Der Anfang der Plandemie chinesisch/deutsch (II)

Am 15. Dezember 2020 hatte ich nach einem ersten Teil den zweiten Teil des Postings angekündigt. Merkels Auftritt am 26.1.2021 im Rahmen von „Davos online“ lieferte mir nun den aktuellen Anlass. Sie sagte, dass vor einem Jahr nicht alle wussten, „dass wir in einer Pandemie leben werden. Aber manche haben es schon gewusst oder geahnt….“.

Merkel in ihrer sprichwörtlichen Zurückhaltung sagt nicht, dass sie zu den Wissenden gehört habe. Wissend oder ahnungsvoll war offenbar der Chef von Biontech, Ugur Sahin, der Merkel erzählte, wie sie berichtet, dass er am 24. Januar das gesamte Forschungsprogramm seiner Firma auf mRNA-Impfstoffentwicklung umgestellt habe.

Hatte der clevere Herr Sahin eine Glaskugel zur Hand? Oder hatte er vielleicht von der Kanzlerin ein „Go!“ erhalten?

Die passende Ahnung hatte ja auch Christian Drosten, seit August 2017 Mitglied der internationalen (Jeremy Farrar, Wellcome! Christopher Elias, Gates Foundation!) Beratergruppe des deutschen Gesundheitsministers (damals Gröhe, seit 2018 Spahn, Young Global Leaders und WEF) für die globale Gesundheitspolitik Deutschlands (Vergl.: Paul Schreyer hier). Auch Drosten stellte Anfang Januar 2020, mit Sahins Worten gesagt, „sein gesamtes Forschungsprogramm um“…  Aber dazu später.

Was war am und vor dem 24. Januar 2020 geschehen?

Am 24. Januar 2020 veröffentlichte „The Lancet“ den Artikel: „A novel coronavirus outbreak of global health concern“, verfasst von: Chen Wang, Präsident der Chinesischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (CAMS) und des Peking Union Medical College (PUMC), Peking, George F. Gao, Generaldirektor des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention, Peking (seit 2020 auch Mitglied der deutschen Leopoldina!), Peter W. Horby, Oxford, Leiter zweier internationaler Epidemie- und Infektions-Forschungsgruppen (ERGO, ISARIC), die u.a. von Wellcome (sic!), Gates Foundation und Medical Research Council finanziert werden, sowie Frederick G. Hayden, Virginia und Oxford, hochdekorierter Emeritus, ebenfalls führend aktiv für Wellcome und ISARIC.

Die Herren Horby und Hayden dürften kaum in Wuhan recherchiert haben, sondern eher als Lautsprecher für die „Weltcommunitiy“ im Team sein.

Diese Autorengruppe aus zwei höchstrangigen Funktionären der chinesischen Gesundheitspolitik und zwei höchstrangigen Funktionären globalistischer „Wohlfahrts“stiftungen präsentierte der Welt einen neuartige(n) Coronavirus-Ausbruch von globaler Gesundheitsproblematik“.

Zunächst wurde berichtet, was seit Dezember 2019 geschehen war und dies im folgenden Bild auf einer Zeitleiste dargestellt:

Sodann wurde die erste und „größte“ und einzige* Studie zum neuen Virus ausgewertet. Es handelt sich um die ebenfalls am 24.1.2020 in „The Lancet“ publizierte Arbeit von Chaolin Huang und 28 weiteren chinesischen Autoren: „Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China“ („Klinische Merkmale von Patienten, die mit dem neuartigen Coronavirus 2019 in Wuhan, China, infiziert sind“). Ich habe „größte“ in Anführungszeichen gesetzt, weil auch diese Studie sich auf die Daten von nicht mehr als 41 Personen stützt.

*Um korrekt zu sein: Es ist nicht die einzige Studie. Die Verfasser zitieren als zweite Studie die Untersuchung einer infizierten Familie mit sechs Personen, ebenfalls am 24.1.2020 in „The Lancet“ veröffentlicht.

Man möchte sarkastisch sagen: Wir wurden nicht nur alarmiert, dass ein Sack Reis in China umgefallen war. Es hatte sich zudem auch ein Reiskorn überschlagen.   

Die vier Koryphäen berichten noch von der einen oder anderen Infektion, die sich im Laufe des Januar zugetragen hat und geben einen Link auf die Updates der „China National Health Commission“, Peking (der aber leider ins Nirvana führt). Aber kurz und ungut: Mehr Informationen, die auf eine Pandemie hinweisen könnten, als auf obiger Zeitleiste unter „Jan 24, 2020“ aufgelistet ist, enthält der Artikel nicht.

Markig ist der an die ganze Welt gerichtete Schlusssatz: Wir müssen uns der Herausforderung und der Bedenken bewusst sein, die 2019-nCoV für unsere Gemeinde mit sich bringt. Es sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um die Krankheit zu verstehen und zu kontrollieren, und jetzt ist die Zeit zum Handeln gekommen.“ Noch markiger George Gao rückblickend März 2020: „Und von Anfang an waren wir mit einem gewalttätigen und hinterhältigen Virus konfrontiert.

(Beiläufig: Fast wörtlich dasselbe formulierte das bekannte Politiker Henry A. Kissinger in seinem 97. Jahr am 3.4.2020 im „Wall Street Journal“: „Das Coronavirus hat mit beispiellosem Ausmaß und Wildheit geschlagen.“)

Einige aus meiner Sicht besonders wichtige Ergebnisse der einzigen substantiellen Untersuchung, der erwähnten Studie der 29 Autoren um Chaolin Huang (hier noch einmal der Link):

Bis zum 2. Januar 2020 wurden 41 aufgenommene Krankenhauspatienten in Wuhan als laborbestätigte 2019-nCoV-Infektion identifiziert. 20 [49%]) der 2019-nCoV-infizierten Patienten waren 25–49 Jahre alt, und 14 (34%) waren 50–64 Jahre alt…Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 49,0 Jahre (IQR 41,0–58,0; …. In unserer Kohorte der ersten 41 Patienten waren am 2. Januar keine Kinder oder Jugendlichen infiziert. Von den 41 Patienten wurden 13 (32%) auf die Intensivstation aufgenommen, weil sie zur Korrektur der Hypoxämie eine Nasenkanüle mit hohem Durchfluss oder Maßnahmen zur Sauerstoffunterstützung auf höherer Ebene benötigten. Die meisten infizierten Patienten waren Männer (30 [73%]); weniger als die Hälfte hatte Grunderkrankungen (13 [32%]), darunter Diabetes (acht [20%]), Bluthochdruck (sechs [15%]) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (sechs [15%])….Bis zum 22. Januar 2020 wurden 28 (68%) von 41 Patienten entlassen und sechs (15%) Patienten starben.“

An anderer Stelle heißt es: „Die Zahl der Todesfälle steigt schnell an. Bis zum 24. Januar 2020 wurden in China 835 im Labor bestätigte 2019-nCoV-Infektionen mit 25 tödlichen Fällen gemeldet.

Am Ende der Studie findet sich ein umfangreicher Danksagungstext (der auch WHO und ISARIC einschließt) und mit dem Satz endet: „Und wir danken Prof. Chen Wang und Prof. George F. Gao für die Anleitung beim Studiendesign und der Interpretation der Ergebnisse.“

Mir ist natürlich kein fachlicher Kommentar zu den umfangreichen medizinischen Ausführungen dieser Studie möglich. Beachtlich finde ich aber, dass wesentliche Feststellungen getroffen werden, die sich im weiteren Verlauf der Coronaerkrankungen keineswegs bestätigten. Derartige Diskrepanzen zwischen der Studie und den tatsächlich repräsentativen Coronadaten sind :

  1. Das niedrige Lebensalter der Patienten (50% jünger als 50 Jahre).
  2. Der relativ niedrige Anteil von Vorerkrankungen (32%).
  3. Die hohe Sterblichkeit (15% bei der eigentlichen Studie und immerhin noch 3% bei den Zahlen vom 24.Januar).
  4. Der hohe Anteil (32%) der Intensivpatienten. 
  5. Übertragung durch Asymptomatische.

Ohne die Studie selbst in irgendeiner Weise negativ zu beurteilen, beweisen solche Diskrepanzen, dass es völlig unwissenschaftlich und unzulässig ist, weitreichende gesundheitspolitische und gesellschaftliche und schließlich die ganze Menschheit betreffende Entscheidungen auf derart unzureichende Faktenbasis zu gründen. 

Eigentlich war damit das Wesentliche zum Start der Pandemie Plandemie getan. Mit gleich drei Artikeln am 24. Januar 2020 hatte „The Lancet“ einen fetten Brocken auf die Bühne plaziert. Zwar hatten vier Friseure nur „auf einer Glatze Locken gedreht“ aber dafür waren die vier – zwei Ost, zwei West – oberste Liga. Es reichte jedenfalls, dass die chinesische Führung den Volkskrieg gegen das Virus begann, im fernen Mainz Ugur Sahin sein Forschungsprogramm auf Impfstoffe umstellte und auch Frau Merkel die „größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ vor sich wusste.

George Gao hatte das chinesische Einmaleins der Virusbekämpfung im März 2020 so zusammen gefasst:

Soziale Distanzierung ist die grundlegende Strategie zur Bekämpfung aller Infektionskrankheiten, geschweige denn Infektionen der Atemwege. Zunächst haben wir „nicht-pharmakologische Strategien“ angewendet, sofern wir weder einen spezifischen Inhibitor oder ein Medikament noch einen Impfstoff haben. Zweitens müssen wir sicherstellen, dass alle Kranken isoliert sind. Drittens Quarantäne-Kontaktfälle: Wir haben viel Zeit damit verbracht, sie zu identifizieren und zu isolieren. Viertens verbieten Sie alle Versammlungen. Und fünftens, beschränken Sie die Bewegung, daher die Einrichtung einer Quarantäne oder „Cordon Sanitaire“, wie wir auf Französisch sagen.“ (Fettdruck von mir).

Dasselbe verlangten Anfang März Otto Kölbl und Maximilian Mayer in ihrem Papier: „Learning from Wuhanthere is no Alternative to the Containment of COVID19″. Beide sind Nichtmediziner und Chinapropagandisten, die Mitte März in die achtköpfige „COVID-19 Taskforce“ der Bundesregierung berufen wurden (Näheres hier).

Eigentlich, ich wiederhole es, war damit die Plandemie orchestriert. Aber einer fehlte noch: Christian Drosten.

Es musste die weltweite Faktenbasis einer Pandemie geschaffen werden – Abermillionen Kranke! Das leistete Drostens PCR-Test. Von chinesischen Experten oder Expertinnen auf diskrete Weise mit Informationen versorgt, brachte Drosten in kürzester Zeit einen Test auf den Markt, der zu einer Art weltweitem Standard wurde. Zwar wird in der oben erwähnten Studie von Chaolin Huang et. al. informiert, dass man in Wuhan bereits Anfang Januar selbstverständlich einen PCR-Test anwandte. Aber es bewährte sich einmal mehr Deutschland als vermittelndes Glied, das chinesische Instrumente und Methoden „auf westlich“ übersetzte. Mit Drostens Test konnte kurzfristig und billig jede gewünschte Zahl „Infizierter“ „wissenschaftlich begründet“ bereitgestellt werden.

Soweit einige Aspekte der fein gesponnen chinesisch-deutschen (und transatlantisch-globalistischen) Zusammenarbeit beim Start der Plandemie im Januar 2020; einige wenige, die mir aufgefallen sind. Es gibt weitere Fäden aus dieser Zeit, denen man nachspüren könnte, z. B. solche, die nach Davos führen. Und es gibt keinen Grund, sich auf die Anfangsphase der Plandemie zu beschränken. Heute, da sich radikale Irre („Linke“) für einen sog. „Mega-Lockdown“ oder „Zero-Covid“ begeistern, wird die Notwendigkeit nicht geringer, hinter die Kulissen zu schauen. Doch das ist ein neues Thema.

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23 Antworten zu Der Anfang der Plandemie chinesisch/deutsch (II)

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  2. Per schreibt:

    Ein möglicher, einfacher Grund, warum Forschungsgruppen ihre Arbeit komplett umstellen, wenn ein neuartiges, hochansteckendes Coronavirus entdeckt wird liegt in den folgenden 4 Buchstaben:
    SARS
    Oder auch in den folgenden 4 Buchstaben:
    MERS

    Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie wir einer befreundeten Familie 2002/03 Lebensmittel vorbei brachten, weil der Familienvater in einem Flugzeuge saß in dem auch eine später an SARS erkrankte Person reiste und daraufhin die gesamte Familie unter Quarantäne stand.

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    • kranich05 schreibt:

      Sie scheinen keine Ahnung zu haben, was das „Startup“ Biontech mit 1500 spitzenqualifizierten Beschäftigten (und seit Oktober 2019 an der US-Börse) darstellt und anstellt.
      Bei Wikipedia werden Sie (für’s erste) geholfen.

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      • Per schreibt:

        Ich glaube, das ist ein Missverständnis. Mein Kommentar sollte eher in die Richtung gehen, warum die Abteilung Drosten, sowie die „vier Koryphäen“, ihre Arbeit ganz auf CoVid-19 umgestellt haben.

        Zu Biotech:
        Zum ersten Mal gehört habe ich im ersten Quartal 2015 von dem „Mainzer Start-Up das gegen Krebs impfen will“. (Und nein, ich war seitdem nie mit der Firma affiliert)
        Ein, wenn nicht der wesentliche, Forschungsbereich dieser Firma ist die Entwicklung von mRNA basierten Therapien, z.B Impfstoffe gegen Krebs. Katalin Karikó arbeitet nicht ohne Grund seit 2013 für Biontech.

        Biontech hat mit Sicherheit nicht von heute auf morgen komplett auf Corona-Modus umgestellt. Wie auch, große Projekte fängt man ja nicht mit hunderten Leuten an. Auf Basis der erste Genom-Sequenz wird man ein Team angesetzt haben, verschiedene mRNA Kandidaten theoretisch in der eigenen Pipeline zu testen, erst in-silico (dh. virtuell) und dann im Reagenzglas. In Phase 0 werden hundert tausende Medikamentenkandidaten getestet (gerade bei Biontech die patientenspezifischen Impfungen entwickeln wollen), dann kann man auch mal ein paar tausend für ein neuartiges Virus mitlaufen lassen. Die wirkliche Manpower wurde dann mit Sicherheit erst später ab Februar/März in das Projekt investiert, als Corona auch sonst schon sehr präsent war. Angaben zu Projekt „Lightspeed“ sprechen dazu von 500 Mitarbeitern, wann und in wieweit die 24/7 an dem Projekt gearbeitet haben oder aber halt „auch mal darüber geschaut“ haben sei dahin gestellt.
        Die Aussage „Komplett Umstellen“ würde ich in jedem Fall nicht als 100% verstehen, aus dem Wikipedia Artikel geht eigentlich doch ganz gut hervor das Biontech nicht nur einen Corona-Impfstoff entwickelt, sondern auch weiter noch andere Projekte hat.
        Hier der Bericht zum Geschäftsjahr vom März 2020: https://www.globenewswire.com/news-release/2020/03/31/2008996/0/de/BioNTech-ver%C3%B6ffentlicht-Ergebnisse-des-gesamten-Gesch%C3%A4ftsjahres-2019-sowie-Informationen-zur-Gesch%C3%A4ftsentwicklung.html
        So ganz ausgelastet mit der Entwicklung des Coronaimpfstoffs können die 1500 Beschäftigten also nicht gewesen sein.

        Hat Biontech außergewöhnlich schnell und auf begrenzter Datenlage agiert? Ja, würde ich sagen.
        Ist das für Unternehmer ungewöhnlich? Ich würde sagen: „Nein, ist es nicht.“. Die probieren halt hunderte Dinge aus und hin und wieder wird daraus etwas Größeres.

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        • Johannes S. schreibt:

          Lieber Per, Sie haben sehr viel Fach- vermutlich auch Insiderwissen. Gleichwohl vermisse ich trotz Ihres intellektuellen Niveaus kritische, gesellschaftskritischer V e r n u n f t.
          Wie Sie sicherlich informiert sind befasst sich die private Rockefeller Stiftung und auch die Bill Gates Stiftung seit 2010 konkret mit Pandemien und wie sie bekämpft werden können.
          Dies wäre eine Kernaufgabe des Staates und nicht von angeblich altruistischen Stiftungen, die Planspiele veranstalten. Die Pharmalobby realisiert, dass man mit Pandemien das allergrösste Geschäft w e l t w e i t machen kann, wie es sich bei der angeblichen Corona-Pandemie beweist. Da lohnt es sich, wenn u.U. eine Plan-demie die Menschheit in angst und Schrecken versetzt wird. Bei der Schweingrippe hat es nicht geklappt, u.a. der Verdienst des damaligen Europaabgeordneten und jetzt diffamierten Dr. Wodarg.Die Staaten, die EU, Deutschland subventioniert die Forschung, bezahlt den Absatz von 300 MillionenImpfdosen und noch mehr für die Zweitimpfungen,Die Big Pharma wird vom Regreß für die eingeplanten, unabsehbaren Impfschäden befreit. Der absehbare digitale Impfausweis wird eine weltweite totalitär Überwachung ermöglichen und die Grundrechte weiter den Nichtgeimpften nehmen. Und dies wird Realität, wenn wir Menschen nicht massenweise auf die Straße gehen. Dies hält Dr. Bhakdi für erforderlich, der nach über fünfzig Jahren als Deutscher vermutlich in sein Geburtsland e m i g r i g r i e t . Beschämend für Deutschland und die deutsche Wissenschaft. Soweit ist dieses Land.herabgesunken.Sie werden sich fragen, was dies mit Ihrem Kommentar zu tun hat .Ihre Aussagen sind so positivistisch und im luftleeren Raum, also ob es keine Gier, Manipulation, Verbrechen, Menschenversuche, Experimente am Menschen gäbe.
          Und zu guterletzt: Am 18. Okt. 2019 fand das höchst verdächtige Planspiel „EVENT 201“
          statt und im Oktober ging Biontec an die Börse. Dies kann und ist kein Zufall.
          Die Pharma-Lobby war bei Event 201 m.E. mit einem Vertreter von Johnson&Johnsohn vertreten…Das Big money war von der Big Pharma vorauszusehen. deshalb der Börsengang?

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          • Per schreibt:

            Hm, interessant, an welcher Stelle habe ich den irgend etwas positives über die ‚Pharma-Lobby‘ geschrieben? Ich habe einfach nur den Text von kranich05 kritisch hinterfragt und eine deutliche Schwachstelle hervorgehoben. Woher nehmen Sie die Annahme, das ich, wenn ich eine Seite kritisch hinterfrage, die andere nicht kritisch sehe?

            Zum Thema Pandemieplanung (und -analyse): Das ist ein altes Feld und wird seit Jahrzehnten wenn nicht seit Jahrhunderten gemacht (und nicht erst seit 2010). Mal von einzelnen Personen, mal von Gruppen. Zumal jede Impfkampagne die das lokale oder globale ausrotten einer Krankheit zum Ziel hat letztlich eine solche Planung benötigt. An den Unis ist das Teil der Lehre im Fach theoretische Biologie. Natürlich ist es Aufgabe eines Staates für den Fall einer Pandemie verschieden Pläne vorliegen zu haben. Und an dieser Stelle hat unsere Staat mit Sicherheit versagt. Das bedeutet doch aber im Umkehrschluss nicht das nichtstaatliche Organisationen keine solchen Pläne ausarbeiten dürfen. Es gibt auch Organisationen die Pläne für das ausrotten von Ratten auf Südseeinseln entwickeln, Pläne was passiert wenn ein Kernkraftwerk explodiert oder aber Pläne wie Europa komplett mit erneuerbaren Energien bestromt werden kann. Der Staat sollte das auch machen, aber das ist nicht die Schuld von Bill Gates.

            Was ich ganz interessant finde, es gibt ja tatsächlich auch Katastrophenfilme die das Thema Pandemie behandeln. Und damit meine Ich jetzt nicht die klassischen Zombiefilme, sondern auf echten Krankheiten basierende Stories. Zum Beispiel erinnere ich an eine von diesen Schein-Dokus Mitte der nuller Jahre auf N24, N-TV oder so (ich weiß das das keine tollen Nachrichtenqullen sind) die das Szenario einer extremen Version der Vogelgrippe durchgespielt hat, inklusive Tamiflu Knappheit etc. pp. Damals wirkte das alles voll überzogen, heute eher nicht mehr.

            > Und zu guterletzt: Am 18. Okt. 2019 fand das höchst verdächtige Planspiel „EVENT 201“
            statt und im Oktober ging Biontec an die Börse. Dies kann und ist kein Zufall.

            Das ist so die Art von Argumentation, der ich nicht ganz folgen kann. Welchen Unterschied macht es ob Biontech öffentlich an der Börse gelistet ist oder nicht? Das war vorher eine AG mit über 1000 Mitarbeitern und hinterher immernoch eine AG mit über 1000 Mitarbeitern. Nur mit dem Unterschied das sie danach Quartalszahlen öffentlich zugänglich machen mussten.

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            • kranich05 schreibt:

              Tschuldigung für’s verspätete Freischalten.
              Ich war drei Tage mit – hm- „Offline-Basisarbeit des demokratischen Widerstands“ beschäftigt (was Problemfülle, Ideenreichtum und aufbauende Wirkung hatte :-))

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            • Dian schreibt:

              „Woher nehmen Sie die Annahme, das ich … andere nicht kritisch sehe?“ – Was Sie sehen, weiß ich nicht, was ich von Ihnen lese, ist „verschwurbelt“, wenig kritisch, kaum konstruktiv – für mich.

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            • kranich05 schreibt:

              Wo sie recht haben, haben Sie recht. Die Vermutung, dass Börsengang und Pandemieprobe im Oktober 2019 zusammen gehören, mag man ja haben, eine zwingende Argumentation ist das wohl kaum.
              Dass Sie freilich sozusagen treuherzig anschließen: Börsengang oder nicht, das macht doch keinen Unterschied …. das ist… hm ja… Wollen Sie uns Läuschen un Rimels vertellen, um es mal platt zu sagen?
              Gerne mögen Sie für das Recht von Privatpersonen streiten, sich für Gott und die Welt einzusetzen.
              Ich nehme dieses Recht in meinem kleinen privaten Blog auch in Anspruch.
              Etwas anders sieht es aus, wenn solche Philanthropen Milliardenvermögen einsetzen. Das ist nämlich gesellschaftliche Kraft, die sie privatisiert=der Gesellschaft geraubt haben.
              Privatisierte gesellschaftliche Macht im Interesse des Oligarchen auf die Gesellschaft richten . nö, das führt genau in die jetzige Sackgasse.
              Meint das nicht auch Herr Schwab, wenn er uns ankündigt, dass alle am glücklichsten sein werden ohne Eigentum?

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              • Dian schreibt:

                Ich bewundere Deine Geduld, lieber Opa. Toi, toi, toi!

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              • Per schreibt:

                Ich stimme uneingeschränkt zu, dass Vermögenskonzentrationen ein Problem sind, und immer schlimmer werden. Nichtsdestotrotz ist sie in Fakt.
                Genauso ist es ein Fakt das Organisationen Pläne ausarbeiten und Planspiele durchführen. Und dann eben darauf aufbauend Lobbyarbeit betreiben. Aber daraus auf den Schluss zu kommen, die WHO, oder wer auch immer, habe den aktuellen Verlauf der Pandemie so geplant finde ich dann trotzdem sehr weit hergeholt. Die Feuerwehr ist nicht für den Hausbrand verantwortlich, nur weil Sie einen Plan umsetzt wie man ihn löscht und die Feuerwehrleute dafür bezahlt werden.

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              • Jakob Rosenzweig schreibt:

                Die amerikanische Psychologieprofessorin Margaret Singer beschreibt die Gehirnwäsche als eine sich in sechs Schritten vollziehende, nicht sichtbare soziale Anpassung.

                Da die mentale Umprogrammierung schleichend und subtil erfolgt, bemerken die Betroffenen nicht, dass sie schrittweise gefügig gemacht und bestimmte Verhaltensweisen fremdgesteuert ausgelöst werden. Die Manipulationstechniken wurden von Psychogruppen und Sekten über Jahrzehnte entwickelt, erforscht und perfektioniert.

                Da den Protagonisten sachliche Argumente fehlen, wird Kritikern menschliche Schwäche vorgeworfen, um diese unglaubwürdig zu machen und so weiter und so fort.

                Per scheint ein Profi zu sein.
                Das bisschen Fachwissen, das Per absondert, na, da können wir doch mithalten, gelle.

                Aufpassen, daß wir uns nicht den Per-Virus einfangen

                Grüße aus dem saukalten Hunsrück

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            • Johannes S. schreibt:

              Hallo Per, Sie fahren fort die äußerst verdächtigen, Widersprüchlichkeiten zu relativieren, positivistisch, oberflächlich unkritisch zu sehen.
              So auch beim Börsengang, indem Sie die banalisierende Aussage treffen:“Nur mit dem Unterschied, dass sie (Biontec) danach Quartalszahlen öffentlich zugänglich machen mussten.“ Ihnen dürfte bekannt sein, dass durch einen Börsengang Biontec der Zugang zum Kapitalmarkt offenstand. Offensichtlich bestand ein großer Kapitalbedarf und gleichzeitig war das Unternehmensziel auf eine Expansion ausgerichtet. Bei den jahrzehntelange privaten Pandemievorbereitungen und symbiotischen Verflechtungen liegt es sehr nahe, dass Biontec über Insiderwissen einer bevorstehenden Plandemie hatte und und deswegen Biontec expanderen wollte und ein großer Kapitalbedarf bestand.. Ist auch Zufall, dass ausgerechnet Biontec die erste Notfallzulassung für einen Impfstoff ausgehend von Deutschland erhielt?Merkwürdig auch der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Bekanntwerden des Virus und die Entwicklung des PCR Testes durch Dr. Drosten innerhalb weniger Tage.
              Zwischenzeitlich wurde folgendes bekannt:
              Für die Merkel-Regierung steht die Wissenschaft im Dienst der politischen Interessen
              schon beim ersten Lockdown plante die Bundesregierung, die Bevölkerung in Panik zu versetzen. Das verdeutlichte ein Strategiepapier, das Anfang April 2020 an Licht kam. Damals hat das Merkel-Regime zunächst noch abgewiegelt und das Papier unter Verschluss gehalten. Es kam trotzdem raus und wurde am 28. April 2020 auch öffentlich vom Ministerium des Inneren auf seine Website gestellt.
              Nun aber kommt heraus, wie das Papier entstand: Offenbar hat die zuständige Behörde die wissenschaftliche Analyse bei den Wissenschaftlern, die ihnen genehm sind, bestellt. Es zeigt sich, dass Wissenschaft, wie die Merkel-Regierung sie versteht, eine Einrichtung im Dienste der politischen Interessen ist.
              Aufgrund der Banalisierung der WHO bei den Anforderungskriterien an eine Pandemie durch die keine Übersterblichkeit mehr notwendig ist und in der Folge all dieser verdächtigen Widersprüche könnte laut einem Anwalt auch ein Fußpilz zur Pandemie erklärt werden. Insbesondere wenn er mutiert……

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              • Per schreibt:

                Ein an der Börse notiertes Unternehmen hat Zugang zum Kapitalmarkt, okay. Aber Biontech existierte auch davor nicht allein aufgrund der Ersparnisse von Herrn Sahin, auch da waren verschiedene Investoren involviert. Und diese Investoren sind Teil des Kapitalmarktes. Andere Öffentlichkeit und eben beim börsennotierten Unternehmen mit der Möglichkeit das auch Kleinanleger investieren können, aber letztlich kann ich, wenn ich denn eine Plandemie durchführen wollen würden, auch verdeckt in ein nicht öffentliches Unternehmen investieren. Der Börsengang ist dafür kein Anhaltspunkt.

                Comirnaty hat in Deutschland keine Notfallzulassung. (Ihr Text ist an der Stelle nicht ganz eindeutig, möglich dass Sie sich dessen bewusst sind)

                Anmerkung: Der folgende Paragraph ist bewusst provokativ. Ich habe mich zu dem Thema mit genug Dunning-Kruger Patienten ausgetauscht, das ich es leid bin nett und Rücksichtsvoll zu schreiben
                zu PCR: Haben Sie schon einmal eine PCR gemacht, oder sogar etabliert? Retorische Frage, natürlich nicht, sonst würde so ein Kommentar nicht kommen. Fast alle Anmerkungen die ich bisher zum PCR Test gehört habe kamen von Leuten die nur die Theorie kennen und noch nie damit praktisch gearbeitet haben. Zufall? Von Leuten, die ich kenne (und auch vor März 2020 schon kannte) und die schon einmal in ihrem Leben etwas in der Richtung gemacht haben kommt eigentlich nur die Frage warum bei einem positiven Test nie der c_t Wert zurück gemeldet wird. Lässt sich aber durch die Variation in der Probennahme erklären. Zum Thema warum dauerte das nur wenige Tage: Ich habe selber schon vor Jahren innerhalb ~7 Tagen PCRs aufgrund genomischer Sequenz etabliert. 7 Tage deshalb weil es solange gedauert hat bis die bestellten Primer kamen. An der Charite mit Eile sollte das keine 48h dauern. Der Rest ist zeitlich zu Vernachlässigen, auch wenn die äußeren Parameter der PCR mal nicht ganz optimal sind (zB. in diesem Fall die Zyklenzahl).

                Der Rest ihres Kommentar läuft mir zu sehr auf einen Gish-Galopp heraus, dazu möchte ich nichts antworten. (Zugeben, wenn man meine eigen Kommentare ließt kann man auch Ansätze eines Gish-Galopps erkennen)

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                • kranich05 schreibt:

                  Sehr geehrter Herr Hochkaräter, alias Per,
                  finden Sie es nicht auch etwas „big“ einen Mitkommentator, den sehr geehrten Herrn Johannes S., in Ihrem Statement als ahnungslos und leicht bösartig zu qualifizieren? Mag ja an meiner Inkompetenz liegen, aber ich habe aus manchem der (zugegeben meist etwas länglichen) Kommentare von J. S. höchst erfreuliche Anregungen und Hinweise entnommen.
                  Was Ihre Selbstbezichtigung Ihrer „Ansätze“ von „Gish-Galopp“ betrifft – kann man so sehen, scheint mir aber weniger gewichtig. Statt dessen möchte ich Ihnen entgegenhalten, dass eins Ihrer (wenig hilfreichen) Argumentationsmuster eher in einer Art Ausdünnung oder Verarmung der Problembehandlung besteht. Man könnte auch sagen, tendenziell bringen Sie aufgeworfene Fragen zum Verschwinden. Das hat ‚was Taschenspielerhaftes und erinnert an den Polizeiposten, der spricht: „Gehen Sie weiter. Hier ist nichts!“
                  Beispiele gefällig? Aus der in meinem Posting angesprochenen strategischen Umorientierung des Herrn Sahin machten sie eine ‚Umstellung der Arbeit von Forschungsgruppen wegen 4 Buchstaben‘ – Herzlichen Dank für diese „Vertiefung“!
                  Aus dem US-Börsengang des Neomilliardärs machten Sie: „Vorher tausend Leute, nachher tausend Leute; danach aber transparent“ – noch einmal: „Herzlichen Dank!“
                  Ürigens, als ich mein Posting veröffentlichte ging ich im Anschluss an Merkels Äußerung noch davon aus, dass der Neomilliardär die „kopernikanische Wende“ seiner Forschungskapazitäten am 24.1. vorgenommen habe. Sie, als von Insiderwissen berührt, haben das nicht präzisiert. inzwischen wurde mir bekannt, dass Herr Sahin bereits am 12.1. „erwacht“ ist. (Auf die entsprechende Quelle komme ich zurück.)
                  Vielleicht ist er ja, genau wie Herr Drosten, schon zwischen Weihnachten und Neujahr in den chinesischen sozialen Medien herumspaziert und konnte so alles „erahnen“.

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              • Johannes S. schreibt:

                Habe auf MULTIPOLAR einen wichtigen Beitrag gefunden, der zum o.g. Thema weiter aufklärend ist.

                GUNNAR KAISER: Bestellte Wissenschaft – Einige Fragen. Anmerkungen und Fragen an die Journalisten der WELT zum Panikpapier des BMI – Auszug: „Der Artikel in der WELT erweckt den Eindruck, man hätte nur viel geschwärztes Material erhalten, und im Rest wäre zu erkennen gewesen, das BMI hätte aus einer Panik heraus in einem Schnellschuss deutsche Wissenschaftler, vor allem am RKI, instruiert, von dieser Panik geleitet ein bestimmtes Ergebnis zu liefern. So als wäre es zwar ärgerlich für die Bevölkerung, aber nicht unehrenhaft, wenn das BMI den Gefühlen folgt, dass sich hier etwas schlimmes anbahnt, das man mit allen Mitteln stoppen muss. Dies ist komplett unrichtig. Richtig ist, dass die maßgeblichen Autoren folgende sind: Otto Kölbl und Maximilian Mayer. Als weitere Autoren werden durch das BMI folgende genannt: Boris Augurzky, Hubertus Bardt, Heinz Bude, Roland Döhrn, Michael Hüther, Christoph Schmidt. Keine der genannten Personen hat jemals ein Studium in Epidemiologie, Infektiologie, Immunologie, Virologie, oder vergleichbares absolviert. Insofern ist die Auslegung in der WELT nicht nur unrichtig, sondern massiv irreführend (…) Tatsächlich haben sich Mayer und Kölbl eines Textes bedient, der am 18.03.2020 von einem gewissen Tomas Pueyo veröffentlicht wurde: The Hammer and the Dance. Pueyo ist ebenfalls kein Wissenschaftler aus den genannten Fachgebieten. Hammer and the Dance wurde von Pueyo ohne Mitwirkung von Epidemiologen erfunden und hat keinerlei wissenschaftliche Grundlage. (…) Tatsächlich arbeitet Mayer an einer chinesischen Universität, und Kölbl an einer schweizerischen, mit Forschungsschwerpunkt China. (…) Auf welcher Grundlage wurde die Arbeit von zwei Nicht-Epidemiologen, die aber beide zufällig eine auffallende Nähe zur Staatsräson von China haben und deren Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ausdrücklich als positiv verkaufen, als wissenschaftliches Ergebnis zur Bekämpfung einer Epidemie in Deutschland aufgenommen? (…) Wieso suggeriert die WELT, Haupttreiber des Papiers wäre Panik seitens der Auftraggeber gewesen? Ist es nicht eher so, dass diese Panik erst durch das Papier erzeugt werden sollte?“

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  3. Dian schreibt:

    Wissenschaftler tüfteln bereits an virulenteren und tödlicheren Versionen von SARS-CoV-2
    Durch serielle Passage von lebendem SARS-CoV-2 im Plasma eines genesenen COVID-19-Patienten, das hohe Mengen neutralisierender Antikörper enthielt, mutierte das Virus schließlich, um den Antikörpern zu entgehen
    Die so entstandene SARS-CoV-2-Variante umgeht die erworbene Immunität oder hebt die Immunität auf, die man normalerweise nach der Genesung von der Infektion hätte. Als solche könnte sie extrem tödlich sein
    Da das Virus mutieren kann, um die neutralisierenden Antikörper zu umgehen, könnte es auch unter dem „selektiven Druck“ der Impfung mutieren
    Zwei prominente Persönlichkeiten während der COVID-19-Pandemie waren Dr. Anthony Fauci und Peter Daszak, die beide viel zu gewinnen haben, wenn sie die Öffentlichkeit und die Welt über den Ursprung von SARS-CoV-2 in die Irre führen, da sie möglicherweise beide an der Entstehung des Virus beteiligt waren
    Mehr hier:
    https://axelkra.us/labor-hat-gerade-ein-gefaehrlicheres-covid-virus-hergestellt/

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