3.1.22 Montagsdemo Oranienburg

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9 Antworten zu 3.1.22 Montagsdemo Oranienburg

  1. Schuster schreibt:

    Ein Haufen konzentrierter Dummheit!!!!!

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  2. Dian C. schreibt:

    Die Demo am Montag war ein herzerwärmendes Ereignis für die wenigstens 2000, bestenfalls 5000 teilnehmenden Menschen. Ich danke ausdrücklich auch der Polizei, die dort – völlig zu Recht – im Hintergrund blieb.
    Die Stimmung während der etwa zwei Stunden (genehmigten) Demo kreuz und quer durch Oranienburg war derart gut, dass ich heute auch um 18 Uhr zur Fortsetzung nach Hennigsdorf komme, Postplatz.
    Ich habe bei solch großem Zuspruch mehr und mehr den Verdacht, dass nicht nur Ungeimpfte die Straßen und Plätze füllen. Dies wäre mir ein gutes Zeichen von notwendiger – Solidarität.
    Leseempfehlung:
    https://rationalgalerie.de/home/impf-muffel-sind-egoisten
    https://www.anderweltonline.com/index.php?id=1535

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  3. Jo Bode schreibt:

    Pressebericht zur gestrigen Samstagsdemo in Wetzlar gegen die rechtswidrigen Corona-Maßnahmen (angeblich 1500 Teilnehmer, 500 Gegendemonstranten u.a. der Gewerkschaftsjugend):

    „Die Polizei stellte fest, dass sich offenbar eine einstellige Anzahl an Personen, die dem rechten Spektrum angehören, unter den (1500 – d.Verf.) Versammlungsteilnehmern befanden.“

    Damit tummelten sich – angeblich – Rechte im Promille-Bereich in der Demo und dürften mit diesem Anteil weit unter der Zahl liegen, mit der die Rechten (nicht nur) in unseren sogenannten Sicherheitsbehörden vertreten sind, Justiz, Polizei und Verfassungsschutz inbegriffen…

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    • Dian C. schreibt:

      Die Zählweise der Polizei von „rechtem Spektrum“ auf einer Demo beinhaltet wohl nicht dieses in dem eigenen, eingesetzten Personal – in Uniform. Wie kann sie aber ihre Zählweise bei sicher eingesetzten, zivil gekleideten „Beobachtern“ auch „befreundeter Dienste“ glaubhaft gegen die Vermutung verteidigen, aus Unkenntnis und äußerlicher Unkenntlichkeit der „Kader“ genau diese wenigstens mitgezählt zu haben? Nein, falscher Zirkelschluss, denn die in Zivil Dienst Leistenden wissen, anhand welcher Merkmale Polizisten rastern, können so der „Rasterfahndung“ entgehen. Das können die Prolls unter den Nazis nicht, die können sich nur gegen die „dummen“ Blicke des gemeinen Mannes schützen, bleiben denen verborgen.
      Im Ernst: Wird durch die Polizei tatsächlich schon mit Gesichtserkennungssoftware nebst politischer Datenbank gescannt? Ein Nein implizierte den völligen Unsinn der Demo-Nazi-Zahlen und -Anteile – der Polizei -, nicht Ihrer in den Amtsstuben mühselig ermittelten, verehrter R. i. R.

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