Fundstück – 12.7.21 – netter Tipp für Baerbock

Spätestens seit es in der neuesten „Enthüllung“ der MSM über Baerbock buchstäblich um die Kommasetzung in ihrem Buch ging, wurde mir klar, dass es um etwas Anderes geht.

Ich fragte mich, kritisiert man die Tante jetzt auf so alberne Art, damit sich bald ein Solidarisierungseffekt einstellt?

Die DWN haben dazu eine schöne kleine Betrachtung angestellt: „Geheimtipp an die Grünen: Baerbock muss verstehen, dass sie nicht Jens Spahn ist“ Sie schreiben:

„Annalena Baerbock muss zwei Dinge verstehen. Erstens ist sie nicht Jens Spahn. Das bedeutet, dass sie sich nicht alles erlauben darf. Zweitens muss sie sofort sagen, dass sie und die Grünen sich als Juniorpartner der CDU/CSU im Falle einer schwarz-grünen Koalition oder Jamaika-Koalition zufriedengeben würden. Danach werden die Sozialingenieure in Deutschland einen anderen Wind wehen lassen.“

Der kleine Artikel ist lesenswert. Falls er hinter der Bezahlschranke nicht Allen zugänglich ist, schicke ich ihn Interessenten per Mail.

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2 Antworten zu Fundstück – 12.7.21 – netter Tipp für Baerbock

  1. Hallo schreibt:

    Ich fürchte da könnte was dran sein und die Drahtzieher betreiben umgekehrte Psychologie.

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  2. Johannes S. schreibt:

    Ein RUBIKON-BEITRAG VOM Samstag, 04. Juni 2022, 15:58 Uhr Eine umfassend vernichtende Kritik an der Partei „Die Grünen“ und am Rande an der Idee des Sozialismus Grün ist das neue Braun https://www.rubikon.news/artikel/grun-ist-das-neue-braun Die einstige Öko-Partei ist zur Speerspitze der globalistischen Angriffe auf Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung und Frieden geworden. von Tom-Oliver Regenauer Die beste Tarnung für autoritäre Ideologen besteht darin, dass ein Großteil der Bevölkerung glaubt, sie seien keine. Die Grünen haben sich seit ihren Anfängen rasant verändert, um diese Entwicklung in den letzten Jahren noch einmal zu beschleunigen. Was sich dagegen kaum verändert, sind die Illusionen, die sich ihre Anhänger über sie machen. Noch immer spukt das Klischee einer pazifischen Softie-Partei in den Köpfen herum, während der Militarismus-Hippie Anton Hofreiter bei Markus Lanz penetrant mehr Haubitzen fordert. Noch haftet das Image eines freiheitsliebenden, etwas chaotischen Haufens an ihnen, dabei vermochte in den Corona-Jahren, was Forderungen nach mehr Verboten und Repressionen betrifft, niemand Kretschmann, Habeck & Co. rechts zu überholen. Die Denk- und Formulierverbote, die grüne Correctness-Wächter über unsere Gesellschaft verhängt haben, liegen wie Mehltau auf einstmals schönen Sonnenblumen. Grün ist die neue Tarnfarbe für die freiheitsfeindliche transhumanistische Agenda, die uns alle in Atem hält. Ein neuer globaler Staatsautoritarismus, Kollektivismus und Totalitarismus fand in den Ex-Idealisten eine neue Heimat. In seinem Wesen ist diese neue grüne Weltordnung eine sozialistische, jedoch in der finstersten Bedeutung des Wortes, ohne die menschenfreundlichen Denkgrundlagen, die soziales Handeln ursprünglich einmal motiviert hatte.„Wer die Grünen wählt, wird sich später einmal bitterste Vorwürfe machen“ (Helmut Schmidt).Fortsetzung über den link !

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