Welche Welle kommt?

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Coronatote : Impftote

via: Querschüsse (dort in den Kommentaren)

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Gesunde-Städte-Netzwerk der WHO!

Offener Brief

Offener Brief

an alle ehemaligen und aktuell ehrenamtlich oder beruflich Beteiligten

im Gesunde-Städte-Projekt der WHO und

im Gesunde-Städte-Netzwerk von Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe ehemaligen Kolleginnen und Kollegen,
als ehemalige Leitung des Arbeitskreises 1 Gesundheit und Gesundheitsversorgung der Landeshauptstadt München im Gesunde-Städte-Projekt der WHO vermisse ich alle Grundsätze der
Ottawa-Charta im Umgang mit SARS-Cov-2. Seit Anfang letzten Jahres erlebe ich, dass Gesundheit scheinbar wieder die Abwesenheit von Krankheit bedeutet, also die Auslöschung eines Krankheitserregers. 
Wir alle wissen, Gesundheit bedeutet mehr und dafür haben wir damals gearbeitet und tun es bis heute, ja müssen es jetzt wieder tun.
Konkreter Anlass meines Schreibens ist jetzt die Ungleichbehandlung von Menschen mit und ohne Impfung und Menschen mit überstandener Krankheit. Hinzu kommt dieses sorglose Verhalten von vielen 2-fach geimpften Personen, die die neu gewonnene Freiheit genießen und sämtliche Grundsätze der Infektionsprophylaxe außer Acht lassen, im Vertrauen und mit dem Hinweis darauf, sie seien ja geimpft. Seit Wochen melden die Medien steigende Inzidenzzahlen. Viele Menschen mit 2-fach-Impfung sind erkrankt. Dennoch werden diese Menschen mit 2-fach-Impfung bei allen seuchenhygienischen Maßnahmen ausgeklammert. Warum nur? Es ist doch bekannt, dass auch Menschen mit 2-fach-Impfung erkranken und infektiös sein können und damit das Virus übertragen.
Ebenso ist bekannt, dass Menschen nach Genesung Antikörper haben können und immun sein. Es ist aber auch bekannt, dass bei einer hohen Prozentzahl der ehemals Erkrankten die Antikörper
abfallen. Grundlos werden diese Menschen, die ehemals erkrankt waren, ohne Kenntnis über den aktuellen Zustand der Antikörper von jeglicher Kontrolle ausgenommen. Einfachste, grundlegende Notwendigkeiten bleiben unbeachtet. Es wäre – wenn schon die Inzidenzzahlen ausschlaggebend sein sollen – notwendig, tatsächlich die Infektionen konsequent zu verhindern. Hierzu bedarf es einer Gleichstellung von allen Menschen. Unterschiedliche Behandlung kann es nur dann geben, wenn der aktuelle Antikörperstatus bekannt ist. Nur dann, wenn konsequente Maßnahmen ergriffen werden, kann der gewünschte Erfolg eintreten.

Als ehemalige Ehrenamtliche im Gesunde-Städte-Netzwerk möchte ich noch auf etwas anderes hinweisen. Wir müssen wieder einen Weg aus der Konzentration auf ein Virus finden. Es ist doch allgemein bekannt, dass wir mit vielen verschiedenen anderen Lebensformen uns diese Erde teilen, wir kennen manche Durchseuchungsraten. Es ist auch allgemein bekannt, dass von diesen diversen Lebensformen um uns herum nur ein Bruchteil erforscht ist. Die Wissenschaft geht weiter. Damals waren beispielsweise zwei Hausstaubmilbenarten bekannt und heute sind es mehr. Es ist uns allen bewusst, dass die medizinische Wissenschaft zwar Leben retten kann und Krankheiten heilen, aber auch noch ein großes Dunkelfeld zu erforschen ist, bevor der menschliche Organismus in Gänze erfasst ist. Wir haben uns nie vor unbekannten Viren und deren eventuellen Mutationen gefürchtet. 

Die dauerhafte Konzentration der Gesundheit auf ein Virus widerspricht dem, was ich über die
Ottawa-Charta gelernt habe. Ein wichtiges Element im Gesunde-Städte-Projekt war die Einbindung der Bürgerschaft in die Stadtverwaltung. Menschen, die wissen, dass sie mitgestalten können, fühlen sich wohler und sie sind gesünder. Welche Rolle spielen Gesundheitsbeiräte, Selbsthilfezentren, Kontakt- und Informationsstellen und andere Einrichtungen, in der aktuellen Corona-Krise? Welche Wege gibt es, zur Gesundheitsförderung wieder die Vielfalt des Lebens zu entdecken?

Allerdings ist die Beendigung aller Maßnahmen ein zweiter Schritt. Anlass meines Schreibens ist die Furcht vor einem dritten Lockdown. Wie kann dieser verhindert werden? Welche Maßnahmen sind hierzu notwendig? Ich bin davon überzeugt, dass in den Gesunde-Städte-Netzwerk-Kommunen ausreichend Wissen und Engagement vorhanden ist, um gemeinsam die aktuelle Krise zu beenden. Lasst uns aktiv werden!

Schöne Grüße

gez. Erika Lorenz-Löblein
(ehemalige Leitung des Arbeitskreises 1 Gesundheit und Gesundheitsversorgung der
Landeshauptstadt München im Gesunde-Städte-Netzwerk der WHO)

Nachbemerkung von Erika Lorenz-Löblein:

Damals, als das Gesunde-Städte-Projekt begann, war die WHO rein von den Mitgliedstaaten finanziert. Gegen Ende der ersten Projektphase wurde verlautbart, es solle eine zweite Projektphase geben, wieder für fünf Jahre. Ich habe mich damals gefragt, wann die Pharmaindustrie empfindliche Einbußen erleidet, wenn die Gedanken der Ottawa-Charta weltweit umgesetzt werden. Mitte der 90er Jahre begann dann die Pharmaindustrie in die Finanzierung der WHO einzusteigen. Das multipolar-magazin hat am 30.08.21 einen Artikel mit dem Titel „Die WHO und die Wiederkehr des Kolonialismus im Gesundheitswesen“ veröffentlicht. Dort wird über die Ursprünge der WHO und ihren Weitergang berichtet. Über das Gesunde-Städte-Netzwerk gibt es diverse Infos auf der Seite vom Gesunde-Städte-Netz-Werk.

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Faktischer Impfzwang an der Universität Hannover per Hausrecht

Die Universität Hannover, die sich mit dem Namen des großen deutschen Aufklärers Gottfried Wilhelm Leibniz schmückt, hat den „lieben Studierenden“ und „lieben Kolleginnen und Kollegen“ am 3. September 2021 eine „Nachricht der Hochschulleitung“ zukommen lassen. Sie ist gezeichnet von Prof. Dr. Volker Epping, Präsident, Jurist.

In diesem offenbar juristisch sorgfältig formulierten Text wird mitgeteilt, dass ab 1. Oktober der Präsenzbetrieb wieder aufgenommen werden soll; in einer Art und Weise, die „nahe unserem Normalbetrieb liegt“. Letzteres ist eine blumige Umschreibung für die Einführung der sog.

3G-Regel.

„Ab 1. Oktober gilt für alle Personen, welche die Gebäude der LUH betreten, die 3G-Regel. D.h., dass nur geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt haben. Dies dient der Sicherheit von uns allen. Als Testnachweis gilt ausschließlich eine Testung bei Hausarzt/ Hausärztin oder einem Testzentrum. Der Test darf nicht älter sein als 24 Stunden (Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test). Ein Test zur Eigenanwendung ist nicht ausreichend. Die Universität wird keine Tests zur Verfügung stellen; ein flächendeckendes kostenfreies Impfangebot bei Hausärztinnen und Hausärzten ist vorhanden. Bitte nutzen Sie auch die Impftermine an der LUH und melden Sie sich an!“

Der Herr CDU-Jurist Epping, – erfahren darin, der Macht mit juristischen Winkelzügen zu dienen und voll und ganz gedeckt durch das herrschende Regime – hebelt damit zugleich das Verfassungsrecht der körperlichen Unversehrtheit und das Verfassungsrecht auf Bildung aus.

Wer sich nicht unterwerfen will, wird den Widerstand aufnehmen müssen.

Am Ende wird der Widerstand vor der Frage stehen

Wer?/Wen?

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Es kommt der Tag

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Vor der Impfbude!

Cartoon Mechthild Seithe, 2021, „Impfzentrum“.

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Stilblüte

oder mehr?

Den überraschenden Rückzug des japanischen Premiers Yoshihide Suga kommentierend schreibt „Global Times“ – und das ist immerhin eine der beiden englischsprachigen Stimmen der chinesischen Partei bzw. Regierung –

„Wenn China nicht wie während der Tang-Dynastie (618-907) eine umfassende Führung über Japan übernehmen kann, wird Japan China weder wirklich respektieren noch in kurzer Zeit gegenseitigen Respekt gegenüber China zeigen.“ (Quelle)

Dazu fällt mir nur ein:

„Sie können vor Kraft kaum laufen.“ oder auch: „Hochmut kommt vor dem Fall.“

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Bernie aus Australien

Ich schaue gern Bernies kurze Berichte aus dem australischen Corona-Alltag. Man spürt, dass er ein sachlicher, ausgeglichener und grundsätzlich optimistischer Typ ist. Was er heute berichtet aber, das geht ihm offenbar an die Nieren. Und mir auch.

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Der Mut, dem CDU-Politiker Schäuble die Wahrheit ins Gesicht zu sagen!

Weitere Informationen von dieser CDU-Wahlveranstaltung bei Reitschuster.

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Was man über Tedros Adhanom Ghebreyesus, den WHO-Chef, wissen sollte

T. A. G. wurde Im Mai 2017 auf der siebzigsten Weltgesundheitsversammlung für eine Amtszeit von fünf Jahren zum Generaldirektor der WHO gewählt (Wikipedia).

Im Oktober 2017 berief er Simbabwes Präsident Robert Mugabe als „Goodwill“-Sonderbotschafter der WHO für Afrika. Er rief damit einen weltweiten Sturm der Entrüstung hervor und entließ ihn wieder nach einigen Tagen (Quelle).

(Robert Mugabe (1924-2019) ist einer von den nicht Wenigen, die den ganzen langen Weg vom Freiheitskämpfer zum erfolgreichen Führer und dann zum menschenverachtenden Despoten gegangen sind. In nur 16 Jahren seiner Diktatur sank die Lebenserwartung in Simbabwe von 62 Jahren 1990 auf 36 Jahre 2006. Mugabe und Xi Jinping waren bis zuletzt in wechselseitiger Bewunderung verbunden.)

im Dezember 2015 pries Mugabe, damals Präsident der Afrikanischen Union, den chinesischen Präsidenten Xi Jinping als „gottgesandte Person“ (Minute 4:30 des folgenden Videos). Umgekehrt ließ es sich Xi nicht nehmen, 2019 dem toten Mugabe im dürftig besetzten Stadion von Harare die letzte Ehre zu erweisen.

Ab Januar 2020 war der chinesische Ansatz der Pandemiebekämpfung (Lockdown) innerhalb von etwas mehr als einem Monat für alle Länder der Welt, ohne Rücksicht auf die jeweiligen Verhältnisse und unter Verstoß gegen die eigenen vorher existierenden WHO-Empfehlungen zur WHO-Politik geworden. Diese und adere Hintergründe werden in dem bedeutenden Artikel von multipolar „Die WHO und die Wiederkehr des Kolonialismus im Gesundheitswesen“ dargestellt.

Corona-Pandemie wirft Schlaglicht auf Verhältnis von WHO und China | Asien  | DW | 17.04.2020
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