Krisen gehören zum Kapitalismus wie der Arsch auf den Eimer. Auch in China. – Ergänzung am 28.9.2021 und 2.10.21

Der drohende Bankrott von Evergrande (Bedeutet „Evergrande“ tatsächlich „Immergroß“?) beschäftigt landauf landab alle Börsenbeobachter. Seit die Traditionslinken sich darauf versteifen, dass das heutige China sozialistisch sei, gehören auch sie zu den Börsenbeobachtern – zu den besonders Schlauen, siehe: „Kontrollierte Sprengung“ in der jW. Viel interessanter als am Beispiel Chinas den Glaubenssatz zu beten, dass der „sozialistische“ Staat den kapitalistischen Tiger reite, wäre es, dieses so stark von Mao, Deng und Xi (und keineswegs von Lenins NÖP) geprägte System als besondere, vielleicht neuartige, Ausprägung eines asiatischen Nationalkapitalismus/“Nationalsozialismus“ zu analysieren.

Ergänzung am 28.9.2021:

„Was hat Chinas Stromknappheit verursacht und ist allein Pekings CO2-neutrales Ziel schuld?“

Avantgarde China. Die BRD fährt energiepolitisch einen noch gefährlicheren Crashkurs.

Vergleiche hier.

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4 Antworten zu Krisen gehören zum Kapitalismus wie der Arsch auf den Eimer. Auch in China. – Ergänzung am 28.9.2021 und 2.10.21

  1. fidelpoludo schreibt:

    „Ein Loch ist im Eimer, dear Liza, dear Liza! Ein Loch ist im Eimer, dear Liza, ein Loch!“

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  2. Pingback: too big to feel? | opablog

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