Blogpause wegen Urlaub

Ich bin zwei Wochen im Ostseeurlaub (noch bis 16.6.) Der verläuft planmäßig und schön aber – etwas überraschend für mich – faktisch ohne Internet.
Ich mache das beste daraus und genieße die mir bescherte internetfreie Zeit.
Danach wieder (und erneuert) in alter Frische!

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15 Antworten zu Blogpause wegen Urlaub

  1. fidelpoludo schreibt:

    Erst einmal: Ich wünsche Dir in Deinem Ostseeurlaub – „faktisch ohne Internet“ -das Beste, was sich daraus für Dich heraus finden läßt!

    Mein kleines Zitat wird die Blogpause seinem Sinne nach überstehen:

    Moskau 1926

    »Sehen kann gerade in Rußland nur der Entschiedene. An einem Wendepunkt historischen Geschehens, wie ihn das Faktum »Sowjet-Rußland« wenn nicht setzt, so anzeigt, steht gar nicht zur Debatte, welche Wirklichkeit die bessere, noch welcher Wille auf dem besseren Wege sei. Es geht nur darum: Welche Wirklichkeit wird innerlich der Wahrheit konvergent? Welche Wahrheit bereitet mit dem Wirklichen zu konvergieren innerlich sich vor? Nur wer hier deutlich Antwort gibt ist »objektiv«. Nicht seinen Zeitgenossen gegenüber (darauf kommt es nicht an) sondern dem Zeitgeschehen gegenüber (das ist entscheidend). Nur wer, in der Entscheidung, mit der Welt seinen dialektischen Frieden gemacht hat, der kann das Konkrete erfassen. Doch wer »an Hand der Fakten« sich entscheiden will, dem werden diese Fakten ihre Hand nicht bieten.«

    Wer die Angabe des Autors dieser Zeilen vermißt (sich also erst bei dessen Namensnennung entschließen will, sie für bedeutend bzw. für unbedeutend zu erachten), der wird sie mit ein paar Klicks herausfinden. Der aktualisierenden Bezug zur Ukraine und zur Lage der Welt dieser Tage dürfte nicht zu übersehen sein.

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Noch’n Blogpausenlückenfüller:

    „Füllmich „Sie haben uns VERKAUFT und VERRATEN!“
    oder: „Sie zerstören Deutschland“:

    In dieser wichtigen Debatte zwischen Füllmich, Fischer, Ralph Boes und Heinz Kruse geht es um die Frage, wie a) das Grundgesetz „gerettet“ werden kann, und wie b) per Volksabstimmung und per „Verfassungsklärender Versammlung“ eine „offene Verfassung“ (die für vom Souverän gewünschte Verbesserungen bereit ist) gestaltet werden kann.

    Ohne alle Details des Vorschlags einer Abstimmung über das Vorhaben auf https://unsere-verfassung.de/index.htm überprüft zu haben, möchte ich – der überzeugenden Argumentation von Heinz Kruse folgend – dafür werben, sich an dieser Abstimmung so zahlreich wie möglich zu beteiligen.

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Bevor Du zurück kommst, noch schnell ein paar Blogpausenlückenfüller:

    Wer die Liebe erfunden hat, wissen wir nicht.
    Wer jedoch den Rock erfunden hat, wird uns hier hoch von der Kanzel her verkündet:

    „Let there be sound!“
    (…and there was sound.</em)
    "Let there be light!"
    (
    …and there was light.</em)
    "Let there be drums!"
    (
    …and there were drums.</em)
    "Let there be guitar!"
    (
    …and there was guitar.</em)
    „Oh! Let there be rock!“
    (…….)
    https://www.bitchute.com/video/J48GfRjNEw0H/

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  4. fidelpoludo schreibt:

    Noch schnell als „kleine Maus“ ein Tänzchen auf dem Blogpausentisch aufführen, bevor „die Katze“ zurückkehrt:

    Die Grünen „Greenhorns“ sind so feucht wie grün hinter den Ohren (Tendenz steigend!)

    nicht weil ihr ursprünglicher Reflex (ökologische Umweltverschmutzung) falsch war, sondern weil sie sich haben infiltrieren und unterwandern lassen vom „Club of Rome“, sich als „Young Global Leaders“ vom „World Economic Forum“, von Klaus Schwab und seiner Horde haben anheuern, überreden oder schlichtweg korrumpieren lassen. Mit fatalen Auswirkungen auf ihre Kompetenz auch im politischen und sozialen Bereich. Wobei ihnen die Hauptstrom-Medien mehr als nur hilfreich den toxisch-ideologischen Boden bereitend tatkräftig in die Seite treten: mit der westlich „aufgeklärten“ bis zur verunreinigenden Vergasung unablässig wiederholten, propagandistisch aufbereiteten, pseudowissenschaftlich verklärten Erzählung vom „menschengemachten Klimawandel“. „Shame on them all!“
    Tatsächlich menschengemacht ist die Zunahme der CO-2-Produktion durch die Industrialisierung, nicht aber der Fehlschluß daraus als Hauptursache für den Klimawandel. Wie ist die Mär von der globalen Verunreinigung der Luft (die ganz andere „verschwörungstheoretische“ Gründe hat) durch Kohlenstoffdioxyd noch haltbar, wenn – wie wir sehen werden – die Erde in den letzten Jahrzehnten (besonders in China und Indien) insgesamt um 5% grüner geworden ist? (Wieviel grüner sie ohne die menschengemachte Abholzung der Regenwälder wäre, soll hier nicht erörtert werden. Alternativlos ist diese Abholzung in der Berücksichtigung eines kreativen Konzepts von Industrialisierung ja keineswegs.)

    🌍 NASA: Die Erde ist heute grüner als vor 20 Jahren

    Magnus Aschan

    „Die Erde wird buchstäblich grüner. Heute gibt es fünf Prozent mehr Laub als vor zwanzig Jahren, und es sind vor allem ehrgeizige Baumpflanzungsprojekte und intensive Landwirtschaft, vor allem in China und Indien, die für den Anstieg verantwortlich sind. Dies geht aus den Satellitendaten des NASA Earth Observatory hervor.

    Abbildung 1: Entwicklung der durchschnittlichen jährlichen Blattfläche mit Schwerpunkt auf China und Indien. Quelle: NASA-Erdbeobachtungsstelle

    Das grüne Phänomen wurde erstmals Mitte der 1990er Jahre von Ranga Myneni zusammen mit Kollegen von der Boston University anhand von Satellitendaten entdeckt. Damals war noch nicht bekannt, dass der Mensch eine der direkten Hauptursachen ist.

    Diese neue Erkenntnis wurde dank der fast 20-jährigen Datenerfassung durch ein NASA-Instrument möglich, das an Bord von zwei Satelliten die Erde umkreist. Das Instrument heißt Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS), und seine hochauflösenden Daten liefern sehr genaue Informationen. Dies hilft den Forschern, Details darüber herauszufinden, was mit der Vegetation der Erde passiert, und zwar bis auf 500 Meter oder etwa 1600 Fuß am Boden.
    China und Indien stehen an der Spitze, wenn es darum geht, den Planeten durch menschliche Aktivitäten grüner zu machen. An dritter Stelle steht die EU. Quelle: NASA-Erdobservatorium.

    Abbildung 2: Mehr grüne Blattfläche

    Insgesamt entspricht die Zunahme der Blattfläche in den letzten zwei Jahrzehnten einer Fläche so groß wie der Amazonas-Regenwald. Im Vergleich zum Beginn der 2000er Jahre gibt es jetzt über zwei Millionen Quadratkilometer mehr grüne Blattfläche. Das ist ein Zuwachs von fünf Prozent.

    Heißt das also, dass mit den Wäldern der Welt alles in Ordnung ist? Ganz und gar nicht. Der Schutz der Wälder, insbesondere der Regenwälder, ist nach wie vor von großer Bedeutung. Aber es zeigt, dass wir mit menschlichen Eingriffen die Vegetation der Erde in eine positive Richtung beeinflussen können.

    Die grüne Fläche hat um durchschnittlich 2,3 Prozent pro Jahrzehnt zugenommen, wobei China (11 %) und Indien (7 %) an der Spitze stehen. Aber auch die EU (5%), Kanada (4%), Russland (4%), Australien (3%), die Vereinigten Staaten (3%) und Mexiko (2,5%) liegen über dem Durchschnitt.“

    https://www.warpnews.org/human-progress/nasa-the-earth-is-greener-now-than-it-was-20-years-ago/

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