Typische Fragen und Antworten zur Coronakrise (1-3)

Webseite Wolfgang Wodarg (Stand 7.9.2020):

1) Ist der Erreger, das Virus, für alle gefährlich („Killervirus“)?

Nein, SARS-CoV2 ist vergleichbar mit dem Influenzavirus, bleibt häufig symptomlos oder verursacht eine (meist leichte) grippale Erkrankung. Schon der Zusatz SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome – schweres Atemwegssyndrom) ist angsterzeugend und traf nur auf wenige, meist in chinesischen Kliniken fragwürdig behandelte Fälle zu.

2) Sind die SARS-Viren „neuartig“?

Nein, auch das Wuhan-Virus war nur eine vorübergehende weitere Mutation der schon lange bekannten, Familie der Corona-Grippeviren. Es ist bekannt, dass sehr ähnliche Viren schon 2019 oder sogar früher verbreitet waren. Gegen viele Coronaviren incl. SARS-CoV2 bestand bereits bei Ausbruch der „Pandemie“ eine Teil- bzw. Kreuzimmunität in der Bevölkerung.

3) Verhält sich das Virus in unterschiedlichen Ländern anders?

Nein, Viren breiten sich weltweit aus, abweichende Krankheits-/Sterberaten sind jedoch durch lokale Unterschiede erklärbar. Schlechte Gesundheitssysteme, Krankenhauskeime, Panikentscheidungen, Behandlungsfehler, medikamentöse Experimente, nicht notwendige künstliche Beatmung, Zählweise und finanzielle Fehlanreize etc. haben vielerorts in unterschiedlicher Ausprägung Schaden angerichtet.

Dieser Beitrag wurde unter Blödmaschine, bloggen, Demokratie, Gesundheit Alter Tod, Leben, Materialismus, Mensch, Widerstand abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Typische Fragen und Antworten zur Coronakrise (1-3)

  1. Johannes S. schreibt:

    Passend zu den Aussagen von Dr. Wodarg habe ich aus meiner Mail-Gruppe folgenden informativen Beitrag bekommen:
    https://telegra.ph/Wie-die-Fehlannahme-des-behaupteten-SARS-CoV-2-begann-10-08
    Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte ❗️
    Corona_Fakten October 09, 2020
    Diesen Artikel haben wir für Laien und insbesondere auch für die Experten unter Ihnen geschrieben, damit sind alle Virologen, Biochemiker, Mikrobiologen, Zellspezialisten und vor allem die Bio-Informatiker gemeint, die aus sehr kurzen Gensequenzen die lange Sequenz der behaupteten Viren errechnen. Jeder von Ihnen besitzt nicht nur die Pflicht zu moralisch-ethischem Handeln, sondern sollte auch dem beruflichen Ehrenkodex, den klaren Wissenschaftlichen Regeln folgen.
    Die verbindlichen wissenschaftlichen Regeln schreiben das strikte Anzweifeln und Überprüfen wissenschaftlicher Aussagen vor, bevor diese veröffentlicht werden. Das ist bei Corona nachweislich nicht geschehen.
    Das Gegenteil geschieht: Die bisher angeschriebenen Virologen entziehen sich mit ständigem Ausweichen den klaren Fragen, ignorieren sichtbar gemachte Widersprüche und Widerlegungen, verletzten Denkgesetze und Logik. Es ist klar, dass es schwierig sein kann, Fehler einzugestehen. Hier geht es aber erkennbar um Leben und den Erhalt von Gesellschaft und Wirtschaft.
    Alle werden deswegen und hiermit gebeten, das Folgende in Ruhe und vor allem genauestens zu prüfen. Wir werden aufzeigen, wie es durch einen folgenschweren Irrtum im Dezember 2019 zu einer derartigen Fehlentwicklung, wie wir sie derzeit erleben, überhaupt hatte kommen können.
    Was war nun der genaue Auslöser und wo passierte der Fehler, dem jedermann aufgesessen ist und den kaum einer wahrzunehmen schien? Sprich: Ein Fehler, den keiner „für voll“ nahm und der doch darin mündete, die ganze Welt in jenen Panikmodus zu versetzen, der dazu führte, dass man in kollektiver Weise die grundlegendsten wissenschaftlichen Aufgaben und Pflichten außer Acht ließ?
    Es wäre uns ein Leichtes, etliche Damen und Herren Virologen sowie Experten verwandter Fachbereiche vorzuführen und bloßzustellen, allein anhand des E-Mail-Verkehrs, in welchen wir die Verantwortlichen involvierten.
    Hierin besteht aber nicht unser Grundanliegen, denn wir glauben noch immer an das Gute im Menschen, wir glauben an die innere Ehrlichkeit und wissenschaftliche Wahrhaftigkeit. Wir möchten, dass jeder die Möglichkeit erhält, sein Gesicht wahren zu können.
    Einem jeden dieser Entscheidungsträger und Wissenschaftler in den betreffenden Behörden, Institutionen und Universitäten bietet sich jetzt die Chance, als Held in die Geschichte einzugehen und die ausgelöste Eigendynamik, die das Leben vieler Menschen, den Zusammenhalt der Gesellschaft und das Funktionieren der Wirtschaft gefährdet, nicht nur ein Ende zu bereiten. Die Corona-Krise birgt bei Bewältigung eine riesige Chance für alle.
    Wie fing eigentlich die Corona-Panik an? Wir zeigen es Ihnen!
    Zur Fortsetzung bitte den oben stehenden link öffnen!

    Liken

  2. Johannes S. schreibt:

    WIDERLEGUNG DER EXTREMEN GEFÄHRLICHKEIT VON COVID 19
    Ich bitte darauf einzugehen, da ich diese Argumentation für sehr wichtig, u.U. für erfolgreich halte:
    POLITISCHE DESINFORMATION ODER WISSENSCHAFTLICHE IGNORANZ ?
    Aus folgenden Quellen wird zitiert und Schlussfolgerungen gezogen:  
    Tilo Gräser https://www.rubikon.news/artikel/der-angst-herbst Ein Interview von Wolfam Weimer mit dem Virologen Dr. Streek, Bonn
    unter anderem in https://opablog.net/2020/10/09/fallzahlen-hokuspokus/
    Um die Gefährlichkeit einer Pandemie, eines angeblichen Killervirus überzeugend medizinisch begründen zu können, richtet sich eindeutig in erster Linie nach den tatsächlichen Sterbezahlen. Könnte man angesichts der Ernst der Lage für alle Menschen, die Wirtschaft meinen. Weit gefehlt! Seit Januar wird die angebliche extreme Gefährlichkeit der Pandemie so gut wie nur mit der Anzahl der positiv Getesteten beurteilt und gerade aktuell das Fortbestehen des nationalen Notstandes mit diesem Anstieg verteidigt.Die äußerst geringen Sterbezahlen bleiben in der Berichterstattung des RKI und des Dr. Drosten weitgehend außen vor.“Als auch ein ZDF-Journalist wissen wollte, warum die sogenannten Infektionszahlen immer in den Vordergrund gestellt werden, meinte der RKI-Direktor ebenso wie Spahn, das geschehe doch gar nicht. Dann kam die manipulative Ausrede: Die anderen Daten bis hin zu den Sterbezahlen würden doch immer genannt und seien beim RKI zu f i n d e n. Verantwortlich für den einseitigen Eindruck sei doch die Berichterstattung, behaupteten ausgerechnet zwei der wichtigsten Stichwortgeber für die Medien. „Wir sind sehr d a n k b a r, wenn sie es heute Abend noch einmal aufbereiten“, schob Spahn in Richtung ZDF nach.Es dürfe aber nicht allein auf die sogenannten Infektionszahlen geschaut werden.“ Dass ist jedoch der Fall ist, besagt die Aussage von Dr. Streek:“Um das Geschehen besser verstehen und einschätzen zu können, müssten ebenfalls die Faktoren Testzahlen, Krankenhauseinweisungen und belegte Intensivbetten beachtet werden. Sie sollten in die Schwellenwerte mit einbezogen werden, die erneut verschärfte Maßnahmen auslösen. Diese Werte sollten nicht allein, wie derzeit an der Zahl der als infiziert gemeldeten pro 100.000 Einwohner ausgerichtet sein, forderte Streeck.
    Unfassbar, dass nach neun Monaten eines nationalen Notstands noch immer kein objektiver, verantwortlicher Konsens gefunden worden ist, nach welchen Kriterien die Gefährlichkeit von Covid 19 vom den medizinisch und politisch hauptverantwortlichen Dr. Drosten, dem RKI und dem Gesundheitsminister beurteilt wird!
    Obwohl es sogar Laien es beurteilen können, dass a l l e Faktoren zu einer objektiven Beurteilung grundlegend notwendig sind.und dies der menschlichen Vernunft entspricht.!!!!!!!!!!!
    Der hauptverantwortliche Staatsvirologe, der Ausdruck Chefideologe Dr. Drosten ist gerechtfertigt, stellt die Gefährlichkeit des Virus, die Ergebnisse seines von ihm entwickelten Testes, die ansteigenden positiv Tests, die unbewiesene Infektiosität als Maßstab für das politische Handeln dar. Da er kein Epidemiologe, sondern ein Virologe ist sein wissenschaftlicher Blick offensichtlich verengt und fixiert auf den Virus und seinen von ihm entwickelten PCR Test. Angesichts seiner Verantwortung und der Tragweite seines eindimensionalen Credos ist der Ausdruck „wissenschaftlicher Fachidiot“ gerechtfertigt. Dr. Drosten lässt andere wissenschaftliche Auffassungen infolge selektiver Wahrnehmung  und daraus folgender Ignoranz  nicht zu und lässt bei seinen einseitigen Verlautbarungen folgende Fragen der Epidemiologie sträflich außer Acht, ob ein positver Test tatsächich zu Infektion führt, ob eine Infektion tatsächlich hoch infektiös ist, positiv Getestete tatsächlich überdurchschnittlich erkranken, ambulant oder stationär behandelt werden müssen und die Sterberaten dramatisch hoch sind. Ist dies ein unfassbarer Realitätsverlust, auf seinen wissenschaftlichen Ehrgeiz, sein Sendungsbewußtsein, ein Egotrip verursacht und die verantwortungslose Politik ihm für diesen überhöhten Alleinanspruch eine Plattform und Autorität bietet? Oder liegt ein bewusstes unverantwortliches Vorgehen vor ? Dies wird in einem Verfahren untersucht werden müssen. Im offensichtlichen Gegensatz dazu setzt sich Dr.Streek als erfahrener Virologe mit diesen, entscheidenden Fragen auseinander. Die Frage, ob die positiven PCR-Testergebnisse wirklich als „Infektionszahlen“ beziehungsweise „Fallzahlen“ bezeichnet werden können, bezeichnete Streeck als „schwer“. Er könne die Frage, „wann eine Infektion eine Infektion ist“, nicht beantworten, gestand er sehr offen und ehrlich ein. „“Aber Viren könnten nur nachgewiesen werden, wenn sie sich in der Rachenschleimhaut des Betroffenen vermehrt haben. Das definiere er für sich als Infektion. Aber ob die Infektion relevant ist, das ist eine andere Frage.“ Dies ist ein offenes, ehrliches Engeständnis und mit dem Ethos eines Wissenschaftlers vereinbar. Auch andere zahlreiche Wissenschaftler und Mediziner haben seit Langem darauf hingewiesen, dass eine Infektion nicht mit einer Erkrankung gleichzusetzen ist.Doch das kümmert den Minister anscheinend kaum. Spahn gestand „an dieser Wegmarke der Pandemie“ zwar ein, dass die Sterbezahlen „im Zusammenhang mit Covid-19“ ebenso wie die intensivmedizinisch behandelten Patienten sehr niedrig sind. Diese Einsicht wird aber durch die forcierte Testkampagne mit dem politisch gewünschten hohen Anstieg an positiv Getesteten völlig übertönt. Der fundamentale Widerspruch zwischen der völlig einseitig, verengten virologischen Sicht des Virologen Drosten und der dringend notwendigen differenzierten epidemiologischen Bewertung nach den Kriterien positiv Getestete ohne jegliche Symptome, leichte Symptome, ambulant oder stationär schwer Erkrankte ist für eine auf Vernunft und Objektivität gegründete Medizin unfassbar und aufzuklären.
    Bei der Bewertung der so dramatisch dargestellten Pandemie gerät sogar die Sterblichkeit aus dem Focus.
    Im Gegensatz zu Dr.Drosten bezieht Dr.Streek eindeutig Stellung „ Man habe in Deutschland derzeit eine völlig normale Sterblichkeitsrate. Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 habe man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen. „Wir haben es mit einem ernstzunehmenden Virus zu tun, aber wir dürfen dieses Virus nicht mehr überdramatisieren.Streeck wies darauf hin, dass die Sterblichkeit von Corona-Infizierten sehr viel niedriger sei als man das im Frühjahr befürchtet hatte. „Dieses Virus ist tödlich nur für wenige. Während der Veterinärmediziner Dr. Wieler vom RKI weiterhin wider besserer Einsicht diese eindimensionale weiter verbreitet: Er sprach von mehr als 310.000 „gemeldeten Fällen“. Es gebe wieder mehr Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen, so der RKI-Direktor. „Es ist möglich, dass wir mehr als 10.000 neue Fälle pro Tag sehen“, schätzte er. „Es ist möglich, dass sich das Virus unkontrolliert verbreitet.“Der KBV-Chef wies darauf hin, dass derzeit etwas über eine Millionen Menschen pro Woche getestet werden. Dr. Streek plädert die eindimensionale Sicht zu verlassen und widerspricht damit der einseitigen Sicht und dem Alleinanspruch von Dr. Drosten, dem RKI und in der Folge der fatalen, unglaubwürdigen und extrem destruktiven Politik des Gesundheitsministers und der Kanzlerin.
    Dr. Streek findet, die „Berliner Ampel“, die noch den sogenannten R-Wert einbezieht, sei „kein gutes Modell “und wünscht sich eine „Corona-Ampel“, die die v i e r genannten Faktoren einbezieht. Auf die Frage, ob Politik, Medien und Gesellschaft in der Corona-Krise zu sehr auf die Virologen hören, sagte der Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn: „Gerade in der Schuldebatte habe ich darauf hingewiesen, dass die Virologen nicht die Antwort haben.“ Ein sehr mutiges Eingeständnis! Er habe dafür plädiert, Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Hygieniker einzubeziehen. Es gehe immer auch um die Auswirkungen von Maßnahmen wie der Maskenpflicht. „Das sollte eine breite Debatte sein“, forderte Streeck. Die Politik müsse sich mithilfe einer größeren Gruppe von Experten gesellschaftlich g a n z h e i t l i c h mit der Pandemie beschäftigen. Es müssten alle Aspekte beleuchtet werden: „Jeder hat ja nur einen begrenzten Horizont, in dem er da redet.“ Desweiteren kam folgender karer Widerspruch Der Bonner Virologe widersprach den Aussagen von Spahn und Wieler, dass allein die verordneten Maßnahmen und Beschränkungen im Sommer die Covid-19-Zahlen niedrig gehalten haben. In den Sommermonaten gebe es immer weniger Erkältungen und Atemwegserkrankungen durch Viren, erinnerte Streeck. Dafür gebe es mehrere Faktoren, die das bewirkten, so der Aufenthalt im Freien und in der Sonne, die trockene Luft und das Vitamin D dank des Sonnenlichts. Er halte die Jahreszeit für einen „entscheidenden Faktor“.Der Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn, Hendrik Streeck kritisiert, dass es in Deutschland im Kampf gegen die Corona-Pandemie „zu viel Angst“ gebe. Das Risiko der Krankheit COVID-19 sei inzwischen gut kalkulierbar und legitimiere eine übertriebene Verbotspolitik nicht mehr, sagte Streeck.Die zunehmenden Erkenntnisse der Wissenschaft sollten Mut machen: Auch gebe es im normalen Alltagsgeschäft – etwa im Einzelhandel – wenige Ansteckungsrisiken. Viele Infektionen verliefen komplett ohne Symptome. Nur noch fünf Prozent der Infizierten bräuchten überhaupt eine klinische Versorgung, weitaus weniger gar eine intensivmedizinische. Hendrik Streeck: „Corona wird nicht unser Untergang sein“Streeck wies darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate höchstens bei 0,37 Prozent liege. Die gut erforschte brasilianische Metropole Manaus melde eine Sterblichkeitsrate von 0,28 Prozent. Corona sei deutlich gefährlicher als normale Grippewellen, aber „Corona wird nicht unser Untergang sein“.Die Angst vor dem Coronavirus sei häufig irrational. „Das Virus ist zu politisch geworden, obwohl es eigentlich nicht politisch sein sollte“, klagte der Virologe. All diese Aufklärungsarbeit wäre Aufgabe des RKI und des Gesundheitsministers.Ein vollständiges Versagen oder eine bewusste Irreführung? Alle Corona-Maßnahmen sind sofort aufzuheben, wie Dr. Bhakdi und eine große Anzahl von Virologen weltweit fordern und zu der Great Barrinton declaration https://www.youtube.com/watch?v=X9Gl2qHJQyM und https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/es-ist-an-der-zeit geführt hat und bereits von über 200‘000 Menschen unterzeichnet worden, davon über 6‘700 Wissenschaftlern auf den Gebieten der Medizin und Gesundheitspolitik und über 14‘000 praktizierenden Ärzten.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s