Aufklärung über Impfgeschäfte der Pharmakonzerne! – mit paar Ergänzungen am 4.4.21

Brave Linke bitte weghören, weglaufen, wegschmeißen!

Diese Wahrheit darf doch gar keine sein!

(Denn sie kommt von der FPÖ.)

Merke: Wahrheit kommt nur dem Wort der Rechtgläubigen zu. Was rechtgläubig („korrekt“) ist, bestimmt die Regierung, ersatzweise Anne Will, Wieler, Drosten.

Ergänzungen 4.4.21:

So sieht Emer Cooke aus:

Und das ist laut Wikipedia ihr Werdegang – hier.

Hier zeigt sich einmal mehr, wie der Betrug (der kein einfacher Betrug ist, sondern einer strategischen Linie folgt) praktiziert wird. Das ist völlig offenkundig. Es muss nicht mühsam aufgedeckt werden. Es liegt offen zutage. (Ich werde das heut oder morgen mit einem weiteren Posting noch mehr veranschaulichen.) Und das hat trotzdem keinerlei Auswirkungen auf diejenigen, die traditionell als systemkritische Linke gelten! Und die diesen Anschein weiterhin erwecken wollen. Ich glaube, dass diese „traditionelle Linke“ heute reaktionär ist, dass sie – in spezifischer Weise – fortschritts- und menschenfeindlich wirkt. Diese rücksichtslose Einschätzung ist auch mir noch ungewohnt, und sie muss noch weiter bedacht (im Sinne von „differenziert“) werden.

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2 Antworten zu Aufklärung über Impfgeschäfte der Pharmakonzerne! – mit paar Ergänzungen am 4.4.21

  1. Johannes S. schreibt:

    Die EMA ist die Zulassungsinstitution der EU für Impfstoffe. Frau Emma Cooke wurde, was für ein Zufall am 16.Nov. 2020 Direktorin der EMA. Prädestiniert um die Interessen der Pharma-Giganten in der Corona-Plandemie unkritisch zu erfüllen. Von 1985 bis 1988 war sie in der irischen Pharmaindustrie tätig, bevor sie 1988 als pharmazeutische Gutachterin zur irischen Arzneimittelregulierungsbehörde wechselte. 1991 übernahm sie die Funktion als Managerin bei der EFPIA, dem europäischen Verband der pharmazeutischen Industrie in Brüssel.[2] Danach wechselte sie zur EU-Kommission, wo sie von 1998 bis 2002 vier Jahre lang die pharmazeutische Abteilung leitete. Von dort wechselte sie zur EMA.2016 wurde sie zur Direktorin der Abteilung für Regulierung und Präqualifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf berufen.

    Ein skandalöser personeller Wechsel von der Pharmaindustrie in die Aufsichtsbehörden, die Politik und auch noch in die WHO .Dieser symbiotische korrupte Sumpf muss öffentlich und beendet werden.

    Frau Cooke verteidigt in dem nachfolgenden Video mit einer sichtlich abgelesenen Rede die Weiterverwendung des Astra Zenaca Impfstoffes und räumt gleichzeitig ein, dass die weitere Entwicklung (der Nebenwirkungen) beobachtet wird .Sie gibt demnach indirekt zu, dass die übliche langjährige Prüfung nicht erfolgt ist, sondern erst nach den millionenfachen Impfungen erfolgt. Insofern ist die Bewertung durchaus angermessen, dass die Menschen quasi als „Laborratten“ missbraucht werden.

    Die Frankfurter Rundschau berichtete:
    EMA missachtet die Regeln der Unabhängigkeit: Spätestens wenn man dann noch hört, dass der Jahresetat der EMA nur zu 15 Prozent von der EU finanziert wird, aber zu 85 Prozent !!!!!!!! von der Pharmaindustrie, weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Diese zwergengleiche Institution ist außerdem nicht nur mit ihrer finanziellen Ausstattung ein Witz, sondern sie missachtet seit Jahren immer wieder die Regeln der personellen Unabhängigkeit: Thomas Lönngren (Schweden) war zehn Jahre lang geschäftsführender Direktor der EMA, bevor er 2011 ins Management von Pharmafirmen wechselte, deren Produkte er bislang beurteilt hatte.Xavier Luria (Spanien) leitete den Bereich „Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln“, bis er 2012 zu Pharmaunternehmen und deren Beratungsdienstleistern wechselte. Vinzenzo Salvatore (Italien) war bis 2012 acht Jahre lang Leiter der Rechtsabteilung der EMA, als er direkt in die US-amerikanische Anwaltskanzlei Sidley Austin wechselte, wo er seitdem „Life-Science-Unternehmen“ berät, wie man mit EU-Regularien und den gesetzgeberischen Abläufen umgeht. Sein Nachfolger wurde Stefano Marino (Italien), der wiederum direkt den umgekehrten Weg nahm, nämlich vom italienischen Pharmaunternehmen Sigma-Tau zur EMA, und der außerdem von 2005 bis 2013 ein wichtiger Lobbyist im Europäischen Verband der Pharmazeutischen Industrie (EFPIA) war.
    https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/zahnloser-tiger-11020738.html

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    • Dian schreibt:

      Der Fisch stinkt vom Kopf her. – Dieses Bonmot passt sowohl auf die EU mit ihren Lobbyorganisationen als auch auf Opas „’traditionelle Linke‘ heute reaktionär“. Nur bei der Linken bin ich mir sicher, dass es an der Basis noch eine ganze Menge Kritischer und Aufrechter gibt, die nur nicht den Mut und die Kraft des Aufbegehrens haben, sich somit über kurz oder lang mitschuldig machen. Bei der EU mit allen ihren Organisationen ist es weit schlimmer. Selbst in deren „untersten“ Reihen dürften sich nur – selbstsüchtige – Karrieristen versammelt haben, Radfahrer-Mentalitäten.

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