Fundstück – 13.10.2020 – Nuklearrüstung ungebremst

China wird niemals an den trilateralen Gesprächen zur Rüstungskontrolle teilnehmen, da sein Nukleararsenal im Vergleich zur USA und zu Russland gering ist.

(Quelle)

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Typische Fragen und Antworten zur Coronakrise (1-3)

Webseite Wolfgang Wodarg (Stand 7.9.2020):

1) Ist der Erreger, das Virus, für alle gefährlich („Killervirus“)?

Nein, SARS-CoV2 ist vergleichbar mit dem Influenzavirus, bleibt häufig symptomlos oder verursacht eine (meist leichte) grippale Erkrankung. Schon der Zusatz SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome – schweres Atemwegssyndrom) ist angsterzeugend und traf nur auf wenige, meist in chinesischen Kliniken fragwürdig behandelte Fälle zu.

2) Sind die SARS-Viren „neuartig“?

Nein, auch das Wuhan-Virus war nur eine vorübergehende weitere Mutation der schon lange bekannten, Familie der Corona-Grippeviren. Es ist bekannt, dass sehr ähnliche Viren schon 2019 oder sogar früher verbreitet waren. Gegen viele Coronaviren incl. SARS-CoV2 bestand bereits bei Ausbruch der „Pandemie“ eine Teil- bzw. Kreuzimmunität in der Bevölkerung.

3) Verhält sich das Virus in unterschiedlichen Ländern anders?

Nein, Viren breiten sich weltweit aus, abweichende Krankheits-/Sterberaten sind jedoch durch lokale Unterschiede erklärbar. Schlechte Gesundheitssysteme, Krankenhauskeime, Panikentscheidungen, Behandlungsfehler, medikamentöse Experimente, nicht notwendige künstliche Beatmung, Zählweise und finanzielle Fehlanreize etc. haben vielerorts in unterschiedlicher Ausprägung Schaden angerichtet.

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unterwegs

Ich bin mit der Bahn gefahren. Von Oranienburg/Berlin über Braunschweig nach Wunstorf  und von Wunstorf über Hannover nach Berlin/Oranienburg. Technisch gesehen war die Bahnverbindung zügig-problemlos.

Statt Maske führe ich ein Halstuch mit, mit dem ich mir notdürftig und widerstrebend den Mund oder gar Mund und Nase bedecke, wenn ich dazu gezwungen werde. Ich wurde insgesamt 6x dazu gezwungen. Viermal von Frauen, zweimal von Männern. Zwei waren Dienstpersonen (1 Fahrkartenkontrolleurin, 1 Polizist), die anderen waren „freischaffende Bürger“. Ich wäre noch viel öfter dazu gezwungen worden, wenn ich konsequent IMMER das Tragen verweigert hätte. Diese Pein wollte ich mir nicht antun. Die Schlussfolgerung ist ohnehin zwingend: Den offenen Widerstand gegen den Ausnahmezustand in auch nur zwei Stunden Bahnfahrt durchzuhalten, ist nicht möglich. Der Kampfesmut deiner Mitmenschen würde dich schätzungsweise in 1 Viertelstunde in Polizeigewahrsam bringen. Das System funktioniert in der Bahn lückenlos, in den Bahnhöfen funktioniert es zu 95%. Manche, die mir Maskenlosem auf luftigem Bahnsteig entgegen kamen, machten einen Bogen, wie um einen Aussätzigen.

Gute Reise! Die Frage „Wohin?“ erübrigt sich.

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Wunderliche Aufklärung

Wenn ich bei KenFM lese: „Corona – Ein Geschenk des Himmels für die Finanzelite“ denke ich: „Da haben sie bissel geschludert und bei „Himmelgeschenk“ die „Gänsefüßchen“/Ironiezeichen, vergessen.“

Wenn ich beim Überfliegen des Artikels dann mehrfach Metaphern, wie „Geschenk des Himmels“ und sogar „Wunder“ finde, sage ich mir: „KenFM praktiziert eben Meinungsvielfalt. Für den Artikel spricht, dass er manch Informatives bringt, und man hat genügend andere Standpunkte im Angebot, die den Unsinn mit der Übernatürlichkeit entschärfen. Auch KenFm ist eben no perfect.“

Nun hat es der Artikel von Beiratsmitglied Rainer Rupp auf die Freidenker-Webseite geschafft. Die Freidenker sind mir bisher als atheistische Weltanschauungsorganisation bekannt. Werden nun auch hier die Himmelsmächte bemüht?

Zunächst scheinen solche Befürchtungen unbegründet. Der Artikel ist von Beginn an von kritischem Geist erfüllt. Die Logik, bekannte Fakten und auch viele weniger bekannte, werden bemüht, um der „politischen Corona-Pandemie … beizukommen“. Rupp argumentiert im Detail gegen die Panikmache. Er sieht ihren Zweck darin, „die Gesellschaft für die sich damals (Anfang des Jahres – kpk) bereits abzeichnende, neue Finanzkrise gefügig zu machen.“ Und er meint: „… allen Akteuren in diesem riskanten Zockerspiel am Rande des Abgrunds war klar, dass im Fall einer neuen Banken- und Finanzkrise die Bevölkerung eine weitere Rettung der Bankster und Finanzkasinos auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr akzeptieren würde.

Die krisenhafte Zuspitzung im Finanzsektor im Laufe des Jahres 2019 wird skizziert mit der „Perspektive“: Zusammenbruch im Frühjahr 2020. So weit so gut. Aber an diesem Punkt verlässt den Autor plötzlich der marxistisch-analytische Scharfsinn und er entdeckt:

„Und dann kam zum Glück Corona.“, „Corona ein Geschenk des Himmels“, „die Rettung in Form von Corona“, „Corona überdeckte erfolgreich“, „Dank Corona konnten…“, „Dank des Corona-Wunders“.

Welche Beredsamkeit, um dem Leser klar zu machen, dass Corona als eine übernatürliche Gewalt, als göttliche Urgewalt ins Leben trat!

Plötzlich hat ein Killervirus alle Spieltische umgeworfen, und im Durcheinander konnten die bösen Kapitalisten eine weitere Runde gewinnen. Ich traue meinen Augen nicht. Hier ist der Artikel zu Ende. Exakt an dem Punkt, an dem die dialektisch-materialistische Ursachenanalyse ansetzen würde, kommt… Null.

„Corona“ ist weder ein Wunder, noch ein Glück, noch ein Geschenk. „Corona“ ist hart und hartnäckig und präzise erarbeitet. Und zwar von Leuten, die wohl seit jeher einen kurzen Draht zum Allmächtigen und seinen irdischen Stellvertretern hatten, die aber vor allem immer noch wissen, wie man den Klassenkampf führt. (Warren Buffett hat sich bekanntlich einmal damit gebrüstet.)

Soziale Prozesse mit den Mitteln der wissenschaftlichen Weltanschauung zu durchdringen, um auf dieser Basis den Kassenkampf zu führen, dafür setzen sich eigentlich die Freidenker ein. Zentral ist dabei die Analyse politischer Interessen in ihrer Klassendynamik und in ihrer Dialektik mit den ökonomischen Verhältnissen und Triebkräften der Gesellschaft.

Mit Sicherheit ist es nicht historischer Materialismus die Ausnutzung der Plandemie durch die herrschende Klasse zwar anzuprangern aber vor der Konzipierung, Planung, Modellierung und Auslösung derselben Plandemie die Segel zu streichen.

Und natürlich fängt der historische Materialist mit den Fakten an. Sie sind noch nicht die Analyse aber sie sind deren unverzichtbare Grundlage. An wenige Fakten sei erinnert. Sie haben nicht den geringsten himmlischen Beigeschmack:

1. „Corona“ startete Ende 2019/Anfang 2020 in China.

2. Blitzschnell sprang „Corona“ nach Berlin zu Frau Merkel bzw. ihrem einzigen Virologen.

3. Und hast du nicht gesehen, hatte der Virologenguru „Corona“ oder irgend etwas der Art testbar gemacht, und die Zählpandemie konnte beginnen.

Wundersam finde ich daran nichts, Grund zum Nachforschen schon, denn bekanntlich haben alle Tatsachen eine Vorgeschichte. (Paul Schreyer betitelte sogar sein lehrreiches Büchlein mit: „Chronik einer angekündigten Krise“.) Wollen die Freidenker statt dessen lieber „Zeichen und Wunder“ deuten?

Freidenker nehmen gern die „wissenschaftliche Weltanschauung“ für sich in Anspruch. Diese Bemühungen könnten qualifiziert werden, glaube ich, wenn sie einige Positionen aus dem Freidenker-Heft 4/2010 „Friedrich Engels“ durchdenken würden. Nicht zuletzt das, was dort im Aufsatz „Wissenschaftlicher Sozialismus“ meines hochgeschätzten Lehrers Erich Hahn steht.

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Fallzahlen-Hokuspokus

Die Fallzahlen bzw. ihr „grässlicher Anstieg“ sind das Schlangenauge, auf das alle Kaninchen starren.

Die Kritik hat wesentliche Argumente gegen die Fixierung auf Fallzahlen vorgebracht:

  1. Gezählt werden positiv PCR-Getestete. Diese Zahl ist nicht gleich Infizierte und nicht gleich Kranke.
  2. Bei der Riesenzahl der Getesteten (150.000/Tag) produziert bereits eine Ungenauigkeit des Tests von 1% ein- bis zweitausend falsch Positive täglich.
  3. Der Anstieg der Fallzahlen war zeitweilig durch den Anstieg der Testzahlen bedingt. Erst in den letzten Wochen gibt es einen moderaten Anstieg des Prozentanteils der Positiven (von 0,9 auf 1,6% aller Getesteten).
  4. Dem Anstieg der Fallzahlen steht kein Anstieg der Kranken und Schwerkranken gegenüber. Diese Zahlen verharren auf Niedrigstniveau.
  5. Die Corona-Fallzahlen werden niemals in Beziehung gesetzt zu den Fallzahlen anderer Erkrankungen, die für die Gesundheit viel gewichtiger sind.

Auf zwei Argumente verzichten die Kritiker bisher, auf ein naheliegendes und ein fundamentales:

Naheliegend ist es, auf den herbstlich normalen Anstieg von Infektionskrankheiten hinzuweisen. Jeder kennt die jährlichen Grippewellen. Bekannte Faktoren erhöhen in der kalten Jahreszeit tendenziell die Viruslast bei gleichzeitiger Schwächung des Immunsystems. Gegen diese Tendenzen sind Maßnahmen zu ergreifen.

Fundamental aber ist ein anderer Einwand gegen die Fallzahlendemagogie:

Es geht immer um gemessene Werte. Es geht niemals um für die deutsche Bevölkerung repräsentative Werte.

Wenn das Regierungsinstitut RKI in der 40. Kalenderwoche 1,1 Mio Getestete, davon 18.000 positiv, ausweist, also eine Positivenquote von 1,6% (Quelle, dort Seite 12), stellt sich doch die Frage: Was ist mit den restlichen 82 Mio Bewohnern der BRD?

Wäre die Quote von 1,6% für alle BRD-Bewohner repräsentativ, so hätten wir von 1,3 Mio Fällen in der 40. Kalenderwoche auszugehen.

Aber die Zahlen, die das RKI im Auftrag der Regierung vorlegt, sind nicht repräsentativ. In einem Dreivierteljahr „Corona-Krise“ hat das RKI noch niemals repräsentative Zahlen vorgelegt!

Jeder Bundesbürger kennt die „Sonntagsfrage“ – „Wenn morgen Bundestagswahlen wären…“. Jeder hat zumindest eine Ahnung davon, dass man durch die Befragung einer begrenzten Anzahl (Auswahl einer Stichprobe nach bestimmten Verfahren) ziemlich genaue Aussagen über eine viel größere Menge (Grundgesamtheit) gewinnen kann. Konkret: Durch die Befragung von 1300 Wahlberechtigten kann man das Wahlverhalten der BRD-Bevölkerung mit ausreichender Genauigkeit abschätzen. Solche Untersuchungen sind auf der ganzen Welt (und auch in der BRD) tausendfach geübte Praxis.

Die Regierung mit ihrem Institut hat repräsentative Informationen noch nie zur Verfügung gestellt. Sie eignen sich nicht zur Panikmache. 

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Aber Erik vertraut dieser Regierung.

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Stadtspaziergang? leere Drohung? Oder?

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Der Ausnahmezustand wird systematisch verschärft. Warum?

Die Verpflichtung der Bundestagsabgeordneten ab sofort im „Hohen Haus“ eine Maske zu tragen ist ein Akt, der drastische Verschärfung symbolisiert. 

Michel sieht jetzt: Die oben erlauben sich keine Ausnahmen mehr. Sie gehen mit „gutem Beispiel“ voran. Vor der Corona-Geißel sind Herren und Knechte gleich. Ein Volk, ein Recht, ein Virus!

In dieselbe Richtung wirkt die gerade gestartete innerdeutsche Risiko-Gebiet-Willkür.

Abweichlern werden horrende Strafgelder aufgedrückt. Bald wird der Polizei der Knüppel lockerer sitzen. Grüne Garden, organisierter aber auch spontaner Pöbel, werden die „Gefährder“ mit blanker Wut verfolgen. Die „brachiale Demokratie“ ist gestartet. 

Das Regime organisiert und erprobt schrittweise seine volle polizeistaatliche Handlungsfähigkeit. Auch das Militär wird eingebunden. Es geht darum, der Gesellschaft jede Möglichkeit des politischen Widerstands zu nehmen, präventiv und dauerhaft. 

Warum ist das notwendig?

Erstens um den gigantischen Raubzug abzusichern, dem das Andauern UND DAS BEENDEN des Ausnahmezustands dient (ja, das Beenden – nämlich durch einen Impf-Exzess, siehe dieses Video von Clemens Arvay). 

Zweitens geht es um den Machterhalt, wenn die Massen der Ausgeraubten und „Kollateralgeschädigten“, nämlich die Arbeitslosen (bestenfalls Almosen-, Grundeinkommensbezieher) aufbegehren. 

Erstens wie  Zweitens, sind direkt mit der „Corona-Krise“ verbunden, als0 dem aktuellen, mit „Corona“ begründeten Ausnahmezustand.

Drittens drückt dieser Ausnahmezustand aus, dass die Reproduktionskrise des gegenwärtigen Kapitalismus zu „galoppieren“ beginnt („Menschheitskrise“). Die globalistischen Herrschaftskräfte sind bestrebt das Problem mit einer „Revolution von oben“ zu lösen („Great Reset“ des Klaus Schwab). Mit dieser kapitalistischen Lösung der Menschheitskrise droht eine unvorstellbare Lebens- und Produktivkraftvernichtung. 

Einerseits ist die Herrschaft entschlossen, ihren Kurs ohne jedes Schwanken durchzuziehen. Andererseits werden die Massen aus purer Existenznot auf die Straße gehen müssen. Das erinnert  an zwei Züge, die aufeinander zurasen und kollidieren müssen. Früher entstand aus solchen Widersprüchen (direkt oder nach einem zwischengeschalteten Krieg) eine revolutionäre Situation.

Heute fürchten die Massen jeden Gedanken an die Revolution und wenden sich von ihm ab. Die Herrschaft fürchtet ebenfalls jeden Gedanken an die Revolution und wendet sich ihm deshalb zu.

Sie werden sich bemühen, mit aller Härte die Konterrevolution zu exerzieren BEVOR es zur Revolution kommt.  Einziger winziger Hoffnungsschimmer: Die Massen lernen in Windeseile, wenn sie müssen. 

Wie sagte der uralte Eric Hobsbawm? „Es wird Blut fließen, viel Blut“.

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Solidarität mit Russland. Mehr denn je!

Russland ist beängstigend eingekreist – Ukraine, Georgien, Belarus, Nagorny Karabach. Der CIA-Nawalny, dem Merkel das Händchen hält, wird groß herausgebracht. Eine „Martyrerin“ soll sich in Nishni Nowgorod demonstrativ verbrannt haben. Es gab heftige Demos im fernen Osten wegen eines entmachteten Gouverneurs. Es wird alles getan, um außerhalb und innerhalb Russlands aktive Fronten zu schaffen. 

Putin beteiligt sich am weltumspannenden Pandemie-Ausnahmezustand. Jedoch nicht als Scharfmacher. Russland war/ist – soweit ich sehen kann – im Unterschied zu den Chinesen in keines der Ereignisse des Pandemie-Managements unmittelbar involviert.

(Die Chinesen waren/sind beteiligt – an der Neufassung der Pandemie-Definition (Frau Chang) – an Event 201 (Herr Gao) – am Start des Great Reset (Her Jun)). Diesbezüglich ist dies nicht veraltet.)

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Ein Kabarettist in dieser Zeit

 

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simpel deutsch Friedrich v. Logau

„Ochsen spannt man nicht an Fäden,

denn sie würden stracks zerrissen:

So auch läßt sich schwerlich binden,

wer Gewalt hat, ans Gewissen.“

Friedrich v. L. (1605-1655), „Herrengewissen“, in: „Tränen des Vaterlandes“, Berlin, 1954

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