Fünf Voraussetzungen für die Enthüllung von kriminellen Staatsverschwörungen

 von Elias Davidsson

Der Begriff der kriminellen Staatsverschwörungen weist auf strafbare Machenschaften hin, die von den höchsten Instanzen eines Staates im Namen und im mutmaßlichen Interesse des Staates begangen werden. Es handelt sich also nicht um private Straftaten von Machthabern. Es wird immer wieder behauptet – besonders in Bezug auf 9/11 – dass große Staatsverschwörungen auffliegen würden, da sicherlich “jemand ausplaudern wird”. Man würde es sich zwar so wünschen, aber diese Vorstellung ist naiv und unbegründet, wie es hier erklärt wird.

Damit kriminelle staatliche Verschwörungen auffliegen, müssen fünf Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt werden, die höchst selten oder nie vorhanden sind:

1. Die Person muss von einem Staatsverbrechen unmittelbare Kenntnis haben und es belegen können.

2. Die Person muss bereit sein ihre Geheimhaltungspflicht zu verletzen und die unberechenbaren Konsequenzen zu tragen (Entlassung, Gefängnis oder sogar Tod).

3. Die Person muss bereit sein ihre MitarbeiterInnen zu verraten.

4. Die Person muss einen vertrauenswürdigen Journalisten kennen, der sie nicht verraten wird.

5. Ein Chefredakteur muss vorhanden sein, der bereit und in der Lage ist die Information zu publizieren und die persönlichen Konsequenzen zu tragen.

Nur wenige Fälle von solchen Enthüllungen sind bekannt. Enthüller (“whistleblower”) wie Mordechai Vanunu und Edward Snowden mussten ein hohen Preis für ihre mutige Tat bezahlen. Vanunu wurde zu 18 Jahren Haft in Israel verurteilt, davon 11 Jahren in Einzelhaft. Er darf trotzdem nicht mit fremden Journalisten sprechen und das Land verlassen. Snowden musste Asyl in Russland erhalten und kann sich nicht mal in West Europa sicher aufhalten. Wenn Journalisten sich nicht mal trauen in ihren Veröffentlichungen den Verdacht zu erörtern, dass staatliche Instanzen gelegentlich ihre Bürger ermorden – wie z.B. im Fall Buback oder des NSU – wie soll jemand erwarten, dass Geheimnisträger ihre Freiheit oder Leben durch die Enthüllung von Staatsverschwörungen gefährden werden?

Wer so mutig ist, soll bitte die Hand aufheben! Im Fall 9/11 sind die Namen von einigen Menschen bereits bekannt, die Insider-Wissen besaßen und in ungeklärten Umständen starben.

 

Der Freidenker Elias Davidsson war bereits mehrfach Gastautor in diesem Blog, nicht zuletzt mit zwei markanten Beiträgen zum „Berliner Anschlag“.  Gerade in diesen Tagen ging ein neues Gespräch von Ken Jebsen mit Elias Davidsson online.

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Wenn ein journalistischer Rotzlöffel Laura von Wimmersperg anpinkelt, …

ist das zwar nicht witzig aber grotesk. Lachen mag ich trotzdem nicht, denn er – „Robin Avram“, nicht zu verwechseln mit Ms. „Robin Dubin Avram“ – hat sich fleißig ausgebildet, soll heißen: Er pinkelt so gezielt, dass auch der Gutwilligste sich gestört fühlen muss.

Doch der Reihe nach: Eine liebe Freundin schickt mir eine Mail, in deren Betreffzeile das Wort „infam“ steht. Die Mail enthält wenig mehr als die Frage „…hattest du das gelesen?“ und diesen Link.

Kannte ich natürlich nicht. Mir reicht es, dass ich Zwangsgebühren zahlen muss. Den Konsum der „Unabhängigen“, „öffentlich Rechtlichen“ verweigere ich, von Ausnahmen abgesehen, so gut es geht. So war mir der „’schmutzige(r)‘ Artikel, um Ressentiments gegen Friedensaktivisten zu schüren“ (Kommentator 2) entgangen. („Typischer Artikel im Sinne der Querfrontstudie der Otto-Brenner-Stiftung“ – Kommentator 3.)

Worum geht es Herrn Avram in seinem Pamphlet Wie die Neu-Rechte die Friedensbewegung unterwandert“, dem – Zufälle gibt es – ein Bild der Flagge der vermutlich BND-durchsetzten „Stephan-Steins-Friedensbewegung“ vorangestellt ist? Es geht um nicht weniger, als Laura von Wimmersperg zur Kronzeugin der behaupteten Rechtsunterwanderung zu machen.

Es ist schwierig mit dieser Alten. Zwar habe „ihr überaltertes Bündnis“ („wie aus der Zeit gefallen“) kaum Zulauf aber sie, „immer noch da“, ist einfach nicht tot zu kriegen. Sogar „wachen Blick“ muss Robin ihr bescheinigen. Wo er recht hat, hat er recht, und sei es nur mit dieser einen Phrase unter, gefühlt, siebentausend Wörtern. 

Leider, schrullig ist die alte Dame nicht (die schon für den Frieden demonstrierte, als Robin noch ein Hosenscheißerchen war). Sie weiß genau, was sie sagt (Zitate aus dem Artikel):

„Russland ist gefragt worden von Assad, also ganz im Sinne des Völkerrechts voran gegangen.“ Assad sei dabei ein Politiker, der nicht schlimmer und nicht besser sei, als andere Politiker, die im Nahen Osten agieren. Der russische Einsatz trage zudem dazu bei, dass „dieses Land nicht völlig auseinanderfällt“, das Ziel seien freie Wahlen.“

„Wir machen absolut nichts mit, was in Richtung Rassismus geht“.

„Wenn unsere Presse sauber arbeiten würde, dann wäre man auf diese Medien (gemeint ist „rt“ – Opa) nicht so angewiesen“, sagt sie. Und Ken Jebsen? Dem werde in Sachen Antisemtimus vieles angedichtet. Als sie mit ihm gesprochen habe, habe sie den Eindruck gewonnen: Eigentlich ist er ein sehr kluger Kopf, der in den vergangenen Jahren auch viel gelernt habe.“

„Denn wenn die USA und Russland einen Krieg beginnen, wird der auf deutschem Boden ausgetragen werden.“

Wie soll Robin daraus Honig saugen? Dass Laura „betroffen“ schaut und „am Ärmel ihres roten Oberteils“ nestelt, wenn es um den Friedenswinter 2014 geht, ist für einen ems-gestählten Qualitätsjournalisten („aus einem Haar auf ’ner Glatze eine Locke drehen“) vielleicht doch etwas dünn. Wie wär’s denn damit:

„Im Auslegen seid frisch und munter 
Legt ihrs nicht aus, so legt was unter.“

(vom Altmeister, zahm)

Und Robin legt los. An, aus, drüber, drunter. Sie sei doch ein Bündnis eingegangen „mit halbseidenen Organisationen, in denen sich Fremdenfeinde, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker tummeln.“ „Der Ex-rbb-Moderator Ken Jebsen … schwadronierte von der Herrschaft jüdischer Lobbyisten und erklärte, die deutsche Presse sei von der Nato gekauft.“ „Doch bei gemeinsamen Veranstaltungen von klassischer und neurechter Friedensbewegung traten weiterhin Redner auf, die antisemitische Verschwörungstheorien verbreiteten und vor einer Überfremdung warnten.“ „… Giftgaseinsatz Assads gegen die eigene Bevölkerung.“ „russische(n) Annexion der Krim“ „Die Zeiten, für Laura Wimmersperg haben sie sich gar nicht so sehr geändert. Vor der Wende war sie Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei West-Berlin (SEW), die der SED nahestand.“

Liebe Leserin, lieber Leser, genügen diese Beispiele?

Sie verlangen hoffentlich nicht, dass ich dieses Sammelsurium bewusst gestreuter Bösartigkeiten ein weiteres mal (zum eintauseneinten mal) aufdrösele und widerlege. Ich verweise auf die 86 Kommentare, in denen Herr Avram (neben dem Zuspruch einiger Claqueure) ausreichend Nachhilfe erhalten hat bzw. Blamage ernten konnte. (EINE Perle aber eines Avram-Begeisterten möchte ich nicht vorenthalten: „Das diese Frau, die die Partei unterstützt, die so viel Elend über Deutschland gebracht hat, nicht alles versteht, ist nur zu gut verständlich ! Ein Schlag ins Gesicht der tausenden Opfer der SED Diktatur, dass sie sich hier als kommunistischer Friedensengel darstellen will und kann – unglaublich !“)

Uli Gellermann (dem ich herzlich Genesung wünsche) hat es auf den Punkt gebracht: Also zum Mitschreiben und für die Justiz: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) lässt seinen Mitarbeiter Robin Avram lauthals lügen.“ 

Letzte Bemerkung: EIN Markenzeichen der kommenden Edelfeder R. A. könnte es sein, dass neben Falschaussagen, die ihm Kommentatoren nachweisen (und die er beinhart verteidigt), am Ende seiner Arbeiten schon mal Korrekturen angegeben sind. Ein Mann also, der die Größe hat, sich zu korrigieren? Leider betreffen die Korrekturen vergleichsweise nebensächliche Details. Also doch wohl eher jemand, der zwar trefflich hetzt aber schlampig schreibt.

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Fundstück – 17.4.2017 – noch ein Finanzanalyst – mit Update 18.4.

„Es ist auffällig, mit welcher Stringenz Trump seine Meinung zur Außenpolitik (Syrien, Nordkorea) und auch zur wirtschaftlichen Lage (US-Dollar, Zinsmeinung) gedreht hat. Dieser Cocktail bietet ultimativ die Grundlage für Neubewertungen an den Finanzmärkten. Noch ist es zu früh, um die zuletzt schwachen Daten fortzuschreiben, aber die Chancen für ein enttäuschendes erstes Quartal in 2017 stehen gut – dieses Szenario würde Trump weiter unter Druck setzen. Es scheint opportun, eindeutige Positionierungen zu verringern und auf steady hand zu setzen.“

(Quelle)

Reminiszenz eines Alten: Während meines Studiums spielte der griffige Buchtitel „Konjunktur-Krise-Krieg“ eine erhebliche Rolle. Er ging auf eine wirtschaftswissenschaftliche Konferenz zurück, die 1958 an der Humboldt-Universität zu Berlin stattgefunden hatte. Soweit ich mich erinnere, wurde letztlich die theoretische Position einer gewissen Zwangsläufigkeit des Zyklusses „Konjunktur-Kriese-Krieg“ verworfen. Das war sicherlich berechtigt, wie ja überhaupt die Probleme der Zwangsläufigkeit, der Gesetzmäßigkeit, letztlich der Determiniertheit in der Gesellschaft eine weit tiefere philosophische Durchdringung verlangten und verlangen – damals, wie heute (trotz einiger verdienstvoller Arbeiten (Hörz), die seitdem vorgelegt wurden). Die Gegenwart jedenfalls mit dem spektakulären Agieren des Popstar-Imperialisten Trump bläut uns ein, dass wir uns „Konjunktur-Kriese-Krieg“ nicht aus dem Kopf schlagen dürfen, sondern im Gegenteil neu durchdringen sollten.

Update 18.4.2017:

Zur Dialektik von Krise und Krieg passt dieses Interview mit Ernst Wolff in den DWN: „US-Bomben sind der letzte Versuch, den Petro-Dollar zu retten“. 

(Leserinnen und Leser, die dort an der Bezahlschranke scheitern, schicke ich auf Wunsch das Interview als pdf zu.)

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Kein Leben

Die Freidenker haben sich (seit ihrem letzten Verbandstag im Juni 2016) ein großes Thema gewählt in Form der Frage: „Wie wollen wir leben?“. Schon allein die Frage zu stellen, finde ich verdienstvoll. Mehr aber zählen die Antworten, und da scheint es noch viel „Luft nach oben“ zu geben. Die Brandenburgischen Freidenker haben im Februar 2017 und die Berliner jetzt im April Gesprächsabende mit diesem Thema veranstaltet. Es wäre schön, würde von diesen Diskussionen etwas nach außen dringen.

Ich werde sicher bald ein kleines Posting darüber machen, wie ich leben will.

Jetzt aber möchte ich nur drei kleine Beispiele für NICHTLEBEN schildern, die mir gestern und heute begegnet sind:

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Man traf sich in einer „Occupy-Gruppe“ und ein junger Gast sprach: „Das Wort „Revolution“ ist ein Wort aus dem Munde alter Leute in der Erwartung, dass wir jungen Leute unsere Knochen hinhalten.“

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Mein Berliner Info-Radio brachte gestern um die Mittagszeit eine kleine Reportage über Berliner Sexclubs. Ich habe mitgekriegt, dass es da etwas Neues gibt (dessen englischen Namen ich aber nicht behalten habe), das wohl darin besteht, dass dort Otto und Lieschen Normalo – also die ohne Adoniskörper – sich dort wohlfühlen können. Es sei alles ganz frei, schwärmte eine Interviewte, die gerne mit Hundehalsband dort auftritt (also jemand sucht, der sie als Hündchen benutzt). Mal ergibt sich ein Fick, mal nicht – eben ganz frei. Manchmal blasen sich Paare einen auf der Tanzfläche, manchmal nicht – eben ganz frei.

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Bei Telepolis schwurbelt Marcus Klöckner einen nicht weniger als vierteiligen Artikel über „Racing in the Street“. Auch über das alte gleichnamige Lied von Springsteen mährt er sich aus, vor allem aber wird jede Menge Küchenanthropologie und -psychologie ausgebreitet. Leider nur Gemeinplätze und Aufgeputztes zu diesem so augenfälligen und traurigen Phänomen des tödlichen Individualismus, wie er zum späten Imperialismus gehört.

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Ach ja, fast hätte ich es vergessen, das vierte Beispiel für KEINLEBEN:

Trump fraß Kuchen als er den Raketenangriff anordnete. Das scheint eine Information zu sein. Wir erwarten selbstverständlich Information von den Medien. Merken wir, dass das keine Information ist? Das ist – wie so Vieles – eine Form UNSERER Abrichtung zum NICHTLEBEN.


Aber auch das ist mir gestern begegnet, und das gehört nun wahrlich nicht zum NICHTLEBEN:

„Da ist mir Dein Moskovitz-Brief/Appell gerade recht. Es ist auch nicht einfach in dem Dschungel der kriegsbesdingten und -steuernden Lügen die Wahrheit zu sehen, vor allem nicht für unsere junge Generation, der es an Erfahrungen fehlt und die, wie meine jüngere Tochter formulierte, ein grundsätzliches Vertrauen in irgendetwas haben möchte, dass sie nicht permanent anzweifeln muss.

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Berkeley, Kalifornien. Belanglos? Oder beachtliches Signal?

Etwas mehr Info hier.

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Heute ein etwas größeres Fundstück – 16.4.2017 – Bankhaus Rott

Als braver Marxist und Leninist – Begrifflichkeiten, die man eigentlich vor ihrer Verwendung erstmal erläutern müsste – gucke ich natürlich nicht nur auf’s Politische, sondern bemühe mich immer, auch die ökonomischen Grundlagen zu verstehen. Und Ökonomie das heißt heutzutage stärker denn je auch Finanzen. Nun stößt man leider gerade bei der Betrachtung der Finanzwelt auf Berge von Analystengeschwafel im hochspeziellen Börsenjargon und völliger Abwesenheit von politökonomischem Verstand. In diesem Heuhaufen ist die eine oder andere Nadel zu finden. Bankhaus Rott ist so eine, schreibt regelmäßig  im Rottmeyerblog.

Hier zeige ich einen Artikel an „Trump. Don‘ t shoot the messenger“, der wohltuend unaufgeregt aber mit umso mehr Sachkenntnis einige zentrale Punkte von Trumps Programm(erklärungen) erläutert und in Zusammenhang bringt sowohl mit der Politik seiner Vorgänger, als auch dem Trump-contra-Gestrampel der „europäischen Eliten“.

Im Beitrag gibt es auch einige schöne Grafiken, die zu ihrem Gegenstand mehr sagen als tausend Worte. Die folgende Grafik veranschaulicht den Anstieg der Aktienwerte/Profite der Krankenversicherer im Zusammenhang mit Obamacare, eingeleitet mit folgenden Sätzen:

„Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf der Aktie des größten US-Krankenversicherungskonzerns UnitedHealth Group (160 Milliarden Dollar Börsenwert). Immerhin liegt die Outperformance gegenüber dem breiten und ebenfalls stark gestiegenen S&P 500 in diesen 8 Jahren inklusive aller Ausschüttungen bei erklecklichen 550 (fünfhundertfünzig) Prozent.“

Auch dieser Langfristblick  auf die Entwicklung der Vermögensungleichheit in den USA hat es in sich und wird anregend kommentiert:

 Viel Vergnügen beim aufmerksamen Lesen des nicht ganz kurzen Artikels!

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Fundstück – 15.4.2017 – Aufklärung kryptisch

„Drei meiner besten Quellen, die sich als verlässlich erwiesen haben, sehen eine reale Gefahr für einen Krieg in Ostasien (in den letzten Wochen unabhängig voneinander geäußert und mit unterschiedlichen Markern begründet). Der formale Anlass ist Nordkorea. Der Einsatz von Atomwaffen ist im Bereich des möglichen. Japan und/oder Südkorea werden mit hoher Wahrscheinlichkeit reingezogen.

Russland ist eingeweiht. Dritter Weltkrieg wird es nicht, wenn es dazu kommt. Aber die Panik in der Matrix wird gigantisch sein.

Hoffentlich kommt es nicht dazu, aber im Moment scheint die Gefahr sehr real.“

(Quelle)

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