Fundstück – 8.11.2020 – Basisdemokratische Partei Deutschland


„dieBasis macht transparente Politik und entwickelt direkte Demokratie für alle. Wir brennen für eine gerechtere, freiere Welt, in der der Mensch wieder Mensch sein kann, in der alle selbstermächtigt und empathisch ihre wahre Natur leben können.“

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10 Antworten zu Fundstück – 8.11.2020 – Basisdemokratische Partei Deutschland

  1. Johannes S. schreibt:

    Diskussionsbeitrag im Rahmen der basisdemokratischen Schwarm-Intelligenz zu den Zielen und der Strategie der Partei „DIE BASIS“
    Dazu besteht eine Notwendigkeit, da die Tendenz besteht und viele Vorstände das entscheidende
    Schlüssethema „Corona“ überhaupt nicht oder nur am Rande beim Wahlprogramm und whlkampf stellen wollen. Dagegen habe ich massiv Protest eingelegt und werde diesen Beitrag bis zum bundesvorstand senden.
    Da es ein grundlegend wichtiges Thema ist bitte ich ausführlich Stellung zu beziehen
    „DIE BASIS“ hat rapid ansteigende Mitgliederzahlen zu verzeichnen, hat sehr gute Chancen in den Bundestag einzuziehen als einzige echte Opposition. Voraussetzung dafür ist: breite Aufklärung über Corona und überzeugende Vertretung der von Corona schwer betroffenen Menschen, Mittelständlern, Arbeitnehmern, Künstlern und vor allem traumatisierenden Kindern. Dafür ist ein erfolgversprechenden Wahlkampf notwendig. Katalysator oder Hauptgrund für die erste Parteigründung mit Widerstand 2020 und nunmehr für „Die Basis“ sind die Notstandsmaßnahmen, die Missachtung der Meinungsfreiheit, der Grundrechte, der diktatorische Machtmissbrauch infolge von Covid 19.
    Ziele – Forderungen der „ Die Basis „
    Basisdemokratie – das Wohl unserer Kinder – Informationsfreiheit – Machtbegrenzung – Echte Meinungsfreiheit – Expertenkommisionen – die Zukunft des Mittelstandes – Gewaltenteilung.
    Bei diesem Vorhaben wird auf die vier Säulen gesetzt:
    Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarm-Intelligenz.

    In den attraktiv gestalteten Faltblättern ist mit keinem Wort das politisch zentrale, brisante Thema Corona aufgeführt, das in aller Mund ist und in konkreter Beziehung zu den wichtigen und sinnvollen Forderungen steht. Nachdem ich Mitglied und Ersatzkandidat bei der Bundestagswahl bin, habe ich dieses für mich unverständliche Defizit „basisdemokratisch“ nachdrücklich zur Diskussion gestellt und bin auf wenig reflektiertes Unverständnis gestoßen.
    Es wurde von Vorständen in Abrede gestellt, dass „Corona“ ein zentrales Thema ist und eine Änderung der Flyer von der Entscheidung der basisdemokratischen Schwarm-Intelligenz abhängig gemacht wird.
    Deutlich kam zum Ausdruck, dass man dieses brisante Thema Corona bewusst vermeiden möchte, um nicht als Partei der Corona-Leugner, Rechtsextremer, Verschwörungs-Theoretiker diffamiert zu werden und dadurch Wahlchancen zu verspielen. Diese Diffamierung wird man nicht vermeiden können und hat bereits eingesetzt.In der fragwürdigen AFD und der FPÖ ist in sehr eindringlichen und authentischen Reden der Widerstand gegen die Irreführung und die Notstandsma0nahmen deutlich zu erkennen. Will die progressive, den Menschen zugewandte humanistische Partei „Die Basis“ der fragwürdigen AFD den Widerstand bezüglich Corona überlassen und damit unverantwortlich die Rechten, die AFD stärken ? Die AFD fordert den Volkentscheid, der ein wichtiges basisdemokratisches Element ist.
    Diese Richtung, diese Haltung, diese Tendenz sich nicht auf die Irreführung durch Corona, das einem Wahnsystem gleichkommt nicht einzulassen, ist hoffentlich keine Festlegung für den Bundestagswahlkampf. Dies würde f o l g s a m, ängstlich geradezu opportunistisch dem gesetzten Tabu des RKI-Präsidenten Wieler und der autokratisch-diktatorischen Regierungspolitik, die Corona- und die Notstands-Politik nicht in Frage stellen und kontrovers diskutieren zu dürfen, anstatt mutig und überzeugend dagegenzuhalten.
    Die sehr bedrohliche, gefährdete politische Lage
    Corona wurde als Vorwand benutzt ohne ausreichenden Grund seit über einem Jahr den Notstand zu erklären, die Grundrechte außer Kraft zu setzen, das Parlament weitgehend auszuschalten, die Meinungs- und Demonstrations-freiheit weitgehend zu beschneiden. Dies und eine zu erwartende Massenarbeitslosigkeit, Vernichtung des tragenden Mittelstandes zerstört unser friedliches Zusammenleben unseren Sozialstaat. Die politische Lage ist sehr ernst und die Gesellschaft tief gespalten.Deshalb gilt es die Demokratie, den Rechtsstaat entschlossen und mutig zu verteidigen.

    Die Basis ist eine sehr wichtige Plattform für die Aufklärung
    des Widerstehens, des Widerstands

    Bislang hat man die Menschen in Deutschland nicht erreicht und es nicht geschafft die Bevölkerung aufzuklären.
    Angesichts der totalitären Entwicklung besteht die Notwendigkeit eindeutig über die Irreführung mit einer angeblichen Pandemie, Übersterblichkeit den irreführenden PCR Test die Bevölkerung aufzuklären und dieser Irreführung diesem wahnhaften System und massiver Propaganda konsequent zu widerstehen und auch friedlichen Widerstand, zivilen Ungehorsam zu leisten.

    Umfassende wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Expertise ist vorhanden, kann objektiv und konstruktiv und mit den notwendigen geforderten Reformen der Basis inhaltlich verbunden und im Parteiprogramm, der Öffentlichkeitsarbeit, den Flyern zum Ausdruck gebracht werden.
    Der „Außerparlamentarische Untersuchungsausschuss“, Dr. Rainer Fuellmich, Andrea Fischer, Dr. Wodarg, Dr. Bhakdi leisten Widerstand und sind auch Mitglieder, Kandidaten der „Basis“. Es ist nicht ausreichend, wenn dies nur bzw. hauptsächlich von diesen wichtigen Engagierten corona-kritisch geäußert wird oder auf der Homepage des Bundesverbandes entsprechende Beiträge zum Suchen vorhanden sind.
    Es kann nicht umgangen werden „Corona“ umsichtig und sachlich fundiert ins Wahlprogramm und in den Wahlkampf einzubringen.

    Dies ist das Alleinstellungsmerkmal der „Basis“.

    Dies nicht wahrzunehmen und zu verspielen ist m.E. indifferent und kleinmütig. Ich vermute, dass diese Ausrichtung bereits vom Bundesvorstand weitgehend festgelegt wurde, Corona ganz oder weitgehend raus zuhalten. Die Basis der Basis dürfte sich weitgehend konform daran halten, entgegen der Forderung nach der schwer zu verwirklichenden Basisdemokratie und dem verheißungsvollen kreativen Experiment der Schwarm-Intelligenz.Ob der Bundesvorstand und der Parteitag für diese Grundsatzfrage offen ist, wird sich zeigen.Nachdem die Partei im Juli 2020 gegründet wurde, müsste man annehmen, dass die Hauptrichtungen geklärt sind.
    Die Schwarm-Intelligenz der Zugvögel kennt die Richtung
    und die zeigt nach Süden.
    Es entsteht der Eindruck, dass die Richtung der Basis sich auf idealistische Ziele konzentriert, eingeengt ist und dies diametral im völligen Gegensatz zu der desaströsen politischen Wirklichkeit steht.
    Deshalb bestehen gegenwärtig keine realistischen Chancen auf die Verwirklichung der geforderten Reformen. Es besteht jedoch die Notwendigkeit die Rechtsstaatlichkeit und demokratische Verfassung entschlossen zu verteidigen.

    Der Vorwand Corona, die Plandemie für andere politische Ziele zu nutzen, wie das Schleifen der Demokratie, des Rechtsstaates, den great reset wird nicht bzw. nicht deutlich genug ausgesprochen.
    Dies ist unpolitisch, indifferent und nicht verantwortlich gegenüber den überwiegend desinformierten, manipulierten Wählern angesichts der destruktiven, selbstzerstörerischen und brandgefährlichen Entwicklung.
    Wenn bei einem Haus der Dachstuhl lichterloh brennt, gilt die Priorität das Feuer zu bekämpfen, dann den Verursacher, die Ursache festzustellen und nicht vorrangig bzw. überwiegend zu proklamieren, wie in Zukunft der Brandschutz zu gestalten ist. Damit ist nicht die Aussage verbunden, dass die Forderungen Machtbegrenzung, Basisdemokratie nicht von großer Bedeutung ist. Diese Ziele zu benennen ist sehr wertvoll, um die Menschen zu informieren, dass mit der Basisdemokratie, wie in der Schweiz eine mögliche Alternative existiert. Der verhängnisvolle Machtmissbrauch macht dringend einen Gegenentwurf für eine stabile, menschliche und demokratische Gesellschaft notwendig, auch um die Machtkonzentration zu begrenzen.

    Das Wählerpotential und die Chancen der Partei

    Auch sehr viele kritische, aufgeklärten Bürger, sogar Akademiker glauben an die Pandemie und lassen sich impfen, realisieren gleichzeitig die Gefahr für die Demokratie und sind durchaus auch potenzielle Wähler der Partei.
    Die verunsicherten, verängstigten, nicht informierten Menschen suchen nach Antworten, ob Covid 19 extrem gefährlich ist, ob die gen-technjschen Impfungen vor Erkrankungen schützen, Kinder geimpft werden sollen, fatale Impfschäden eintreten und Impfverweigerer existenzielle Rechte genommen werden, ob eine Massenarbeitslosigkeit, eine Vernichtung des Mittelstand droht, ob das Leben endlich wieder frei und normal wird.
    Diese durchaus vernünftigen, offenen, bodenständigen Menschen sind das größte Wählerpotential für die Partei.
    Den Menschen darauf keine mutige oder nur verhaltene Antwort zu geben, obwohl das Wissen vorhanden ist, ist im vornherein unglaubwürdig.
    Mit den n u r allgemeinen, sinnvollen, Forderungen nach grundlegenden Reformen wird „De Basis“ unter 5 % bleiben.Ca. 30 v.H. der Menschen glauben nicht an den Killervirus und ca. 20 v.H. haben starke Zweifel an den Darstellungen der Regierung.
    Nahezu alle Menschen, die ich gefragt habe, ob sie in den letzten 16 Monaten einen Menschen kennen, der an Corona gestorben ist, verneinen dies. Allein dies ist einer der Beweise, dass es sich um keinen Killervirus, keine Pandemie mit extrem vielen Todesopfern handelt und der Notstand nicht gerechtfertigt ist.
    Demnach besteht ein sehr großes Potential von 30 bis 40 Prozent an kritischen, denkenden, suchenden Menschen, die allen Parteien misstrauen, eine Alternative suchen und deswegen „Die Basis“ wählen könnten.
    Dies erreicht man nicht mit allgemein gehaltenen Ziele, wie Basisdemokratie, Gewaltenteilung, Informationsfreiheit, weil dies nicht ausreichend verstanden wird und als herkömmliches Versprechen einer Partei abgetan werden kann.
    Die Menschen sind dort abzuholen, wo sie seit Corona in ihrer repressiven Lebenswirklichkeit schwer belastet und erpresst werden. Deswegen ist es unumgänglich alle Probleme um Corona anzusprechen.
    Es gilt die Irreführung mit Corona aufzudecken, den ACU dabei zu unterstützen und die Erkenntnisse des ACU zu verbreiten. Deshalb ist das Thema Corona zentral wichtig. Wenn die Plandemie auffliegt, hat die Realisierung einer Basisdemokratie, grundlegende Reformen Chancen auf Verwirklichung. Wenn der Widerstand erfolglos bleibt unterliegen die Menschen für unabsehbare Zeit einem autoritären, diktatorischen ins Totalitäre gehendem System mit Überwachung, Zwang und polizeistaatlicher Unterdrückung. Wie dies bereits seit über einem Jahr der Weg dazu seit langer Zeit vorbereitet wurde.
    Es ist für die Basis existenziell wichtig Prioritäten zu setzen. Eins nach dem Anderen. Dazu gehört als Priorität die Verteidigung des Rechtsstaates, der Demokratie, die Abwehr gegen einen drohenden übermächtigen Überwachungs- und Polizeistaat, einer mögichen offenen Diktatur.

    Dies ist ein dringender Appell an die Basis, die Schwarm-Intelligenz, die Vorstände, Kandidaten für die Bundestagswahl, die Landesvorstände, den Bundesvorstand sich auch mutig auf das zentral wichtiges Thema Corona nicht nur persönlich, parteiintern einzulassen, sondern die Menschen aufzuklären und die Wahrheit, die Grundrechte zu verteidigen.

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt !

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  2. Johannes S. schreibt:

    Auf meinen ausführlich begründeten obigen Kommentar vom 20.Mai 2021 zu der Ausrichtung der neuen Partei „Die Basis“ den Vorwand mit „Corona“ für den nationalen Notstand, den Verfassungsbruch, die Verletzung der Grundrechte und der Rechtsstaatlichkeit ist von den leider wenigen Kommentatoren niemand eingegangen. Dies hat mich schwer enttäuscht und irritiert. Da die „Basis“ reale Chancen hat in den Bundestag zu kommen, frage ich mich, warum es im Opa-Blog nicht wert ist, sich mit der Ausrichtung, den Zielen und dem Parteiprogramm dieser Initiative eingehender zu befassen.Und vor allem sich mit der Grundsatzfrage auseinanderzusetzen, ob es notwendig ist die Corona-Problematik einen zentralen Platz einzuräumen und die Menschen wahrhaftig und mutig aufzuklären. Darüber hätte ich gerne diskutiert und die Auffassung, insbesondere vom politisch erfahrenen Opa, fidelpoludo und Dian erfahren.
    Wie zu Pfingsten zu erkennen war, werden Demonstrationen rigoros unterbunden, der Widerstand wird schwächer, die Widerständler ermüden, resignieren zunehmend. Dies ist auch meine gegenwärtige Verfassung.Gegen den Strom zu schwimmen, Widerstand zu leisten und auch noch als Mitglied der Basis zu versuchen, dass über die Irreführung mit „Corona“ aufgeklärt wird, ist vergebliche Liebesmüh und ein Unterfangen.
    Gleichzeitig zu ertragen, dass die Maßnahmen totalitärer werden.
    Es ist geplant Kinder und Jugendliche zu impfen. Die Bundeswehr in Uniform wird bei Massenimpfungen in großen Städte eingesetzt. Ein mir bekannter Bundeswehrler ist im Widerstand, resigniert und wird zum Handlanger dieser menschenverachtenden verlogenen Politik.Vorbereitung das Militär auch im Innern einzusetzen?

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    • Dian schreibt:

      Johannes, mutmaßlich ungewollt offenbarst Du ein kommunikatives Defizit an/in der Basis – aus Deiner Sicht. Die hiesige Kommunikation ist eine außerhalb der Basis, was mich betrifft.
      Wenn ich denn als politisch eher Unterbelichteter in meiner Selbstsicht (persönlich) gebeten werde, mich zu den Geschicken der Basis zu äußern, dann möchte ich meine Bauchschmerzen diesbezüglich voranstellen. Das mittelbare Ziel, der Einzug in den Bundestag ist für mich ein trügerisches, weil Ihr werdet, wenn erreicht, in der Minderheit sein, vielleicht nicht einmal Fraktionsstatus erhalten, und also fast Zaungäste sein. Eure einzige Durchsetzungskraft schöpftet Ihr aus Eurer Verwurzelung in und somit Verbundenheit mit uns, dem Volk. Ihr solltet Euch zum Sprachrohr der „Ungehörten“ etablieren.
      Wenn Ihr dies wäret, würdet Ihr die weit gehende Ablehnung der „Quatschbude“ Bundestag, dieses offenkundig lobbygeleiteten, von Brüssel bevormundeten und mittlerweile kalt gestellten Abnicksystems spiegeln und also eher demaskieren, als es als mittelbares Ziel zu propagieren, da „mitzumachen“. Wenigstens bei mir verspielt Ihr damit meine Sympathie.
      Und da ist es mir gelinde gesagt Wurscht, ob nun Coronna über- oder unterbewertet wird. Nicht Eure Bewertung ist für mich Ausschlag gebend, sondern Euer Verhalten. Wie empathisch geht Ihr mit uns, dem Volk um, wie sehr bemüht Ihr Euch um Euere Spiegelung unserer Sorgen und Nöte, von denen die alles lähmende Angst mir als das Wichtigste erscheint.
      Eure Liebe muss uns den Mut machen, mit Euch aufzustehen. Ihr braucht das Volk so sehr, dass Ihr ihm das Gefühl geben müsst, es braucht Euch nichts nur, sondern es möchte Euch deshalb auch tragen, mit Euch gemeinsam kämpfen.

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      • kranich05 schreibt:

        Dian,
        Deine Antwort gefällt mir sehr.

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        • Johannes S. schreibt:

          und dies verwundert mich sehr,! reimt sich sogar, Dies dürfte sich vermutlich nur auf die konstuktiven Ausführungen von Dian beziehen..Eine ne Antwort lieber Kranich auf meine ausführlichen Kommentar ist auch eine Antwort….Was ist inhaltltlich in Euren Flyern enthalten, wird das entscheidende Thema Corona aufgeführt, werden die Flyer vom Kreisverband gestellt, wird inhaltlich darüber diskutiert?

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  3. Johannes S. schreibt:

    Lieber Dian, herzlichen Dank für Dein Eingehen, auch wenn es Dir „Bauchschmerzen“ verursacht hat. Du schreibst:sinngemäß „Der Einzug in den Bundestag ist für mich trügerisch. Wenn ihr erreicht, werdet ihr in der Minderheit sein, vielleicht nicht einmal Fraktionsstatus erhalten, und also fast Zaungäste sein.“ Das bewerte ich nicht so:
    Angesichts der totalitären Entwicklung sind a l l e Chancen zu nutzen eine Verfestigung der Diktatur zu verhindern. Eine ständig breiter werdende außerparlamentarische Opposition und das Zusammenwirken mit einer authentischen parlamentarischen Opposition ist dringend notwendig und kann eine große politische Kraft werden. Zwischen diesen beiden Flügeln der Opposition entstehen sinnvolle Wechselbeziehungen. Dies ist am Wirken von Dr. Fuellmich, Dr. Wodarg, Dr. Bakdi zu erkennen, die für die Basis kandidieren und gleichzeitig im außerparlamentarischen Raum Widerstand leisten. So auch im ACU.
    Wie dargestellt besteht ein sehr großes Potential von 30 bis 40 Prozent an kritischen, denkenden, suchenden, Menschen, die allen Parteien misstrauen, eine Alternative suchen und deswegen „Die Basis“ wählen könnten. Ca. 20 v.H. zweifeln, verzweifeln an der Darstellung der Regierung und dem Killervirus. Wenn die Basis in den Bundestag einzieht, wird sie zwar in der Minderheit sein, jedoch den Menschen Hoffnung geben, Wahrheit und Aufklärung ins Parlament bringen und was sehr wichtig ist einen Gegenentwurf, eine praktikable Alternativ zur gegenwärtigen
    Allein in den Bundestag einzuziehen, bedeutet nicht in der Quatschbude „mitzumachen“, wie dies partiell die AFD unter Beweis stellt. Den Parlamentarismus generell abzulehnen, teile ich nicht, auch wenn die Zustandsbeschreibung zutreffend ist. Dann führst Du sehr wahr und anschaulich aus: Eure einzige Durchsetzungskraft schöpftet Ihr aus Eurer Verwurzelung in und somit Verbundenheit mit uns, dem Volk. Wie empathisch geht Ihr mit uns, dem Volk um, wie sehr bemüht Ihr Euch um Eure Spiegelung unserer Sorgen und Nöte, von denen die alles lähmende A n g s t mir als das Wichtigste erscheint.Eure L i e b e muss uns den Mut machen, mit Euch aufzustehen. Ihr braucht das Volk so sehr, dass Ihr ihm das Gefühl geben müsst, es braucht Euch nicht nur, sondern es möchte Euch deshalb auch tragen, mit Euch gemeinsam kämpfen. Nicht Eure Bewertung ist für mich Ausschlag gebend, sondern Euer Verhalten. SEHR RICHTIG und anschaulich zum Ausdruck gebracht!
    „Die Basis“ hat sich nachdrücklich und überzeugend diesen Werten verpflichtet:
    Basisdemokratie – das Wohl unserer Kinder – Informationsfreiheit – Machtbegrenzung – Echte Meinungsfreiheit – Expertenkommisionen – die Zukunft des Mittelstandes – Gewaltenteilung. Bei diesem Vorhaben wird auf die vier Säulen gesetzt:
    Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarm-Intelligenz.
    Die Mitglieder und ein großer Kreis von sympathischen Menschen, sind wach und sehr engagiert.
    Mir stellt sich allerdings die Grundsatzfrage, ob „Die Basis“ im Wahlkampf, über die Plandemie. den PCR-Test. die Gefährlichkeit der Impfstoffe, die Notstandmaßnahmen aufklärt, Widerstand leistet oder dies aus Opportunität oder taktischen Gründen zurückstellt.Dies frage stellt sich auch bei den Querdenkern.
    Dies ist zugespitzt für mich eine entscheidende „Nagelprobe“ der Glaubwürdigkeit. Darauf habe ich bislang keine Antwort erhalten und bin verwundert. Die Aussage : „Wenigstens bei mir verspielt Ihr damit meine Sympathie. Und das ist es mir gelinde gesagt Wurscht, ob nun Coronna über- oder unterbewertet wird“, ist m.E. v o r eilig und angesichts der Bedrohung unpolitisch.Dies erinnert mich an die Uneinigkeit der Linken, Kommunisten und beim nicht einigen Widerstand gegen die Hitler-Tyrannei. Ich hoffe, dass sich Opa und fidelpoludo doch noch dazu äußern.Dies ist mit meinem Anliegen verbunden, einen klaren und verantwortlichen Standpunkt zunächst für mich zu finden

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    • Dian schreibt:

      Johannes, danke für Deine ausführliche Replik oder gar Fortsetzung meiner Gedanken.
      „Wenn die Basis in den Bundestag einzieht, wird sie … Wahrheit und Aufklärung ins Parlament bringen …“, könnte sein, aber wenn, dann nicht aus sich selbst heraus. Erstens sind es nur WORTE, die wünschenswert wahr und aufklärerisch sind, zweitens sind diese SCHALL und RAUCH, werden gerade, wenn sie wahr und aufklärerisch sind, MEDIAL bekämpft werden. Darauf habt Ihr – noch – keinen Einfluss. Wenn aber das Volk mit den Füßen scharrte, etwa auch dadurch Euren Worten Gewicht verliehe, dann könnten Eure Worte tatsächlich erhört werden, das heißt Kraft entfalten.
      Aber, Eure Worte müssen die Sorgen und Nöte des Volkes, wenigstens die der Arbeiterklasse transportieren, bestenfalls in ihrer Sprache verfasst sein. Das geht nur durch Eure TIEFE Verwurzelung in eben dem Volk, wenigstens der Arbeiterklasse.
      Was soll also das Primat haben, Volkes Stimme oder aber „Eure“ im Parlament? Nach meinen Beobachtungen übt Ihr Euch gerade darin, auf Demos mit des Volkes Stimme zu sprechen, ihm zu weiterem Verständnis zu verhelfen, seine Fragen zur Kenntnis zu nehmen und zu beantworten.
      Wenn Ihr darin(!) Meister seid, dann wendet Euch der Festlegung Eurer Programmatik zu.
      Diese kommt um die Gretchenfrage nicht herum: Kann der Kapitalismus (Faschismus ist auch erst einmal Kap.) noch den gesellschaftlichen Erfordernissen gerecht werden? Oder erfordert die Zuspitzung der gesellschaftlichen Widersprüche eine grundlegende, eine ökonomische Umwälzung, die mit der Frage nach den vorherrschenden, weil bestimmenden Eigentumsverhältnissen an Produktionsmitteln und deren Lösung verbunden ist? Darf BlackRock weiter den hiesigen Wohnungsmarkt so bestimmen, wie ähnlich transnationale Machtbünde via Aktienmehrheiten die hiesige Autoproduktion? Darf ein Schwergewicht Elon Musk das Wassereinzugsgebiet unserer Hauptstadtmetropole weiter ruinieren? …
      Ihr werdet Glück haben, wenn die kommende (Brief)Wahl so FAIR ausfällt, dass Ihr alle Hürden nehmend, Eurem Stimmenanteil in der Wählerschaft entsprechend in die Quatschbude einziehen wolltet. Aber es wird Euch Kraft kosten, die andere mit GELD und dadurch MACHT bekämpfen werden. Wer wird aus diesem Kampf gestärkt hervorgehen? Vor allem, werdet Ihr dann auch noch Eurem Volk die nötige Liebe zuteil werden lassen können?

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  4. fidelpoludo schreibt:

    Ja, lieber Johannes, ich werde mich dazu äußern. Zunächst nur soviel, dass ich viele Deiner Kritikpunkte teile. Das Auslassen oder an den Rand Schieben des Coronasyndroms ist für mich zunächst der größte Fehler. Gerade am Umgang mit diesem Thema ist so leicht wie nie das meiste, was im Argen liegt, deutlich zu machen. Wenn überhaupt, dann kann nur damit entscheidend gepunktet werden. Und die Medien müssen angegriffen werden. Weil sie weder die Meinungsfreiheit verteidigen, noch für eine breite Diskussion der Belange der breiten Bevölkerung sorgen. Eher im Gegenteil: Sie vervielfältigen die Perspektive einer in mehrfacher Hinsicht korrumpierten Polit-, Verwaltungs- und Funktionselite, die sich an die Vorgaben halten, die auf den verschiedensten Wegen aus- oder unausdrücklich zu ihnen gelangen.

    Dennoch sollte bei diesem Angriff auch differenziert werden. Ist überhaupt die Rede von Korruption? Ist das ein Kritikpunkt, der in der Partei angesprochen wird? Und – was ich für wichtig halte – die Partei darf sich nicht dem Verdacht aussetzen, sich als links-sektiererische, linksintellektuelle Sekte zu verstehen. Sie muß – ich frage mich allerdings, ob sie dazu bereit und willens ist – auch die Frage der nationalstaatlichen Souveränität deutlich mit in den Vordergrund stellen, die gleichzeitig eine der kulturellen Identität ist. Und dabei sich nicht scheuen, auch die Faktoren zu benennen, durch die beide bedroht sind. Es darf in dieser Frage keine Berührungsängste mit „Rechten“ geben, die in mancher Hinsicht oft viel linker sind als etwa die Grünen oder die Sozialdemokratie. Diese Überzeugung habe ich mit der Zeit gewonnen und die hat sich gefestigt. Die patriotische Bewegung in den USA (samt Q-Anon) ist eine Befreiungs- und Emanzipationsbewegung, die in gewissem Sinne als „basisdemokratisch“ bezeichnet werden kann, weil sie lokale und regionale Organisationen anstrebt und befördert – wie sich gerade dort in Coronafragen (Schulen und Kindergärten) und nicht zuletzt in Fragen der Aufdeckung von Wahlbetrug zeigt. Etwa 22 Staaten haben sich von den Corona-Maßnahmen bereits distanziert und verabschiedet. Bürgermeister und Sheriffs sollen von den Gemeinden gewählt und mit mehr Macht gegenüber den übergeordneten Instanzen versehen werden. Diese Bewegung ist vor allem auf dem Lande erfolgreich.

    Es sei daran erinnert, was „Basis“ wirklich zu bedeuten hat: Die Grundlage der Gesellschaft, das sind zum größten Teil die produktiv Arbeitenden, zu denen aber auch diejenigen „unproduktiven“ zu zählen sind, die vom System – meist aus dem produktiven Lager – an den Rand gedrückt wurden, die Obdachlosen etc. Ihr vermehrtes Auftauchen verdankt sich den gnadenlosen Technokratie- und Industrierevolutionen, die nicht zuletzt in und mit dieser Absicht voran getrieben wurden, um die Arbeiterbewegung zu schwächen und sie zu teilen und zu zerstäuben. Zum Teil sind etwa gerade Gewerkschaften und Arbeiterwohlfahrtsvereine unterwandert und umgedreht worden.

    Rapide ansteigende Mitgliederzahlen sind wenig aussagekräftig, wenn nicht untersucht wird, wer mit welchem Status in der Gesellschaft sich hier angezogen fühlt. Schaut auf euch selbst und stellt fest, aus welchen Kreisen ihr stammt und ob sich gegenüber der Zusammensetzung des Parlaments ein grundlegender Unterschied feststellen läßt. Mein Verdacht ist: Nein. Wenn es hoch kommt, wird es der Teil der gleichen Klasse sein, allerdings der Teil mit den „guten Absichten“. Wie wird geredet und kommuniziert? Wird da in der Redeweise nicht etwa eine Barriere aufgebaut, der man sich nicht bewußt ist, dass sie schlichtere Gemüter abschrecken könnte? „Expertenkomissionen wird es geben müssen, aber wie transparent und wie oft und wie kommunizieren sie mit den Nichtexperten?

    „Achtsamkeit“ begrüße ich inhaltlich, formal schreckt er mich ab – und wahrscheinlich nicht nur mich! „Schwarmintelligenz“: ich habe mich nicht damit beschäftigt und wenn ich es nicht getan habe, dann wird es noch einige mehr geben, die wahrscheinlich gemeint sind, aber sich nichts Genaues oder nur wenig darunter vorstellen können, sondern dem Begriff mit (gesundem) Mißtrauen begegnen. „Das Wohl unserer Kinder“ halte ich für einen ganz wichtigen Punkt, an dem nichts Rätselhaftes klebt, wenn da nicht die Lücke gleich sich auftäte, wie wir es denn mit dem „Wohl unserer Alten“ halten wollen. Ohne Corona zu thematisieren, ließen wir da manche Aufklärungschance links liegen.
    Wenn „Grundrechte und Rechtsstaat verteidigen“ nicht sich auf eine defensive Haltung beschränkt, sondern diese und das Völkerrecht und die Menschenrechte einzufordern bzw. zu festigen und zu fördern sowie sämtliche Einschränkungen und Relativierungen einer Überprüfung zu unterziehen, bin ich dafür (die Klärung des aktuellen Status der Bundesrepublik Deutschland und wie weit ihre Selbstbestimmungsrechte eingeschränkt seien mögen, gehört unbedingt dazu).

    Deine Bestandsaufnahme der letzten Jahre unter Einbeziehung der politischen und ökonomischen „Nebenwirkungen“ des Coronawahns, die tatsächlich mit zu den intendierten Hauptwirkungen – insbesondere auch der Spaltung der Gesellschaft – zu zählen sind, teile ich ganz und gar.

    „Die Basis ist eine sehr wichtige Plattform für die Aufklärung, des Widerstehens, des Widerstands“ und der Diskussion einer politischen Alternative. Dem würde ich zustimmen, wenn die Partei sich wirklich als Plattform verstände und sowohl Infiltration als auch Pöstchengeschiebe würde vermeiden können. Wichtig dennoch: Sie darf und muß sich streiten können und das als Vorteil gegenüber den anderen Parteien zur Geltung bringen und dabei doch irgendwie vermeiden, dass die Medien ein Bild von einem „sich selbst zerfleischenden, in sich zerstrittenen Haufen“ zeichnen. Das ist nicht gerade wenig und nicht leicht.

    Wenn sich im Ansatz einiges von dem zeigen wird, habt Ihr meine Stimme (wenn ich wählen gehe).

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  5. fidelpoludo schreibt:

    Was für die „Basis“ noch wichtig ist, jedenfalls für eine „Basis“, die sich nicht nur einen hübsch klingenden Namen gegeben hat, ist ihr Bezug zur Basis, nämlich dem Volk und dessen Gemeinwohl, um dessen Definition es auch im Volk mehr als eine Meinung geben dürfte. Das impliziert laufende, wenn auch nicht endlose Diskussionen und Meinungsaustausch und: eine permanente Rückbindung der gewählten Vertreter. Ich zitiere einen auf diesem Blog nicht gerade Unbekannten:

    „Jede Macht, die nicht unmittelbar und ununterbrochen an ihre Basis zurückgebunden ist, unterliegt der Tendenz der Verselbständigung. Das ist ein allgemeingültiges Gesetz des Sozialen, keine Frage der Psychologie oder der moralischen Integrität von Führungspersönlichkeiten.“

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  6. kranich05 schreibt:

    Hey,
    ich habe mich aus – entschuldigt den Superlativ – grundsätzlichsten Erwägungen entschieden, in dieBasis einzutreten. Was ist grundsätzlichst? DIE BASIS ist es. (Ich erinnere: „Basis“ ist ein Zentralbegriff von Marx‘ Gesellschaftsphilosophie.)
    Der Ansatz, dass sich die Basis selbst organisieren möge, geht WEIT ÜBER ALLES hinaus, was unsereins Marxisten-Leninisten ausgezeichnet hat (und bei aller „Auszeichnung“ nicht unser Scheitern verhindern konnte.)
    Wenn der Ansatz tatsächlich qualitativ so völlig neuartig ist (wie ich ihn sehen möchte), dann will ich mich diesem Beginnen mit großer Geduld anschließen.
    Ich sehe bzw. erlebe SÄMTLICHE Probleme, die in den Kommentaren geäußert wurden, ebenfalls; insbesondere auch die Versuche mancher, sich vorsichtig von den Querdenkern abzusetzen. Ob es Kleinmut ist, gar Opportunismus, oder nicht – es ist auf jeden Fall falsch.
    Aber alles ist so neu und durcheinander, dass ich nur sehr maßvoll mitreden/mitstreiten mag. Weil mein eigener Beitrag bisher nicht berauschend ist, und ich das mir Mögliche erst langsam finde.
    Das mir Mögliche und dann durch mich Verwirklichte habe ich angefangen, hier im Blog zu dokumentieren.
    Das geht weiter. Wird hoffentlich mit der Zeit interessanter.

    Glück auf allerseits!
    (Da ich meine Dissertation z. T. im Mansfeldischen Kupferschieferbergbau geschrieben habe, habe ich „Glück auf!“ noch als echten Gruß im Alltag kennen gelernt.)

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