Ohne Angst gegen Corona!

Ein Erfahrungsbericht:

„…mal mein kurzer persönlicher Erfahrungsbericht zur Infektion mit SARS-Cov-2 :

Ich hatte ich mich letzte Woche bei meiner Freundin angesteckt. Wir sind beide nicht gen-therapiert. Meine Freundin war 3 Tage vorher bei einer geimpften Familie frühstücken, welche danach auch Symptome bekommen hat. Andere Kontakte gab es bei ihr nicht…
Nach ihrem wie auch immer eigenartig euphorischen Anruf, 2 verschiedene Tests sind positiv, habe ich nicht eine Sekunde gezögert sie trotzdem an dem Abend zu besuchen. Irgendwie war das alles sehr unaufgeregt und mit einer nicht zu beschreibenden Wahrnehmung verbunden… meine Freundin, die 4 Tage in Summe wirklich schlapp war, antwortete jeden Morgen auf die Frage “Wie geht es Dir” mit “Keine Hospitalisierung :)”.
Sie war im März 2018 im in der Grippewelle deutlich kränker über volle 3 Wochen und wurde damals einmal von ihrer Mutter ins KKH wegen Atemnot gefahren.
Von daher ihre Meinung, kein Vergleich!

2 Tage später merkte ich dann leichte Symptome. Die wurden noch ein paar Tage stärker und der berühmte komplette Ausfall der Fähigkeit zu riechen setzte ein. Also habe ich meinen ersten und einzigen Test gemacht und gefühlt war die rote Linie fast “explodiert” – ganz klar positiv.

Ich würde sagen, dass es mir 3 Tage nicht so gut ging. Leichtes Fieber aber ansonsten wie eine kleine Grippe. Ich bin jeden Tag raus gegangen spazieren bzw. in mein Büro (wo ich alleine arbeite) gefahren. Ich habe weder das Essen umgestellt noch habe ich nur Tee oder so getrunken.

Wir haben uns beide nicht in die offizielle Maschinerie mit PCR Test und Gesundheitsamt begeben weil ich darauf wirklich verzichten kann und uns auch der Genesenstatus schnuppe ist. Mache ich nicht mit.

Nach 3 Tagen wurde es besser aber es hat noch mal 3 Tage gedauert ehe ich wieder langsam Sport gemacht habe. Der Geruchssinn kam erst nach einer Woche wieder und war Anfangs sehr schwach… Ich habe meine Nase abwechselnd im Kümmel, Zimt und Nelken gesteckt und nur sehr wenig gerochen. Mittlerweile würde ich sagen sind 75% wieder hergestellt aber manche Sachen schmecken noch komisch. Kaffee zum Beispiel geht gar nicht 🙁

Irgendwie eine eigenartige fast surreale Erfahrung… nicht schön aber weit, weit weg von den Dramen die sich in manchen Köpfen abspielen.

Wir haben die Tage sehr viel (mehr) Vitamin D, C und Zink zu uns genommen und 2,3x am Tag eine Ibuprofen. Mehr nicht.

Ich hatte mir vor Monaten für einen vollkommen überteuerten Preis eine Packung Driponin (Ivermectin) besorgt und war mir sicher, die auch bei den ersten Anzeichen zu nehmen aber irgendwie war der Verlauf jetzt so undramatisch, dass ich zu keinem Moment wirklich vor der Packung saß und überlegt habe…

Als Fazit bleibt bei mir ein noch ungläubigerer Blick auf die Panikstimmung da draussen – gerade weil ich persönlich viele kenne, die die Grippe in 2018 im direkten Vergleich viel schlimmer fanden – aber irgendwie auch eine gewisse Erleichturung jetzt mit dem Thema persönlich durch zu sein…

(Quelle)

Ivermectin hilft… (in Bayern):

Wie man Corona mit Medikamenten behandeln kann…

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Eine Antwort zu Ohne Angst gegen Corona!

  1. Albrecht Storz schreibt:

    In der Erzählung wird ein Zusammenhang behauptet, der so gar nicht nachweisbar ist und auf puren Vermutungen beruht:
    der Text suggeriert, Person A (bzw. hier eien Familie) hätte Person B (Freundin) angesteckt, die wiederum Person C (Ich-Erzähler) angesteckt hätte.

    Das entspricht nürlich genau der Corowahn-Erzählung und der Logik der „Kontaktverfolgung“.

    Das Problem dabei habe ich hier versucht, auszuführen:

    Die Behauptung, es gäbe Infektionsketten schließt folgende Annahmen ein:
    _ ein Virus wird von Person zu Person durch „Kontakt“ (räumlich-zeitliche nähe in irgend einer genauer zu definierenden Form) übertragen
    _ es gäbe so etwas wie asymptomatische Infektiosität (denn Kranke ziehen sich eher zurück und vermeiden die Öffentlichkeit, und damit Kontakte)
    _ ein solcher Kontakt (der nur sehr vage definiert ist) würde in häufigen Fällen zu einer Übertragung zwischen angeblich asymptomatisch Infektiösem und Gesundem führen
    _ eine Infektion erfolgte immer unmittelbar in zeitlicher Folge auf eine Infizierung hin (der erste Schritt ist immer die „Infizierung“ bzw. Kontamination)

    Also wir haben folgende Grundannahmen:
    _ asymptomatische Übertragung
    _ Erkrankung erfolgt unmittelbar nach Kontakt

    Die erste Grundannahme ist längst wiederlegt (die Drosten-Lüge bezüglich „Webasto-Fall“, sowie Studien), die zweite Grundannahme ist völlig unbelegt, eine pure Behauptung. Beides beruht auf dem naiven, der täglichen Erfahrung widersprechenden Modell von Koch, Pasteur etc, dass ein Erreger automatisch und sofort zur Erkrankung führen würde.
    Wie viele Milliarden Mütter haben ihre kranken Kinder gepflegt, ohne selbst krank zu werden? Wie viele Milliarden Ärzte und Pflege-Menschen haben täglichen Umgang mit Infektiösen ohne deshalb ständig krank zu sein?

    Um die Behauptung, es gäbe Kontakt-Ketten bei Epidemien zu belegen, müssten die Viren erstens Identitätsnummern tragen (beim Kontakt A müssten Erreger nachgewiesen werden, die nur von dem Kontakt A stammen können, von nirgendwo anders sonst her) und diese Viren müssten sogar Zeitstempel tragen, denn nur so könnte nachgewiesen werden, dass Kontakt A wirklich den Kontakt B angesteckt hat – und nicht etwa anders herum!

    Was sich heute Wissenschaft nennt, behauptet allen ernstes ohne jeden Beleg:
    „Der, bei dem zuerst ein Erreger nachgewiesen wurde, muss der Grund für die Anwesenheit des Erregers bei dem Kontakt sein, bei dem erst später der Erreger nachgewiesen wurde.“ (Man beachte: man kennt ja nur die Reihenfolge der Tests! Aber die Reihenfolge der Tests beweist nicht die Reihenfolge der Ansteckung!)
    Das ist also völlig unbelegter Unsinn. Beide können schon lange vorher den Erreger in sich getragen haben (da ja idR früher keine Tests waren und sie nicht krank waren, wusste man das ja nicht), und sie können den Erreger von irgendwoher völlig anderes erhalten haben.

    Nochmal: Es ist völlig unmöglich nachzuweisen, ob, nach einem Kontakt, der positive Fall A den positiven Fall B infiziert hat oder vielleichtnicht vielleicht anders herum – oder ob beiden nicht vielleicht schon lange vorher positiv gewesen waren, wenn getestet, oder ob sie beide den Erreger nicht sogar irgendwo anders her völlig unabhängig voneinander erhalten haben.

    Und all dem unterlegt ist die Grundlüge: asymptomatische Ansteckung. Und genau die gibt es nicht.

    Wer nun fragt, wie ich das Geschehen erklären würde. Nun, wir tragen ständig zigmilliarden Mikroorganismen mit uns herum. Wir tauschen auch dauernd welche mit anderen aus. Das ist sogar notwendig um gesund und am Leben zu bleiben.

    Aber wann werden wir dann krank? Ganz einfach: wenn unser Immunsystem (oder auch unsere allgemeine körperliche und psychische Verfassung) einen schwachen Moment hat. Und dann werden wir von den Errergern überrannt, die eben gerade da sind. Und oft genug nicht nur von einer Sorte sondern von vielen verschiednenen zugleich. Also bei der obigen „Corona-Erzählung“ ist meine Antwort einfach: die Personen waren gesundheitlich angeschlagen. Hätten sie nicht „Corona“ bekommen, hätten sie „Husten, Schnupfen, Heiserkeit mit Fieber“ bekommen. Und wahrscheinlich hatten auch alle nicht nur „Corona“ sondern auch Influenza und etwas Rhino, vielleicht ein bisschen RSV, eine Prise Adeno, … die „Grippe“ war schon immer ein bunter Virenstrauß.

    und, wurde auf die anderen denn etwa getestet? Sicher: Nein. Sondern es wurde natürlich nur nach dem „Star“ gesucht. Und schon steht das Ergebnis fest (plus noch ein bisschen „Geruchsverlust“ – möchte den sehen, der bei einer Grippe oder bei einem Schnupfen riechen kann, hahaha). Also: das kann doch nur das in aller Munde „Corona“ sein.

    Alles andere ist doch undenkbar. Es wäre ja, wie wenn DiCaprio über den Roten Teppich läuft und sich alle nach dem Saaldiener umdrehen würden. Nein, alles starrt natürlich wie gewünscht auf DiCaprio – oder hier: Corona.

    So geht die Verarsche!

    Und diese Art „persönliche Erzählungen“ sind genau das, was die Propaganda-Abteilung erst kürzlich angemahnt hatte: aufgrund wissenschaftlicher Studien ist man zum Ergebnis gekommen, das persönliche Erzählungen angeblich Betroffener, angeblicher glaubwürdiger Personen, am besten Freunde oder nahe Bekannte, am ehesten andere Menschen überzeugen können. Also werden jetzt immer mehr solche „Corona-Erzählungen“ verbreitet. Der Zweck hier: den Glauben an ein besonderes Virus, an eine besondere Erkrankung , aufrecht zu erhalten.

    Und die Tatsache vertuschen, dass wir dieses Jahr genaus so wie letztes Jahr, genauso wie vorletztes Jahr, genauso wie vorvorletztes Jahr, und alle Jahre davor, … Grippe-Wellen durchlaufen haben (mit gewissen, durch administrative Eingriffe verursachte Besonderheiten in den Lockdown- und Maßnahmen-Jahren).

    Es gibt keine besondere Erkankung „Covid“. Es gibt kein „neuartiges Virus“. Es gibt nur den völlig verstörten und verfälschten und fehl-geframten Blick auf das übliche Krankheitsgeschehen.

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