Corona. Weiter. Fragen.

Seit Beginn des Jahres 2020 haben die Kritiker des Corona-Ausnahmezustands viel gearbeitet, um herauszufinden, was eigentlich seitdem vor sich geht; in der ganzen Welt. Es wurde aufgedeckt, dass es keine Pandemie im Sinne einer neuartigen weltweiten tödlichen Virusseuche gibt und dass es sich in Wirklichkeit um eine Plandemie handelt, um einen bewusst herbeigeführten und dauerhaft gemachten Zustand (der schrittweise weiter gesteigert wird).

Die Frage, WARUM das alles geschieht, vermeiden die meisten Kritiker, obwohl Erkenntnisse vorliegen, die auf Ursachen verweisen – Stichworte: „Event 201“, „Great Reset“.

Ich beobachte in jüngster Zeit, dass einige der ernsthaftesten Kritiker beginnen, sich der Frage nach dem WARUM zu stellen, so z. B. Paul Schreyer hier und der Corona-Untersuchungsausschuss in seiner 29. Sitzung (hier eine Wiedereinstellung des gelöschten Videos).

Unbestritten sollte sein, dass ohne Antwort auf die Ursachenfrage wirksame Gegenwehr  und Abwehr nicht möglich ist.

Ich behaupte, dass es eine Verquickung mehrerer Ursachen gibt. Vergleichbares ist uns nicht bekannt, deshalb ist die begriffliche Durchdringung so schwierig.

  1. Eine offenkundige Ursache ist der „Kurzschluss im Finanzsystem“ im September 2019, wie Schreyer hervorhebt.
  2. Die zweite Ursache ist die geostrategische Umwälzung, die China zur dominierenden Macht erhoben hat.
  3. Die dritte Ursache (und vielleicht die tiefste) ist die kapitalistische „Revolution von oben“, deren Inhalt in der Anpassung des unbegrenzten („krebsartigen“) kapitalistischen/staatssozialistischen Wachstums an die begrenzte Erde besteht und deren Methode der Zwang zur physischen Reduktion wesentlicher Elemente der menschlichen Gesellschaft ist.

Im weitesten Sinne habe wir es hier mit dem altbekannten Konflikt zwischen den Produktivkräften und den Produktions -und Machtverhältnissen zu tun, wobei heute die Besonderheit ist, dass die destruktiven Produktions -und Machtverhältnisse – genauer: ihre Repräsentanten aus Fleisch und Blut – sich anschicken, die Produktivkräfte als Destruktivkräfte mit ganz neuen Zerstörungspotentialen in Dienst zu nehmen.

Eine menschenfreundliche Entwicklung der Produktivkräfte ist vorstellbar, setzt aber die Revolution der kapitalistischen/staatssozialistischen Produktions- und Machtverhältnisse voraus.

Kein „Reset“, keine „Transformation“, keine „Reform“, kein „Volkskrieg“ und dergleichen – nur ein ganz neuer Aufbruch der Menschen in einer Einheit von Revolutions- und Evolutionshandeln.

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8 Antworten zu Corona. Weiter. Fragen.

  1. gast2020 schreibt:

    Ein „Warum“ in meinem persönlichen Umfeld ist die Angst um das nackte Leben. Viele lebten in der Sicherheit, über Leben und Tod entscheiden zu können, die Medizin, mit ihren Göttern in weiß wird alles richten. Dann gab es ein bis dato unbekanntes Virus mit bedrohlichen möglichen Mutationen, Panik brach aus und es wurde alles unterstützt, was überleben versprach.
    Wenn Menschen ohne Panik nachdenken, dann erkennen sie, dass die Wissenschaft von den diversen Lebensformen um uns herum nur einen Bruchteil erforscht hat, ständig werden neue Lebewesen oder aktive Lebensformen enteckt und deren Eigenschaften erforscht. Das Halbwissen um ein Virus hat die Welt verändert. Die Frage ist, warum konnte so erfolgreich eine Gehirnwäsche funktionieren, dass die Leute nur noch auf ein halbwegs bekanntes Virus geschaut haben und schauen, statt insgesamt zu sehen, dass sie sich lebenslang noch nie vor den unbekannten Lebensformen um sie herum gefürchtet haben.
    Wer hat erfolgreich die Panik in die Köpfe gebracht?
    Müssen wir die Verantwortung bei den Regierungen suchen oder gab es im Hintergrund Strippenzieher? Falls ja, wer und warum? Wer hat einen Nutzen aus der jetzigen Situation?

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    • kranich05 schreibt:

      Ich sehe die entscheidende Ursache im o.g. dritten Punkt:
      Ein Teil der Mächtigen (nicht Trump, Bolsonaro usw, sondern das Digital- und Finanzkapital) hat begriffen, dass die Menschheitsentwicklung „geregelt“ werden muss. Ein weiterhin ungezügelter Wachstumskrebs würde am Ende alles zerstören.
      (Diesem Gedanken der kontrollierten Entwicklung verschließen sich auch Chinas Mächtige nicht und auch Putin lenkte etwas später in diese Richtung ein.)
      Die kontrollierte Entwicklung soll keinesfalls die gegenwärtigen Machtverhältnisse gefährden. Im Gegenteil!
      Deshalb die zielstrebige Richtung zu Überwachung, Kontrolle, Autoritatismus, Totalitarismus. (Auch da können die Chinesen gut mit – Es kann ja auch „gute Diktatoren“ geben.)
      Damit die Massen die umfassende Kontrolle akzeptieren, ja herbeiwünschen, müssen sie in Panik versetzt und gehalten werden.
      Ich erinnere daran, dass das genau auch schon das Programm des „Virus Thunberg“ war.
      Dennoch nicht nur die Peitsche. Das ganze wird uns noch mit viel Zucker und jugendlicher Begeisterung serviert werden – dafür trommelt Schwab mit seinem „Stakeholder“-Scheiß und seiner weltweiten Jugend- und Kinderarmee – Global Shapers.
      https://www.weforum.org/events/global-shapers-annual-summit
      Außerdem weiß jeder Snartphone-Heini, dass all das unglaublich viele Vorteile hat ;.))

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  2. Johannes S. schreibt:

    Die Großkundgebung in Bremen wurde vom Bundesverfassungsgericht verboten. Damit wird zunehmend offenbar, dass zumindest gegenwärtig die Justiz bis zum Bundesverfassungsgericht die Corona-Irreführung und die Verletzung der Verfassung und der Grundrechte nicht bereit sind zu beenden.
    Ob die Beurteilung der aktuellen Situation der Zeitung „Demokratischer Widerstand“ zutreffend ist, dass Deutschland auf einen Bürgerkrieg zusteuern kann und wird, dazu kann sich jeder eine Auffassung bilden.Dazu Auszüge aus der neuesten Ausgabe des „Demokratischen Widerstands“
    : Die Bürgerkriegsfalle
    Sehr geehrte Demokratie- und Grundgesetz-Freunde!
    Das Bundesverfassungsgericht hat zur Demonstration in Bremen ein grundgesetzwidriges Urteil gefällt. Während alle zwölf Demonstrationen der Demokratiebewegung in Bremen verboten werden sollten, fand eine orchestrierte (Anti-)Faschisten-Simulation mit rund 40 bis 80 Teilnehmern auf der Bremer Bürgerweide bei den Messehallen statt — dort, wo die Demkoratiebewegung bis zu 20.000 angekündigt hatte. Die winzige Gegendemo der Regierungs- und Konzernfans (bzw. -mitarbeiter!) fand unterstützt von gezählten 9 Wasserwerfern und einem Aufgebot von Tausenden Polizisten statt.
    Auf dem Bremer Roland (dem zentralen Platz im Inneren der Stadt) fanden bis in die Nacht spontane Versammlungen der Demokratiebewegung statt, die von den gegen die Menschen instrumentalisierten Polizeitruppen teils stundelang bei Minusgraden eingekesselt wurden, dabei unter anderem der Rechtsanwalt Markus Haintz sowie internationale Presse und Beobachterinnen unabhängiger internationaler Menschrechtsorganisationen aus Schweden, Tschechien und Kanada.
    Das neofaschistische Merkel-Regime — ein anderer Begiff ist nicht mehr angebracht für die in der Wirklichkeit bereits stattfindenden Auswirkungen dieser toxischen Verschmelzung von Regierungsapparat, Teilen der Legislative und nun auch Teilen der Justiz mit den terroristischen, chauvinistischen und reaktionären Elementen des Finanzkapitals — WILL den Bürgerkrieg. Das Regime arbeitet nun sogar massiv gegen die Freizügigkeit auf dem Bundesgebiet, hielt Busse an, drangsalierte Bürger und ließ Anweisungen ergehen, man habe die Stadt Bremen zu verlassen. Sie wolen die Zone überall.
    Achtung, Falle: MERKEL WILL DEN BÜRGERKRIEG
    Merkel will unbedingt jene Situationen und »Bilder«, wie sie am vergangenen Wochenende und auch gestern in Paris, Nantes und ganz Frankreich stattfanden, und wie sie hiesig nur noch durch den Sender RT deutsch berichtet werden. Wie in Deutschland, so sind auch in Frankreich vermeintlich linke Organisationen für Bilder von Gewalt zuständig, die selbstverständlich eine Teilung der Gesellschaft zur Folge haben. Die Bürgerin wird vor eine Alternativlosigkeit gestellt: Will ich mich zu den brennenden Barrikaden stellen oder bleibe ich lieber zuhause und unterwerfe mich der Regierung?
    Merkel WILL den Bürgerkrieg in Deutschland, sie sehnt sich geradezu nach diesen Bildern und einige Richter des Bundesverfassungsgerichtes scheinen ihr in diesem Wunsch entgegenzukommen. Denn wer Demonstrationen per se verbieten will und ein grundgesetzwidriges Urteil fällt, fordert implizit zur Gewalt auf. Denn was bleibt Demokraten übrig, wenn das konstitutive Ursprungsrecht jeder Demokratie, die Demonstration, verboten werden soll?
    Richtig, nur noch die Gewalt. Wir sollten diese Einladung einstweilen??? nicht annehmen, aber unser unabschaffbares und durch Ewigkeitsklausel geschütztes Demonstrationsrecht friedlich und geschickt wahrnehmen. Das kann kein politisch motiviertes Urteil abschaffen, ausgeschlossen. Uns schließen sich täglich mehr BeamteInnen, Mitarbeiter der Administration (mittlerweile sogar aus dem engsten Merkel-Umfeld!) und Bundeswehrsoldaten an, selbstverständlich und einstweilen unter Wahrung der Anonymität
    Es gibt keinen Anlass, sich von irgendwem zu distanzieren, der für Demokratie eintritt, sondern ausschließlich von der Regierung und deren Kollaborateuern distanzieren wir uns. Weder ist diese Regierung l i n k s !!!!!, noch die deutsche Demokratiebewegung rechts. Wir sind das Volk in unserer ganzen Buntscheckigkeit.
    ,Die US-Wahl ist indes noch gar nicht vollständig beendet, es ist gar nicht sicher, dass Biden inauguriert werden kann.

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    • namenlos schreibt:

      Die Grosskundgebung wurde verboten, weil 20.000 Menschen mit Abstand zu viele für den Platz waren, so habe erfahren. Ich frage mich, warum in Leipzig die TN-Zahl reduziert wurde, um den Platz nur zulässig zu füllen und hier die Zahl gleich geblieben ist. In Leipzig wurde nach Reduzierung der TN-Zahl die Veranstaltung erlaubt. Dies ist mein Kenntnisstand aus verschiedenen Berichten, ich habe nur die Entscheidung im BVerfG im Wortlaut gelesen. „… würden nach der vom Antragsteller nicht widerlegten Feststellung der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens die gebotenen Mindestabstände nicht eingehalten werden können. …“
      Solche Gerichtsentscheidungen können zur Stimmungsmache dienen.
      War es ein Versehen oder war es Absicht?

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      • Johannes S. schreibt:

        Im Internet ist die verlässliche Aussage enthalten, dass die Bürgerweide in Bremen eine Fläche von 20.000 qm umfasst. und 20.000 Menschen an Veranstaltungen teilnehmen können. Querdenken hat eine Kundgebung von b i s zu 20.000 Teilnehmer angemeldet.Für den Eventualfall, dass zu viel Demonstranten kommen, hätte es also demnach die Möglichkeit gegeben, rechtzeitig den Zugang von der Polizei abzusperren, wie dies bereits in München auf der Theresienwiese und anderswo praktiziert wurde.
        Hinzukommt, dass nicht mit 20.00 Teilnehmer aufgrund der kälte zu erwarten waren u n d
        auch nicht gekommen sind.
        Deshalb bewerte ich die allgemeine pauschale Begründung des Bundesverfassungsgerichtshofes für nicht überzeugend und rechtswidrig. Das von der Verfassung garantierte Versammlungsrecht wird mit einer oberflächlichen Begründung schwerwiegend verletzt. Es st offensichtlich, dass sämtliche Regierungen und Parteien keine Demonstrationen wollen und eine für die Machterhaltung größer werdende Gegenöffentlichkeit geradezu fürchten.Mit der Vorverurteilung, dass der Infektionsschutz nicht eingehalten werden kann, ist es möglich nahezu alle Kundgebungen zu verbieten, wie es auch der Lockdown allen Bürgern in Bayern verbietet für Wochen u.a. keine Restaurants aufzusuchen., Den Richtern in Karlsruhe müsste längst bekannt sein, dass die Begründung der Pandemie,durch den wissenschaftlich widerlegten Drosten-Test nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Das Bundesverfassungsgericht hält sich somit völlig unkritisch und konformistisch an die fundamentalen und unfassbaren Fehlentscheidungen einer Behörde, dem RKI, das der Bundesregierung untersteht.
        Dies belegt, dass die Gewaltenteilung in dieser für die Demokratie grundsätzlichen Frage aufgehoben ist.Wenn Karlsruhe diese Rechtsprechung aufgrund des PCR-Testes wider besseren Wissens beibehält kommt dies meines Erachtens einer bewussten Rechtsbeugung gleich.
        Dies spricht dafür, dass die Verfassungsgerichtsbarkeit in dieser entscheidenden historischen Phase nicht die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verteidigen wird oder dies erst unter Beweis stellen muss.

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        • Johannes S. schreibt:

          Ein Beitrag des Rubikonblog der die Aussagen aus dem obigen Kommentar umfassender begeründet:
          DER INFIZIERTE RECHTSSTAAT
          Mit bestätigten Demonstrationsverboten unterstützen Gerichte die Corona-Politik und ignorieren Fakten, die den Regierenden widersprechen.
          von Tilo Gräser https://www.rubikon.news/artikel/der-infizierte-rechtsstaat
          Die Proteste gegen die Corona-Politik der Regierungen von Bund und Ländern halten an. Dagegen greift die etablierte Politik zum Mittel des Verbots von Demonstrationen, zunehmend unterstützt von der Rechtsprechung auf verschiedenen Ebenen. Es scheint, als wäre die vermeintlich unabhängige Justiz nun doch von der Corona-Politik infiziert. Sie übernimmt jedenfalls fast ungefiltert deren Argumente und Behauptungen. Dabei begründet sie ihre Urteile und Entscheidungen mit Aussagen, die selbst das dem Bundesgesundheitsministerium unterstehende Robert Koch-Institut widerlegt. Die politische Infektion der Justiz reicht anscheinend bis ins Bundesverfassungsgericht.
          Fortsetung über den oben stehenden link
          WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT; WACHT IN DER DIKTATUR AUF !

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Ich stimme zu, möchte aber darauf hinweisen, dass Trumps Agenda weit eher in die angedeutet Richtung weist als die der Marionette Biden, die alles dran setzen wird, die „Einheit von Revolutions- und Evolutionshandeln“ so schnell wie möglich abzuwürgen. Eine historische Analyse der in den „demokratischen“ Staaten des Westens erfolgten „freien“ Wahlen könnte uns dabei um Einiges vorwärts bringen, unter der Bedingung, dass die Ergebnisse die breite öffentlichkeit erreicht.

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  4. Johannes S. schreibt:

    D i e d e u t s c h e K r a n k h e i t
    https://www.rubikon.news/artikel/die-deutsche-krankheit
    Wieder fahren unsere Landsleute die Demokratie gegen die Wand und reden sich damit heraus, dass sie dabei nur Befehle befolgen.
    Von J.W. Hopkins einem amerikanischen, preisgekrönten Dramatiker, Romanautor und politischen Satiriker/Kommentator mit Sitz in Berlin und Verfasser des dystopischen Science-Fiction-Roman „Zone 23“
    Auszugsweise, vollständiger Text über den obigen link zu erreichen!
    Sie diktieren uns bis ins Private hinein, wie wir zu leben haben — und geben sich beleidigt, wenn wir das „Diktatur“ nennen. Sie verhalten sich so autoritär und brutal, dass sich Vergleiche mit der Nazi-Zeit geradezu aufdrängen — und versuchen dann jedem den Mund zu verbieten, der solche Vergleiche anstellt. Dieses Land verwandelt sich Schritt für Schritt in einen totalitären Albtraum, aber sie selbst trifft daran keine Schuld, denn sie haben ja nur Befehle befolgt. Ein Schelm, wem dabei alte, wenig schmeichelhafte Klischees über Pickelhauben tragende, „Jawohl“ brüllende Deutsche in den Sinn kommen. Was ist nur mit unseren Landsleuten los, dass sie Freiheit und Demokratie immer nur für kurze Zeit aushalten? Eine hellsichtige Betrachtung aus der Perspektive eines US-amerikanischen Satirikers.
    Drehen Sie den Wagner voll auf, meine Lieben … die Deutschen, sie sind wieder da! Nee, nicht die lieben, fluffigen, sanften, friedlichen Nachkriegsdeutschen … die Deutschen! Sie wissen schon, welche ich meine. Die „ich hatte ja keine Ahnung, wohin die Züge fuhren“-Deutschen. Die „ich hab nur gemacht, was man mir befohlen hat“-Deutschen. Die anderen Deutschen. Ja … diese Deutschen.Aber mal im Ernst, ich will nicht auf den Deutschen herumhacken. Ich liebe die Deutschen. Ich lebe in Deutschland. Und sie sind beileibe nicht die Einzigen, die den neuen pathologisierten Totalitarismus umsetzen. Nur ist es Anbetracht ihrer nicht allzu weit zurückliegenden Geschichte ziemlich deprimierend und mehr als nur ein bisschen beängstigend, zuzusehen, wie sich Deutschland wieder in einen totalitären Staat verwandelt, in dem die Polizei die Maskenlosen auf den Straßen jagt und Restaurants, Bars und Wohnungen durchsucht; einen Staat, in dem kleine deutsche Gutbürger im Stechschritt an den Schaufenstern der Yogastudios vorbeimarschieren und prüfen, ob dort womöglich gegen „Regeln des Social Distancing“ verstoßen wird; einen Staat, in dem ich nicht spazieren gehen oder Lebensmittel einkaufen kann, ohne von feindselig starrenden Deutschen umringt zu werden, die mich wutentbrannt beschimpfen, weil ich keine Maske trage und auch im Übrigen nicht hirnlos Befehlen gehorche, und die mich wie Roboter mahnen: „Es ist Pflicht! Es ist Pflicht!“
    Ja, mir ist vollkommen bewusst, dass es Pflicht ist. Letzte Zweifel, ob es Pflicht ist, waren spätestens dann beseitigt, als der Berliner Senat diese charmante Anzeige schaltete und mir ein „Fick dich“ entgegenschleuderte, wenn ich ihren „Corona-Befehlen“ nicht gehorchen und meinen Glauben an ihre neue Große Lüge bekennen willDoch halt, bevor die Oberliteraten mich mit empörten E-Mails überschwemmen: Nein, ich nenne diese Deutschen nicht „Nazis“. Ich nenne sie Totalitaristen. Wer mit all dem Wissen, über das wir inzwischen verfügen, immer noch so tut, als ob dieses Coronavirus in irgendeiner Weise die immer absurderen „Notstandsmaßnahmen“ rechtfertigt, denen wir unterworfen sind, sorry, aber der ist genau das. Vielleicht halten die Leute sich selbst nicht dafür T O T A L IT A R I S T E N erkennen das immer erst, wenn es viel zu spät ist. TOTALITARISMUS funktioniert wie eine Sekte. Er wabert heran, kriecht langsam empor, Lüge um Lüge, Anpassung um Anpassung, Rechtfertigung um Rechtfertigung … bis am Ende ein irrer kleiner narzisstischer Nihilist ganz oben steht und sich aufmacht, die Welt neu zu gestalten. Man kapituliert nicht von einem Tag auf den anderen. Es geschieht im Laufe von Wochen und Monaten. Und unmerklich wird es zur Realität. Man erkennt nicht, dass man Teil davon ist, denn alles, was man sieht, gehört dazu, und alle, die man kennt, sind in ihr enthalten … mit Ausnahme der Anderen. Der „Leugner“. Der „Abweichler“. Der „Ausländer“. Der „Fremden“. Der „Covidioten“. Der „Virusverbreiter“. Sehen Sie, obwohl sich Narrative und Symbole ändern können, Totalitarismus bleibt Totalitarismus. Es spielt eigentlich keine Rolle, welche Uniform er trägt oder welche Sprache er spricht … es ist und bleibt dieselbe Abscheulichkeit. Er ist ein Götzenbild, ein Simulakrum der Hybris des Menschen, aus dem Lehm des Geistes der Massen von größenwahnsinnigen geistigen Krüppeln geformt, die auslöschen wollen, was sie nicht kontrollieren können. Und sie wollen stets alles kontrollieren. Alles, was sie an ihre Schwäche und ihre Scham erinnert. Sie. Mich. Die Gesellschaft. Die Welt. Lachen. Liebe. Ehre. Glaube. Die Vergangenheit. Die Zukunft. Das Leben. Den Tod. Alles, was ihnen nicht gehorchen will. Leider hört so etwas, wenn es einmal angefangen hat und das Stadium erreicht hat, in dem wir uns gerade befinden, in den meisten Fällen nicht mehr auf. Nicht, bevor Städte in Ruinen liegen oder Felder mit menschlichen Schädeln übersät sind. Es kann zehn oder zwölf Jahre dauern, bis wir dort sind, aber täuschen Sie sich nicht, darauf steuern wir zu, darauf steuert Totalitarismus immer zu …

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