Lieferketten, Lieferketten … – – – mit Anekdote :-)) und aktuellem Hinweis

Wer schraubt an den Lieferketten?

Containerhafen Yantian in China, 21. 6. 2021

Dubai, 8. 7. 2021

Wahre Begebenheit:

Kürzlich zerbrach unser Nussknacker.

Wir bestellten einen neuen, ohne zu bemerken, dass der aus China geliefert wurde.

Die Lieferung dauerte zwei Wochen.

Der neue Nussknacker zerfiel beim ersten Gebrauch in drei Teile.

Beim Aufräumen entdeckten wir, dass wir zwei Reservenussknacker hatten.

Darunter einen unverwüstlichen aus Holz vom

Herrgottschnitzer aus Bodenmais.

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9.7.2021

Aktueller Hinweis!

„Angriff mit Ansage“

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2 Antworten zu Lieferketten, Lieferketten … – – – mit Anekdote :-)) und aktuellem Hinweis

  1. johannes schreibt:


    Am liebsten würde ich auch wegen der Musik von Mikis Theodorakis, der griechischen Volks- und Hirtenmusik nach Griechenland auswandern und es hat bislang aufgrund meines Alters nur zur teilweisen äußeren und inneren Emigration auf das Land gereicht. Sehr stark der solidarische, gemeinsame -Gesang am Ende des Videos mit Mikis und mit Maria Farantouri 1999, Wie sich die Zeiten zum absolut Bösen, zur Lüge und zum Zerstörerischen verändert haben

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    • kranich05 schreibt:

      Lieber Johannes,
      ich erinnere mich an große, beeindruckende Konzerte oder andere Kunsterlebnisse aus allen Zeiten meines Lebens. Ob die Welt früher deshalb soviel besser war?
      Mir hat es auch die griechische volkstümliche Musik besonders angetan. Und auf Kreta habe ich mich bei drei Urlaubsreisen sehr wohl gefühlt. Ja, mit einer ganz anderen Biografie hätte ich mir vielleicht vorstellen können, auf Kreta zu leben.
      Zu denken gab mir Gauguin, der ja seinen Südseetraum verwirklichte. Das unvollendete Bild auf seiner Staffelei vor seinem Tode zeigte eine regnerische Herbstlandschaft in der Bretagne.
      Sich mitsamt allen seinen Wurzeln zu verpflanzen, ist ein lebensgefährliches Abenteuer.
      Innerhalb Deutschlands wurden mir bzw. habe ich mir mehrere Verpflanzungen zugemutet.
      Seit !980 ist mir ein Stück Scholle im nördlichen Brandenburger Umland zu eigen, zunächst ziemlich ungeliebt. Seit ziemlich genau 20 Jahren wohne ich hier und spüre, wie alles langsam zu innerem Eigentum geworden ist und weiter wird.
      So fühle ich mich hier nicht als Emigrant.
      Meine Ohnmacht gegenüber den Weltläuften muss ich genauso erkennen, wie Du. Doch nicht allein oder primär diese Ohnmacht bestimmt mein (Er)Leben.
      Da ist einerseits „die Macht“ mich um die geistige Bewältigung dieser Irrsinnswelt da draußen zu bemühen und andererseits die reale Macht, meinen individuellen (bzw. nahsozialen) Lebensraum selbst zu gestalten. Das gibt mir doch halbwegs festen Boden und einige Freuden, die ich besonnen (wie Wodarg sagt) genieße.
      Auch als politischer Mensch, der „die Welt verbessern möchte“ bleibt man ein in jeder Hinsicht endliches Individuum und diesem also verpflichtet.

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