paradox

Lenin stellte bei der Analyse kritischer gesellschaftlicher Situationen fest: „Damit es zur Revolution kommt, genügt es in der Regel nicht, daß die „unteren Schichten“ in der alten Weise ‚nicht leben wollen‘, es ist noch erforderlich, daß die ‚oberen Schichten‘ in der alten Weise ‚nicht leben können‘.“ („Der Zusammenbruch der II. Internationale“, Werke Bd. 21, S 206, hier).

Heute hat uns der Weltgeist mit seinem unerschöpflichen Humor anscheinend eine Situation beschert, in der die Autokraten da „oben“ nicht mehr so richtig können („einzig und allein mein Fehler“), „die unten“ aber ewig so weiter wollen.

(Die da „unten“ sollten darauf gefasst sein, dass sie die Asche, die sich Merkel auf ihr Haupt streuen musste, Gramm für Gramm mit neuen Drangsalierungen bezahlen werden.)

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