Was geschieht in Deutschland? – 10. Januar 2023

Inna Zhvanetskaya

„Morgen wird sie abgeholt: Deutsches Gericht verurteilt Holocaust-Überlebende (85) zu Zwangsimpfung“

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2 Antworten zu Was geschieht in Deutschland? – 10. Januar 2023

  1. Johannes S. schreibt:

    Auch wenn umfassende Informationen zu dem entsetzlichen Vorgehen gegen die 85 jährige Inna Zhvanetskaya fehlen, kann davon ausgegangen werden, dass hier ein inhumanes Vorgehen der Betreuerin, des Gutachters und des Betreuungsrichters vorliegt.
    Auf Anordnung des Gerichts in Bad Cannstadt sollte Frau Z. mit der Polizei abgeholt und in die stationäre Psychiatrie verbracht werden. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass Frau Inna eine solidarische Hilfe erhalten hat und sich nicht mehr in der Wohnung befand (Info m.E. über Reitschuster). Die Betreuerin hat angeblich das Recht eine Zwangs“impfung“ gegen Covid 19 anzuordnen. Vermutlich ist die Klinik nur bereit Frau Inna Z. mit der Spritze aufzunehmen. Die Umstände sprechen dafür, dass es sich aus mehreren Gründen um einen unrechtmäßigen, völlig unverhältnismäßigen und unmenschlichen Übergriff handelt.
    Eine Verabreichung der Spritze wäre ein illegaler schwerster Eingriff! Es würde sich, wenn überhaupt notwendig ein anderes Heim für die Aufnahme finden. Frau Inna sollte mit anwaltlicher Hilfe den dringlichen Antrag stellen, dass die Betreuerin sofort abgelöst wird. Bei dem Gutachten dürfte es sich augenscheinlich um ein Falschgutachten handeln und der Betreuungsrichter macht bei diesem abartigen Vorgehen mit. Alle Beteiligten haben keinen Respekt vor einer betagten, zudem sehr begabten Frau und ihrem Schicksal als Holocaust-Überlebende. Dieses Vorgehen ist ein erschreckendes Symptom für die verwahrlosende Gesellschaft. Auch wird überdeutlich, dass die beteiligten Offiziellen über keine Empathie und Vernunft verfügen.

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  2. Johannes S. schreibt:

    Eine große Solidarität und Gegenöffentlichkeit ist um die liebenswerte Frau Irinna auf vielen alternativen Kanälen entstanden. Insbesondere über den link https://tkp.at/2023/01/12/zwangsimpfung-von-juden-gute-deutsche-tradition/
    spricht Frau Dr. Beate Bahner sehr ergreifend und auch Dr. Schiffmann engagiert sich. Frau Z. wird von Rechtsanwalt Fischer vertreten. Der gesundheitspolitische Sprecher der AFD, Herr Sichert protestiert gegen diesen Übergriff.

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