Mühen des Begreifens

Sicher ist, dass wir in einer Umbruchszeit leben. Leider ist das fast die einzige Sicherheit.
Um welchen Umbruch geht es? Welche Kräfte sind maßgebend? Wie verläuft das alles? Was kommt danach? – offene Fragen.

Bewährte Erkenntnisinstrumente sind stumpf geworden.
Es gibt einige philosophische Grundlagen. Ich vermute sie immer noch (nicht nur aus Gewohnheit) im Materialismus und in der Dialektik. Und es gibt – wahrscheinlich zu Unrecht wenig geschätzt – den gesunden Menschenverstand, dem eine Art Lebenskultur des Normalen entspricht – die aber schwindet.

Darüber hinaus fast nur Paradoxien, Zweifel oder gar Verrücktheit.

Z. B. die Entwicklungsdynamik der Produktivkräfte. In marxistischer Sicht das revolutionierende Element, das erstarrende Produktionsverhältnisse aufbricht und dem Neuen Bahn schafft. Heute sind diese Kräfte ebensosehr Destruktivkräfte. Ihr krebsartiges Wuchern zerstört die Natur. Die Klassen der Ausbeuter peitschen die Produktivkraftentwicklung voran, generieren daraus ihre grenzenlose Machtentfaltung. Die Ausgebeuteten gieren nach dem way of ausbeutungslife.

Z. B. der Klassenkampf. Keine historische Mission einer Klasse. Kein Geschichtssubjekt. Gleichgültig, ob die Revolution „Lokomotive der Geschichte“ ist oder der „Griff zur Notbremse“, gleichgültig, ob sie siegt oder im Blut erstickt – sicher scheint eins: Das Neue, kaum gekeimt, verdorrt.

Z. B. die Aufklärung. Die mehr war, als der profane Name sagt. Humanitas. – Geistkampf, der den freien Menschen als Ideal mit Hand und Fuß hervorbrachte. Verkommen zum Wissenschaftsglauben mit App und Test und Maulkorb.

Faschismus ist etablierte Politikform. Krieg ist Norm. Der Mensch schreitet rasant voran – von der Nummer zum Datenpaket.

Unbegriffener Umbruch.

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25 Antworten zu Mühen des Begreifens

  1. Jo Bode schreibt:

    Nur als Einstieg aus aktuellem Anlaß.

    Montesquieu, bedeutender politischer Philosoph und Mitbegründer der modernen Geschichtswissenschaft im 18.Jhdt.:

    1. Im Krieg darf man die offensichtlichen Ursachen nicht mit den tieferen Ursachen verwechseln.
    2. Diejenigen, die ihn ausgelöst haben, darf man nicht mit denjenigen verwechseln, die ihn unvermeidlich gemacht haben.

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  2. Dian C. schreibt:

    „Was kommt danach?‘ – Ganz einfach, das, wofür wir erfolgreich kämpfen.
    Sozialismus statt Barbarei!

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    • kranich05 schreibt:

      Wer ist „wir“?
      Wer „kämpft“?
      Wer ist „erfolgreich“?

      Ich glaube, dass wir mehr „Mühen des Begreifens“ brauchen.

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      • Dian C. schreibt:

        „Wer ist ‚wir‘?“ – Jeder der sich angesprochen fühlt.
        „Wer ‚kämpft‘?“ – Montags war ich noch nie allein auf der Straße; ganz im Gegenteil schloss ich mich den Aktiven an.
        „Wer ist ‚erfolgreich‘?“ – „Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“ Henry Ford
        Und das mit dem Begreifen ist so eine Sache, ich habe kleine Hände. Weil ich aber weiß, dass die Welt nicht nur erkennbar ist, sondern von jedem, der dazu bereit ist, auch erkannt werden kann, bin ich ganz optimistisch.
        Oder anders, was sollte ich denn noch „begreifen“?

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  3. Johannes S. schreibt:

    Welch weise und tief berührende Worte Friedrich Schiller fand. Es ist, als ob er diese Worte für die Zeit jetzt geschrieben hat, wir hatten Gänsehaut beim Lesen.

    🌺🌺 Friedrich Schiller 🌺🌺

    *Zeit der Wende️️*

    Dieses ist die Zeit der Wende,
    nun zählt Klarheit, Kraft und Mut.
    Viele Herzen, viele Hände
    voller Sanftheit und voll Wut.

    Du bestimmst
    und du entscheidest
    welchem Geist du angehörst.
    Ob du leise weiter leidest
    oder endlich dich empörst.

    Stimm mit ein in unser Singen,
    voller Jubel und Vertraun.
    Dann wird es Dir auch gelingen,
    voller Mut nach vorn zu schaun.

    Und dein Leben so verändern,
    dass unsere Erde heilen kann.
    Seit an seit in allen Ländern
    fangen wir den Umschwung an.

    Taube Ohren für die Spötter
    und die Sucht nach Macht und Geld.
    Wir sind uns’re eignen Götter,
    unsre Herzkraft heilt die Welt.

    Alle Tiere, Menschen und Pflanzen
    mögen wachsen und gedeihn.
    Wir sind Teil des großen Ganzen
    und bereit, dabei zu sein.

    Das Bewusstsein ist gestiegen
    und bald kommt die neue Zeit.
    Dann geht es nicht mehr ums Siegen,
    sondern um Verbundenheit.

    Folg den Kindern und den Frauen,
    weil sie für das Leben stehn.
    Und sich jetzt nun endlich trauen,
    voller Kraft voran zu gehen.

    Groll und Rache sei vergessen,
    unserem Todfeind sei verziehn.
    Auch wer nur profitversessen,
    achte und verstehe ihn.

    Denn du weißt, er ist getrieben
    von seiner Schuld und seiner Angst.
    Du aber bist frei zu lieben,
    wenn du nicht mehr länger bangst.

    Freude heisst die starke Feder
    in der ewigen Natur.
    Freude, Freude treibt die Räder
    in der großen Weltenuhr.

    Sie gibt Kraft zu handeln
    voll Verbundenheit und Mut.
    Unsre Welt zu wandeln,
    dann wird alles gut.
    🔸🔸🔸🔸🔸

    Bitte teilt dieses Kulturgut der deutschen Dichtung, denn es ist so wegweisend. Mögen diese Worte um die Welt gehen, die Menschen und alle Lebewesen heilen, die Völker verbinden, die Herzen öffnen und uns alle in eine segensreiche Zukunft voller Freude, Liebe und Verbundenheit führen. 🙏❤️

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    • kranich05 schreibt:

      Lieber Johannes,
      ich wage die Vermutung, dass Du uns keinen Schiller bringst,
      sondern einen Wunsch-Schiller-Verschnitt.
      Habe ich recht?

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      • Johannes S. schreibt:

        Bin davon ausgegangen, dass es vom rebellischen SCHILLER Ist, hat mich beeindruckt und res ernommen ohne es zu prüfen ! Was spricht für einen Verschniitt ?

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        • kranich05 schreibt:

          Es stimmt hinten und vorne nicht, aber „profitversessen“, das ist der Gipfel. :-))

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          • Dian C. schreibt:

            Wenn ’s nicht von dem Schiller, Friedrich, dem lyrischen Rebellen selbst ist, dann von einem seiner Nachfahren, Friedrich ll. Und es ist sicherlich nicht leicht, dem Großen tatsächlich ebenbürtig zu sein. Was soll ’s, haben wir nicht alle mal klein angefangen?
            Weiter so, Johannes, die Richtung stimmt. Toi, toi, toi!

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    • Detlev Matthias Daniel schreibt:

      Das ist ganz offenbar kein Gedicht von Schiller. Der konnte eleganter mit Sprache umgehen. Zu viele vermeidbare stilistische Fehler.

      Aber trotzdem ein ganz nettes Gedicht.

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  4. Johannes S. schreibt:

    Unbegreiflich, entsetzlich. In Deutschland werden integre Wissenschaftler, Ärzte, Juristen, der Richter aus WEIMAR politisch verfolgt:
    Die politische Verfolgung des Prof. Stefan Hockertz, der in die Schweiz emigrierte ist.KRONZEUGE, DASS DIE WISSENSCHAFT VON DER HERRSCHENDEN POLITIK MIßBRAUCHT WIRD.

    ,Prof. Dr. Bhakdi wird wegen angeblicher Verharmlosung des Holocaust vom Generalstaatsanwalt angeklagt. Damit werden diese anerkannten Wissenschaftler von „staatswegen“ Infolge ihrer CORONA-oppositionellen HALTUNG diffamiert, unglaubwürdig und mundtot gemacht.Beschämend und menschenverachtend höchst manipulativ!

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  5. Johannes S. schreibt:

    🎥 Affenpocken: Übung kündigte das exakte Datum an! Das kann kein Zufall sein !
    UNFASSBAR; WENN DIES DER WAHRHEIT ENTSPRICHT !
    So wie die Coronavirus-Pandemie mit dem Event 201 im Herbst 2019 angekündigt wurde, trafen sich die selben Akteure im März 2021 in MÜCHEN zur gleichen Zeit mit der Sicherheitskonferenz, um mit einer Pandemie-Übung den nächsten Ausbruch zu simulieren. Sie trafen mal wieder genau ins Schwarze…

    ➡️ https://youtu.be/vkcrXVjOhrc

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  6. fidelpoludo schreibt:

    Der Krieg gegen und um unsere Köpfe – und gegen und um all das, was beim Menschen damit verbunden ist

    Ich halte den Begriff „Mühen des Begreifens“ bestens dafür geeignet, uns miteinander über die möglichen Perspektiven (und Methoden) auseinander zu setzen, mit denen wir sie auf- und angreifen, um sie auch nur annäherungsweise bewältigen zu können. Wobei wir uns darüber im Klaren sein sollten, dass wir den Optimismus Brechts kaum noch teilen können, dass die „Mühen der Gebirge hinter uns“ und „vor uns“ nur noch „die Mühen der Ebenen“ lägen. Brechts „räumliche Objektivation“ (als könne die Welt sozusagen von der DDR (allgemeiner vom „real existierenden Sozialismus“ aus – antiimperialistisch-imperialistisch, antidogmatisch-dogmatisch – „aufgerollt“ werden) hat sich erledigt. Die Betonung des „Begreifens“, samt seiner Mühen, verweist zurück auf den „subjektiven Faktor“, der sich – „Gottseidank!“ (Hi, hi!) – dagegen keinesfalls bereits erledigt hat, obwohl er – nicht erst seit der immer deutlicher sich abzeichnenden und kaum noch zu übersehenden Frontstellung der Massen- und Mainstreammedien im Krieg gegen und um ihn – als das Feindbild herausgestellt hat, um dessen Bedrohung, Veränderung und/oder Beseitigung es der Globalen Kabale in erster Linie geht. Es ist ein „Krieg gegen und um unsere Köpfe“. Die sollen nicht etwa nur „auf die Füße“ gestellt, sondern durch programmierbare Apparate entweder ersetzt („or else!“) oder abgeschafft werden. Die Trennung der Köpfe von Herz und Hand (und Geist und Seele) soll sich dabei automatisch ergeben. Sie wird als Resultat am Ende des Krieges vorausgesetzt.

    Brechts Optimismus dürfte sich gespeist haben und inspiriert gewesen sein von einer verkürzten – dem Optimismus zuarbeitenden – pseudomarxistischen Auslegung von Marx selbst (der ja in einer glückliche Stunde heftig abgestritten haben soll, ein „Marxist“ zu sein), dass die Philosophen die Welt nur interpretiert hätten, es aber – seine ökonomisch-philosophische Interpretation derselben voraussetzend – nun lediglich darauf ankomme, sie zu verändern. Das Geltendmachen der „Mühen des Begreifens“, die hier mit vollstem Recht zur Sprache gebracht werden, legt nun aber den Finger erneut auf diese alte Wunde des „subjektiven Faktors“, die die marxsche Feststellung nicht als Lüge, sonder als lückenhaft erscheinen läßt. Vielleicht kommt es weniger darauf an, dass nur ein paar wenige – noch dazu akademisch geschulte – „Philosophen“ die Welt interpretieren, sondern „das Volk“ – wenn nicht gar die Weltbevölkerung – in groben Zügen die Welt nicht nur interpretiert, sondern sie „richtig“ interpretiert, um sie dann entsprechend in die richtige Richtung ihrer Befreiung</b< zu verändern. Welche Befreiung die Selbstbestimmung und Souveränität der Völker (in ihren Kulturen) zu bedeuten hätte, die keineswegs gleichbedeutend mit Gleichmacherei ist. Es hätte also eine Interpretation der Welt (als Bewußtsein, als Theorie, die den subjektiven Faktor ausmacht) zu sein, die die Massen ergreift.

    Beim "Begreifen der Welt" hat das "begreifende Subjekt", der "subjektive Faktor", das "Bewußtsein", allerdings – daran geht kein Weg vorbei – beim Prozeß des Begreifens den „Vorrang des Objekts“ zu beachten, dessen Teil es gleichzeitig ist, wenn es dessen Anpassung an seine („echten“) Bedürfnisse nicht verfehlen will. Die Welt, ihre Struktur und Beschaffenheit, ist zwar
    ein wenig differenzierter und komplizierter gerade in ihren Möglichkeiten zu begreifen als die Herstellung eines Stuhls, dessen Bild der Stuhlmacher im Kopf hat, bevor er ihn konstruiert und produziert, doch ändert sich an der Vorgehensweise bei der Herstellung einer gerechten und befreiten Welt grundsätzlich nichts. Außer dass die etwa gleiche Vorstellung von der zu errichtenden Welt in einer breiten Weltöffentlichkeit (als Kopf ) transparent vorhanden sein muß, um gelingen zu können. Die Zeiten, in denen eine „gebildete Öffentlichkeit“ ihre Grenzen am Rande einer Nation, einer Kultur, einer Religion oder einer Zivilisation findet und errichtet, nähern sich ihrem Ende.

    Ob – um dieses Ende herbeizuführen – eine „materialistische Dialektik“ ausreicht, wage ich zu bezweifeln. Dialektik ist aktuell die Bedingung der Möglichkeit des Denkens. Aber sie wird kaum materialistisch begrenzt sein. Sie wird um weitere Ebenen ergänzt werden müssen, um eine Welt hervorzubringen, in der Gegensätze und Widersprüche sich als „Restphänomene“ auffinden lassen. In einer Welt ohne die Dominanz von Widersprüchen wird Dialektik einer einfacheren (ethisch begründeten) Logik zunehmend weichen müssen.

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  7. Johannes S. schreibt:

    Habe die nachstehende Information  erhalten. Ich kann mir keine objektive Meinung bilden, ob dieses Statement beim WEF so destruktiv zu werten ist. Ich bitte Euch um Eure Auffassung dazu. Ist diese Interpretation zu alarmistisch ?    
    Es wird zunehmend unheimlich.Der CEO von Pfizer sagt, es sei ihr Traum, die Bevölkerung bis 2023 um 50 Prozent zu reduzieren. Er und sein Team legten die Ziele im Jahr 2019 für die nächsten 5 Jahre fest … um die Bevölkerung bis 2023 um 50 Prozent zu reduzieren, und er sagt, dass dies Realität wird.
    https://www.brighteon.com/31c9b6d3-0592-46dc-a521-b026ccd4d660 Und da klatschen die auch noch !!!  Wenn Bourla sagt: „Ich denke, dieser Traum wird wahr“, also die Weltbevölkerung in 2023 um 50 % zu reduzieren, dann kannst du dir schon mal ausmalen, was die vorhaben, bzw. was durch die Giftspritzen bis jetzt in Gang gesetzt wurde und was durch die „Affenpocken“ oder was immer das dann für ein Gift ist, ausgelöst wird. Offenbar wissen sie genau, dass sie ihr Ziel erreichen. ich denke, die Mordwaffe ist bereits in genügend Menschen eingedrungen. Sie schalten sie jetzt scharf, schauen zu, wie 4 Milliarden verrecken und klatschen, feiern und freuen sich:
    https://www.brighteon.com/31c9b6d3-0592-46dc-a521-b026ccd4d660

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    • fidelpoludo schreibt:

      Lieber Johannes!
      Die Übersetzung der Überschrift des von Dir zitierten Videos lautet:
      Pfizer CEO FALSCH/FAKE Clip: Bevölkerungsrückgang um 50 Prozent im Jahr 2023 = FALSCH.
      und dem Beitrag ist angefügt:

      „RÜCKZUG: Aus den Kommentaren geht hervor, dass dieser Clip das Ergebnis einer schnellen Bearbeitung ist, die heute im Internet verbreitet wurde, und dass er falsch ist.
      Ich habe ihn von Rumble gezogen, wo er auf einer Reihe von Kanälen erscheint. Ich habe die Bearbeitung nicht entdeckt, wofür ich mich entschuldige. Ich stelle die Dinge richtig. Vielen Dank an diejenigen, die uns freundlicherweise auf den Fehler hingewiesen und uns auf den vollständigen Clip verwiesen haben.“
      Warum der Verantwortliche von „GalacticStorm“ statt dieses Hinweises den Beitrag dennoch nicht heruntergenommen hat, verstehe ich nicht so ganz.
      Noch weniger verstehe ich, dass er zwar sich bei denen bedankt, die ihn „auf den Fehler hingewiesen und“ ihn „auf den vollständigen Clip verwiesen haben“, uns aber den Link zum „vollständigen Clip“ mitzuteilen, für nicht notwendig hält.
      Ich werde versuchen, den vollständigen Clip zu finden.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Meine Nachforschungen ergaben: Bourla sagte wirklich:
      2019 haben wir in Kalifornien einen Fünfjahresplan aufgestellt und eines der Ziele war:
      „Wir werden bis 2023 die Anzahl der Menschen auf der Welt, die sich unsere neuen Arzneimittel nicht leisten können, um 50% reduzieren!
      Und dieser Traum ist heute Wirklichkeit geworden.“

      Allerdings ist das ihm in den Mund gelegte „gefakte“ Versprechen für den Fall, dass die Impfstoffe unter die „neuen Arzneimittel“ fallen, keineswegs völlig ausgeschlossen.
      https://www.bitchute.com/video/jTiLbUaHU8Wr/

      Wer sich das gesamte Video mit der Unterhaltung von Schwab und Bourla antun möchte:
      https://rumble.com/v16j0s1-pfizer-ceo-explains-wefwho-depopulation-agenda-davos-wef.html

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  8. Johannes S. schreibt:

    Der Kanal hat korrigiert: s. https://www.youtube.com/watch?v=9ccd3LMNMl8
    Wurde dieser Beitrag überspielt auch mit der sehr merkwürdigen, geradezu verdächtigen Aussage „dass sich ein Traum erfüllen würde!“ Zu dieser fundamentalen Frage der Bevölkerungsreduzierung bedarf es einer überzeugenden Beweisführung.

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    • kranich05 schreibt:

      @ Johannes, Fidelp,
      danke, sowohl für die Problematisierungen als auch für die Aufklärungen, die Ihr inzwischen geleistet habt.
      Zu beachten ist unbedingt auch, finde ich, der „biologische Chip in der Pille“, den Bourla schon vor Monaten und jetzt wieder in Davos feierte.
      Da ließ er – und das ist kein Fake – die Katze aus dem Sack: „Stellen Sie sich diese Compliance vor“,
      also diese „GEHORSAMSKONTROLLE“! https://www.youtube.com/watch?v=VT99GYM7M0g

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  9. fidelpoludo schreibt:

    Ein Deutscher, der – vor fünfzehn Jahren war alles besser und leichter zu begreifen, sogar noch von den Linken – weder die Mühen des Begreifens kannte, noch die Mühen scheute, sein Begreifvermögen in wohl gesetzten Worten wie Begriffen sprachlich zugespitzt zum Ausdruck zu bringen, soll jetzt von den US-Patrioten adoptiert werden. Sie haben Volker Pispers entdeckt und ausgegraben und sind hin und weg von seinen Auftritten, die in einem Mehrteiler vorgestellt und übersetzt werden:

    „This Guy is wild!

    GERMANY’S MOST BRUTAL COMEDIAN! AMERICA REACTS TO Volker Pispers History of USA and T3rr0ism Pt 1

    Deutsche Quelle (mit englischen Untertiteln, 2.124.070 Aufrufen und 1.393 Kommentaren):

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    • fidelpoludo schreibt:

      Ich muß mich korrigieren, was meine Einschätzung des angeblich besseren Begreifsvermögen der Linken schon vor über 30 Jahren betrifft. Denn offensichtlich muß die Linke damals schon angefangen haben, verkalkend transatlantifaschistisch eingenordet und projizierend am Rad zu drehen. Hört Pispers genau zu und Euch wird die Parallele zur heutigen Situation kaum entgehen:

      „Aber über Nacht wurde Saddam Hussein vom Bekämpfer des Bösen zum Bösewicht des Jahrhunderts. Der neue Hitler war geboren. Drunter tun’s die Intellektuellen bei uns ja nun gar nicht mehr! Unsere Intellektüllen messen alles in Hitler! Die SPIEGEL-Essays dürfen’se auch nochmal nachlesen. 1991: Hans Magnus Enzensberger, Wolf Biermann: „Der Neue Hitler!“ Da könn’se mal schön sehen, was Alkohol aus Menschen machen kann.“

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      • fidelpoludo schreibt:

        Den letzten Satz könnt Ihr heute guten Gewissens streichen. Dass es kaum am Alkohol liegen kann, führt uns unsere Young-Global-Leader-Garde täglich immer wieder aufs Neue vor.

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      • Dian C. schreibt:

        Das „angeblich bessere Begreifvermögen der Linken“, nach meiner Lesart, der Mitglieder der Partei die Linke, kann durchaus mit: „Nomen est omen.“ , charakterisiert werden. Selbst zwei linke Hände sind dem Begreifen nicht dienlich. Ein gerüttelt Maß der Alt-Linken dürfte noch immer ihren ehemaligen „Bonbon“ vor Augen haben: „Eine Hand wäscht die andere.“ Karrieristen, Mitläufer und alles andere als Quer- oder besser Weiterdenker. Und der Name der Partei ist nicht nur Hybris sondern Programm. Ihr sollt keine „Götter“ neben mir haben.
        Die sicherlich vorhandenen, löblichen Ausnahmen, entweder wohlbekannte oder auch in der Parteistiftung wohlgelittene, wie etwa Michael Brie, dienen alle mutmaßlich unbewusst dem Einhegen der linken Meinungslandschaft, lassen sich transatlantisch führen. Ein Jammertal so weit mein Auge blicket.
        https://peds-ansichten.de/2022/05/deutschland-wohin-man-schaut/

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  10. Pingback: Ein „Globalists have entered the kill phase“ – Diskurs? | opablog

  11. Johannes S. schreibt:

    https://www.bitchute.com/video/AxEMGzgfVdyb/?utm_source=BenchmarkEmail&utm_campaign=NJ-Video_26.05.2022&utm_medium=email
    Aufgrund der Informationen der Sendung „Berlin direkt“ wird durch die Kommentierung von bitschute die Massentötung durch Impfungen versucht nachzuweisen.

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