Zickenkrieg?

Nein, denn Zicken sind nicht beteiligt. Beteiligt sind:

A – „Alte weiße Männer“, „irgend etwas mit Wirtschaft“

und

B – „Alte weiße Frau“ – Kanzleuse.

A hat B gedrängt, ihren Osterquatsch zurückzunehmen. B hat mit Zähneknirschen das Beste daraus gemacht – ein Fehler-Eingeständnis-Event. (Die Schranzen machen daraus gleich eine historische Fehler-Eingeständnis-Welle. Spitzenschleimer ist Müller aus Berlin.)

Doch keiner demütigt ungestraft die „mächtigste Frau“ der Welt.

Heute hat B den A ans Schienbein getreten: Sie alle sollen jetzt testen, testen, wie die Teufel; wenn nicht, kommt gleich die Polente.

Wenn ich Worte höre, wie „90% der Wirtschaft“ und „zweimal die Woche“ und „verbindliches Angebot“, dann sage ich: „Gut gebrüllt Löwin! Aber pass auf, dass Du nicht das nächste juristische Selbsttor schießt.“

„Linke“, um den Quatsch noch quätscher zu machen, sind jetzt angetan von ihrer Kanzleuse, weil sie jetzt endlich die Wirtschaft „in die Pflicht nimmt“.

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