Noch einmal zur „Chronik eines schweren COVID -Verlaufs“

Zu diesem Posting, einer Übernahme aus dem Gelben Forum, habe ich eine qualifizierte ausführliche Stellungnahme erhalten, die ich im folgenden (natürlich mit Einverständnis des Verfassers) als selbständigen Beitrag poste.

Wenn ich mir – als Nichtfachmann – diese Verwegenheit erlauben darf: Es ist eine hochkarätige Stellungnahme eines Fachmanns, die erfreulicherweise meine Einschätzung sowohl der Plandemie, als auch der frühzeitigen Orientierungen eines Dr. Wodarg voll und ganz bestätigt.

Verfasser ist Helmut Sandeck, Diplommediziner, Facharzt für Pathologie, Oberarzt a. D., Bad Berka.

Er schreibt: „Ich nehme Bezug auf Ihren Blog-Eintrag vom 27.09.2021 https://opablog.net/2021/09/27/chronik-eines-schweren-covid-verlaufs/

Es werden episodische Angaben gemacht, aus denen nicht hervorgehen kann, um welchen oder welche Erreger es sich bei den Erkrankungsverläufen handelt. Bei der gegenwärtigen, fast kompletten Vernachlässigung jeder Differentialdiagnostik (was offenbar auch die Ursache dafür ist, dass die durch Influenza-Viren ausgelöste oder diesen zugeschriebene Grippe seit dem Aufkommen von „Corona“ fast völlig aus den Statistiken verschwunden ist) könnte auch bei PCR mit positiver Reaktion auf „SARS-CoV-2“ (sollte die PCR sachgerecht durchgeführt worden sein) und bestehenden Symptomen noch nicht geschlossen werden, dass es sich wirklich um den krankheitsauslösenden Erreger oder einen von mehreren solchen handelt. Ausgeschlossen ist das natürlich auch nicht, vorausgesetzt, dass dieser als distinkter Erreger tatsächlich existiert. Wenn der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier recht hat, dann besitzt „SARS-CoV-2“ Sequenzen des HIV-Virus, die nur im Labor eingesetzt worden sein können. Entsprechende „Gain-of-function“-Experimente, die wenige Jahre nach der Jahrtausendwende begonnen haben sollen, wurden offenbar in China, in den USA und in einigen anderen Staaten durchgeführt (1).

Sowohl ein akzidentelles Freiwerden eines solchen Virus als auch ein gezielter bioterroristischer Angriff im Rahmen der geplanten „Pandemie“ als Teil eines Plans zur Errichtung einer globalen faschistischen Diktatur sind möglich. Letzteres ist allerdings bei der reichlich vorhandenen sonstigen Evidenz viel wahrscheinlicher. Auch ist sehr wahrscheinlich, dass Erkrankungs- und Todesfälle, die durch ein hoch letales derartiges, im Labor hergestelltes Virus hervorgerufen worden sind, stark lokal begrenzt waren bzw. sind und der Eindruck einer durch „SARS-CoV-2“ hervorgerufenen „Pandemie“ nur durch eine systematische Fehlbewertung von PCR-Ergebnissen hervorgerufen wurde. Dafür spricht, dass die der neuetablierten Erkrankung „Covid-19“ zugeordneten Symptome dieselben sind wie bei grippalen Infekten bzw. Atemwegsinfekten, für die bisher andere respiratorische Viren einschließlich solcher aus der Gruppe der „normalen“ Coronaviren verantwortlich gemacht worden sind, und auch der Verlauf statistisch belegt diesen ähnlich ist. Wegen der völlig mangelhaften Diagnostik der Todesursachen ist deren Statistik für „Covid-19“ nicht verlässlich (2). Normalerweise kommen Coronaviren bei den saisonalen Grippewellen in ca. 10-15% der Fälle vor. Wenn sich mutierte und/oder genmanipulierte Coronaviren derartig verhalten, zeigt das, dass sie wesentliche biologische Eigenschaften dieser seit langem bekannten Gruppe der Coronaviren beibehalten haben. In einem Seminar des Pasteur-Instituts, an dem ich vor ca. 2 Wochen teilnahm, waren sich die Protagonisten einig, dass sich die „Corona-Erkrankung“ als solche auf normale saisonale Werte grippaler Infektionen einpegeln wird (3). Allerdings stellt sich auch hierbei die grundsätzliche Frage, wie brauchbar die Diagnostik überhaupt gewesen ist, so dass keinesfalls sicher ist, dass eine „Corona-Pandemie“ jemals bestanden hat. Bei denjenigen als „Impfung“ bezeichneten Injektionen, die Adenoviren als Vektoren aufweisen, besteht mittlerweile die Gefahr der Übertragung auf „Ungeimpfte“, wodurch sich dann bei dazu disponierten Patienten eine grippale Symptomatik herausbilden kann. Da die Diagnostik insgesamt stark mangelhaft ist, sind auch die gemachten Schlussfolgerungen völlig wertlos.

Inzwischen ist auch längst klar, dass alle Arten der auf genetischer Manipulation basierenden Injektionen keine Garantie für eine Immunität gegen „SARS-CoV-2“ bieten und auch dessen Übertragung durch den Injektionsempfänger nicht verhindern können. Vor diesem Hintergrund erscheinen Kontaktprivilegien für sogenannte „Geimpfte“, wie sie gegenwärtig in vielen Ländern, einschließlich der BRD, gewährt werden, nur als eine Ausdrucksform der in breiten Kreisen der Gesellschaft herrschenden und auch bewusst herbeimanipulierten Irrationalität. Die als „Impfung“ etikettierten genmanipulativen experimentellen Injektionen, bei denen zahlreiche Körperzellen beliebiger Art dazu veranlasst werden, toxische Spike-Proteine zu bilden, und die nicht selten schwere Schadwirkungen wie Thrombosen und Embolien und/oder Autoimmunerkrankungen mit entsprechenden Funktionseinschränkungen von Organen und dem Ausfall ganzer Organe sowie auch eine kompromittierte Immunabwehr zur Folge haben, enthalten auf jeden Fall teilweise, wenn nicht sogar durchgängig vom Hersteller nicht deklarierte, bekanntermaßen toxische Stoffe wie Graphen bzw. Graphenoxid, Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon Nanotubes, CNT), Chrom und Nickel. Graphenoxid mit Eisenbestandteilen sowie Eisen, Chrom(IV)-oxid und Nickel sind ferromagnetische Stoffe, die auf ein externes elektromagnetisches Feld reagieren können und mit deren Hilfe ein solches möglicherweise selbst im Körper hergestellt wird (4). Allein dass die hier genannten Inhaltsstoffe in den Injektionen vorkommen und dass diese nicht sofort ausgesetzt werden, ist bereits hochgradig kriminell. Es muss unbedingt geprüft werden, inwieweit solche Stoffe auch in anderen pharmazeutischen Produkten, gleich welcher Verabreichungsform, in der Atemluft sowie in Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungsstoffen und im Trinkwasser enthalten sind.

Durch die über einen längeren Zeitraum auferlegten Kontaktbeschränkungen wird das Immunsystem nicht mehr ausreichend trainiert, mit im Umlauf befindlichen Varianten respiratorischer Viren umzugehen. Normalerweise aktualisiert es seine Abwehrkräfte gegen diese laufend, was auch Kreuzimmunität einschließen kann. Wird der Organismus dann unvermittelt massiv mit neuen Varianten der Viren konfrontiert, dann kann es zu akuten Erkrankungen kommen, insbesondere dann, wenn die Immunabwehr auch generell, wenn auch nur zeitweise, geschwächt ist. Die Immunabwehr kann durch verschiedene Faktoren, einzeln und in Kombination, geschwächt werden, z.B. verschiedene Vorerkrankungen, antineoplastische Chemotherapie, Rauchen, übermäßigen Alkoholgenuss, Schlafmangel, Dauerstress, Sauerstoffmangel (z.B. durch langanhaltende Maskierung), schlechte Nahrung, Luftverschmutzung, Einwirkung elektromagnetischer Strahlung (5). Dies könnte bereits hinreichend das Auftreten einer grippalen Symptomatik bei einer bereits in einem bestimmten Grad für das Angehen einer grippalen Erkrankung disponierten Patientin nach einem Klassentreffen erklären, ohne dass dabei Coronaviren das entscheidende virale Agens gewesen sein müssen.

Ich werde allerdings den Verdacht nicht los, dass es sich um eine gezielt gestreute Falschmeldung handeln könnte. Der Verfasser des Beitrages will im Universitätsklinikum Erfurt gewesen sein und mit dem Stationsarzt auf der Intensivmedizin gesprochen haben, der ganz im Sinne der offiziellen Propaganda geäußert haben soll, dass auf seiner Station nur „Ungeimpfte“ lägen. Abgesehen von dieser angeblichen Aussage, die zumindest stark anzuzweifeln wäre, ist das Problem dabei nur: Es gibt kein Universitätsklinikum Erfurt. In der DDR existierten über viele Jahre Pläne, die Medizinische Akademie Erfurt zusammen mit der Pädagogischen Hochschule Erfurt-Mühlhausen in die neu zu gründende Universität Erfurt zu integrieren. Die Universität Erfurt gibt es heute, allerdings als westdeutsche Gründung. Sie stellt jedoch keine Volluniversität dar und besitzt keine medizinische Fakultät. Die Medizinische Akademie Erfurt wurde 1993, auch gegen meinen ausdrücklichen Protest, von der westdeutsch gesteuerten Kolonialverwaltung Thüringens zerschlagen. Die erhalten gebliebenen Einrichtungen wurden zuletzt an den Helios-Klinikkonzern verkauft.

(1) Carisio, Fabio Giuseppe Carlo: Wuhan-Gates – 11. HIV inside SARS-2: Dangerous Experiments, Scientists Dead & Spies’ Ring in Canada, China and US. 30.03.2020.

(2) Eckert, Samuel: DeStatis belegt Betrug bei Todesursachen. Merkel, Spahn, Drosten und Wieler erwischt! 12.07.2021. https://www.youtube.com/watch?v=N0aW89N3UU4https://secureservercdn.net/160.153.137.40/2mw.6ea.myftpupload.com/wp-content/uploads/2021/07/Sterbezahlen_Todesursachen.pdf

3) Emerging and re-emerging viruses. Covid 19. Online-Seminar. Institut Pasteur, Paris, 14.09.2021.

(4) Burkhardt, Arne, Walter Lang und Werner Bergholz: Todesursache nach Covid-19-Impfung / Undeklarierte Bestandteile der Covid-19-Impfstoffe. Pressekonferenz. Pathologie-Konferenz. 20.09.2021.  https://www.kms-cloud.de/index.php/s/BnTKDAR4cSqqjo4 (ursprüngliches Video von https://pathologie-konferenz.de/ , das auf YouTube gelöscht wurde) (ab 2:04:10, leider stellenweise katastrophale Bildregie, die nicht auf die Befunde fokussiert)

(5) Gräser, Tilo: „Unterschätzte Gefahr für die Gesundheit“ – Renommierter Arzt warnt vor Digitalisierung und 5G. RT Deutsch, 03.10.2021. https://de.rt.com/gesellschaft/125114-unterschaetzte-gefahr-fuer-gesundheit-digitalisierung-5g/

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9 Antworten zu Noch einmal zur „Chronik eines schweren COVID -Verlaufs“

  1. Pingback: Chronik eines schweren COVID – Verlaufs | opablog

  2. Albrecht Storz schreibt:

    Im Internet ist keine Wahrheit zu finden. Denn wenn man Wahrheit von Lüge nicht unterscheiden kann ist alles genauso wahr und falsch zugleich.

    Ich kenne inzwischen viele Leute, die meinen, Covid durchlitten zu haben. Aber seltsam: die Symptomatik geht von Kribbeln in den Beinen bis zu Schlaflosigkeit, Hautauschläge bis schmerzhafte Gelenke. Was soll das für eine Krankheit sein, die keine eindeutigen Symptome hat – sondern alle nur denkbaren? Oder haben alle Krankheiten heute einfach nur noch einen einzigen Namen?

    Es geht doch so: jemand fühlt sich krank. Und sofort fällt jedem Zeitgeist-gemäß Covid ein. Und dann ist ein PCR-Test zufälligerweise positiv, und schon sind derjenige und sein Umfeld sich sicher. Egal ob Husten, Haarausfall, Durchfall, Thrombose – es muss, es kann nur Covid sein!

    Einzelfall-Meldungen sind fragwürdig und wenn von Unbekannten verfasst schlicht und einfach nicht einschätzbar.

    Tatsache ist und bleibt aber: es gibt keine Anzeichen für das Grassieren einer tödlichen Seuche.

    Die „Pandemie“ ist ein PR-Lügenpandemie und nichts anderes. Und dass PR-Agenten solche erfundenen „Einzelschicksal“-Erzählungen verfassen und in Pressmedien, „social media“ und Foren und Blogs („full spectrum dominance“) streuen ist leider auch nichts mehr neuartiges. Relotius lässt schön grüßen.

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    • Anonymous schreibt:

      Passt:

      “ Du hattest SARS-CoV-2, wie würdest du die Symptome und den Verlauf beschreiben?

      Ja, das wird behauptet. Genauer gesagt: Ich wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei bin ich nicht etwa ins Spital gegangen, weil ich die bekannten, klassischen Symptome hatte. Vielmehr war mir übel, ich hatte 38 Grad Fieber, konnte nichts mehr essen und habe erbrochen. Ich bin davon ausgegangen, dass dies wieder die Symptome waren, die ich schon vor Jahren bei einem gutartigen Dünndarmtumor hatte. Deswegen sollte ich zweimal im Jahr eine Routineuntersuchung machen und bin deshalb ins Spital. Dort wurde ich positiv getestet und sofort auf eine Covid-Abteilung verlegt: Das war ein ganz normales Doppelzimmer im Spital.“ Marco Rima

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    • Albrecht Storz schreibt:

      Passt gerade:

      “ Du hattest SARS-CoV-2, wie würdest du die Symptome und den Verlauf beschreiben?

      Marco Rima: Ja, das wird behauptet. Genauer gesagt: Ich wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Dabei bin ich nicht etwa ins Spital gegangen, weil ich die bekannten, klassischen Symptome hatte. Vielmehr war mir übel, ich hatte 38 Grad Fieber, konnte nichts mehr essen und habe erbrochen. Ich bin davon ausgegangen, dass dies wieder die Symptome waren, die ich schon vor Jahren bei einem gutartigen Dünndarmtumor hatte. Deswegen sollte ich zweimal im Jahr eine Routineuntersuchung machen und bin deshalb ins Spital. Dort wurde ich positiv getestet und sofort auf eine Covid-Abteilung verlegt: Das war ein ganz normales Doppelzimmer im Spital. …“
      https://corona-transition.org/nicht-ich-muss-nach-nordkorea-ihr-mu%CC%88sst-dahin-denn-ihr-wollt-gelenkt-werden

      Also: wer IRGENDWELCHE Symptome hat und positiv auf das Virus getestet wurde wird von der Umwelt und oft genug auch von den Betroffenen selbst zum Coivd-Fall erklärt.

      Schön, dass es wenigstens noch ein paar Menschen mit ausreichender Distanz zu den Dingen gibt, wie Marco Rima.

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  3. Leo schreibt:

    Ich trolle ungern. Aber wenn man es so genau nimmt dass das Helios Klinikum Erfurt nicht das Universitätsklinikum Erfurt ist, dann sollte man nicht HIV-Virus schreiben.

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    • Albrecht Storz schreibt:

      Ich will ja nicht trollen … ABER was hat denn das eine bitte mit dem anderen zu tun.

      Albern

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      • Leo schreibt:

        Oh, das tut mir Leid, ich dachte der Zusammenhang ist offensichtlich. Ich wollte damit nur anmerken dass Herr Sandeck meint, es handele sich bei dem kritisierten Bericht um eine Falschmeldung und macht dies unter anderem an der Verwendung des Begriffs ‚Universitätsklinikum Erfurt‘ fest. Jeder, und damit meine ich wirklich jeden der eine Internetsuchmaschine bedienen kann, versteht dass es sich dabei um das Helios Klinikum Erfurt handelt. Die Bezeichnung ist nicht richtig, aber eben doch eindeutig. Genau so sieht es bei der Verwendung des Wortes HIV-Virus aus. Ist falsch, aber eindeutig. So etwas kann dem Laien passieren, aber daraus gleich eine Falschmeldung zu machen geht, in meinen Augen, zu weit.

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        • Albrecht Storz schreibt:

          Ja, tut mir auch Leid. Aber wer so eine Relotiusiade verfasst und dann sogar noch offensichtlich völlig falsche Fakten anbringt, ist doppelt unglaubwürdig. Das kann natürlich jemand, der die Gechichte glauben möchte, gerne anders sehen. Aber falsch ist falsch und bleibt falsch.

          Der Verfasser suggeriert nächste Nähe zu dem Vorgang und quasi wissenschaftliche Objektivität „(Chronologie“, Datumsgenaue Aufschlüsselung des angeblichen Vorgangs, Detailverliebtheit, …)

          Würde nicht auch noch die nicht einmal versteckte Impf-Propaganda-Strategie genau solcherartige „persönliche, betroffene, aus eigener Anschauung dargestellte“ „Fallbeschreibungen“ fordern, könnte man ja fast noch Fünf gerade sein lassen …

          Aber wenn inzwischen doch jeder Dorfhund kapiert haben könnte/sollte, dass hier und heute massivste PR-Ausrollung, massivste Kampagne zur Durchsetzung von Milliardenprofiten für die Impfindustrie prozessiert wird … tut mir Leid, aber mit Naivität kann ich solche Einlassungen wie den von Ihnen, „Leo“, nicht mehr entschuldigen wollen.

          Ignoranz oder Intriganz.

          Sonst nichts.

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