„In drängender Sorge“ – 200 Ärzte, Apotheker und Therapeuten gegen Corona-Impfung!

200 Ärzte, Apotheker und Therapeuten haben einen offenen Brief gerichtet:

An die Bundesärztekammer Präsident Herrn Dr. Klaus Reinhardt Vizepräsidentinnen Frau Dr. Heidrun Gitter und Frau Dr. Ellen Lundershausen 

und an den Vorstand der Bundesapothekerkammer Präsident Herrn Thomas Benkert Vizepräsidentin Frau Ursula Funke 

Das Fazit des offene Briefes ist:

Aus den genannten Gründen (unvollständige Datenlage, nicht kalkulierbare medizinische Risiken) können wir die Einführung der neuen Impfstoffe weder befürworten noch unterstützen. Auch die erfolgte Zulassung der neuen Impfstoffe durch die EMA entbindet uns als ÄrztInnen und ApothekerInnen nicht von der medizinisch- wissenschaftlichen11 und juristischen Verantwortung gegenüber jedem einzelnen Menschen. Dies schließt eine gewissenhafte individualisierte Aufklärung, Beratung und Applikation ein. Die Einbeziehung und Anhörung kritischer Experten und Wissenschaftler ist zwingend und zeitnah geboten und sollte jetzt auch von Ärzte- und Apothekerorganisationen gefordert werden. Politik und Pharmaindustrie werden mit dem Argument, nach bestem Wissen gehandelt zu haben, ihre Verantwortung letztlich an die Ärzte und auch Apotheker als beratende und ausführende Instanz weitergeben. Die beteiligten ÄrztInnen und ApothekerInnen stehen am Ende der Verantwortungskette. Es ist die Pflicht aller ÄrztInnen und ApothekerInnen, ihr Wissen um medizinische Risiken insbesondere dieser Impfung gegen SARS-CoV-2 zum Wohl der ihnen anvertrauten PatientInnen einzusetzen und ein Handeln mit potentiell schädlichen Folgen zu unterlassen. In drängender Sorge bitten wir unsere Standesvertretungen, die oben aufgeführten Aspekte in die Überlegungen zur Impfung gegen SARS-CoV-2 einzubeziehen, über Risiken angemessen aufzuklären und die bisherige offene oder indirekte Befürwortung der Impfung zu beenden.

Der volle Wortlaut des offenen Briefes und alle Unterzeichner hier. 

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2 Antworten zu „In drängender Sorge“ – 200 Ärzte, Apotheker und Therapeuten gegen Corona-Impfung!

  1. Per schreibt:

    Ich habe inhaltlich nicht viel zu diesem Brief zu sagen, möchte aber anmerken dass die genannten Quellen nur teilweise zu den gemachten Angaben passen.

    Ein Beispiel: Zitat aus dem Brief, Seite 2
    „Der immense Schaden, insbesondere das gehäufte Auftreten von Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen, war letztlich weitaus größer als der ex ante vermutete Nutzen.“
    Als Quelle dafür wird das Deutsche Ärzteblatt genannt (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63356/Grippeimpfung-Wie-Pandemrix-eine-Narkolepsie-ausloest). Nun beschreibt eben dieser Artikel dieses Thema nicht, sondern nur wie ein Narkolepsie nach Pandemrix entstehen konnte. 2 Sätze früher wäre die Quelle okay gewesen, aber so ist Sie falsch und die gemachte Aussage nur eine Behauptung mit falscher Quellenangabe.

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  2. Dian schreibt:

    Hier etwas Praktisches für diejenigen, die in „Impfbedrängnis“ kommen:

    Klicke, um auf Impfabwehr%20SARS-Covid-2.pdf zuzugreifen

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