„Alte Leutchen“* wehren sich – zur Nachahmung empfohlen

*„Alte Leutchen“ ist nicht mein Sprachgebrauch, sondern der, der mir immer wieder in Sendungen des öffentlichen Rundfunks begegnet. Dort scheint man alle, die jenseits der 80 sind, für wenigstens halbdement zu halten.

Auch Helene und Ansgar Klein, die bekannten Friedensaktivisten aus Aachen (rechts im Bild Helene, Foto: Ansgar), wurden mit einer Einladung zur Corona-Impfung beglückt.

Ihre Antwort an den Städteregionsrat Dr. Grüttemeier lässt an Entschiedenheit aber auch an argumentativer Klarheit nichts zu wünschen übrig. Sie schrieben:

Werter Herr Dr. Grüttemeier,
heute erhielten wir Ihre „persönliche Einladung: Lassen Sie sich impfen!“

Wir finden, es ist eine Zumutung, dass Sie eine Altersgruppe, der wir angehören,
derart euphorisch zu einer Impfung gegen das Virus „SARS-CoV-2 einladen: „Der
verwendete Impfstoff wurde in einem aufwendigen, europäischen Verfahren geprüft
und nur deshalb zugelassen, weil alle Fragen zur Zufriedenheit von zahlreichen
Experten beantwortet werden konnten.“ Sie sollten wissen, dass ein
Zulassungsverfahren für einen Impfstoff in der Regel 5 bis 7 Jahre dauert. Dieser
angepriesene Impfstoff ist in knapp 10 Monaten entwickelt und zugelassen worden!
Ferner, wie verträgt sich Ihre Aussage: „…zur Zufriedenheit von zahlreichen Experten
beantwortet“ mit der Aussage im ‚Epidemiologisches Bulletin‘ des RKI vom 14.
Januar 2021, in dem es auf S. 27 heißt: „Der Endpunkt Covid-19-Erkrankung
wurde in der Studie als erster primärer Endpunkt (…) erhoben. Tabelle 8 zeigt, dass die
Impfeffektivität bezogen auf diesen Endpunkt 95 % betrug. Auch in der altersstratifizierten Analyse zeigten sich vergleichbar hohe Effektivitätsschätzer , die allerdings bei kleiner werdenden Altersgruppen bzw. Fallzahlen teilweise weite Konfidenzintervalle aufwiesen bzw. nicht mehr statistisch signifikant waren. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet.“? (Fettdruck von uns)
Sind die zahlreichen Meldungen über gravierende Nebenwirkungen, teilweise mit Todesfolge, der ‚zugelassenen‘ Impfstoffe nicht bis zu Ihnen gedrungen? Hier eine Auswahl:
30 Dezember. 2020: schweiz-behoerden-bestaetigen-todesfallnach-covid-impfung/
ebenfalls 30. Dezember.: „Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in
der Schweiz und in Israel“. 2.Januar 2021, 15.Januar 2021ebenfalls 15.Januar.  
Soviel zum Thema ‚Nebenwirkungen‘.

Sie schreiben u.a.: „Nur gemeinsam werden wir diese Pandemie besiegen.
Hier übernehmen Sie ungeprüft den Begriff ‚Pandemie‘, ohne sich über die tatsächliche 
Lage zu informieren, wie sie sich z.B. hier darstellt:   https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2020_2021/2021
daraus folgender Screenshot:

In den ‚akuten Atemwegserkrankungen‘ ‚ ist Covid-19 enthalten. Hier sei noch einmal
der Text hervorgehoben, der oberhalb der Grafik zu lesen ist: „Seit der 36. KW 2020
liegt die ARE-Rate deutlich unter den Vorjahreswerten und seit der 1. KW 2021 auf
demselben niedrigen Niveau wie im Frühsommer 2020.“ Ist in den Vorjahren eine
Pandemie ausgerufen worden??
Es geht nicht um das „Besiegen einer Pandemie, sondern um das Besiegen einer
‚Scheinkrankheit‘, und diese ‚Scheinkrankheit‘ heißt ‚PCR-Test‘, denn nur die
Interpretation, dass diejenigen, die per PCR-Test ‚positiv‘ getestet werden, als 
‚Infizierte‘ gezählt werden, wird dazu benutzt, um das Vorhandensein einer Pandemie
zu behaupten. Diese Behauptung ist nachweislich falsch! Schon im November 2020
hat das portugiesische Berufungsgericht geurteilt, , dass der PCR-Test allenfalls mit 3 
%iger Sicherheit eine SARSS-CoV-2-Infektion nachweisen kann; nachzulesen z.B.: hier.

Nun hat sogar die WHO am 20. Januar 2021 Ähnliches verlauten lassen. 
Das Wichtigste daraus in deutscher Übersetzung: „Wo das Testresultat nicht mit dem klinischen Befund eines Untersuchten übereinstimmt, da hat eine neue
Probe genommen und eine weitere Untersuchung vorgenommen zu werden. Mehr
noch: Der Ct-Wert eines Testergebnisses verhalte sich umgekehrt proportional zu
der erkannten Viruslast bei einer untersuchten Person. Je mehr Replikationszyklen
bei einem PCR-Test gefahren werden müssen, um eine (vermeintliche) 
Kontamination des Untersuchten mit dem Virus (oder Bruchstücken seiner
Erbinformation) zu erkennen, desto geringer ist die Belastung des Untersuchten mit
dem Virus bzw. dessen genetischem Material.“

In der Hoffnung, dass wir Ihnen deutlich machen konnten, warum wir Ihre ‚Einladung‘
als Zumutung empfinden, verbleiben wir in Erwartung Ihrer Stellungnahme
mit freundlichen Grüßen

Helene+Dr.Ansgar Klein

Nachtrag:
ergänzend zu den „Meldungen über gravierende Nebenwirkungen, teilweise mit
Todesfolge, der ‚zugelassenen‘ Impfstoffe“ sei noch der letzte ‚Sicherheitsbericht‘ des
Paul Ehrlich-Instituts angefügt. 

2. Nachtrag:

hier noch eine wichtige Ergänzung zu den „Meldungen über gravierende Nebenwirkungen, teilweise mit Todesfolge, der ‚zugelassenen‘ Impfstoffe“

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