Fundstück – 4. 8. 2021 – Professor Mattias Desmet

Die entstehende totalitäre Dystopie: Interview mit Professor Mattias Desmet

Desmet ist klinischer Psychologe an der Universität Gent und Psychotherapeut. Was er sagt, gehört zum Kenntnis- und Gedankenreichsten, was mir bisher über die Coronakrise begegnet ist.

Ungeachtet dessen widerspreche ich als dialektisch-materialistischer Philosoph ihm in einigen wenigen wesentlichen Fragen.

Die Fairness und die Hochachtung der Arbeit Anderer lassen mich hervorheben, dass ich auf Prof. Desmet durch den Corona-Ausschuss, Sitzung 63, aufmerksam wurde. Leider habe ich bisher keine deutsche Übersetzung des dort geführten Gesprächs gefunden. Deshalb danke ich in gleichem Maße HaBE, auf dessen Webseite ich den Link zu obigem Interview gefunden habe.

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3 Antworten zu Fundstück – 4. 8. 2021 – Professor Mattias Desmet

  1. fidelpoludo schreibt:

    Es gibt neben dem vom Kranich verlinkten Text eines Interviews, das nicht das Corona-Ausschuß-Interview ist, an dessen Ende das über eine Stunde dauernde von Füllmich geführte Gespräch. Auf eine kürzere, die englischsprachigen Teile weglassende Fassung möchte ich mit diesem Link hinweisen:
    „CORONA-AUSSCHUSS S. 63 – PROF. MATTIAS DESMET, BELGIEN – MASSENHYPNOSE! – DEUTSCHE ÜBERSETZUNG“
    https://www.bitchute.com/video/98LwAEMGOMjG/

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Widerständige Ausbruchsversuche aus der Totalitarismusfalle scheinen durchaus nicht ganz aussichtslos:

    Kanada: Gesundheitsbehörde konnte Existenz von Virus nicht nachweisen! Angeklagter freigesprochen!

    „Ein Bürger aus Kanada, der im Dezember zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil er die COVID-Maßnahmen nicht eingehalten hatte, verlangte zu seiner Verteidigung den Gesundheitsberater der Provinz Alberta, „ihm ein Foto des isolierten SARS-Cov2-Virus zu zeigen“.

    Die Antwort der Gesundheitsbehörde war, dass ihnen diese Informationen nicht vorliegen, daher basiert ihr Bußgeld nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist unrechtmäßig.

    Bei der nächsten mündlichen Anhörung des Prozesses erschienen zwei Staatsanwälte und statt des Gesundheitsberaters der Provinz Alberta war die Klägerin Königin Elisabeth von England, was ein Zeichen ist, das dieser Prozess doch sehr wichtig zu sein schien. (…)“

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