Heute wieder einmal eine militärische Einzelheit.

Ich Laie halte mich ja mit Bemerkungen zum Militärischen zurück. Wenige Ausnahmen hier und hier. Oder hier.

Die Langwierigkeit des Endkampfes um Mariupol (eigentlich nur noch des Asow-Stahlwerks) gibt auch dem Laien zu denken.
– Die geradezu in Serie vorgenommenen Versuche mittels Hubschraubern (in Himmelfahrtkommandos) Leute von dort auszufliegen.
– die Anstrengungen von Macron persönlich, die Russen zu bewegen, einem „humanitären Abzug“ zuzustimmen
– jetzt haben sie den Entsatz mit dem Frachtschiff „Apache“ versucht. Tricky und verzweifelt.

Dazu passt: „Es gibt einige sehr interessante Kader, die beim Asowschen Stahl blockiert sind .Wie einer der Nazis, die von Russen in Kriegsgefangenschaft genommen wurden, heute bestätigt, gibt es bei Azov Steel noch etwa 300 ausländische Militärs (und Söldner) und etwa 2.000 Nazis und VSU. Die Russen würden gerne viele von ihnen in die Hände bekommen und werden mit angemessener Vorsicht vorgehen, um einen Blick auf diese ausländischen (hauptsächlich NATO-Länder) Vermögenswerte zu werfen und dort mit ihnen zu sprechen.“ (Quelle).

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4 Antworten zu Heute wieder einmal eine militärische Einzelheit.

  1. kranich05 schreibt:

    Als ich Obiges postete, hatte ich das noch nicht gelesen:
    http://thesaker.is/sitrep-operation-z-7/

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  2. Pingback: Nur Gerüchte? – Update 10.4.22 | opablog

  3. MSC schreibt:

    Es zwitschert, Nehammer wolle morgen nach Moskau eilen, nachdem er sich am Samstag, also gestern, mit Selenski getroffen habe.
    Möglicherweise ergibt sich ja die Chance auf eine win-win-Situation zwischen Selenski/Biden/Tiefer Staat und der Führung der RF.
    Hauptsache die RF & DVR-Kräfte lassen die Vögelchen bei all den geplanten Fluchtkorridoren nicht ausfliegen …

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  4. Jannis schreibt:

    Zu Asow-Stahlwerke gibt es Neuigkeiten, die von verschiedenen Seiten verbreitet werden (u. a. Colonel Cassad) und die auf größere dahinterstehende Dimensionen verweisen. ich zitiere hier nur:
    „Heftige Neuigkeiten kommen gerade aus Mariupol:
    Unter dem Industriegebiet Azovstal, das dem Oligarchen Rinat Achmetow, dem angeblich unehelichen Sohn des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Kutschma, gehört, befinden sich 24 km Tunnel, die bis zu 30 m tief sind.
    Dort gibt es eine geheime NATO-Einrichtung PIT-404 und ein geheimes NATO-Biolabor mit biologischen Waffen. Es sind NATO-Offiziere in der Einrichtung PIT-404. Die Tunnels sind mit einem gepanzerten Bunkersystem ausgestattet. Etwa 240 Ausländer befinden sich im Gebäude, darunter Offiziere der NATO und der französischen Fremdenlegion sowie Mitarbeiter des Biolabors. Ihre von Achmetow finanzierten Wachen umfassen bis zu 3.000 Personen. (…)“
    https://t.me/neuesausrussland/3904

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