Es wächst zusammen, was zusammengehört – Chinas „kommunistisch“ kontrollierter Kapitalismus und Schwabs „Great Reset“

„Konzern-Sozialismus: China will Umverteilung von oben nach unten gegen „harte Arbeit““

„Chinas Kommunistische Partei verteidigt die geplante Umverteilung von oben nach unten. Im Kampf gegen Ungleichheit und für „gemeinsamen Wohlstand“ gehe es nicht darum, „die Reichen zu töten, um den Armen zu helfen“, sagte Han Wenxiu von der einflussreichen Kommission für Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten am Donnerstag in Peking bei einem Pressetermin. Das Land müsse sich auch davor hüten, „in die Falle des Wohlfahrttums zu tappen“, fügte er hinzu. Vielmehr müssten diejenigen, die zuerst reich geworden seien, denen helfen, die bislang zurückgeblieben seien. Es müsse aber auch harte Arbeit gefördert werden. „Wir können keine Faulenzer unterstützen“, zitiert Reuters Han

Nach einem Treffen unter Vorsitz von Präsident Xi Jinping hatte die Regierung Anfang des Monats zwar erklärt, sie werde legale Einkommen schützen. „Übermäßig hohe“ Vermögen sollen aber beschnitten werden. Einkommensstarke Gruppen und Unternehmen sollen zudem dazu angehalten werden, mehr zur Gesellschaft beizutragen. Wohltätige Spenden sollten durch die Steuerpolitik aktiv gefördert werden, sagte Han….

Die neue Politik erfolgt in einer Zeit, in der große Unternehmen wie Chinas riesige Technologiekonzerne immer stärker unter die Lupe genommen und von den Behörden hart angegangen werden. Investoren sind der Meinung, dass in China ein grundlegender Wandel im Gange ist, da die Regierung aggressiv Reformen durchführt. Diese zielten darauf ab, die Lebenshaltungskosten zu senken – zulasten der Unternehmen. An den Aktienmärkten hat das zu deutlichen Kursverlusten geführt. Die in Hongkong notierten Aktien des Amazon-Rivalen Alibaba haben sich seit dem Höchststand im Oktober halbiert. Der Kurs des Internetgiganten Tencent fiel zuletzt auf ein 14-Monats-Tief….

 „Mehr große Unternehmen werden Fonds für soziale Verantwortung einrichten, wenn sie es bisher noch nicht getan haben“, schrieb Ökonomin Iris Pang von der Bank ING in einer Analyse. „Die Unternehmen müssen größere Schritte unternehmen, um ihre Unternehmensführung und soziale Verantwortung zu verbessern. Sie müssen daran arbeiten, den Aufsichtsbehörden einen Schritt voraus zu sein.“…

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) unter der Leitung von Klaus Schwab pflegt seit Jahren enge Beziehungen zur Regierung und zur Kommunistischen Partei Chinas. Schwab hat China in den vergangenen Jahren immer wieder gelobt….

Swisscham.org berichtet: „Am 16. April 2018 traf sich Präsident Xi Jinping mit dem Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, in der Großen Halle des Volkes. Xi Jinping erklärte, die Zusammenarbeit zwischen China und dem WEF habe sich fast mit dem Prozess der Reform und Öffnung Chinas synchronisiert. Beide Seiten sollten mit der Zeit Schritt halten, die Zusammenarbeit verbessern, gemeinsam nach neuen Triebkräften für das Weltwirtschaftswachstum suchen und realistische und praktikable Lösungen für die Bewältigung globaler Herausforderungen finden. Klaus Schwab erklärte, dass die großartige Rede von Präsident Xi Jinping auf der WEF-Jahrestagung im vergangenen Jahr unvergesslich war und von der heutigen Welt allgemein begrüßt wurde. Das WEF setzt sich für die Förderung der wirtschaftlichen Globalisierung und des Multilateralismus ein und lehnt Protektionismus und Unilateralismus ab. Das WEF ist stolz auf die Zusammenarbeit mit China in den letzten vier Jahrzehnten.““

„China Daily“ vom 19.12.2018: „Den „Davos Spirit“ mit Chinas aufstrebender Wirtschaft in Verbindung bringen“

„Das Weltwirtschaftsforum war ein wichtiger Unterstützer der Bemühungen Chinas, die globale Wirtschaftsordnung neu zu gestalten, um sie offener und multilateraler zu gestalten und Bedenken hinsichtlich des Widerstands gegen die Globalisierung besser auszuräumen. Klaus Schwab hat als Gründer und Vorstandsvorsitzender Chinas feste Überzeugung anerkannt, dass die wirtschaftliche Globalisierung das Potenzial hat, Menschen auf der ganzen Welt Wohlstand und Wohlstand zu bieten. Das Forum werde weiterhin Nationen wie China stärken, die sich bemühen, den gemeinsamen Traum von Weltfrieden, Glück, Gerechtigkeit, Gleichheit und Liebe zu verwirklichen, die über die Armut triumphieren.“

Die Menschheitsbeglücker Schwab und Xi werden im „Lock Step“ die Menschheitskrise bewältigen.

Heil Schwab! Heil Xi!

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18 Antworten zu Es wächst zusammen, was zusammengehört – Chinas „kommunistisch“ kontrollierter Kapitalismus und Schwabs „Great Reset“

  1. Dian schreibt:

    Und nochmals, jetzt ergänzend: Heil BlackRock.

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  2. Jo Bode schreibt:

    Danke für den Hinweis auf Black Rock. Da weiß man doch, wer und was dahinter steckt.
    Ich rätsele schon länger, welche Kräfte auf welche Weise den Schwab antreiben. Der schwebt doch nicht alleine irgendwo im Raum….

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    • Dian schreibt:

      In dem folgend verlinkten Artikel wird BlackRock erst zum Ende hin behandelt, dafür aber in interessanten Zusammenhängen:
      https://axelkra.us/die-globale-perspektive-auf-impfpaesse-teil-4-blockchained-corey-lynn/

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      • fidelpoludo schreibt:

        Danke! Wieder ein hervorragender Hinweis.

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      • Albrecht Storz schreibt:

        Auch von dort:

        https://axelkra.us/warum-wollen-globalisten-und-regierungen-so-verzweifelt-100ige-impfquoten-brandon-smith/

        und leider die sicherste Erklärung für das aktuelle Handeln der Regierungen: Ungeimpfte wären eine Vergleichsgruppe, die später auftretende Impfschäden als solche beweisbar sichtbar unwiderlegbar machen würden.

        Von daher können wir nur auf eine Rettung hoffen, wenn den Mächtigen deutlich in die Parade gefahren wird. Von alleine werden die nicht nachlassen.

        Ein deutliches Zeichen wie eine hohe Stimmabgabe für dieBasis bei der BuTaWahl wäre schon einmal ein guter Schritt in die richtige Richtung. Ich wüsste gerade keine andere Möglichkeit, so ein deutliches Signal zu senden. Und genau darum werden die alles unternehmen, um dieBasis irgendwie in Verruf zu bringen.

        Warum muss man sich da eigentlich so ein Eigentor wie mit dieser Motschmann einfahren, frage ich mich (Bruder im Vorstand bei BioNtech)? Die kann ja mitmachen – aber doch nicht an vorderster Front!

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        • fidelpoludo schreibt:

          Wenn ich wählen gehe, werde ich mit Sicherheit die die Basis wählen. Die mit Recht oft viel beschworene Macht der Geheimdienste wird jedoch – wenn es für sie bedrohlich wird – keineswegs ein weiteres Mal vor einer Manipulation der Wahlergebnisse Halt machen. (Belege für diese haltlose Verschwörungstheorie: unter meinem Kopfkissen.)
          Meines Wissens hat Soros im Wilden Westen und etwas eingeschränkter schon noch in Russland (ganz im Gegensatz zu China: „Aus die Maus!“) „freie“ Betätigungsfelder der verschiedensten und buntesten Art – die er aus seiner Portokasse bezahlt -, so dass eine Regenbogenfarbrevolution dazwischen funken könnte. Vielleicht glüht sie auch erst danach. So etwas ist mit seinen Mitteln ruck,zuck auf die Beine gestellt. Vielleicht gibt es auch großzügige Spenden von upperschichtig-schicken Großkopferten, die ihre Felle davon schwimmen sehen. Wäre doch gelacht, wenn „die Basis“ nicht da gehalten werden könnbte, wo sie hingehört – nach ganz unten.

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Das „schwäbische“ China nicht aus den Augen verlieren:

    Ein gewisser Matthew Ehret leitet seinen langen Artikel auf „Strategic Culture“ mit dem Titel „How China’s Gorbachev Was Flushed in 1989“ mit dem folgenden Satz ein

    „Wenn Sie also das nächste Mal der Gedanken umtreibt, dass China Ihnen Sorgen bereitet, treten Sie einen Schritt zurück und fragen Sie sich, warum Soros nicht in deren Land gelassen wird, während er gleichzeitig in Ihrem das Sagen hat.“

    um ihn mit folgendem Satz zu beenden

    „Wenn Sie also das nächste Mal der Gedanken umtreibt, dass China Ihnen Sorgen bereitet, treten Sie einen Schritt zurück und fragen Sie sich, warum Soros nicht in deren Land gelassen wird, während er gleichzeitig in Ihrem das Sagen hat.“

    Eine Art Buchdeckel, der doch manch Bedenkenswertes umschließt, nicht nur weil man den gleichen Satz am Anfang doch etwas anders liest als am Ende.
    https://www.strategic-culture.org/news/2021/08/18/how-chinas-gorbachev-was-flushed-in-1989/
    (Ich habe den ganzen Artikel übersetzt. Wer Interesse daran hat, möge sich bei mir melden – erfahrungsgemäß ist derartiges nicht zu befürchten.)

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  4. Dian schreibt:

    Albrecht Storz warnt hier oben 31. August 2021 um 15:05:
    „… bei solchen Sachen sage ich immer: wer Angst erzeugen will, dem ist egal mit welchen Mitteln oder Geschichten …“. Dem stimme ich gern zu, allerdings nicht in seinem Bezug.

    Ein C. J. Hopkins, oft auch CJ Hopkins, schreibt nach Rubikon „politische Satiren und Kommentare“ und wird dort gern genommen. Mir fiel er durch unkonventionelle Sichtweisen auf; ich konnte ihn bisher aber nicht wirklich „einordnen“, Pro oder Contra Totalitarismus.

    Erster, ernsthafter Zweifel kam nicht nur mir mit seinem (angedacht und empfohlenen!) roten Dreieck á la Nazi-Häftlingsmarkierung in seinem Artikel „Der Propagandakrieg“ auf ( https://www.rubikon.news/artikel/der-propagandakrieg-2 ). Ich bitte also darum, diesen Artikel – wenn dann – wirklich kritisch zu lesen oder lieber gar nicht.

    Noch deutlicher wurde mir seine wirkliche Haltung nunmehr mit seinem jüngstem Elaborat, vor dem ich noch mehr warnen muss: „Der Covidian-Kult (Teil III)“ ( https://neue-debatte.com/2021/09/03/der-covidian-kult-teil-iii/ ) Im ersten Teil dessen erklärt er noch (zutreffend), man könne kaum jemanden – verstandesgemäß – aus einer Sekte herausholen, der darin (mental) gefangen ist. Und es ist durchaus akzeptabel, heutiger Demagogie Sektencharakter zuzuschreiben. Aber im letzten und wichtigsten Teil ruft Hopkins zur Unterstützung der Volksverdummung auf. Dadurch würden deren Widersprüche so weit verschärft, dass dies auch den „Sektenmitgliedern“ sichtbar würde, gar das ganze Lügengebäude entlarvt und also zusammenstürzen würde. Er bemerkt mutmaßlich den (inneren) Widerspruch seiner Erklärung nicht. Das ist deutliches Zeichen seiner Verlogenheit; eine Lüge gebiert weitere so lange, wie sie nicht entlarvt wird. Hopkins ist für mich „verbrannt“, ich warne vor diesem Wolf im Schafspelz.

    Hopkins Schriften – insgesamt – scheinen mir damit ein gutes Beispiel für die Subtilität der – gefährlichen – Demagogie zu sein. Mit viel Aufwand und vor allem mit viel Kreide verstellt sich der Wolf.

    Zurück zu Albrecht Storz‘ Bezug, „Nobelpreisträger warnt, dass Impfstoffe die Entwicklung tödlicherer COVID-Varianten begünstigen und fordert die Öffentlichkeit auf, Impfungen abzulehnen – Dr. Veronika Kyrylenko“. Wie will man – ernstlich – anders vor Gefahren warnen, als diese zu erklären? Aber Kyrylenko und den dortigen Schreibern die Absicht zu unterstellen, sie wollten vor allem – weitere – Angst erzeugen, ist abwegig. Oder aber selbst schon wieder Demagogie?

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    • Albrecht Storz schreibt:

      Ich gebe zu: es ist ein Balance-Akt: auf der einen Seite: Angst spielt denen in die Arme – auf der anderen Seite: es ist beängstigend, einfach nur die Situation zu sehen, zu analysieren, zu beschreiben …

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      • fidelpoludo schreibt:

        Ich stimme zu: Es ist ein Balance-Akt.

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        • Dian schreibt:

          Nein, ist es nicht, weil die Wahrheit ist immer ganz einfach. Am Anfang war es der PCR-Test, der die „Seuche“ erzeugte, und jetzt ist es tatsächlich die Genspritze, die die Erzeugung von Krankheitserregern verursacht. An der unmittelbaren Wirkung der Spritze sind schon zu viele Menschen gestorben und an der mittelbaren werden um so mehr sterben, je mehr geimpft sind. Die Bevölkerungsreduzierung – der Welt – ist erklärtes Ziel des WEF.
          Und wenn die Wahrheit – selbst – die Potenz hat, Angst zu erzeugen, dann war es wohl auch „richtig“, dass „Mein Kampf“ (seinerzeit) so wenig gelesen wurde? Man stelle sich einmal vor, es wäre Schul“lektüre“ geworden, wie viel „erfolgreicher“ dann die Faschisten gewesen wären, durch noch mehr Angst! Man bloß gut, dass auch heute die Wahrheit nicht mit dem Löffel sondern nur noch mit spitzen Fingern „ausgegeben“ wird.
          Glaubt hier irgendjemand, wir würden von der Wahrheit statt von den Faschisten erschlagen werden? Fürchtet Euch nicht – vor der Wahrheit!

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