Kleine Verschiebungen: Macron trifft den Führer von Benin

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Die erfüllbaren Wünsche des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim G.

Wenn Du Türen und Fenster nicht sorgfältig genug geschlossen hast, steht er unversehens in Deinem Zimmer. Los geht die Menschelei. Ich will nicht unhöflich sein und höre hin:

Gauck möchte frieren für die Freiheit.
Was lässt sich für ihn tun?

Schon damals, zu Zeiten des kleinen Staates großen Unrechts (wie man bei der Bundeszentrale für politische Bildung erfährt), hatte Pastor Gauck ein wohltemperiertes Leben. Die Wärme mag miefig gewesen sein aber Frieren war nicht. Dann kamen große Umwälzungen und für mache wurde es kälter. Nicht so für G.
Er wurde ein hervorragender Diener des freiheitlichen Staates und konnte die erste Million ansparen. Und noch eine. Und auch heute sprudeln erfreuliche Bezüge.
Selbst wenn Gas oder Öl mit Schubkarren voll Geld bezahlt werden müsste (wie 1923), könnte Joachim immer noch eine Schippe drauflegen.

Wie soll er „Frieren für die Freiheit“ bewerkstelligen? Er hat da eine Idee (im Gespräch mit Lanz ab Minute 4:40).

Pazifismus mag ja eine ehrenwerte Sache im persönlichen Leben sein, verrät er dem Kriegsreporter, äh Moderator. Aber wenn es gegen das Böse geht, den Russen, dann braucht es das „robuste Verteidigungshandeln“. Ohne Herumgerede: Dann nehm ich die Knarre und schieß den Russen tot.

Solch klare Ansage vereinfacht Vieles. Jockel sollte sich sputen, in Selenskis „Internationale Legion“ einzutreten und mit dem scharfen Training beginnen. (Die Russen sorgen dafür, dass immer wieder Plätze frei sind.) Dann kann er spätestens zum Winter 22/23 ein vollwertiger Kämpfer sein.

Und bald singen in deutschen Landen die Schulkinder:

Jockel führt, ein ganzer Mann,
unsre Freiheitskrieger an.

Neben ihm als Ordonnanz
Traum der Schwiegermütter Lanz.

Lange schon die Knochen rosten.
Gauck verjüngt im Marsch nach Osten.

Kühn im Geist und morsch im Knie
wahres deutsches Pelosi.

Und kommt Herr Winter, General –
dann friern mer mal.

Iwan kürzt den Weg ihm ab.
Diesmal nicht bis Stalingrad.

Manche behaupten, Gauck habe noch eine dritten Wunsch: Er möchte aus vollem Herzen Deutschland verfluchen. Solches behaupten z. B. der grobe Spötter Tim Kellner und Andere:

Erfreulicherweise hat das die „Jüdische Allgemeine“ richtiggestellt und nachgewiesen, dass hier Worte aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Gauck habe gemeint, dass in einer bestimmten Phase seiner persönlichen Entwicklung sein Herz erfüllt war von Abneigung gegen das schöngeistige Deutschland dass in Mordlust schwelgte…. Das im Vernichtungskrieg nicht genug Russen massakrieren konnte… ??

Wie bitte? Erklärte seine Senilität nicht gerade, das Böse, genannt Russe, ausmerzen zu wollen? Will da einer den „guten Hass“ ausleben? – am Ende die Mordlust gegen die Russen, die seit Odessa 2014 all die eifernden Menschenrechtler des Systems beschweigen?

Mein Verdacht: Auch diese kleine Jauchegrube in Jockels ach so großem, etwas eitlem Herzen möchte nicht missachtet sein.

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„Die Wut der Leute kann man kanalisieren, ihre Verzweiflung nicht“, meint Karin Kneissl

in einem zweiteiligen Interview mit der Asia Times am 30. und 31.7.2022, das jeder gelesen haben sollte.

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Schönes Turbinchen aber leider …

… ist es sanktioniert, sagt Gasprom.

„Nu habt euch nicht so“, sagen
BuKa Scholz,
Medienkanzler Habeck,
Zukunftskanzlerin,“ich ruiniere Russland“, Baerbock.

Die Turbine muss – lt. Vertrag, wie Gasprom sagt – in Kanada unter Kontrolle russischer Spezialisten repariert werden. Sodann muss sie – lt. Vertrag, wie Gasprom sagt – von Russland auf eigene Kosten vom Werk in Kanada abgeholt werden – nur dann gilt die Garantie. Und Garantiebedingungen sollten doch, wie nicht nur Gasprom sagt, eingehalten werden.

Die bösen Gaspromis scheinen sich nicht nur mit den Garantiebedingungen sondern auch mit dem ihnen auferlegten Sanktionsregime genau auszukennen.

Mehr dazu hier und hier oder hier unter „Geopolitisches Aikido“, schließlich noch hier (Anti-Spiegel).

(Nordstream 2, übrigens, würde mit russischen Turbinen laufen ;-))

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Volksproteste auf den Straßen – 3.8.22, Berlin, Oberhausen, Hamm, Stuttgart, Hannover, Lorsch, München

Die Proteste haben eine neue Qualität.
NOCH beeindrucken sie nicht durch Masse.

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Fundstück – A. J. Drobinin, Direktor der Abteilung Außenpolitische Planung des Außenministeriums der Russischen Föderation

„Die Lehren der Geschichte und die Vision der Zukunft: Reflexionen über die Außenpolitik Russlands“

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Ein Schleier um das Verfahren gegen Alina Lipp? Oberstaatsanwalt Laue von der Staatsanwaltschaft Göttingen, Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet, ist immer noch gefragt

III

Gesendet: Samstag, 30. Juli 2022 16:25
An: Hasskriminalität (StA Goettingen) <STGOE-Hasskriminalitaet@justiz.niedersachsen.de>
Betreff: Re: Ermittlungsverfahren gegen Frau Alina Lipp

Sehr geehrter Herr Kollege Laue,

Sie wissen sicher, wie leicht es ist, sich für geringes Geld einen von Ihnen als Voraussetzung für die Auskunft verlangten Presseausweis im Netz zu beschaffen. Derartige Mätzchen vermeide ich.

Falls Sie sich für meine bisherige „journalistische“ Tätigkeit interessieren, werden Sie unter meinem Namen und z.B. dem Ihnen sicher nicht ganz unbekannten Namen Gustl Mollath fündig.

Ihnen ist sicher meine Strafanzeige bekannt, die ich anlässlich des Beschlagnahmebeschlusses des Amtsgerichts Lüneburg erstattet habe. Das Verfahren soll inzwischen nach Pressemeldungen an Ihre Behörde abgegeben worden sein. Dieses Verfahren beruht nach allem, was ich bei Studium und jahrzehntelanger Berufsausübung gelernt habe, auf rechtsfehlerhafter Behandlung. Darüber muss und werde ich Sie nicht belehren. Dazu kommt übrigens – und das nur nebenbei, soweit es den objektiven Tatbestand betrifft -, dass im Hinblick auf den bereits seit 2014 in der Ost-Ukraine herrschenden Krieg mit über 14.000 Todesopfern die Einschätzung des russischen Vorgehens als Angriffskrieg nicht ohne weiteres haltbar ist. Zumindest ist dies umstritten. 

Sollte das Verfahren gegen Frau Lipp noch bei Ihrer Behörde anhängig sein, dürfte meine bisherige Anzeige auch gegenüber Ihren sachbearbeitenden Mitarbeitern von Belang sein, wahrscheinlich aber – wegen Kenntnis der Vorgeschichte – darüber hinaus, was die Schwere der Tat anbelangt. 

Sollten Sie sich nicht in der Lage sehen, mir mitzuteilen, ob das bezeichnete Verfahren gegen Frau Lipp noch anhängig ist oder nicht, werde ich eine Strafanzeige auch gegen den oder die betreffenden Sachbearbeiter stellen – möglicherweise kommt hier sogar der Tatbestand der Rechtsbeugung in Betracht. Der Tatverdacht ist wegen der weiterhin unwidersprochen Pressemeldung über die Verfahrensabgabe an Ihre Behörde begründet.

Falls Ihre Nachricht lautet, dass das Verfahren gegen Frau Lipp eingestellt ist, besteht natürlich kein Anlass mehr für eine Strafanzeige.

Ich gehe davon aus, dass Sie mir innerhalb von zwei Wochen antworten können.

Mit freundlichen Grüßen,

XX

Richter a.D.“

IV

„Von: Hasskriminalität (StA Goettingen) <STGOE-Hasskriminalitaet@justiz.niedersachsen.de>
Date: Mo., 1. Aug. 2022, 14:47
Subject: AW: Ermittlungsverfahren gegen Frau Alina Lipp

Sehr geehrter XX

da Ihre Tätigkeit als Journalist nicht hinreichend nachgewiesen ist, sehe ich mich weiterhin an einer Auskunftserteilung gehindert.

Mit freundlichen Grüßen

Frank-Michael Laue

Oberstaatsanwalt

Staatsanwaltschaft Göttingen

Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet“

Siehe auch:
Verfahren gegen Alina Lipp, Strafanzeige wegen Rechtsfehlern

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Der Fleischwolf von Peski („bis zum letzten Ukrainer“) – Update am 5.8.22

Ein Bericht aus dem ukrainischen Schützengraben

(maschinell übersetzt):

„Was zu verlieren, was kann mir am sechsten Tag meiner persönlichen Hölle in Pisky, einen Kilometer von der ersten Straße des ukrainischen Donezk entfernt, noch genommen werden? Die Leichen derer, die mir lieber waren als Verwandte, liegen unter der Hitze in Schützengräben vom Kaliber 152. Wie ich bereits geschrieben habe, 6500 Granaten pro verdammtem Dorf in weniger als einem Tag.

Es hat sechs Tage solcher Angriffe gegeben, und es passt nicht in meinen Kopf, wie zumindest ein Teil unserer Infanterie in diesem Feuerhagel am Leben bleibt.

Nein, ich jammere nicht.

Von unserer Seite arbeiten zwei Mörser 82 und 120.

Manchmal wacht er auf und „niest“ zwei Artillerierohre in Richtung Donezk.

Wir antworten kaum. Es gibt überhaupt kein Gegenbatteriefeuer, der Feind legt ohne Probleme für sich selbst eine Artilleriegranate in unsere Gräben, baut in zehn Minuten sehr starke Betonstellungen ab und dringt ohne Pause durch unsere Verteidigungslinie und minimale Erholung.

Vorgestern brach es zusammen, und zwei Hundertstel / drei Hundertstel strömten hinein. Ich veröffentliche keine Statistiken, es ist in unserem Land verboten, aber Sie können sich die Anzahl und den Prozentsatz der Verluste nicht einmal vorstellen.

Dies ist ein Ibana-Fleischwolf, in dem das Bataillon die Invasion einfach mit ihren Körpern zurückhält.

Seit fast einer Woche warten wir auf zumindest eine Hilfe, die die feindliche Artillerie treffen würde. Wir, ich wiederhole, werden ungestraft mit allem verbrannt, woran das russische Militärsystem reich ist, die Luftfahrt hat heute funktioniert.

Ich bin stolz auf die Führung des Bataillons, das hier bei uns bleibt. Der Bataillonskommandeur ist bei uns, alle sind bei uns, völlig erschüttert, leichte dreihundertstel, nachdem sie verbunden sind, kehren sie in ein paar Stunden auf ihre Positionen zurück, wenn man diese bodenlosen Trichter so nennen kann.

Es herrscht Krieg.

Aber ohne einen Gegenbatteriekampf verwandelt es sich in einen sinnlosen Fleischwolf, in dem eine wahnsinnige Menge unserer Infanterie an einem Tag zermahlen wird.

Bist du sicher, dass du die Wahrheit willst? Hier ist sie, die nackte Wahrheit.

Die Reserve geht in die Position, schließt den Durchbruch mit sich selbst, und nach fünf Minuten von 15 Personen bleibt nur noch einer intakt.

Die Leichen liegen. Wenn es leichte 300 sind, haben Sie vielleicht Glück, Sie stolpern, und Sie kommen zu Fuß heraus, Sie werden es schaffen.

Sie nahmen nur 300. Er schrie den ganzen Weg: – Wo ist die Unterstützung? Wo ist die Artillerie? Warum wurden wir verlassen? Warum hat uns niemand gedeckt?

Ich weiß nicht, mein Freund, warum uns niemand zugedeckt hat … er schreit, und ich schäme mich, dass ich immer noch gesund und munter bin, nur ein paar Mal wurde ich ziemlich taub.

Erbrochen, angepisst, sorry, und wieder in die Reihen.

Alle Reserven werden sich auflösen, militärische Ausrüstung brennt, der Feind nähert sich und nimmt nach einem weiteren Artilleriefeuer ohne Probleme unsere Stellungen ein.

Im Moment verlieren wir die Sands, alle unsere menschlichen und materiellen Möglichkeiten sind fast erschöpft.

Denis, ein Bewohner von Mariupol, der mir sagte: „Nun, ich glaube, Arestovich, wir werden sehr bald alles zurückgeben“, ist tot. Er wurde zweimal verwundet, sie haben ihn direkt im Graben verbunden, sie haben ihm gesagt, Denchik, geh zur Evakuierung, aber er hat geantwortet: „Leute, ich werde euch nicht verlassen.“

Und er wurde zum ersten Mal verwundet, und nach der zweiten Verwundung schoss er weiter zurück.

Wir haben seine Leiche noch nicht geborgen. Auf den Ruinen der Sands liegt er mit ausgestreckten Armen und starrem Blick. Er fordert Rache. Wie kann ich seine letzte Anfrage ablehnen? Wie können wir alle Dan verlassen?

Ich glaube, dass Dimka doch überlebt hat. Weil er nicht sterben konnte, nachdem er erst kürzlich aus dem Krankenhaus zurückgekehrt war und nur seiner Freundin einen Heiratsantrag gemacht hatte. Sie sagen, dass er nach einer der Pfarreien einfach verschwunden ist. Mit Erde bedeckt. Aber ich glaube, dass dies ein Fehler ist und er am Leben ist. Dumme Hoffnung und Hoffnung.

Ich weiß, mein Staat mag es nicht, laut zu denken. Aber ich hatte keine Wahl zwischen Siegesrausch und Verhaftung. Die Wahrheit soll klingen, nicht geflüsterte Gespräche in der Küche. Natürlich wird für diese Nachricht separat geflogen, denn wie; Belügt der Staat also wirklich seine eigenen Bürger?

Es würde mich nicht wundern, wenn heute jemand sagt: „Kreml-Agent Sirozha hat über den genialen Plan des Siegers an der Donezk-Front geplaudert, wir hängen ihn an Myrotvorets.“

Ich habe versucht zu sagen, dass alles unter Kontrolle ist. Jetzt ist im Sand alles nicht unter Kontrolle, aber aus irgendeinem Grund wird die Situation totgeschwiegen.

Läuten die zerbrochenen Glocken, während wir die Sands mit

… Leichen

Quelle: Colonel Cassad

Update 5.8.22:

Lesenswert! Larry Johnson ordnet den Kampf um Peski in die Gesamtlage ein, sein Artikel vom 4.8.22.

Kont meldet heute, dass Peski, schwerstbefestigter Teil der ukrainischen Font vor Donezk, heute gefallen ist.

Wird sich damit die anhaltende terroristische Bombardierung von Donezk ihrem Ende nähern?

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Mein Baerbock-Moment

Seit Baerbock Politikerin auf Bundesebene wurde, habe ich mir nicht die Mühe gemacht, ihr politisches Gewicht abzuwägen. Zwei Dinge waren allzu offensichtlich:
– Sie mag gerissen sein aber sie ist dumm wie Bohnenstroh und
– ihre Karrieregeilheit ist am besten in Trampolinsprüngen zu messen.

Als sie am 25. Februar 2022 versprach, Russland zu ruinieren, habe ich vor allem ihre himmelschreiende Ahnungslosigkeit wahrgenommen, jedoch den schier atavistischen Unterton noch ignoriert.

Kürzlich erklärte sie, dass ihre Politik zu Volksaufständen führen könne. Das musste ich „sacken lassen“ und sehe jetzt: Baerbock ist eine Politikerin (Habeck nicht anders), die „Volksaufständen“ kaltblütig entgegensieht. Am Ende kann es bedeuten, dass sie bereit ist („wenn die gute Sache es erfordert“), der Bluthund zu sein.

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Ein Schleier um das Verfahren gegen Alina Lipp? Die Staatsanwaltschaft Göttingen, Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet, ist gefragt

I

Gesendet: Freitag, 22. Juli 2022 09:33
An: Hasskriminalität (StA Goettingen) <STGOE-Hasskriminalitaet@justiz.niedersachsen.de>
Betreff: Ermittlungsverfahren gegen Frau Alina Lipp

XX

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Presse hat berichtet, Ihre Behörde habe das in Lüneburg anhängig gewesene Ermittlungsverfahren gegen Frau Lipp übernommen.

Ich bitte um Mitteilung, ob ein solches  Verfahren noch anhängig ist. Ich beabsichtige, einen Bericht über den Verfahrensgang zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen“

II

Hasskriminalität (StA Goettingen) <STGOE-Hasskriminalitaet@justiz.niedersachsen.de> schrieb am Di., 26. Juli 2022, 16:04:

Sehr geehrter XX,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Beantwortung von Presseanfragen die Vorlage eines Presseausweises voraussetzt. Wäre Ihnen dies – ggf. in eingescannter Form – möglich? Ansonsten erfolgen Auskünfte an Privatpersonen nur unter den Voraussetzungen der §§ 475 ff. StPO.

Mit freundlichen Grüßen

Frank-Michael Laue

Oberstaatsanwalt

Staatsanwaltschaft Göttingen

Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet

Siehe auch:
Verfahren gegen Alina Lipp, Strafanzeige wegen Rechtsfehlern

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