Schöne Lieder & Tänze 85 – ’nen altes Stück

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Eine Antwort zu Schöne Lieder & Tänze 85 – ’nen altes Stück

  1. Johannes S. schreibt:

    „Nieder mit der digitalen Diktatur! “ https://querdenken.international/?p=2498
    Ein Video im Rubikon-Blog mit einem sehr langen Interview mit Ken Jebsen. Ein Auszug der einleitenden Worten von Tilo Gräser https://www.rubikon.news/artikel/nieder-mit-der-digitalen-diktatur
    KenFM, einer der zuschauerstärksten deutschsprachigen Kanäle auf YouTube, wurde stillgelegt, nachdem die Plattform erneut ein Video gesperrt hatte.Dieser Fall zeigt erneut, wie prekär die Lage der Informations- und Meinungsfreiheit in westlichen Staaten ist. Diese Freiheiten sind zunehmend abhängig von großen Konzernen.So hat sich eine große Gefahr für die gesellschaftliche Kommunikation herausgebildet, indem Konzernen wie Google und Facebook eine Macht zuwächst, die sie nicht haben sollten. Längst spielt die Politik dabei aktiv mit, fördert diese Entwicklung und versucht diese Medienmacht für sich zu nutzen.
    Sinngemäße Aussagen von Ken Jebsen:
    KenFM bewertet die gefährliche Lage in Deutschland sehr kritisch und pessimistisch, glaubt nicht an einen wirkungsvollen Widerstand gegen die Irreführung durch Covid 19 aufgrund des extremen Konformismus der Bevölkerung. Die Gesellschaft wäre zu einer dummen Zuschauerdemokratie verkommen. Er geht davon aus, dass die Verursacher dieser ins totalitäre gehenden Desinformation nicht bei den Impfungen halt machen werden, sondern u.a. weitere gentechnischen Maßnahmen in Richtung Eugenik vorantreiben und charakterlose Politiker dabei mitmachen werden.
    Nachdem er 35 Jahre sich in Berlin engagiert hat, möchte er aufgrund der gegenwärtigen Situation die Stadt verlassen und auf dem Land einen geschützten Campus gründen, für Begegnungen und Austausch von freien, unabhängigen Menschen. Dafür wären allerdings entsprechende Mittel für eine gemeinnützige Stiftung aufzubringen.
    Er appelliert an alle Menschen Mut zu zeigen, einen aufrichtigen Standpunkt einzunehmen und Vorbild zu sein.Sollten die politischen Verhältnisse sich unumkehrbar weiter zum Autoritären, Diktatorischen entwickeln, hält er es für möglich und für sich legitim sich ganz zurückzuziehen.Eine Situation wie 1933 kann sich seiner Meinung wiederholen. Seine Empörung und große Enttäuschung hält der aufrechte, mutige Ken Jebsen nicht zurück. Ein Held.
    „Stark und allein, wie ein Baum, brüderlich verbunden, wie ein Wald,
    das ist unsere tiefste Sehnsucht!“

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