Zahlen, Panik, Notstand – Warum?

Die Zahlen

Die Zahlen der „Infektionen“, die Zahlen der „Coronatoten“, die die Propaganda täglich in die Köpfe hämmert, sind allesamt wertlos.

Es ist bewiesen, dass die Tests keine Infektionen nachweisen, und selbst diese miserablen Tests auf Virenbruchstücke sind niemals auf eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe (Kohorte) bezogen worden.

Die fachlich saubere Ermittlung von Todesopfern des Virus wird durch die Anweisung zum flächendeckenden Nicht-Obduzieren unmöglich gemacht: Die Zuschreibung einer Todesursache „im Zusammenhang mit Corona“ setzt die Willkür zur Norm.

In der Realität ist eine Coronagrippe zu beobachten, die, wie die Berichte des Statistischen Bundesamtes bestätigen, bisher im Jahr 2020 zu keiner coronabedingten Übersterblichkeit in der BRD geführt hat. (Näheres dazu hier.)

Panik

Alle Repräsentanten des Regimes mit Merkel an der Spitze schüren extreme Panik. Sie erklären sich für ermächtigt, die schärfsten Zwangsmaßnahmen zu verfügen und mit aller Macht durchzusetzen. Das gilt angesichts einer angeblich allgegenwärtigen Coronatodesdrohung als alternativlos.

Notstand

Das seit März 2020 verfügte Notstandsregime, das zeitweilig elastisch gehandhabt wurde, wurde jetzt bis zum Verbot des demokratischen Straßenwiderstands verschärft. Angekündigt ist die weitere und extreme Verschärfung des Notstandsregimes.

Warum geschieht das?

Es geht darum, die Ernte des Coronajahres einzufahren – das ist die Massenimpfung. Die Massenimpfung ist nicht Selbstzweck, sondern das Instrument, um über die Etablierung der digitalen Gesundheitsidentität die Überwachungsgesellschaft (d.i. zeitgemäßer Faschismus) qualitativ durchzusetzen. Zu diesem Zweck muss ein Durchimpfungsgrad von möglichst 80% erreicht werden, bevor sich massiver Widerstand organisieren kann. Dieses Ziel ist noch nicht gesichert. Das Regime sieht sich im Wettlauf mit der Zeit.

Bewundertes Vorbild ist China. Tagesschau: „In Gebieten mit hohem Risiko darf nur ein Mitglied des Haushalts einmal alle zwei Tage das Haus verlassen, um Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen – jedes Mal für nicht länger als zwei Stunden.“

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10 Antworten zu Zahlen, Panik, Notstand – Warum?

  1. hardy schreibt:

    schon witzig, wie manche leute mit zunehmendem alter nicht etwa weiser werden, sondern exponentiell anwachsendl ihre eigene hysterische paranoia mit dem verwechseln, was ist.

    was für mich okay wäre, aber die anmaßung, durch die eigene ignoranz das leben und die gesundheit anderer zu gefährden, finde ich dann doch ein bißchen widerlich.

    wäre also schön, wenn du bei den demos, an denen du ggfl.teilnimmst, möglichst viele leute drückst, und sich das problem, daß ihr mit eurer paranoiden hysterie darstellt, sozusagen biologisch von selbst auflöst

    deine kinder sagen dir ja auch vielleicht, was sie von dir halten, aber hey, e heist ja nicht umsonst „altersstarrsinn“.

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    • Jannis schreibt:

      Ja, Hardy, da haben Sie’s dem Opa aber ordentlich gegeben! Offenbar wollen Sie sich noch genügend Potential erhalten, um im Alter weiser werden zu können!

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  2. Ossie schreibt:

    Da bekommt man ja Augenkatahrr wenn man das liest, selten so einen Blödsinn gelesen, Antifa-Schule oder Natotroll….mehr fällt mir dazu nicht ein.

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  3. Pingback: Zur Frage der Übersterblichkeit | opablog

  4. Pingback: andere opas, andere probleme – quixiot

  5. Johannes S. schreibt:

    Die Ärzte für Aufklärung (afa) in der auch die Anwältin Beate Bahner engagiert ist, haben sich mit einem offenen Brief an die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die darin tätigen Professoren gewandt und um eine eidesstattliche Versicherung gebeten, ob der PCR Test eine Ansteckung mit covid 19 nachweisen kann.
    Verkürzte Wiedergabe, vollständiger Offener Brief ist über den link ereichbar

    https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/brief4.pd

    An die mitwirkenden Professorinnen und Professoren der Arbeitsgruppe der 6. Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie vom 23. September 2020

    Sehr geehrte Damen und Herren Professores,
    derzeit befinden sich hunderttausende (meist gesunde) Menschen in „häuslicher Absonderung“, darunter etwa 200.000 gesunde Schulkinder. Die entsprechenden Quarantäne-Anordnungen basieren auf dem sogenannten PCR-Test. Personen mit einem Positivtest werden vom RKI und von der Regierung als sogenannte „Infizierte“ und damit als Ansteckungsverdächtige angesehen. Sie sollen sich daher nach Anordnung durch das Gesundheitsamt der Quarantäne-Anordnung fügen, andernfalls wird eine Geldbuße oder gar eine Freiheitsstrafe angedroht. Angedroht wird alternativ die mit Polizeieinsatz verbundene Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung (z.B. Psychiatrie oder Gefängnis). Dies sind Maßnahmen, die die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch nie erlebt haben. Anwälte für Aufklärung bitten Leopoldina um eidesstattliche Versicherung – 2 – Nun zu unserem Anliegen: Es gibt eine Vielzahl von Stimmen, die behaupten, der PCR-Test könne keine Infektion nachweisen und sei hierzu auch nicht gedacht. Wir erlauben uns, nachfolgend einige dieser Ansichten vorzustellen. Es folgen u.a. Aussagen von Prof. Christian Drosten, Dr. Bhakdi, Prof. Kämmerer, Prof. Gottschalk. Zum Schluss:

    Sehr geehrte Damen und Herren Professores! Sie haben in Ihrer 6. Ad-hoc-Stellungnahme vom 23. September 2020 zwar 20 Literaturnachweise angegeben. Ein wissenschaftlicher Nachweis für Ihre Aussage „Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person“ fehlt allerdings leider. Wir Anwälte für Aufklärung möchten gerne weitere kostspielige und enttäuschende Prozesse für eine Vielzahl von betroffenen Personen vermeiden. Wir möchten insbesondere die durch Ihre Aussage hervorgerufene Verunsicherung bei Anwälten und Gerichten beseitigen. Wir möchten auch, dass die hunderttausendfachen beispiellosen Quarantäne-Anordnungen der Gesundheitsämter auf rechtlichen sicheren Beinen Anwälte für Aufklärung bitten Leopoldina um eidesstattliche Versicherung – 6 – stehen. Dies ist ganz sicherlich auch in Ihrem Interesse. Denn das Leitbild der Leopoldina ist unter anderem die „Beratung der Öffentlichkeit“. Daher möchten wir Sie alle, die Sie Mitwirkende in der Arbeitsgruppe der 6. Ad-hocStellungnahme waren, höflichst um Abgabe der folgenden Erklärung bitten: Eidesstattliche Versicherung In Kenntnis über die Bedeutung einer eidesstattlichen Versicherung als Mittel der Glaubhaftmachung tatsächlicher Angaben in einem geordneten Verfahren vor einer Behörde oder einem Gericht, wobei der Behörde oder dem Gericht vorbehalten ist, darüber zu entscheiden, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang die Angaben zur Glaubhaftmachung geeignet sind, sowie belehrt über die strafrechtlichen Folgen einer vorsätzlichen oder fahrlässig falschen Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung, insbesondere der Strafvorschriften der § 156 und § 161 Strafgesetzbuch (1 Jahr Freiheitsstrafe bei Abgabe einer fahrlässigen bzw. 3 Jahre bei Abgabe einer wissentlich falschen eidesstattlichen Versicherung) versichere ich hiermit an Eides statt: Die seit März 2020 millionenfach durchgeführten PCR-Tests sind imstande, ein vermehrungsfähiges SARS-CoV2-Virus, also einen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG und damit eine akute Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 44a IfSG nachzuweisen.
    EIN OFFENBARUNGSEID AUCH AUS STAATSBÜRGERLICHER VERANTWORTUNG

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  6. Zuhörer schreibt:

    In einer Buchhandlung werden die Bücher von Bhakdi aus dem Schaufenster geräumt und dazu natürlich auch die Aufsteller. Ein Kollege kommt und fragt, warum das gemacht wird. Die Antwort lautet, es sei Anweisung der Geschäftsleitung keinerlei verkaufsfördernde Maßnahmen mehr für das Bhakdi-Buch.
    Ob das eine Einzelaktion war oder findet das in mehreren Buchhandlungen statt?

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  7. Thom schreibt:

    Moin, ich häng hier mal zwei links von der LMU dazu ein:
    Da wird nochmal explizit darauf hingewiesen, daß bisher keine Übersterblichkeit erkennbar ist.

    Klicke, um auf codag-bericht-4.pdf zuzugreifen


    als auch https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/index.html

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  8. Johannes S. schreibt:

    Danke an Thom für die wichtige obenstehende Information!
    Ein sehr informativer Beitrag aus dem Rubikon-Blog über die nicht vorhandene Übersterblichkeit, den PCR-Test und die Impfungen:
    D E R P H A R M A – I N S I D E R https://www.rubikon.news/artikel/der-pharma-insider
    Für den ehemaligen hochrangigen Pfizer-Mitarbeiter Michael Yeadon ist die Covid-19-Pandemie eine politische Erfindung
    „Es gibt keine tödliche, das Land heimsuchende Pandemie ohne eine Übersterblichkeit.“
    Die Sterberate in der Corona-Krise ist „absolut exakt normal“. Das sagt der ehemalige wissenschaftliche Chefberater des Pharma-Konzerns Pfizer, Michael Yeadon, in einem Interview. Er warnt davor, dass die Daten der Massentests falsch gedeutet werden. Dabei handelt es sich aus seiner Sicht aber nicht um ein Versehen oder einen Irrtum. Yeadon warnt in dem Interview nicht nur vor dem unzureichenden PCR-Test, sondern auch vor Impfstoffen, die den Menschen aufgezwungen werden, obwohl sie nicht notwendig sind. Der Autor Joseph Mercola hat sich das Interview des Ex-Pfizer-Beraters angeschaut und ausgewertet.
    Der vollständige Beitrag kann über den link gelesen werden!

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