwa auch anderer Art vermeldet.

    Mir ist noch keine Studie bekannt geworden, die sich mit dokumentierten Heilerfolgen und also deren Behandlungsgrundlagen in dem Sinne beschäftigt, dass Verallgemeinerungen daraus abgeleitet wurden oder aber wenigstens könnten. Also etwa, ein Teelöffel voll A, morgens, mittags und abends verabreicht, dazu noch warme Wadenwickel ließen …zig Prozent der weiblichen Patienten zwischen 30 und 40 genesen, männliche zu gleichem Teil nur unter erheblich größeren Schmerzen. Kurz, diese meine Unkenntnis solcher Art Studien ließ mich ja die These aufstellen, weil es keine „Medizin“ gibt, forschen schlaue Menschen nach Impfstoffen.

    Darin scheint mir aus meiner – zugegeben laienhaften – medizinischen Bildung heraus ein Widerspruch zu bestehen. Die Krankheit soll durch das Virus verursacht werden, so wie viele Grippen(?) oder auch grippale Infekte durch solche, andersartige verursacht werden. Wenn eine gewöhnliche Grippe z. B. mit Antibiotika behandelt wird, wird dann nicht auch deren Erreger, deren Virus durch diese Medizin bekämpft? Wenn dies stimmen wollte, so gäbe es für viele Grippeviren nicht wenige Medikamente, die die durch sie hervorgerufene Krankheit als auch den Krankheitserreger bekämpfen. Es sind für Grippe(n) eher Medikamente als Impfpräparate „entdeckt“, nun gut entwickelt worden, obwohl deren Entwicklung ja doch oftmals nach der Methode Tray-and-error vonstatten ging. Grippe-Impfpräparate gibt es nach meinem Kenntnisstand immer nur für die Viren der „letzten Saison“, weil Viren ja so schnell mutieren.

    Obwohl es – meiner Logik nach – leichter sein dürfte, ein Antibiotikum zur Heilung zu finden, wird hier – weltweit – der umgekehrte Weg und sogar erstmalig mit einem ganz neuartigen Impfpräparat gegangen, und dies auch noch in atemberaubender Geschwindigkeit; trotz Neuartigkeit waren schon kurz nach Beschreiten dieses Weges zeitliche Prognosen für den Zeitpunkt des Erfolgs gegeben. Wau!

    Jetzt suche ich einen Medizinmann, einen „Weißkittel“, der bitte meinen Widerspruch versteht und mir – mit einfachen Worten, gern etwas mehr – auflöst!

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    • kranich05 schreibt:

      Bin zwar kein Weißkittel, aber eins fällt mir sofort auf: Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren.

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      • Dian schreibt:

        Lieber Kranich, verehrte Doctores und Weisen darüber hinaus, ich erkenne meinen Fehler, von wegen Grippe-Antibiotikum. Ich bitte um Zugeständnis von Fall b): „Zwei Dinge trüben sich beim Kranken, a) der Urin und b) die Gedanken.“ (Eugen Roth)
        Und weil ich nun schon durch mein Klugscheißen entlarvt bin, kann ich hier noch eins drauf setzen, denn ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert (wohl Volksmund und nicht Wilhelm Busch o. ä.).
        Lange (Vor-)Rede, wenig Sinn: Mir scheint die HIV-Schutzimpfungsforschung nicht zufällig in diesem Jahr – vorerst – eingestellt: https://www.aidshilfe.de/meldung/rueckschlag-hiv-impfstoff-forschung

        Über die wirklichen Gründe der Einstellung braucht man nicht zu spekulieren, die liegen ganz selbstverständlich im monetären Bereich. Ob man nun kein Geld mehr investieren will, kann, soll, muss oder darf wünschte(!) ich, aufgeklärt zu werden. Nur der zeitliche Zusammenfall mit der Plandemie könnte auch Zufall sein.

        Sicher ist jedoch, dass über Jahre(!), vielleicht Jahrzehnte geforscht wurde. Mit angezogener Handbremse, weil doch kaum andere Medikamente als HIV eindämmende so „gutes“ Geld bringen?! Ich weiß es nicht, halte allein die Frage jedoch für zuläss(/t)ig.

        Zurück zu meinem medizinischen Dilettantismus Covid19 betreffend: beidem gemein scheint mir die Virusverursachung. Größter Unterschied scheint mir nicht nur, sondern IST die fragliche GEWISSHEIT über eine präventive Schutzimpfung, deren Wirksamkeit, Verträglichkeit, Nebenwirkungs“armut“, Bezahlbarkeit für über 7 Mrd. Menschen u. a. m. Und diese fragliche Gewissheit beißt sich – nach meiner Logik – sehr mit dem für mich Fehlen von „reviewten“(?) Behandlungsmethoden und eben deren Erfolgsaussichten, etwa abhängig von Alter, weiteren Erkrankungen, auch nur Adiposität oder sonst was.

        Bitte, Frau & Herr Doktor, helfen Sie mir!

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    • Dian schreibt:

      Stalin verbietet Ivermectin in Tamil Nadu mit negativen Folgen:
      https://tkp.at/2021/06/20/stalin-verbietet-ivermectin-in-tamil-nadu-mit-negativen-folgen/

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  2. Ossie schreibt:

    Stimmt das Problem ist nach wie vor nicht das Virus, sonder die Immunabwehr des Menschen. Ich denke bei bestimmten Fällen wird Antibiotika gegeben um bakteriologischen Folgeinfektionen Zu vermeiden. Ansonsten wird symptomatisch behandelt.

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  3. Johannes S. schreibt:

    Corona Transition
    EILMELDUNG: Star-Anwalt Reiner Füllmich wird Prof. C. Drosten und RKI-Präsident Dr. L. Wieler nächste Woche in den USA auf Schadenersatz in Milliardenhöhe verklagen
    Veröffentlicht am 11. November 2020 von VG.
    Das Rechtssystem der USA erlaubt Sammelklagen gegen Personen in anderen Ländern.
    Der zum Corona-Ausschuss zählende Staranwalt Reiner Füllmich wird sowohl den Chefvirologen der Charité, als auch den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts in den USA auf Schadenersatz verklagen. Das sagte der Jurist im Interview mit der Fuldaer Zeitung.
    Auf die Frage, gegen wen genau sich die Klagen richten würden, antwortete Füllmich:
    «Wir verklagen diejenigen, die behaupten, der PCR-Test erkenne Infektionen. Das sind vor allem der Virologe Prof. Dr. Christian Drosten und Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts. Im Visier der Klagen stehen auch die Politiker, die sich auf Drostens und Wielers Rat verlassen haben. Vor Gericht werden wir fragen, warum die Politik nicht auch andere Experten gehört hat – etwa den Nobelpreisträger und Stanford-Professor John Ioannidis: Ihm zufolge ist das Virus viel weniger gefährlich, als es Drosten und das RKI behaupten. Er hat errechnet, dass 0,14 Prozent der Corona-Kranken sterben. Damit ist das Coronavirus nicht gefährlicher als eine Grippe.»Für Drosten und Wieler könnte die Klage brisant werden. Denn Füllmich zählt zu den renommiertesten Anwälten der Republik und als Gründungsmitglied des Corona Ausschusses zu den heftigsten Kritikern der in Deutschland verhängten Massnahmen.
    Er ist seit 26 Jahren als Anwalt in Deutschland und in Kalifornien tätig – «darunter als Prozessanwalt gegen Konzerne wie die Deutsche Bank, Volkswagen und die HypoVereinsbank», wie die Fuldaer Zeitung schreibt..

    Quelle:
    Corona-Rechtsanwalt Reiner Füllmich attackiert RKI-Chef Lothar Wieler und Charité-Virologen Christian Drosten heftig – 11. November 2020

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    • Dian schreibt:

      Ich drücke RA Füllmich und Kollegen beide Daumen, dass sie einen Verhandlungstermin noch vor der einun..zigsten Welle bekommen und schon bald ein Urteil. Steht die Vollstreckung – hier – zu hoffen?!

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  4. Johannes S. schreibt:

    Im Telegramm-Kanal habe ich eine m.E.. sehr wichtige Information gelesen, die ein kritischer Biochemiker gepostet hat. Wenn dies stimmen sollte, würde der Impfstoff dem Arzneimittelgesetz unterliegen, was bei Impfstoffen meines Wissens nicht der Fall ist Der „Impfstoff“ wurde allerdings von der europäischen Behörde zugelassen. Gleichwohl ist zu prüfen, ob dadurch eine vorsätzliche,
    strafrechtlich relevante Irreführung vorliegt.

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  5. Nachdenker schreibt:

    In jüngerer Vergangenheit gab es zwei Toxikologen, die vor etwas gewarnt haben. Ihre Namen waren Daunderer und Wassermann. Meiner Erinnerung nach wurden sie als Spinner angegriffen, es wurde ihnen die Seriosität ihrer Veröffentlichungen abgesprochen. Aus zwei Professoren wurden Phantasten. Die beiden sind mir eingefallen, als ich von der Durchsuchung beim Toxikologen Hockerts gehört habe. Hockertz ist ja auch Toxikologe. Dass Amalgam als Zahnfüllung Quecksilber enthält ist heute selbstverständliches Wissen. Dass es krank machen kann auch. Hat sich jemals jemand bei Daunderer und Wassermann entschuldigt? Hat ihnen mal jemand gedankt, was sie für uns alle getan haben? Daunderer ist bereits verstorben, Wassermann ist laut Wikipedia um die 90 Jahre alt.
    Bei der Steinmeier-Rede wurde gefordert, er hätte danken sollen für die Befreiungg. Muss wirklich das Wort „danke“ als Wort vorkommen oder gibt es auch andere Möglichkeiten der Ehrerbietung und des Zollens von Respekt? Wer müsste „danke“ sagen? Wirklich die nachfolgenden Generationen oder ist es ausreichend, wenn diese Geschichtsbewusstsein haben und künftig solche Vorkommnisse verhindert wollen? Wie ist es um uner Geschichtsbewusstsein bei Toxikologie bestellt? Das scheint mir mindestens ein genau so drängendes Problem zu sein, wie die Rede von Steinmeier zum Überfall auf die Sowjetunion.
    Leider wird immer nur etwa eine halbe Zeilenhöhe angezeigt, ich hoffe, ich habe keine Tippfehler und vollständige Sätze, Korrekturlesen war leider unmöglich.

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