Das Letzte (8. März)

Die Emanzipation ist
erst dann vollendet,
wenn auch einmal
eine total unfähige Frau
in eine verantwortliche
Position aufgerückt ist.
– Heidi Kabel –

geklaut hier

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2 Antworten zu Das Letzte (8. März)

  1. Dian C. schreibt:

    Die Emanzipation der Frau ist unweigerlich mit der Emanzipation der Menschheit verbunden, die eine ist ohne die andere unvollständig, mithin sind sie synonym.
    Heidi Kabel kenne ich als Vertreterin der heiteren Schmuse, weniger als Verkünderin philosophischer Wahrheiten oder gar Pointen. Ihr – vermeintlicher – Sinnspruch hat etwas Seichtes.
    Emanzipation, die Befreiung, fängt immer im Kopf an. Der Hund hasst den Wolf, der ihn daran erinnert, dass er frei sein könnte (nach Ulrich Gellermann).

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  2. fidelpoludo schreibt:

    „Die Emanzipation von der Zwangsimpfung ist erst dann vollendet, wenn jeder seine persönliche Impfung selbst im heimischen Garten anbaut oder per Einkauf oder Bestellung ins Haus geliefert bekommt. Wenn’s sein muß, auch ohne dass er weiß, dass er seine Impfung frisst.“
    (nicht von Heidi Kabel,
    sondern Zukunftsmusik, die eifrig schon komponiert wird.)

    https://www.universityofcalifornia.edu/news/grow-and-eat-your-own-vaccines

    Deine Impfstoffe selbst anbauen und sie als Salat verspeisen?
    Die Zukunft der Impfstoffe sieht vielleicht eher so aus, dass man einen Salat isst, als dass man eine Spritze in den Arm bekommt. Wissenschaftler der UC Riverside untersuchen, ob sie essbare Pflanzen wie Salat in mRNA-Impfstofffabriken verwandeln können.

    Die Messenger-RNA- oder mRNA-Technologie, die in COVID-19-Impfstoffen verwendet wird, bringt unseren Zellen bei, Infektionskrankheiten zu erkennen und uns vor ihnen zu schützen.

    Eine der Herausforderungen bei dieser neuen Technologie besteht darin, dass sie kühl gelagert werden muss, um die Stabilität während des Transports und der Lagerung zu gewährleisten. Wenn dieses neue Projekt erfolgreich ist, könnten mRNA-Impfstoffe auf pflanzlicher Basis – die gegessen werden können – diese Herausforderung überwinden, da sie bei Raumtemperatur gelagert werden können.

    Das Projekt, das durch einen Zuschuss der National Science Foundation in Höhe von 500.000 Dollar ermöglicht wurde, verfolgt drei Ziele: den Nachweis, dass die DNA mit den mRNA-Impfstoffen erfolgreich in den Teil der Pflanzenzellen eingebracht werden kann, in dem sie sich repliziert, den Nachweis, dass die Pflanzen genügend mRNA produzieren können, um mit einer herkömmlichen Impfung konkurrieren zu können, und schließlich die Bestimmung der richtigen Dosierung.

    „Im Idealfall würde eine einzige Pflanze genug mRNA produzieren, um eine einzige Person zu impfen“, sagte Juan Pablo Giraldo, außerordentlicher Professor am Fachbereich Botanik und Pflanzenwissenschaften der UC Riverside, der die Forschungsarbeiten leitet, die in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der UC San Diego und der Carnegie Mellon University durchgeführt werden.

    „Wir testen diesen Ansatz mit Spinat und Kopfsalat und haben das langfristige Ziel, dass die Menschen ihn in ihren eigenen Gärten anbauen“, so Giraldo. „Landwirte könnten schließlich auch ganze Felder damit bepflanzen.“

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