Leipzig – Demokratischer Widerstand 7.11.2020

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4 Antworten zu Leipzig – Demokratischer Widerstand 7.11.2020

  1. Johannes S. schreibt:

    Die große bis zu letzt f r i e d l i c h e Kundgebung in Leipzig dauerte von 13 – 15.30 Uhr und wurde o h n e Angabe von Gründen von der Polizei vermutlich wegen der Zeitüberschreitung aufgelöst. Dies ist über den link in einem Video zu sehen. Anschließend fand spontan ohne Genehmigung ein riesiger, sehr beeindruckender Demonstrationszug mit Kerzen statt auf dem Straßenring, der mit zum Ende der DDR führte…..
    Deutschland befindet sich auf einem sich selbst, die Demokratie und den Rechtsstaat
    zerstörenden Weg, der nur durch einen massiven, offensiven,
    g e m e i n s a m en Widerstand aufgehalten werden kann

    Von: „Demokratischer Widerstand“
    +++ Rundbrief 123: Leipzig, Durchbruch für die Verfassungsbewegung +++
    Liebe Demokratinnen und Demokraten!
    Nur kurz am Tag nach Leipzig: Leipzig, der 7.November 2020, ist der unabwendbare Durchbruch für die vereinigte Friedens-, Demokratie- und Verfassungsbewegung in Deutschland.
    Wir waren nach unseren (gemäßigten) Schätzungen 60.000 bis 120.000 Menschen allein bei Kundgebung auf dem Augustusplatz und beim Gang über den Ring. Gegendemonstrationen der Parteien und gleichgeschalteten Gewerkschaftsfunktionäre fielen nicht ins Gewicht. Wir haben keine einzige gesehen.
    Sehen Sie unseren Beitrag und den Polizeiabbruch in einer von mehreren Aufzeichnungen —> hier!
    Besonders stolz sind wir auch, dass Anke Wolff und Daniel Ré von der Demokratischen Gewerkschaft, Alexandra Motschmann von Nichtohneuns München, ein Luftwaffenoffizier und weitere Mitmenschen und Koleginnen mit uns auftraten. Ihre Beiträge wurden leider von der Polizei verhindert, sie finden sich auf demselben Kanal.
    Nach Tausenden kleinen und mitteleren Demonstrationen mit insgesamt einer zweistelligen Anzahl von Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern 2020 sowie den beiden Großen Augustdemonstrationen haben wir uns als absolut Winterfest erwiesen. Ein Dank an QD Leipzig sowie Stuttgart und alle UnterstützerInnen!
    Dies ist nun sicher: Wir werden uns alle gemeinsam und unsere Ziele — 1. Grundgesetz vollständig verteidigen, 2. Verfassungsreform (grundlegende Volksentscheide, imperatives Mandat), 3. (basis-)demokratische Wirtschaftsrahmengesetzgebung — durchsetzen.
    Wir tun, was wir können — und es gelingt. Konzerne, Lobby und Regierung können nun nur einlenken, abtreten und auf Nachsicht hoffen — oder weiter in Richtung Diktatur und Unterdrückung gehen. Letzteres würde für die Regierung selbst am Ende am Schädlichsten sein.
    Herzlich demokratisch grüßt heute sonnig,
    Anselm Lenz
    für unsere Leipziger Delegation mit DW, DG und Nichtohneuns
    PS: Hier ist nochmals der Link zu der Crowdfunding-Kampagne für die notwendige Verlagsgründung, die hier insbesondere an den Mittelstand gerichtet ist, für den wir ebenfalls mit eintreten. Danke!

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  2. Johannes S. schreibt:


    Erich Honecker wurde durch Corona wiedererweckt und sagt zum Schluss seiner sehr spaßigen Rede in Lepsig, das Corona der Konkursverschleppung des Kapitalismus diene…..

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  3. Dian schreibt:

    Die friedliche Demonstration in Leipzig stärkt meine Zuversicht, dass die Corona-Lüge mehr und mehr entlarvt wird, die Mehrheitsverhältnisse sich ganz, ganz langsam in Richtung Wahrhaftigkeit verschieben; der „Corona-Stern“ beginnt zu sinken.
    Ich bin dem Leipziger Polizeipräsidenten Torsten Schultze sehr dankbar für seine vielzählig kolportierte Aussage: „Man bekämpft eine Pandemie nicht mit polizeilichen Mitteln, sondern nur mit der Vernunft der Menschen“. Leider fand ich noch nicht sein vollständiges Statement und kann mich also nur auf dieses Fragment beziehen. Wenn er den Sinn dieses Satzes durch seine weiteren Aussagen nicht wesentlich relativiert hat, so gebührt ihm rückhaltlose Anerkennung dafür.

    Torsten Schultze könnte bei diesem Satz zuvorderst an seine eigene Haut, wahrscheinlich auch die seiner Kollegen an der „Front“ denken: Er fühlt sich und alle Polizisten verraten, „verkauft“, missbraucht, wenn sie als letzte Bastion zwischen die – meist passiven – Anhänger des Regierungslagers auf der einen und die Kritiker des Lockdowns, des weitgehenden Entzugs der Verfassungs- und Grundrechte andererseits gestellt werden. Vielleicht sieht er gar Anzeichen für einen baldigen Bürgerkrieg?!

    So Angst besetzt scheint mir der Polizeipräsident gar nicht zu sein, denn der Satz drängt – mir – ein viel weiter gehendes Verständnis seinerseits auf, denn er spricht gar nicht explizit von der Polizei, sondern von einem zwar unpersönlichen „man“, welches sich dadurch aber an uns alle richtet. WIR bekämpfen auch diese Pandemie nicht mit polizeilichen Mitteln!? Weiß er etwa nicht um die vielen Gesetzesänderungen und ad-hoc-Verordnungen, die gerade ihn, seine Truppe in die Pflicht nehmen? Nein, eher scheint er es leid, genau dafür, als eigentliche, strenge „Krankenschwester“ aufgeboten zu werden. Und er weiß wahrscheinlich auch, dass die „echten“ sich noch mehr missbraucht fühlen dürften, nicht nur bei „schwierigen“ Einsätzen sondern täglich, ja, auch an mehr als 5 von 7 Wochentagen und nunmehr sogar bis zu 12 Stunden am Stück! Wahrscheinlich hat er sogar vor diesen überforderten weil überstressten Schwestern und auch Ärzten mehr Angst als vor Corona, weil sie ihn wieder „zusammenflicken“, wenn einmal etwas „aus dem Ruder“ gelaufen ist.

    Torsten Schultzes Merksatz mit Potenz zum Merkel-hör-zu-Satz hat zu alledem noch einen Nachsatz, der belegt, wie weit dieser Polizist denkt, indem er nicht nur kritisiert, sondern auch eine Alternative aufzeigt. Und diese hat es wegen ihrer Allgemeingültigkeit in sich. Wenn ich dazu neige, den Herrn (über uns) anzuflehen, nun endlich Hirn zu werfen, so scheint sich Torsten Schultze in diesem Punkt ganz sicher zu sein, dass „NUR mit der Vernunft“ zu siegen ist. Warum? Ist nicht gerade unsere Zeit, wenigstens dieses Jahr deutliches Zeichen dafür, dass „durchregiert“ werden kann? Torsten Schultze ahnt, dass man vielleicht viele Menschen sehr, sehr lange belügen kann, aber niemals alle für immer! Weniger euphorische Menschen als ich wollten den Polizisten Torsten Schultze vielleicht gemahnen, bei seinen Leisten zu bleiben, sich nicht noch als Epidemi- oder Virologe zu betätigen. Aber das sollten andere doch auch. Und Vernunft einfordern, kann jeder. Nur Torsten Schultze fordert Vernunft bei allen Menschen. Die Verängstigten könnten eines Tages ihre Ängste überwinden und selber denken (lernen). Haben die Regierenden aber auch Mittel, die Nicht-Ängstlichen zu regieren? Richtig, sie hatten mal einen Torsten Schultze …

    Wenn meine Interpretation ausreichende Realitätsbezüge hat, kann man den Regierenden eigentlich nach Suspendierung von Wahrheit liebendem Regierungsdezernet, Versetzung von bayrischem Gesundheitsamtsleiter und Zur-Ruhe-Beförderung des wissbegierig-obduzierenden, Hamburger Pathologen nunmehr nur noch eine adäquate Maßnahme für den von mir so hoch geschätzten Polizeipräsidenten anraten. Der Mann scheint mir allein aufgrund seiner Kenntnisse gefährlich – für die Corona-Politik.

    Danke Torsten Schultze!

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  4. J schreibt:

    Es gibt Hoffnung und Anlass für Optimismus, der uns Kraft verleiht !!!!
    Emotional sehr beeindruckende Bilder von der großen Kundgebung in Leipzig bei der nicht 20.000; sondern ca. 200.000 friedliche, vor allem wache junge Menschen mit einer auffallend positiven Ausstrahlung, hauptsächlich aus dem Osten teilgenommen haben. Ab der Minute 5.30 protestiert die Belegschaft und die Ärzte eines Leipziger Krankenhauses gegen die Irreführung der Corona- Maßnahmen. Zu sehen sind auch die Engagierten: Dr. Schiffmann, Samuel Eckert und Ralf Ludwig. Die Polizisten waren durchwegs freundlich und kooperativ, lächelten sogar zurück…..Es gab keine Gewalt von den Demonstranten!
    Das Video wurde von der Initiative „M U T M A C H E R“ aufgenommen. Haben wir Mut für den Widerstand.
    „Stark und allein, wie ein Baum, brüderlich vereint, wie ein Wald, das ist unsere tiefste Sehnsucht!“

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