Die Linke – das Ende einer traditionellen politischen Kraft; mit Ergänzung 30.11.2020

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Zunächst zum Begriff „Linke“. Mit diesem Wort wird ein Sammelsurium politischer Orientierungen bezeichnet. Ich bestimme „Linkssein“ so:

Wissenschaftlich begründete, organisierte politische Aktivität mit dem Ziel, die politische Macht zu erringen, um die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beenden und eine Gesellschaft zu schaffen, „worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“. 

„Linker“, „radikaler Sozialist“, „Kommunist“ sind in diesem Verständnis Synonyme. Diese Definition sehe ich in Übereinstimmung mit Marx, Engels und Lenin. Sie wird von ihrem gesamten Werk  getragen.

Die historischen Bedingungen des Wirkens von Marx, Engels und Lenin haben sie dazu geführt, die Historische Mission des Proletariats zu formulieren, die darin bestehe,  das oben genannte Ziel zu erkämpfen. Für diese Feststellung, zugleich Behauptung, die zu einem grundsätzlichen Theorem des Marxismus-Leninismus wurde, sprachen die fundamentalen historischen Tatsachen, die Klassenkämpfe, besonders in dem Jahrhundert von 1850 bis 1950. Von der Historischen Mission des Proletariats führt die Logik zur Diktatur des Proletariats und – nach Lenin – zur Avantgardepartei/Partei neuen Typs. Lenin entwickelte ein Konzept zur Lösung der Machtfrage, das in Russland ab 1917 mit der siegreichen Oktoberrevolution die historische Bewährungsprobe bestand.

Trotzdem hat dieses Theorem nicht erst heute, über historisch-konkrete Zeiten und historisch-konkrete Verhältnisse hinaus ausgedehnt, seine Erkenntnis- und Mobilisierungsqualität nicht nur gewandelt, sondern weitgehend eingebüßt. Die „Lehre“ von der Historischen Mission des Proletariats ist nach meiner Auffassung nicht identisch mit der Wissenschaft des Historischen Materialismus. Sie ist eher ein Spezialfall innerhalb dieses Theoriegebäudes.

Den ersten fundamentalen, fast vernichtenden Schlag erlitt die revolutionäre proletarische Linke 1914 mit dem endgültigen Übergang ihrer Führer und Organisationen zum systemtreuen, vaterlandsverteidigenden kleinbürgerlichen Reformismus. Nur einzelne Führer und Aktivisten behaupteten unerschütterlich den internationalistischen sozialistischen Standpunkt und formierten in einem mehrjährigen Prozess eine neue Linke. Der Schwerpunkt der revolutionären Internationale verschob sich nach Russland zur bolschewistischen Partei. Die proletarische Macht wurde errungen und behauptet, die Entwicklungsperspektive Russlands zu einer sozialistisch-kommunistischen Gesellschaft eröffnet und erste Schritte wurden auf diesem Wege gegangen.

Ab 1930, mit der Zwangskollektivierung, wurde diese von Lenin umrissene Linie verlassen. Die systemisch-gesamtheitliche und proportionale Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft wurde schrittweise aufgegeben und durch die Herausbildung der bürokratisch abgesicherten, persönlichen Diktatur Stalins ersetzt. Diese wandelte sich im Laufe von Jahrzehnten in eine administrative Kommandowirtschaft auf der Basis von Staatseigentum unter der Führung einer Polit-Oligarchie. Für diese, sowjetisch dominierte, Gesellschaftsausprägung ist heute die Bezeichnung  „Realsozialismus“ verbreitet. China hat demgegenüber, neben Gemeinsamkeiten, immer erhebliche  Besonderheiten aufgewiesen. Vermutlich können diese nicht ohne den alten Marx-Begriff der „asiatischen Produktionsweise“ verstanden werden.

1990 endete der sich über sechs Jahrzehnte hinziehende realsozialistische Entwicklungsprozess mit der völligen Liquidierung der Errungenschaften der Oktoberrevolution und der völligen Entleerung des politischen Wertes und wissenschaftlichen Konzepts: „Sozialismus“. Es war der zweite fundamentale, gleichsam vernichtende Schlag, den die revolutionäre Linke erlitt.

Historisches und Logisches bilden nie eine mechanische Einheit; natürlich auch in diesen sechs Jahrzehnten Realsozialismus nicht. Es gab viele Widersprüche, retardierende Momente, eine erhebliche Anzahl und Qualität von Errungenschaften und bedeutende Erneuerungsbestrebungen. Es gab den Kampf Trotzkis und das Fortwirken einer kleinen rätekommunistischen Alternative, den Sieg gegen den Hitlerfaschismus und die Behauptung im Kalten Krieg, die Spaltung zwischen der sowjetischen und der chinesischen KP. Es gab wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Aufschwünge  und schier endlose Jahre der Stagnation.

Welche unsichtbare, „schicksalhafte“ Logik sich in alldem durchsetzte, tiefer liegend als der sich im Vordergrund abspielende antagonistische Klassenkampf mit dem Imperialismus, ist nicht ausreichend erforscht und begriffen. Die Linke hat seit 1990 die besondere Verpflichtung, mit gründlichen kontinuierlichen Diskussionen und Forschungen und praktischen Konsequenzen zur Lösung dieser Aufgabe beizutragen. Diese Arbeit hat sie bis heute, 2020, völlig ungenügend geleistet.

Ich meine, dass die Verabsolutierung der einmal errungenen Macht die entscheidende Rolle beim Niedergang des sowjetisch dominierten Realsozialismus und seiner schließlichen Selbstzerstörung spielte. Diese Haltung kommt treffend in der Schlusswendung eines Gedichts von Johannes R. Becher (1957) zum Ausdruck: „Und war der Weg auch schwer, / Ein Jubel sich erhebt. / Seid Euch bewußt der Macht! / Daß ihr sie nie, nie mehr  / Aus euren Händen gebt.“  Der Realsozialismus hat keine ausreichend wirksame Form der Machtkontrolle durch den Souverän, das Volk, hervorgebracht. Bessere Alternativen zur gegebenen Machtverfassung konnten sich nicht entwickeln, von durchsetzen in konfliktarmer Form ganz zu schweigen. Die Vielzahl der Hinweise Lenins (nicht nur in der Arbeit: „Der linke Radikalismus…“) auf das zunächst geringfügig erscheinende, gleichsam schlummernde Problem wurde nicht aufgegriffen – zu Stalins Zeit nicht, in nachstalinscher Zeit nicht und in der Zeit seit 1990 immer noch nicht! Im Gegenteil. Lenin wird heute gerade von denen, die sich wirklich links dünken als „toter Hund“ behandelt.

Die Niederlage von 1990 bedeutete eine radikale Zerstörung aller mit dem Realsozialismus verbundenen Errungenschaften oder zumindest bewahrten Traditionen. In der Folge gingen „Linke“ und ihre Organisationen massenhaft auf kleinbürgerlich-reformistische Positionen über. Der „parlamentarische Kretinismus“ erblühte und erreicht jetzt (Linke in den Debatten im Bundestag und Bundesrat am 18.11.2020) groteske Höhepunkte.

Andere Linke hielten zwar zäh an ihren Erfahrungen des Realsozialismus mit seinen Errungenschaften fest, ohne jedoch zu einer radikalen Kritik der unbestreitbaren historischen Niederlage vorzudringen. Zunehmend vermischen sie tatsächliche Errungenschaften mit vermeintlichen bzw. zwiespältigen und gelangten mit zunehmenden zeitlichen Abstand zu 1990 in eine zügellos beschönigende „Erinnerungsarbeit“, die jeden kritischen Einwand als „DDR-Verleumdung“ zurückweist.

2020, in der politischen! Bewährungsprobe des politischen! Corona-Ausnahmezustands ist die traditionell systemalternative Linke aufgesogen vom bürgerlichen Politikbetrieb. Das macht ihre dritte und endgültige historische Niederlage aus. Diese manifestiert sich im parlamentarischen aber ebenso im außerparlamentarischen Kampffeld. Es betrifft noch existente Parteiformationen ebenso wie die anderen „zivilgesellschaftlichen“ (was oft nur ein anderer Ausdruck für „unterwanderten“ ist) Organisationsformen. Unter dem konzentrierten Angriff der Kapital- und Herrschaftsmacht im Jahr 2020 in Form der weltweiten „Corona-Pandemie“ als der Einleitungsetappe des mit „Great Reset“ umschriebenen Versuchs, die Menschheitskrise auf Kosten der Masse der Menschen zu lösen, ist die Linke als politische Kraft untergegangen. 

Es gibt kraftvolle und erstarkende demokratische Widerstandsbewegungen, die aber nicht links sind, und es gibt versprengte Linke. Ob eine Linke in dem hier verstandenen Sinne als politische Kraft gebraucht wird und ob es Chancen gibt oder gar die Notwendigkeit, dass sie NEU entsteht (d. h. traditionelle Bestimmungen/Fesseln überwindend) und wie das aussehen könnte, das sind Fragen, die gestellt werden müssen, weil Antworten dringlich sind.

 

Siehe auch: „Bruch, Aufbruch“

 

Ergänzung 30.11.2020:

Niemand bringt das Überflüssigsein der ehemals notwendigen und bedeutenden Linken so gut auf den Punkt, wie eine Zeitung dieser überflüssigen Reste selbst. Danke jW!

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4 Antworten zu Die Linke – das Ende einer traditionellen politischen Kraft; mit Ergänzung 30.11.2020

  1. Dian schreibt:

    Ich hatte in meinem Leben wenige Wochen, zuweilen Monate, in denen ich als junger Ungelernter unter Arbeitern bei gemeinsamer Arbeit „Tuchfühlung“ mit diesen Vertretern ihrer Klasse aufnehmen konnte. Diese mich prägenden Erfahrungen standen im Widerspruch mit der mir in der Schule vermittelten marxistisch-leninistischen Weltanschauung und also auch mit der Lehre von der historischen Mission der Arbeiterklasse.

    Der Umgang der Arbeiter mit mir lässt mich sie bis heute hoch achten. Ich lernte ihre Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und vor allem ihren mitfühlenden Arbeiterethos schätzen. Das gemeinsame, – gegenständliche – Arbeiten muss derartiges Verhalten gefördert haben oder andersherum, jedes Beschönigen, Verschweigen, Taktieren oder kurz Lügen wurde durch den Arbeitsprozess selbst schnell offenbar und somit deren Apologeten auf dem Fuße entlarvt. Und für derartigen Verrat hatten die erfahreneren Arbeiter ein feines Näschen, einen siebten Sinn. Nicht, dass sie dem Verräter keine zweite Chance nach ehrlicher Reue gegeben hätten, unter Umständen auch mal noch eine dritte, doch spätestens dann war Ende Gelände, aus die Maus. Mobbing ist da noch eine feine Umschreibung für diese „Selbsterziehung“.

    Und es gab noch eine zweite, wesentliche Beobachtung. Die Arbeiter achteten einander genau für das, was sie ausmachte, für ihre Arbeit. Worte waren Schall und Rauch, eher war man als Schwätzer „belächelt“. Was wirklich zählte war Arbeit und – bestenfalls solidarisches – Verhalten, wozu an erster Stelle die Verlässlichkeit des gesprochenen Wortes zählte, welches allein deshalb weniger, gern auch nach reiflicher Überlegung und wenn dann mit überzeugender Kraft kam, das Arbeiterwort.

    An dieser Stelle sei ausdrücklich betont, dass mir da kein wirklicher Unterschied zwischen Arbeiterin und Arbeiter aufgefallen ist, weshalb ich hier bewusst nicht „gendere“, und weil es einfacher ist. Arbeiterinnen untereinander „quasselten“ vielleicht ein wenig mehr, auch wurde ganz nach Sympathikus zwischen den Geschlechtern mal mehr oder weniger gequatscht, wirkliche „Männer“ redeten selbst untereinander bei der Arbeit nicht wenig. Aber, dieser selbstverständliche zwischenmenschliche Austausch, meist im Zweiergespräch, war er auch nicht selten flappsig, zumindest spaßig, zuweilen unernst, neckend oder sonst was, wurde schnell sachlich und „bierernst“, wenn es denn thematisch um die Arbeit selbst ging.

    Zurück zum Thema hier: Welches Verhältnis zum Staat, zur Partei hatten die Arbeiter des DDR-realen Sozialismus? Die, die ich wie vor beschrieben kennenlernte, hatten zu diesem ein ambivalentes. Viel ehrliche Kritik einerseits und andererseits eine erklecklich gefüllte Lohntüte. Die wenigen mit Parteibuch hielten sich meist mit der Kritik zurück, wohl auch im Hinblick auf den Lohnzettel. Final wurde spätestens 1989 klar, dass diese Gesellschaft KEINE Diktatur des Proletariats und mithin auch keine Verwirklichung der historischen Mission war. Und wahrscheinlich hatte die kleine DDR auch gar keine faire Chance, es darin „besser“ zu machen als der große Bruder, die Sowjetunion.

    „Sowjet“ ist das russische Wort für „Rat“. In diesem Punkt gibt selbst Wikipedia wahre Tatsachen an: „Ursprünglich waren Sowjets die aus den Revolutionen von 1905 und 1917 hervorgegangenen basisdemokratischen Arbeiter- und Soldatenräte, die jedoch schon bald nach der Oktoberrevolution 1917 von den Bolschewiki dominiert und entmachtet wurden.“ Also, die Macht der Arbeiter, die sie 1917 errangen, gaben sie schon bald wieder ab. Dies dürfte nach meiner schwachen Geschichtskenntnis noch deutlich vor Lenins Tod 1924 gewesen sein. Es steht für mich zu befürchten, dass die Macht der revolutionären „Arbeiter- und Soldatenräte“, eben der Sowjets niemals bis zur Diktatur des Proletariats gereichte, sondern schnell durch die Macht einer Ein-Parteien-Diktatur abgelöst wurde, die wiederum zunehmend von einem Psychopathen beherrscht wurde, der sich einen „sozialistischen Beamtenstaat“ formte.

    Damit wurde der sozialistischen Idee der Klassiker von Beginn an(!) größter Schaden zugefügt. Und, was noch schlimmer wiegen dürfte, es ist – zumindest mir – bis heute nicht klar, wie eine neue, ernstliche und wirkliche Diktatur des Proletariats durch dieses errichtet und ausgeübt werden kann. Macht erlangen ja, aber wie verteidigen, „behaupten“ (Opa!)?

    Ich bin leider auch kein Arbeiter, sonst wüsste ich vielleicht eher …

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    • kranich05 schreibt:

      Moin Dian,
      interessant, Deine Erfahrungen mit wirklichen Arbeitern.
      Ich habe ähnliche gemacht. Das war eine der guten Gepflogenheiten des Realsozialismus, dass man als Nicht-Arbeiter immer wieder Gelegenheit fand, mit ihnen in Berührung zu kommen. Dort konnte man „Fühlung aufnehmen“.
      Wobei ich, familienbedingt, von Kindheit an nicht wenig Kontakt zu der anderen arbeitenden Klasse hatte, den Bauern.
      Ergänzend zu Deinen Erfahrungen (und Idealisierungen vermeidend) möchte ich doch auch ein Moment des „kleinbürgerlichen Kalkulierens“ nicht unter den Tisch allen lassen. Darauf zu achten, „mit dem Arsch an die Wand zu kommen“ habe ich überall beobachtet. Ebenso galt überall der Slogan „privat geht vor Katastrophe“.
      Was M. E und L mit der „Historischen Mission“ betrifft: Ich denke, dass sie reale Potentiale der Arbeiterklasse der großen Industrie im Auge hatten. Dabei sollte klar sein, dass M und E davon nur die Anfänge erlebt haben und selbst Lenin nicht die Hoch-Zeit. Insofern steckte in ihren Annahmen immer auch ein Erwartungsmoment.
      Auch nicht zu vergessen: Lenin kam ja gerade zu seiner Parteiauffassung, weil er begriff, dass die Arbeiter selbst nur ein zu einem gewerkschaftichen (trade-unionistischen) Bewusstsein kommen.
      Und die Klassiker haben, meine ich, die Potentiale der Korrumpierung von Teilen der Arbeiterklasse unterschätzt. Diese Potentiale sind obj. und subjektiver Natur, will sagen: Sie unterschätzten (und wir tun es bis heute) die Fähigkeiten der Kapitalistenklasse, den Kassenkampf flexibel, ja bewusst zu führen. Bewusst z. B. auf einen bestimmten Anteil am Profit zu verzichten, um damit einen Teil der Ausgebeuteten-Klassen zu kaufen oder ruhig zu stellen.

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      • Dian schreibt:

        Danke Opa für den Anhang eines (teilweisen, aktuellen) Werbebildes(!) der jW, köstlich! Selbst entlarvend!
        „Eine Zeitung dieser überflüssigen Reste selbst“, empfinde ich als ein wenig überzogen. Für mich ist es nicht Zufall, dass ich die jW nach vielen Jahren meines interessierten Lesens zu Beginn der Corona-Proteste und den ersten „Berichten“ bzw. eben dem Ausbleiben dieser, späterhin dem Verunglimpfen abbestellte. Die jW-Redaktion antwortete nicht auf meine Proteste per Mail direkt. Erst nachdem ich mein Abo gekündigt hatte, wurde eine „pflaumige“ Stellungnahme – ohne Selbstkritik – abgedruckt.
        Auch ich kritisiere darüber hinaus sowohl die PdL als auch weitere linke Parteien, z. B. besonders die WSWS/PSG wegen ihrer aktuell staatstragenden Rolle als Corona-Propagandisten.
        Ein Stück weit will ich aber in Rechnung stellen, dass die „qualitätsmediale“ Angstmaschinerie auch diese Geister „zerschlissen“ hat. Und ist man erst in der Angst gefangen, kommt man sehr schwer wieder heraus, insbesondere wenn die Trigger unentwegt laufen.
        Ich hoffe immer noch auf Besinnung auch in deren Kreisen und auch, dass ich von Korrekturen(!) höre oder lese. Wenigstens bis dahin lache ich gerne mit Dir, wenn mir mal so ist, und ich nicht Gefahr laufe, in Häme abzugleiten.

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  2. Pingback: Bruch, Aufbruch | opablog

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