Impfzwang in Hennigsdorf?

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6 Antworten zu Impfzwang in Hennigsdorf?

  1. Johannes S. schreibt:

    Der indirekte Impfzwang kann jeden Menschen treffen. Wehren wir uns alle rechtzeitig und massiv dagegen! Jens Spahn hat den Impfzwang bereits im Februar 2020 in das Infektionsschutzgesetz aufgenommen. Es ist höchst verdächtig, dass durch die Novellierung des § 56 IfSG de facto ein mittelbarer Impfzwang besteht, da im Februar noch nicht feststand, ob covid 19 extrem gefährlich wäre und sich nicht die Ausbreitung begrenzen ließe.Dies deutet ebenfalls auf eine
    P L A N – D E M I E hin.
    Änderung: „Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.“

    Das bedeutet: Wer sich einer gesetzlich vorgeschriebenen oder „empfohlenen“ Impfung nicht unterzieht und deshalb einem Berufsverbot unterliegt oder Schäden durch Absonderungen erfährt, erhält keinen Schadensersatz.
    Das ist ein mittelbarer Impfzwang durch willensbeugende Gewalt, ausgeübt durch den Staat, der Verbote und Absonderungen veranlassen kann. Die schwache Formulierung der „empfohlenen“ Maßnahme macht die Situation noch unwägbarer und schwächt die Rechtssicherheit, weil die Betroffenen nicht klar erkennen können, was der Gesetzgeber meint.

    Bereits jetzt beginnen Pflegedienste und vermutlich auch Altenheime Mitarbeitern die Kündigung anzudrohen, falls sie sich nicht impfen lassen.

    Ein Betrag aus dem kritischen R U B I K O N -Blog D I E E R Z W U N G E N D E F R E I W I L L I G K E I T
    Die Politik leugnet, eine Impfpflicht zu planen, stellt aber schon jetzt alle Weichen, um „Verweigerern“ das Leben in Deutschland zur Hölle zu machen. https://www.rubikon.news/artikel/die-erzwungene-freiwilligkeit von Wolfgang Jeschke Wenn jemand besonders hartnäckig leugnet, eine bestimmte Sache zu planen, dann macht ihn das eher verdächtig. Jens Spahn zum Beispiel versichert kaum etwas inbrünstiger als seine angeblich fehlende Absicht, die Menschen in Deutschland zu einer Covid-19-Impfung zu zwingen. Wir sind schließlich ein freies Land. Ein De-facto-Impfzwang könnte uns dennoch durch die Hintertür ins Haus stehen. Das Mittel hierzu wäre ein schier unerträglicher, durch Politik, Medien und Gesellschaft ausgeübter moralischer Druck in Verbindung mit einem bewährten Mittel: der Privatisierung von Repression. Es hilft dem Ungeimpften nämlich wenig, wenn ihm sein Staat die Spritze nicht mit Gewalt in den Oberarm rammt, während jedoch im Beruf und in weiten Teilen des öffentlichen Lebens ohne Impfung fast nichts mehr geht. Nach derzeitigem Kenntnisstand plant der Staat zwar keinen Zwang, jedoch freiwilligkeitserzwingende Maßnahmen. Der Autor hat Fakten gesammelt, die darauf hindeuten, dass sich die Schlinge um unsere Hälse immer enger zuzieht.

    Fortsetzung über den obigen link erreichbar!

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  2. Dian schreibt:

    Den oben wiedergegebenen Brief des Chefs, Herbert Weiss, kann ich nur so verstehen, als dass ihm von einer nicht geringen Zahl seiner Pflegedienst Leistenden „zu Ohren gekommen“ ist, sich nicht gegen die gerade, aktuell und für bald ein ganzes Jahr(!) grassierende Seuche impfen lassen zu wollen. Ich hoffe sehr, dieser durch List(en) gestützte „Lauschangriff“ förderte die Wahrheit zu Tage. Somit macht sich bei mir Freude über den Mut der Pflegerinnen und Pfleger breit, ich bewundere deren vermeintlichen Widerstandsgeist in Anbetracht der bereits – schriftlich – angedrohten Kündigung. Ich möchte ihnen zurufen, Einigkeit macht stark. Und GF Weiss scheint sich seiner Sache recht sicher, sie so unverblümt drohend vorzutragen. Mutmaßlich wähnt er Gericht und Justiz auf seiner Seite, mutmaßlich nicht einmal unwahrscheinlicher Weise.
    Für mich steht allerdings zu hoffen, dass ihn der Arbeit(skräfte)markt nach „reihenweisen“ Kündigungen auf den Boden der Tatsachen und seine dann Ehemaligen ganz schnell wieder zurückholen könnte. Ihm möchte ich zurufen, erst wäg’s, dann wag’s!

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