Das offizielle und offiziöse Narrativ der „Berliner Anschläge“ vom 19. Dezember 2016

von Elias Davidsson, 26. Mai 2017

(Hervorhebungen Fettdruck durch opablogger)

Wer glaubt es gäbe ein endgültiges, von den Ermittlungsbehörden, festgestelltes Narrativ des Berliner Ereignisses, soll eines Besseren belehrt werden: Es gibt über den Terroranschlag in Berlin in der Tat zwei parallele Darstellungen: ein offizielles und ein offiziöses Narrativ. 

Die zentrale Ermittlungsbehörde des mutmaßlichen Massenmordes vom 19. Dezember 2016 in Berlin ist die Generalbundesanwaltschaft (GBA). Sie hat die Ermittlung des Falls schon um 22:00 Uhr am Abend der Tat übernommen. Die Tagesschau berichtete um 22:13, dass Justizminister Heiko Maas diese Übernahme durch die GBA bereits getwittert hat. Die GBA ist auf dem Gebiet des Staatsschutzes die oberste Strafverfolgungsbehörde der Bundesrepublik. Das Narrativ der GBA soll hier als das offizielle Narrativ der Bundesbehörden bezeichnet werden.

Den Leitmedien ist anscheinend überlassen worden, die Auslassungen der GBA durch eigenen Mutmaßungen zu ergänzen, was dann als offiziöses Narrativ gelten mag. Die Doppelbödigkeit des öffentlichen Diskurses über das Berliner Ereignis bleibt weitgehend unbemerkt. 

Man kann die Doppelbödigkeit des Narrativs über das Berliner Ereignis nachvollziehen, wenn man die Berichterstattung der folgenden Sachverhalte zwischen GBA und Leitmedien vergleicht:

(a) die Fahrt des LKW durch den Weihnachtsmarkt;

(b) die Zahl der Opfer;

(c) die Namen der Todesopfer;

(d) die Umstände des Todes des LKW-Fahrers und

(e) die Umstände in welchen Amris Papiere gefunden worden sind.

Zunächst folgt die offizielle Darstellung des Ereignisses, wie Otto Normalverbraucher es verstanden haben soll:

Am Abend des 19. Dezember 2016 kurz nach 20:00 Uhr soll ein mit 25 Tonnen Stahl beladener Sattelschlepper auf das Gelände des Weihnachtsmarktes am Breitscheidplatz im Berliner Ortsteil Charlottenburg mit mehr als 60 km/h in die Menschenmenge hineingefahren sein. Durch die Kollision sollen 11 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden sein. Der Fahrer soll Anis Amri gewesen sein und im Auftrag des Islamischen Staates gehandelt haben. Das zwölfte Todesopfer war der Speditionsfahrer des Lkw, der von Anis Amri erschossen wurde. Nach der Todesfahrt soll Amri vom Tatort geflohen sein und weiter durch die Niederlande, Belgien und Frankreich nach Italien, wo er in einem Vorort von Mailand von der Polizei in einer Schießerei starb. 

Was davon haben die staatlichen Ermittler bestätigt?

Am 29. Dezember 2016 veröffentliche die GBA ihre erste Bestandsaufnahme der Ermittlungen. Die GBA brauchte also zehn Tage um gerade zwei Mutmaßungen zu äußern: Es wäre « davon auszugehen » dass der LKW aufgrund seines automatischen Bremssystems am Breitscheidplatz zum Stehen gekommen sei. Und es wäre « davon auszugehen », dass ein Bekennervideo Amris authentisch sei und dass das Video von der « IS-nahen Medienstelle AMAQ » veröffentlicht worden wäre.

In dieser ersten Bestandsaufnahme der Ermittlungen fehlen Feststellungen zu allen fünf bereits angeführten Sachverhalten. Auch in der Erklärung des GBA vom 4. Januar 2017 findet man keine Angaben zu diesen Sachverhalten. 

Am 12. April 2017 – vier Monate nach dem Ereignis – veröffentlichte die GBA eine neue « Erklärung zum Stand der Ermittlungen. »  Die Erklärung ist in vier Abschnitte gegliedert:

(1) Derzeitiger Erkenntnisstand zur unmittelbaren Phase vor der Tat
(2) Derzeitiger Erkenntnisstand zum Tattag
(3) Derzeitiger Erkenntnisstand zur Herkunft des am Tatort zurückgelassenen Mobiltelefons
(4) Derzeitiger Erkenntnisstand zum Fluchtweg [Amris]

Es fällt dem sorgfältigen Leser auf, dass die GBA keinen Erkenntnisstand zur Tat selbst veröffentlicht hat. Die GBA ist die « Herrin der Ermittlung »  und müsste daher die Tat eigenhändig und gründlich ermitteln, auch wenn die Polizei Vorarbeit geleistet haben soll. Auch nach den Anschlägen des 9/11, nach den Anschlägen in London 2005 und nach den Anschlägen in Paris und Nizza wurde der eigentliche Tathergang nur zögernd und unvollständig ermittelt. Ein eindeutiges Muster kann wahrgenommen werden. 

Statt einer Ermittlung des exakten Tatherganges wird also den Leitmedien die Aufgabe überlassen, die  zutiefst oberflächliche und lückenhafte Ermittlung der GBA durch eigenen Mutmaßungen zu ergänzen. Ein Hinweis auf « vertrauliche Regierungsquellen » seitens des Spiegels oder der Süddeutschen Zeitung genügt bekanntlich um Otto Normalverbraucher von der Wahrheit zu überzeugen. Wer die Existenz der zwei parallelen Narrative ignoriert, ist leichter manipulierbar. Diese Doppelbödigkeit zu erkennen hilft daher bei der Aufklärung der Straftat.

Die These der Doppelbödigkeit beruht auf folgenden Erkenntnissen:

Zu (a) gab es in deutschen und ausländischen Medien zahlreiche Augenzeugenberichte von einem durch den Weihnachtsmarkt rasenden LKW, der über Menschen und Buden fuhr und eine blutige Spur hinterließ. Keiner dieser Berichte wurde von Ermittlungsbehörden beglaubigt oder bestätigt. Zumindest einige dieser Augenzeugenberichte scheinen verlogen zu sein. Es sind aber gerade Berichte von zufälligen (oder nicht so zufälligen) Passanten, die die These eines rasenden LKW über Menschen erhärtet hat, – nicht aber Feststellungen der Ermittler! Die GBA hat die These des rasenden LKW in keinem ihren Ermittlungsberichte bestätigt, geschweige denn Daten über die Fahrspur und Fahrtgeschwindigkeit des LKW veröffentlicht. Als Beispiel für diese Unterlassung sei die Erklärung der GBA vom 4. Januar 2017 herangezogen. In dieser wird festgestellt, dass anhand der GPS-Daten des LKW die Route vom Friedrich-Krause-Ufer zum Anschlagsort nachverfolgt werden konnte. Der Bericht beinhaltet aber keine Erkenntnisse der GPS-Daten über das Verhalten und Bewegungen des Fahrzeugs am Tatort selbst!

Zu (b) haben Leitmedien schon in der ersten Nacht von 12 Todesopfern (LKW-Fahrer inkl.) und nahezu 50 Verletzten gesprochen. Diese Zahlen blieben mehr oder weniger wochenlang unverändert. Die GBA hat ihrerseits nie diese Zahlen bestätigt, geschweige denn, das so viele Personen von einem LKW am Breitscheidplatz getroffen wurden. Den Leitmedien wurde es offensichtlich überlassen, diese Zahlen durch Hinweis auf anonymen Quellen zu verbreiten.

Zu (c): Von den Namen der Opfer meldeten die Leitmedien zunächst nur drei, nämlich den Name des polnischen LKW-Fahrers und die Namen einer Israelin (Dalia Elyakim) und einer Italienerin (Fabrizia di Lorenzo). Die Namen von weiteren acht Todesopfern wurden nur unvollständig und zumeist nur in regionalen oder ausländischen Medien veröffentlicht. Ein Name ist immer noch unbekannt. Die Ermittler weigern sich offensichtlich die Verantwortung für die Identifikation der Todesopfer und für eine Beziehung zwischen dem LKW und ihren Tod zu übernehmen. 

Zu (d) lieferten die Medien zumindest vier Fassungen. Die Berichte hinterließen bei Otto Normalverbraucher zwar Zweifel über die Todesumstände des LKW-Fahrers, aber nicht über die Identität seines Mörders, obwohl dessen Identität nicht eindeutig festgestellt werden konnte ohne zunächst die Tötungsumstände (Ort und Zeit) eindeutig zu benennen.  Die GBA erklärte zwar, dass der Fahrer erschossen wurde, ließ aber offen wann und wo es geschah. Die Täterschaft Amris wird von der GBA nur durch Indizien festgestellt: Der Fahrer soll von derselben Waffe erschossen worden sein, die später mutmaßlich bei der getöteten Person (Amri) außerhalb Mailands gefunden worden ist. Für eine Schuldzuweisung ist dies eher ein dünner Beweis.

Zu (e) wurde den Medien die Rolle überlassen, verschiedenen Fassungen zu verbreiten. Pegida-Gründer Lutz Bachmann twitterte schon zwei Stunden nach dem Ereignis, dass der Täter Tunesier sei und berief sich auf persönliche Polizeikontakte. Diese Enthüllung erzeugte einen Sturm der Entrüstung. Otto Normalverbraucher echauffierte sich über die Verlogenheit der Polizei, die angeblich nur einen Tag später Amris Ausweispapiere im LKW gefunden haben will. Diese „scheinbare“ Enthüllung hinterließ aber eine permanente Gewissheit, nämlich, dass Amri durch den Fund seiner Papiere im LKW identifiziert wurde. Die GBA hat sich zum Fund von Amris Papieren im LKW nicht geäußert, als sei es für die Ermittlung des Massenmordes unerheblich, unter welchen Umständen diese Papiere angeblich gefunden worden sind.

Fazit: Die hier beschriebenen Umstände deuten auf eine eingespielte Arbeitsteilung zwischen Behörden und Medien hin, um eine Straftat zu vertuschen. In einer demokratischen Gesellschaft wäre es die Pflicht der gewählten Volksvertreter die Vertuschung von Straftaten zu verhindern und die betreffenden Teilnehmer zur Rechenschaft zu ziehen. 

Aber leben wir (noch) in einer demokratischen Gesellschaft? 


Der vorstehende Beitrag ist in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ erschienen.

Weitere Beiträge im opablog von Elias Davidsson:

am 14.1.2017 – „Elias Davidsson: Der Berliner Anschlag vom 19. Dezember 2016“

am 15.1.2017 – „Elias Davidsson: Der Berliner Anschlag vom 19. Dezember 2016, Teil 2“

am 6.2.2017 – „Elias Davidsson – 130:0; 100:0.“

am 20.4.2017 – „Fünf Voraussetzungen für die Enthüllung von kriminellen Staatsverschwörungen“ Im (nicht nur zeitlichen) Zusammenhang mit vorstehendem Beitrag verweise ich auch auf den folgenden Text Elias Davidssons vom 22.4.2017: „Eine rechtliche und politische Begründung der zivilen Aufklärungsarbeit“.

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Fundstück – 2.6.2017 – Putin. (genial)

„Schauen sie lieber an, was ihre Kollegen bei uns tun. Sie sind ganz von Kopf bis Fuß in unsere Innenpolitik gestiegen, haben sich auf unseren Kopf gesetzt, die Beine herabgehängt und kauen Kaugummi. Sie amüsieren sich einfach“, sagte Putin gegenüber der NBC News-Moderatorin Megyn Kelly.“

(Quelle)

Opa, der tumbe Beobachter, sagt: „Westen, der Preis, den Du bezahlen musst, steigt unablässig.“

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Nochmal gefragt

Ist es möglich, aus unbekannten Gesichtern das Inferiore, eigentlich das Entsetzliche herauszulesen?

Begegnen uns Reptilien-Antlitze? Und: sollte uns das nicht genügen?

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Fundstück – 1.6.2017 – Herz der Finsternis

Washington ist das „Herz der Finsternis“.

SPON ist nicht allein mit solcher Verblödung. Diese Linie reicht in Deutschland bis zu lokalen Jugend-Radiosendern, ist repräsentativ im Mainstream. Das ist systematische Verblödung. Die mediale Auseinandersetzung mit den USA wird völlig von Sachlichkeit befreit. Die Methode ist natürlich nicht neu. Gegenüber Russland, China und vielen anderen ist dieses Vorgehen längst Standard. Aber jetzt richtet es sich gegen den eigenen Herren. So kann man die Leute auch zum totalen Kollaps des Weltbildes treiben. Um ihnen dann genauso unsachlich und mit Floskeln aus Fantasy-Romanen ein neues Weltbild einzuprogrammieren.

(Quelle, Hervorhebung „fett“ von Opa)

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Fundstück – 30.5.2017 – Grenzstadt Al-Tanf

„Karte von New York Times

Die Karte zeigt die Autobahn 1 von Bagdad nach Amman. Beachten Sie die Straßenkreuzung östlich der Grenze des Jordan-Irak. Dort spaltet sich die Straße mit einem Zweig nach Nordwesten Richtung Damaskus. Der Punkt, an dem diese Straße vom Irak nach Syrien übergeht, ist die Al-Tanf-Grenzstation, die derzeit von US-Streitkräften und ihren britischen und norwegischen Hilfskräften sowie einigen syrischen „Rebellen“ unter US-Kontrolle besetzt ist. Die USA bombardierten vor kurzem einen Konvoi von syrischen und verbündeten irakischen Streitkräften, die sich in diesem Gebiet bewegten. Das US-Militär ließ die Flugblätter zu syrischen Truppen fallen , um sie zu bestellen, um sich von ihrer eigenen Grenze zu befreien. Wer die f *** die jene machen Truppen denken, sie sind? Was gibt es Recht, dort überhaupt zu sein? Große Irak- und syrische Regierungskräfte bewegen sich nun von den beiden Seiten der Grenze zu al-Tanf, um die Besatzer zu vertreiben. Irak, Syrien, Iran und Russland haben vereinbart, dass dort keine US-Position toleriert wird. US und andere ausländische Truppen werden entweder freiwillig von al-Tanf ausziehen oder sie werden mit Gewalt entfernt.“

(Quelle: Moon of Alabama, automatisch übersetzt)

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Das eurasische Projekt kommt mächtig in Fahrt. Schachstratege Brzezinski gibt seine Partie in aussichtsloser Stellung auf.

Rostislav Ischtschenko nimmt die Teilnahme Präsident Putins am Forum „Ein Gürtel, ein Weg“ („Seidenstraßen-Forum“) am 14./15. Mai in Peking zum Anlass einiger grundsätzlicher geostrategischer Überlegungen. Sein Artikel ist erfreulicherweise hier auf deutsch zugänglich. Bemerkenswert und optimistisch stimmend seine Herleitung des gigantischen Projekts aus den fundamentalen materiellen Entwicklungserfordernissen Chinas, die sich mit denen Russlands (und weiterer Mächte) hervorragend ergänzen.

Eine weitere ausführliche Stellungnahme zu diesem Thema besticht ebenfalls durch die Weite des konzeptionellen Entwurfs und durch den begründeten Geschichtsoptimismus, den sie vermittelt. Sie wurde im Jahr 2016 veröffentlicht, stammt von dem russischen Historiker Sergej Karaganow und ist auf rtdeutsch verfügbar.

Merkel hatte bekanntlich nicht an dem Pekinger Forum teilgenommen. Das muss nicht beunruhigen. Es ist ihr Markenzeichen (als Personifizierung des „modernen“ deutschen Imperialismus), mit beiden Beinen auf der Bremse zu stehen, wenn sich der Zug Richtung Zukunft in Bewegung setzt. Doch sie ist genug Schlange (als Personifizierung eben dieses Imperialismus), um im letzten Moment den Drive nicht zu verpassen. (Jüngstes Beispiel: Zu einer Syrien-Lösung nuschelte sie gerade: „Natürlich muss hier auch Russland mit einbezogen werden, natürlich (!) muss hier auch (Hört, hört!) Iran mit einbezogen werden.“ – Einfügungen in Klammern vom Opa)

Im Übrigen: Merkel mag die Figur machen, die ihr zukommt oder die sie meint, dem Deutschen Michel schuldig zu sein…

…zugleich schlafen die deutschen Think-Tank-Knechte nicht, und beobachten so pedantisch wie argwöhnisch, wie China internationale Diskursmacht erlangt. Nur ihr Geoschachmattiker Übervater Brzezinski hat sich mit seinen knapp 90 leider allzu früh verabschiedet. Vielleicht geht jetzt zum ersten Mal von ihm so etwas wie Frieden aus.

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Fundstück – 25.5.2017 – Trump in Riad

„Wir sind nicht hier um zu konferieren, wir sind nicht hier um anderen zu sagen, wie sie zu leben, zu handeln, zu lernen oder anzubeten haben. Stattdessen sind wir hier um eine Partnerschaft anzubieten – gegründet auf gemeinsamen Interessen und Werten – mit dem Ziel eine für uns alle bessere Zukunft zu erreichen.

(…) Das ist eine Wahl zwischen zwei Zukunftsperspektiven – und das ist eine Wahl, welche Amerika nicht für Euch treffen kann. Eine bessere Zukunft für uns alle ist nur möglich, wenn Eure Staaten die Terroristen und Extremisten ausgrenzen. Vertreibt sie aus euren Kultstätten. Vertreibt sie aus euren Gemeinschaften. Vertreibt sie von eurem heiligen Boden. Vertreibt sie von unserer Erde.

Von unserer Seite aus, ist Amerika entschlossen seine Strategien anzupassen, um der Entwicklung der Bedrohung und den neuen Fakten entgegen zu treten. Wir werden die Strategien, die nicht funktioniert haben, eliminieren, und wir werden neue, durch Erfahrung und Begutachtung erleuchtete Vorgehensweisen einsetzen. Wir werden prinzipiell einen in gemeinsamen Werten und gemeinsam geteilten Interessen verankerten Realismus anwenden.

(…) Die religösen Verantwortlichen müssen dies absolut klarstellen: Die Barbarei wird euch keinerlei Ruhm bringen – die Devotion gegenüber dem Bösen wird euch keinerlei Würde bringen. Wenn Ihr den Weg des Terrors wählt, wird euer Leben leer sein, euer leben wird kurz sein, und eure Seele wird verdammt sein.“

(Quelle)

Dazu diese weitere Information.

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