Schlagwort-Archive: Heinrich Heine

„Du bist die Ruh“ (Friedrich Rückert)

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DAS GOLDNE KALB

Doppelflöten, Hörner, Geigen Spielen auf zum Götzenreigenn, Und es tanzen Jakobs Töchter Um das goldne Kalb herum – Brum – brum – brum – Paukenschläge und Gelächter!   Hochgeschürzt bis zu den Lenden Und sich fassend an den Händen, Jungfraun … Weiterlesen

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AN EDOM!

(AN EDOM!) Ein Jahrtausend schon und länger, Dulden wir uns brüderlich, Du, du duldest, dass ich atme, Dass du rasest, dulde ich.   Manchmal nur, in dunklen Zeiten, Ward dir wunderlich zu Mut, Und die liebefrommen Tätzchen Färbtest du mit … Weiterlesen

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Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen

Wir Bürgermeister und Senat, Wir haben folgendes Mandat Stadtväterlichst an alle Klassen Der treuen Bürgerschaft erlassen. Ausländer, Fremde, sind es meist, Die unter uns gesät den Geist Der Rebellion. Dergleichen Sünder, Gottlob! sind selten Landeskinder. Auch Gottesleugner sind es meist; … Weiterlesen

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