Corona

Das Wesen von Corona ist der Ausnahmezustand.

Das Wesen des Ausnahmezustands ist das weltweite Bereitmachen aller Kräfte für eine Große Auseinandersetzung, vielleicht den Großen Krieg. 

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28 Antworten zu Corona

  1. Johannes S. schreibt:

    Ein positiver Test ist kein Beweis für eine Infektion und eine Ansteckungsgefahr
    Zentral wichtige Aussagen aus einem Beitrag vom „Achgut Blog“
    Ausnahmsweise den vollständigen Text.
    https://www.achgut.com/artikel/die_taegliche_taeuschung_das_rki_zaehlt_am_gesetz_vorbei Die Schlussfolgerung dieses Beitrags mit überzeugender Beweiskraft wird vorausgestellt:
    Natürlich kennen RKI und der Bundesgesundheitsminister ebenso wie die Gesundheitsminister und -ämter der Bundesländer die gesetzliche Definition von Infektion und Erkrankung. Und sie wissen natürlich auch, dass positive PCR-Tests allein keinen Nachweis für akute COVID-19-Infektionen oder -Erkrankungen erbringen. Dennoch zählen sie solche bloßen Virusnachweise als akute COVID-19-Infektionen und als Todesfälle im Zusammenhang mit einer VOVID-19-Erkrankung. Das kann man somit je nach Gusto als Lüge, Irreführung, Täuschung oder politischen Betrug bezeichnen. 
    Die meisten Medien – egal ob öffentlich-rechtlich oder privat – beteiligen sich daran und erweisen sich als Claqueure der Regierung. Sie übernehmen diese Zahlen kritiklos und sprechen von bestätigten Infektionen, nachweislich Infizierten oder Corona-Toten (siehe beispielhaft hier, hier oder hier). 

    Die tägliche Täuschung: Das RKI zählt am Gesetz vorbei
    Es beginnt mit einer Lüge. Seit Monaten, Woche für Woche, Tag für Tag. Immer, wenn das Robert-Koch-Institut (RKI) im „Täglichen Lagebericht zur Coronavirus-Krankheit (COVID-19)“ in großer Aufmachung die Fallzahlen bzw. die bestätigten Fälle von COVID-19 nebst Todeszahlen vermeldet. 255.366 Fälle sind es zum Beispiel am 10. September 2020, darunter angeblich (so wörtlich) „9.341 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen“. 
    Diese Zahlen sind falsch. Denn die Zählweise des RKI entspricht nicht der deutschen Gesetzeslage, dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Was und wie gezählt wird, steht nicht im Belieben des RKI (eines Bundesinstituts im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministers) sowie der Gesundheitsminister und -behörden von Bund und Ländern. 
    Das RKI zählt alle SARS-CoV2-positiven Testergebnisse als COVID-19-Fälle und setzt sie COVID-19-Infektionen/Erkrankungen gleich (siehe unten 1). Diese Gleichsetzung widerspricht jedoch dem IfSG (siehe 2.). Denn positive Testergebnisse belegen keine Infektion und erst recht keine Erkrankung im Sinne des IfSG (siehe 3. u. 4.). 
    Ein gesetzlich korrekter Ausweis der Fallzahlen wäre um so wichtiger, als die Infektionszahlen Dreh- und Angelpunkt für staatliches Handeln sind, insbesondere für die Beibehaltung und Verschärfungen von COVID-19-Maßnahmen, und auch von den Gerichten wie eine gottgleiche Offenbarung behandelt werden. Wie gerade erst in einem Verfahren beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof festgestellt wurde, gibt es bei den zuständigen Behörden, zumindest im Land Bayern, keine Akten über die Entscheidungsfindung zu den Corona-Maßnahmen; man hat sich dort ausschließlich auf die Lageberichte des RKI und des Landesgesundheitsamts verlassen (siehe hier). 
    1. Wie das RKI Infektionen definiert
    a) Im RKI-Lagebericht heißt es auf S. 2:
    „In Einklang mit den internationalen Standards der WHO und des ECDC wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle. Im folgenden Bericht sind unter „COVID-19-Fällen“ somit sowohl akute SARS-CoV-2-Infektionen als auch COVID-19-Erkrankungen zusammengefasst.“
    Auf S. 10 heißt es ganz ähnlich:
    „Im Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfaßten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen (COVID-19-Erkrankungen und akute SARS-CoV-2-Infektionen) dargestellt. COVID-19-Verdachtsfälle und -Erkrankungen sowie Nachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß IfSG an das zuständige Gesundheitsamtz gemeldet.“
    Das RKI zählt also labordiagnostische SARS-CoV-2-Nachweise als COVID-19-Fälle, wobei es darunter akute Infektionen und Erkrankungen zusammenfasst. Kurz gesagt: Labornachweise = akute Infektionen / Erkrankungen. Eine unzulässige, weil dem IfSG widersprechende Gleichsetzung (siehe unten). 
    Labordiagnostischer Nachweis bedeutet, dass ein positives Ergebnis eines COVID-19-Labortests vorliegt. Üblicherweise handelt es sich dabei um sogenannte PCR-Tests. Mittels dieser Tests werden für ein Virus charakteristische Genabschnitte vervielfältigt und damit das Vorhandensein von Virusmaterial festgestellt. 
    2. Wie das Gesetz Infektionen definiert
    Was sind nun Infektionen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)? 
    Infektion ist gemäß § 2 IfSG
    „die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus“. Der zentrale Begriff ist hier der des Krankheitserregers. Und ebenfalls gemäß § 2 IfSG ist „Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) …, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann.“ 
    Das hier entscheidende Kriterium ist die Vermehrungsfähigkeit: Ein Virus ist nur dann ein Krankheitserreger im Sinne des Gesetzes, wenn es vermehrungsfähig ist. Und eine Infektion besteht nur, wenn ein vermehrungsfähiges Virus aufgenommen worden ist.  
    Anmerkung: Genau genommen reicht es nach der juristischen Kommentarliteratur (Kiessling, § 2 IfSG, Rz. 5) für eine Infektion noch nicht einmal, dass ein vermehrungsfähiger Krankheitserreger in den Körper aufgenommen wurde; erforderlich ist auch eine Entwicklung oder Vermehrung im Körper. Darauf soll es hier aber nicht ankommen.
    Labornachweise sind somit nur dann COVID-19-Infektionsfälle im Sinne des IfSG, wenn vermehrungsfähiges Virusmaterial vorhanden ist. 
    Zwischenbemerkung: Das RKI beruft sich für seine Zählweise auf die Falldefinition der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ob das statthaft ist, erscheint höchst fraglich. In der Falldefinition werden die bestätigten COVID-19 Fälle wie folgt definiert:
    „Eine Person mit Labornachweis einer COVID-19-Infektion unabhängig von klinischen Anzeichen und Symptomen“ (im Original: „A person with laboratory confirmation of COVID-19 infection, irrespective of clinical signs and symptoms.“).
    Es besteht ein kaum merklicher, aber um so wesentlicher und vor allem juristisch bedeutsamer Unterschied zwischen WHO und RKI: Die WHO fordert den Nachweis einer Infektion, das RKI lässt den Nachweis von SARS-CoV-2 (also des Virus) genügen. Das RKI hat das Wort „Infektion“ einfach weggelassen. 
    3. Was positive PCR-Tests nachweisen und was nicht 
    Ob ein Virus vermehrungsfähig ist und damit ein Krankheitserreger im Sinne des IfSG ist oder nicht, wird durch die PCR-Tests jedoch nicht festgestellt. PCR-Tests können von ihrer Konzeption her nicht zwischen vermehrungsfähigem und nicht vermehrungsfähigem Virusmaterial unterscheiden. 
    Das dürfte mittlerweile Allgemeinwissen sein. Wem das klar ist, der kann die nachfolgend vorsorglich aufgeführten Zitate überspringen. 
    Firma Roche (Hersteller des cobas SARS-CoV-2-PCR-Tests): 
    „Positive Ergebnisse deuten das Vorhandensein von SARS-CoV-2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.“ 
    Firma Creative Diagnostics (Hersteller des SARS-CoV-2e Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kits):
    „Das Nachweisergebnis dieses Produkts dient nur zur klinischen Referenz, und es sollte nicht als einziger Nachweis für die klinische Diagnose und Behandlung verwendet werden.“ 
    Institut für medizinische Mikrobiologie der Universität Mainz:
    „Ein positives PCR-Ergebnis ist nicht beweisend für das Vorliegen einer floriden Infektion bzw. einer andauernden Besiedlung, da die PCR-Untersuchung nicht zwischen vermehrungsfähigen und nicht mehr vermehrungsfähigen Organismen unterscheidet.“  
    Science Media Center:
    „Der PCR-Test detektiert das Erbgut des Virus in Proben; er reagiert damit nicht nur auf das vermehrungsfähige Virus, sondern auch auf verbleibende Reste.“ 
    Ein Labor für klinische Diagnostik:
    „Mittels PCR werden für die jeweiligen Erreger charakteristische Genabschnitte vervielfältigt und nachgewiesen – ggf. auch von nicht mehr vermehrungsfähigen Keimen.“ 
    Ein anderes Labor für labormedizinische und mikrobiologische Analysen:
     „Innerhalb weniger Stunden gelingt hier der parallele Nachweis einer Vielzahl der in Frage kommenden viralen Erreger. Allerdings erlaubt der Nukleinsäurenachweis keine Aussage über die Vermehrungsfähigkeit oder Infektiosität der Erreger.“ 
    Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie der Charite Berlin laut einem Artikel im Spiegel:
    „Deshalb bringt Drosten einen sogenannten Freitest ins Spiel, der nachweist, ob jemand noch infektiös ist. Ein PCR-Test allein reicht dafür nicht aus, weil er nur aussagt, ob eine Probe Erbgut des Coronavirus Sars-CoV-2 enthält oder nicht.“ 
    Deutschlandfunk (DLF):
    „Doch am Ende der Infektion wird die Empfindlichkeit [der Tests, Anm.] zum Problem: Dann finden sich im Rachen vielleicht noch Bruchstücke von SARS-CoV-2, die sich nicht mehr vermehren können, aber trotzdem reagiert die extrem empfindliche PCR. In exakten Versuchen wurde nachgewiesen, dass sich bei Patienten kein aktives Virus mehr isolieren ließ, die PCR aber noch einige Tage weiter positiv blieb.“
    Hier ist der DLF begrifflich etwas ungenau: Wenn es kein vemehrungsfähiges Virus mehr gibt, befindet man sich nicht am Ende einer Infektion, sondern nach einer Infektion, gemäß IfSG besteht also keine Infektion. 
    4. Positive PCR-Tests weisen keine Infektion nach 
    Ergebnis: Der Labornachweis von SARS-CoV-2(-Virusmaterial) belegt noch keine COVID-19-Infektion. Oder anders gesagt: Wer Coronavirus-Material in sich hat, ist längst nicht infiziert im Sinne des Gesetzes. Auch dann nicht, wenn die Tests ordnungsgemäß funktionieren. Es geht hier nämlich ausdrücklich nicht um die Problematik etwaig fehlerhafter Fallzahlen (sogenannte falsch-positive Tests) wegen falscher Meßergebnisse infolge von Laborfehlern und dergleichen. 
    Mittels PCR-Tests läßt sich nur das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Erbguts feststellen, nicht, ob aktuell vermehrungsfähiges Virenmaterial und damit ein Krankheitserreger tatsächlich vorhanden ist und eine Infektion im Sinne des deutschen Infektionsschutzgesetzes besteht. Um dies festzustellen, bedürfte es weiterer Tests, die aber regelmäßig nicht durchgeführt werden. 
    Ob man aus einem (ordnungsgemäß zustandegekommenen) positiven PCR-Test zumindest schlussfolgern kann, dass irgendwann eine Infektion vorgelegen hat oder auch Fälle denkbar sind, bei denen niemals eine Infektion erfolgt war, ist unklar. Das ist aber auch unerheblich, da das RKI positive Tests als akute Infektionen zählt. 
    Man kann allenfalls anhand der Zahl der Vervielfältigungszyklen beim PCR-Test auf das Vorhandensein von vermehrungsfähigem Virusmaterial mutmaßen. Je weniger Vervielfältigungen erforderlich sind, um Virusmaterial festzustellen, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch vermehrungsfähiges Virusmaterial vorhanden ist. Man ist sich aber in der Wissenschaft nicht einig, wie viele Zyklen dazu erforderlich sind. Die Labore übermitteln zumeist keine Informationen zur Anzahl der den Tests zugrundeliegenden Zyklen an RKI und Gesundheitsämter, und wenn doch, werden diese nicht ausgewertet. 
    Mit anderen Worten: Niemand weiß, wie viele der positiv Getesteten Infizierte im Sinne des IfSG sind. Angaben zu steigenden Infektionszahlen und Neuinfektionen sind zwangsläufig falsch. 
    Noch ärger ist die Falschzählerei des RKI übrigens bei den Todeszahlen. Das RKI schreibt von Todesfällen „im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung“. Auch der Begriff „Kranker“ ist in § 2 IfSG geregelt (= Person, die an einer übertragbaren Krankheit erkrankt ist)“. Im IfSG-Komnentar von Eckart/Winkelmüller heißt es etwas konkreter zu § 2 Rz. 25:
    „Erkrankt ist die Person, wenn sie Symptome einer bestimmten übertragbaren Krankheit aufweist und diese Symptome diagnostisch bestätigt sind.“
    Es bedarf also einer diagnostischen Bestätigung der Symptome. Ein positiver PCR-Test bestätigt aber nicht das Vorhandensein von Symptomen. Ein Zusammenhang mit einer Erkrankung besteht also aufgrund eines positiven Tests nicht. 
    5. Unzureichende Tatsachengrundlage für staatliche Corona-Maßnahmen
    Die Zahl der positiven Corona-Testergebnisse zu veröffentlichen, ist an sich nicht zu beanstanden. Schließlich sind gemäß IfSG – worauf das RKI zutreffend hinweist – positive (und negative) Testergebnisse an die Behörden zu melden. 
    Nicht mit dem IfSG vereinbar ist es aber, die positiven Tests allesamt auch als (akute) COVID-19-Infektionen auszugeben, ohne zu wissen, bei wie vielen überhaupt eine Infektion vorliegt. Insofern ist es letztlich auch unerheblich, ob sich die Falldefinitionen von WHO und RKI unterscheiden (siehe oben). Das IfSG ist maßgeblich. Und das erfordert, die Zahl der positiven Tests und die Zahl der Infektionen strikt auseinanderzuhalten. Das RKI nimmt diese Unterscheidung nicht vor. Und vermeldet überdies Todesfälle als angeblich im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung stehend, ohne Rücksicht darauf, ob eine COVID-19-Erkrankung vorgelegen hat, wie es das IfSG verlangt.  
    RKI und Gesundheitsbehörden berufen sich bei der Beibehaltung und Verschärfung von Maßnahmen häufig auf steigende Infektionszahlen (wie kürzlich in Berlin, als die Verschärfung der COVID-19-Verordnung ausdrücklich mit steigenden Infektionszahlen begründet wurde) oder auf eine bestimmte Zahl von Neuinfektionen (zum Beispiel 50 Neuinfektionen pro Landkreis) und greifen dabei auf die Daten der Lageberichte von RKI und Landesgesundheitsbehörden zurück. Derartig begründete Gefahrenprognosen sind wegen unzureichender bzw. fehlender Tatsachengrundlage hinfällig, darauf gegründete Maßnahmen rechtswidrig. Die tatsächliche oder angebliche Sorge um den Gesundheitsschutz entbindet die Behörden nicht von ihrer Pflicht, das Gesetz zu beachten. 
     https://www.achgut.com/artikel/die_taegliche_taeuschung_das_rki_zaehlt_am_gesetz_vorbei

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  2. hbiene schreibt:

    Danke, eine sehr gute Zusammenfassung. Ich kann da noch die Vidios von Prof. Bahkdi und Prof. Reiss empfehlen.
    Teil1 Prof Reiss

    Prof Bahkdi Teil2

    Teil 3 (Diskussion) hier: https://youtu.be/V4T30YgLSgU
    Am 2.10.20 gibt es die nächste Demo in Berlin gegen den Corona Wahnsinn.

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  3. Johannes S. schreibt:

    In einem Video trifft der sehr integere Virologe Dr. Bhakdi, der sonst sehr besonnen und professionell die Irreführung durch die Corona-Pandemie kritisiert, folgende Aussage;
    Wissenschaftlich ist erwiesen, dass die Masken nicht vor Viren schützen, wie dies auch anfänglich von der WHO und Dr. Drosten vertreten wurde. Gleichzeitig stellen Masken eine schwere gesundheitliche Gefahr dar, insbesondere für alte, vorerkrankte Bürger bei denen man vorgibt, sie besonders zu schützen. Herr Schäuble (vermutlich auch aufgrund eigener Behinderung) hat selbst vor dieser Gesundheitsschädung, auch Abgeordnete gewarnt.
    Dr. Bhakdi vertritt aus diesen Gründen die couragierte Auffassung, dass die Maskernpflicht den Straftatbestand der Nötigung erfüllt
    Und dies nach § 240 StGB in einem besonderen, schweren Fall, da diese Nötigung von Amtsträgern zu verantworten ist und a l l e Menschen gesundheitlich, seelisch und existenziell gefährdet. Unfassbar, dass dies nicht von der hohen Politik und auch den Gerichten berücksichtigt
    wird und worden ist. Im gegenteil wurde aktuell vom bayerischen Verfassuggerichtshof die Maskenpflicht s o g a r i m F r e i e n bei der Münchner Kundgebung angeordnet,
    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 240 N Ö T I G U N G
    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1.
    eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
    2.
    seine Befugnisse oder seine Stellung als A m t s t r ä g e r missbraucht.

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  4. kranich05 schreibt:

    Ich bemerke, dass sich die Kommentare auf den ersten Satz des Postings beziehen und beschränken.
    Zugegeben, mit dem 2. Satz ist es schwieriger. Dazu gibt es weniger „harte Fakten“, und so scheint man leicht in Spekulation abzugleiten.
    Doch wir sollten uns nicht von Problemen und Entwicklungen abwenden, nur weil sie verdeckt, weniger offenkundig sind.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Der rasende Hölderlin verbannte das „Entweder“ aus seinem Zauberglas und konzentrierte sich auf das „Oder“
      Wie Du ja selbst mit der Anspielung wegen des Mangels an „harten Fakten“ (zumindest führst Du keine an) im zweite Satz mit der Erwähnung des „Großen Krieges“ Dich im Bereich der Spekulation tummeltst. Was kein Vorwurf sein soll. Denn das Abwenden vom Verdeckten ist tatsächlich schlimmer als ein sich als spekulativer Versuch ausweisende Hinwendung, die sich ihrer notwendigen Versuchsform bewußt ist und sich als solche zu erkennen gibt. Es könnte so sein oder werden, es muß aber nicht. Hier hat Hölderlin mit seinem bekannten Spruch: „Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“, das gefährlich halb gefüllte eher ins Positive gewendet: Die halbe Fülle biete ein halbes Versprechen auf die ganze Fülle und nicht etwa einen sicheren Hinweis auf das Eintreffen der Gefahr.
      („Der Hölderlin isch et verrückt gwä“, stand jahrzehntelang als Graffito an einem Turm an der Neckarfront der schwäbischen Stadt (Tübingen). Ärzte diagnostizierten Friedrich Hölderlin (1770-1843) unheilbare Raserei.)

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  5. Johannes S. schreibt:

    Im Beitrag heißt es:“Das Wesen des Ausnahmezustands ist das weltweite Bereitmachen aller Kräfte für eine Große Auseinandersetzung, vielleicht den Großen Krieg.“
    Bill Gates ist der entscheidende skrupellose Antreiber bei dem Krieg gegen den angeblichen Killervirus, die weltweite Irreführung mit einer angeblichen Pandemie und ist deshalb der Wegbereiter der in Gang gesetzten Großen Auseinandersetzung, einer totalitären, technokratischen, faschistischen Überwachungsgesellschaft.
    Informationen von „web-news“ vom 15.9.20 aufgrund eines Interviews von Bild live mit Bill Gates: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/exklusiv-im-bild-interview-bill-gates-ueber-corona-und-die-folgen-72909742.bi
    „Bill Gates glaubt an schnelle Impfstoffe – und staunt über Verschwörungstheorie“
    Es wird Bill Gates nicht zum Vorwurf gemacht für die Verbreitung des neuartigen Coronavirus verantwortlich zu sein, sondern er macht sich schuldig entscheidend über seine wirtschaftliche Macht und seinen großen weltweiten Einfluss aus einem relativ wenig gefährlichen Virus wider besseren Wissens einen Killervirus, eine Pandemie erklärt zu haben. Und sein Pandemie- und Impfwahn wurde von Bill Gates seit über zehn Jahren propagandistisch, medial vorbereitet und nicht nur über das Planspiel „Event 201“.
    Das Erstaunen von Bill Gates, sein Machtanspruch zeugt von einer größenwahnsinnigen, charakterlich inhumanen Prägung, einem Realitätsverlust aufgrund seiner destruktiven, narzistischen, geradezu autistischen Selbsterhöhung. Ohne jegliches politisches Mandat und ohne Mediziner zu sein, erklärte Bill Gates mit einem geradezu erlösenden Sendungsbewusstsein, „wir“ wollen s i e b e n Milliarden Menschen gegen Covid 19 impfen. Gleichzeitig erklärt er. Dass dabei bis zu 800.00 Impfgeschädigte in Kauf zu nehmen sind. Bill Gates versteigt sich in dem nachfolgenden verlinkten Video der Menschheit zu verkünden, dass die Menschen überhaupt keine Wahl haben, um zur Normalität zurückzukommen. https://www.bitchute.com/video/jmSmiFO8F8Vd/
    Mit den nachfolgende Aussagen aus dem Interview versteigt sich Bill Gates noch weiter, dass 14 M i l l i a r d e n Impfdosen benötigt werden.
    Dies bedeutet:
    Das Bill Gates geht fest davon aus: 1. Es wären für jeden Erdenbürger z w e i Impfungen notwendig. Es stellt sich der Verdacht, wozu zwei Impfungen notwendig sind. Um ggf. eine bestimmte gentechnische Wirkung, eine Unfruchtbarkeit oder Anderes zu erzeugen? 2. Wenn Bill Gates die Herstellung von 14 Milliarden Impfdosen für notwendig hält und auch finanziell fördert und indirekt über seine Beteiligungen horrende Gewinne erzielt, geht er demnach von der Notwendigkeit und Absicht aus, dass die sieben Milliarden Menschen sich staatlich verordneten Zwangsimpfungen unterziehen müssen, da es völlig unrealistisch ist, dass in Deutschland, Europa und in allen Ländern die Menschen sich sicherlich n i c h t f r e i w i l l i g einer gefährlichen gentechnischen Impfungen unterziehen lassen werden. Zumal diese Impfstoffe innerhalb von ein paar Monaten nach Meinung von Bill Gates eingesetzt werden könnten, obwohl sie nicht ausreichend klinisch geprüft wurden.Dieses menschenverachtende Vorhaben deckt sich weitgehend mit der verantwortungslosen Aussage von Angela Merkel, die Pandemie und der Notstand könnte erst beendet werden, wenn ein Impfstoff gefunden ist.
    Rubikon-Blog, 06. August 2020 „Das Dreamteam“ Die permanente Verlängerung des Pandemie-Notstands hat ihre Vorgeschichte in der langen „Freundschaft“ von Angela Merkel und Bill Gates. https://www.rubikon.news/artikel/das-dreamteam
    https://www.rubikon.news/artikel/der-mochtegern-imperator
    Bill Gates mit seiner Frau Melinda freuen sich offensichtlich mit einem hässlichen Lachen in diesem Video vom 23.6.2020, dass es noch sehr viel schlimmer beim nächsten Mega-Virus kommen würde. https://www.youtube.com/watch?v=fWQ2DsHWrQE
    Bill Gates arbeitet eifrig daran, die Weltbevölkerung zu kontrollieren und die Welt nach COVID-19 neu zu ordnen. Der Mann ohne medizinische oder gesundheitspolitische Ausbildung hat bei seinem Vorhaben illustre Unterstützung durch seine Freunde bei der WHO, der Weltbank und Big Pharma. https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/covid-19-impfstoff-operation-warp-speed-fuellt-pharma-managern-die-taschen/

    Auch die riesige Anzahl von impfgeschädigten Kindern, geschädigten Menschen in Afrika, Indien, Bangladesch, die durch Impfungen unfruchtbar gemachten Frauen in Äthiopien und sein Ansinnen die ganze Menschheit impfen zu wollen und es notwendig wäre die Weltbevölkerung zu reduzieren, bezeugen: Bill Gates ist kein Wohltäter der Menschheit, sondern gefährdet die Menschheit, die Demokratie, den Frieden und ist mitverantwortlich für das Entstehen einer faschistischen, technokratischen, totalitären „Gesundheitsdiktatur“ und Überwachungsgesellschaft.

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    • Hallo schreibt:

      Wer ist Bill Gates und wer seine Großeltern?
      Da war mal bei Heise ein Artikel wie intelligent der schon als Bub gewesen wo er bei seinen Großeltern Texte seitenweise auswendig gekonnt.

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  6. Hallo schreibt:

    Es ist wohl so, dass diese negativen Kräfte gewonnen haben.

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    • Dian schreibt:

      Gut und böse, einfachere Worte anstatt positiv und negativ, sind Zuschreibungen aus dem Blickwinkel jedes einzelnen Menschen. Derzeit scheinen sich mir die Menschen in zwei große Lager zu trennen, Pro und Contra die Corona-Maßnahmen bzw. auch das, was sich dahinter abspielt, nein, auch da gesteuert wird. Und Opa scheint mir eine unbequeme Wahrheit unverblümt auszusprechen. Corona, Impfung etc. sind letztlich nur Mittel zum Zweck.
      Krieg ist immer die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Und Krieg war, ist und wird in diesem System immer allgegenwärtig sein. Rosa Luxemburg wurde vielleicht auch für diese Wahrheit erschlagen: Sozialismus oder Barbarei.
      Natürlich haben immer mehr „Große“ dieser Welt die reale Möglichkeit, nahezu alles Leben auf unserer Erde auszulöschen. Aber allein deshalb den Kampf bereits als verloren anzusehen, verkennt die Dialektik in der Entwicklung.
      Gerade weil das große Karthago nach dem Dritten nicht mehr auffindbar war, wird doch derzeit ein vermeintlich „moderner“ Krieg inszeniert. Und wenn die „Guten“, die Friedliebenden, vielleicht die Liebenden schlechthin auch noch etwas „moderner“ in ihren sie antreibenden Ansichten werden, dann ist – bei mir – große Hoffnung, dass dieser große, weltumspannende Krieg längst nicht nur noch nicht entschieden ist, sondern dass es keinen Sieg des Bösen über das Gute geben wird, genauso wenig wie umgekehrt.
      So lange wir Menschen Teil der Natur sind, gelten für uns auch deren Gesetze, vom Niederen zum Höheren.
      Der Krieg könnte gerade dagegen kämpfen, gegen dieses Naturgesetz; dann wäre er zum Scheitern verurteilt. Ähnlich wie die Lüge nie für immer über die Wahrheit triumphieren kann.

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  7. Johannes S. schreibt:

    Im folgenden Beitrag wird der Ausnahmezustand und die kommende große Auseinandersetzung sehr umfassend und tiefgehend beschrieben.. Bemerkenswert ist, dass dieser Vortrag von Ernst Wolff ausgerechnet in Davos vor dem Weltwirtschaftsforum gehalten wurde. Wie passt dies zusammen?
    https://www.rubikon.news/artikel/das-rekordjahr Donnerstag, 17. September 2020,
    D a s R e k o r d j a h r
    2020 bringt uns den größten Wirtschaftseinbruch, die größte Machtkonzentration und die größten Gefahren für Freiheit und Wohlstand seit Menschengedenken.
    von Ernst Wolff

    Die Corona-Maßnahmen — die Shutdowns, die unzähligen Pleiten und Menschen, die um ihre Existenz bangen müssen —, das ist doch für alle nur von Nachteil. Folglich muss das Virus wirklich gefährlich sein, sonst hätte die Politik ja niemals derart gegen die Interessen der Wirtschaft gehandelt … So argumentieren viele und lassen die Einschränkungen ihrer Freiheit wehrlos über sich ergehen. Es ist aber mitnichten so, dass von den dramatischen Entwicklungen des Jahres 2020 niemand profitieren würde. Und das meint nicht nur die Impfstoffhersteller, die derzeit schon mal die Champagnerkorken knallen lassen. Wir stehen an der Schwelle zu einer Welt, in der ein Dreigestirn aus wenigen Digital- und Finanzkonzernen und den wichtigsten Zentralbanken das globale Geldsystem beherrschen und damit endgültig und unwiderruflich die Weltmacht übernehmen wird. Ernst Wolff beleuchtet in seinem Vortrag auf dem WEFF in Davos ökonomische Hintergründe, die selbst Maßnahmen-Kritikern nicht unbedingt bekannt sind.
    Wir leben zurzeit nicht nur in einer Welt der Extreme und der Superlative, wir befinden uns in einer historischen Ausnahmesituation, die die Welt so noch nicht erlebt hat.
    Fortsetzung über den obigen link erreichbar!

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  8. Johannes S. schreibt:

    Im nachfolgenden Rubikon-Beitrag wird sehr konkret und umfassend nachgewiesen, wie
    die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) als eine
    Sonderorganisation der Vereinten Nationen über die Vergabe von Krediten an Länder
    in Zahlungsbilanzschwierigkeiten rigoros weltweit die Regierungen dazu gezwungen haben im Gleichschritt, wie orchestriert die Agenda der destruktiven Irreführung der
    Corona-Pandemie durchzusetzen und wie die korrupten, schwachen Regierungen sich
    haben erpressen lassen.Mit Ausnahme der autokratischen Regierung Weißrussland.Ein
    mehrfacher perverser „double bind“.Dem Diktat der Weltbank und des IWF den
    Lockdown und den Notstand zu verhängen, bedeutet den wirtschaftlichen Niedergang und
    gleichzeitig abhängig machende Kredite. Sich dem Diktat zu widersetzen: keine Kredite,
    keine Hilfen, politische Isolation, Sanktione und Aufstände zu riskieren.
    Dieses brutale, diktatorische Durchregieren, Exekutieren in nahezu allen Ländern über alle Menschen hinweg ist ein absolutes Novum in der Geschichte und eine beängstigende Entwicklung für die Menschheit.
    Darin ist bereits der Totalitarismus und die weit fortgeschrittenen Strukturen der Neuen
    Weltordnung (NWO) mit Hilfe der Corona-Pandemie-Lüge erkennbar.

    D e r g e k a u f t e P l a n e t
    https://www.rubikon.news/artikel/der-gekaufte-planet
    Finanzielle Erpressung zwingt viele Länder dazu, sich einer diktatorischen Agenda zu beugen, die in die soziale Katastrophe führt.
    von Harald Wiesendanger
    Seltsam: Beinahe überall auf diesem Planeten findet die gleiche aberwitzige Art von „Infektionsschutz“ statt. Von Chile über Nigeria bis Myanmar: Seuchenschutz 2020 sieht fast überall gleich aus. Wieso definieren, messen und behandeln die meisten Staaten, selbst im tiefsten Afrika, die Corona-Seuche genau so, wie die Weltgesundheitsorganisation es für notwendig hält? Warum schert kaum ein Land aus? Internationaler Währungsfonds und Weltbank spielen die Schlüsselrolle bei einer globalen Erpressung. Ihr simpler Kern: „Spielt gefälligst mit bei unserer Plandemie — oder wir drehen euch den Geldhahn zu.

    Fortsetzung des sehr wichtigen Beitrags bitte den link öffnen
    ! https://www.rubikon.news/artikel/der-gekaufte-planet

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  9. Johannes S. schreibt:

    Der couragierte Hauptkommisar a.D. Karl Hilz, der 43 Jahre beim Polizeipräsidium in München gearbeitet hat, gibt ein Interview über die Irreführung durch Corona und zeigt sehr drastisch auf in welcher fatalen und gefährlichen Situation sich Deutschland politisch befindet. Und bewertet Angela Merkel als Diktatorin und zieht Paralellen zur DDR.
    Karl Hilz hat auf den Kundgebungen in Stuttgart, Berlin und München Klartext gesprochen. Mehr im Internet unter Karl Hilz.
    https://kenfm.de/karl-hilz-ein-held-der-polizei/
    Wann steht ein namhafter, ehrenhafter, mutiger Politiker, Künstler, Journalist, Theologe, Kirchenmann, Jurist auf, spricht die Wahrheit aus, titt für Demokratie, die Grundrechte, die Rechtsstaatlichkeit ein?

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  10. Johannes S. schreibt:

    Auch wenn der folgende wichtige Beitrag bei rubikon nachgelesen werden kann, möchte ich darauf aufmerksam machen:
    https://www.rubikon.news/artikel/der-niedergang

    D E R N I E D E R G A N G
    Ullrich Mies plädiert für einen Bruch mit den neo-faschistischen Herrschaftseliten und beschreibt Wege in eine bessere Gesellschaft.
    Folgt man dem konservativen Kulturpessimisten, Freund des Mittelalters und tief im christlichen Glauben verwurzelten Historiker Prof. David Engels, so befinden sich Deutschland, Europa, ja, das westliche Abendland insgesamt im Abwärtsstrudel eines nicht mehr aufzuhaltenden Endstadiums. Nach Engels sind wir konfrontiert mit einem politischen, ökonomischen, kulturellen und gesellschaftlichen Zerfall. Alles sei auf dem falschen Weg und die Verfallserscheinungen wären bereits soweit fortgeschritten, dass eine Umkehr zum Besseren unwahrscheinlich sei.
    Nach persönlichen Anfeindungen und einem gegen ihn gerichteten Kesseltreiben emigrierte Engels von Brüssel in die osteuropäische Peripherie nach Warschau. Sein neuestes Buch „Was tun? Leben mit dem Niedergang Europas“ erschien im Renovamen-Verlag in der 2. Auflage, 2020. Ich will dieses Buch hier nicht besprechen, stattdessen dem Demokratischen Widerstand einige Anregungen geben.
    „Wann wird es soweit sein, dass die europäische, vielleicht gar die westliche Welt implodiert?“, fragt Engels. Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte der Dunkelheit, seien die voraussichtliche Folge einer allen Traditionen und Werten entfremdeten „Zivilisation“, so Engels.
    Der desaströse Zustand der westlichen Staatenwelt sei das Ergebnis des Zusammenspiels zahlreicher Kräfte und Faktoren.
    Um nur einige zu nennen: die Macht des Finanzkapitals und die erschreckenden Komplizenschaft der Politik, die Reichtumskonzentration, die zu erwartende Massenarmut, die gezielte Kulturzerstörung, endlose Kriege und Flüchtlingsströme, die geförderte Massenmigration mit dem Ziel gesellschaftsspaltender Desintegration, die verheerenden Auswirkungen der Mainstream-Medien auf den Geisteszustand der Mehrheitsbevölkerung, die Psychopathologie der Machtzentren, die gezielte Verdummung der jungen Generation durch miserable Bildung und in deren Folge die Zerstörung ihrer Urteilskraft.
    FORTSETZUNG KANN ÜBER DEN LINK GELESEN WERDEN!
    In Landshut war eine größere Kundgebung, der Zug wurde verboten!

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  11. Johannes S. schreibt:

    Zumindest in einem Land, in Österreich dürfte die Wahrheit über Covid 19 die Oberhand gewonnen haben.
    Die öffentlich-rechtliche Ärztekammer Österreichs und zahlreiche Ärzte sagen in dem Video https://www.youtube.com/watch?v=Z3tYZD-R2iA aus: bei Covid 19 hat sich seit März 2020 erwiesen, dass es sich nicht um einen Killervirus mit großen Todeszahlen handelt, ein positiver Test keine Krankheit bedeutet, aufgrund der vielen Tests es sich um eine L a b o r pandemie (also um keine echte Pandemie) handelt. Es geht der Ärztekammer um eine Versachlichung der Problematik und dass diese weg von der Politik nunmehr in die Verantwortung der Ärzte kommt, die zwischenzeitlich über ausreichende Erfahrung verfügen
    Der Anspruch, die Anmaßung der Politik, der Medien über medizinische existenzielle Probleme zu entscheiden, und kein Gremium mit Experten einzubeziehen. ist zurückzuweisen.

    De Politik legt in Europa ein sehr unterschiedliches Vorgehen an den Tag:
    In Polen tragen die Menschen in den öffentlichen Verkehrsmittel nur zum Teil Masken, die Verweigerung ist eine Ordnungswidrigkeit, die jedoch nicht verfolgt wird. Eine Oppositionspartei im Parlament ist ganz offen gegen den Corona-Notstand.Dies fehlt in Deutschland gänzlich. In Tschechien ist der Umgang mit Masken auch sehr lax. In Griechenland ist jegliche Kritik und das Infragestellen an der Gefährlichkeit von Covid 19 gesetzlich untersagt und wird verfolgt.In Deutschland buhlen Söder, Spahn und Laschet,, hoffentlich nicht auch Merz mit Corona um die Kanzlerschaft.Verückt gewordene Welt!

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  12. fidelpoludo schreibt:

    Zuerst einmal möchte ich den Hut, den ich nur in Portugal trage, vor der Arbeit ziehen, die Johannes auf diesem Blog leistet, um uns hier über die neuesten Verrücktheiten und Absurditäten, was den Fratzenteppich oder Verriegel- und Verregelungen unseres Lebensraumes betrifft, auf dem Laufenden zu halten. Wie auch darüber, was dagegen getan werden kann, in welche Zusammenhänge der ganze Unsinn einzuordnen ist usw. usf.

    Das Lob, das Ulrich Mies dem „konservativen Kulturpessimisten, Freund des Mittelalters und tief im christlichen Glauben verwurzelten Historiker“ Prof. David Engels erteilt, finde ich interessant. Vieles daran erinnert mich an einen anderen berühmten Konservativen, der mit seinem Buch „Der Untergang des Abendlandes“ (1911-1922) im frühen 20. Jahrhundert Furore machte und von den politisch entgegengesetzten Seiten jeweils sowohl hochgelobt wie schroff abgelehnt wurde. Dieser „kluge Affe Nietzsches“ – wie Thomas Mann ihn in seiner späteren Zeit genannt haben soll (ob diese Zuschreibung nicht auf ihn selbst zutrifft, mögen andere beurteilen) hieß Oswald Spengler. Obwohl ihm eine antidemokratische (selbstverständlich auch eine antisemitische) Haltung vorgeworfen wurde, soll er sich jedoch jeder nationalsozialistischen Vereinnahmung erfolgreich entzogen haben und einsam und isoliert gestorben sein.
    Name und Werk sind mir oft schon begegnet. Das Buch steht ungelesen in einem meiner Bücherregale.

    Ich begrüße es ausdrücklich, dass Ulrich Mies auch solche Autoren empfiehlt und bekannt macht. Schließlich zählt, was in ihren Werken steht und nicht, welches Label man ihnen aufgeklebt hat. Ein Mausfeld etwa ist bestimmt kein Konservativer, seine Kritik an der Demokratie (wie sie von den Eliten geplant wurde und wie undemokratisch ihre historischen Erscheinungsformen von ihm erfasst ud dargestellt werden) dürfte mit einiger Sicherheit Überschneidungspunkte mit dem genannten David Engels – wahrscheinlich auch mit Oswald Spengler – aufweisen, wenn nicht sogar bisher ungenannte Erweiterungen begründeter Kritik ans Licht bringen. Ich danke Ulrich Mies ausdrücklich für diesen Hinweis.

    Und natürlich dem Überbringer der Botschaft, Johannes (er möge für dieses Mal ungeköpft davon kommen.)

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  13. Johannes S. schreibt:

    Dürfte einer der wichtigsten Informationen und Aktivitäten sein im Widerstand gegen die weltweite
    Irreführung mit Covid 19.:
    Diese Sammelklage, insbesondere gegen Dr. Drosten und Dr. Wieler vom RKI, eingereicht in den USA von dem erfahrenen Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, der den Außerparlamentarischen Corona.Ausschuss (ACU) geleitet hat, wird Rechtsgeschichte machen und hoffentlich auch die Irreführung mit einer Labor-Pandemie juristisch beweisen.wird.
    Das Video dauert allerdings eine Stunde, werde informieren, welche Stellen besonders wichtig sind.
    Exklusiv-Interview: Gigantische Klage gegen Prof. Christian Drosten & Umfeld. https://www.youtube.com/watch?time_continue=25&v=gvB0vuM5bek&feature=emb_logo
    Lieber fidelpoludo Deine Worte haben mir gut getan, da mich dieser Alptraum zeitweise herunterzieht. Übrigens es existiert neben dem Johannes den Täufer (von Jesus) den Johannes,,der das Johannes-Evangelium geschrieben und seinen Kopf behalten hat…

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  14. Johannes S. schreibt:

    Dr. Drosten – eine tragische Figur in einer verhängnisvollen Zeit
    Der Chefvirologe der Bundesregierung, Dr. Drosten hat von der DFG für „außerordentliche Leistungen für Wissenschaft und Gesellschaft angesichts einer dramatischen Pandemieentwicklung“ einen Kommunikationspreis erhalten.
    Im nachfolgenden Video von der Preisverleihung ist es möglich sich eine Auffassung zu bilden über die Persönlichkeitsstruktur, das Verhalten und die Grundeinstellung des „Popstars“ der Virologie

    Dr. Drosten wirkt an sich auf den ersten Blick nicht unsympathisch. Er erweckt einen seriösen, ernsthaften, ausgeprägt verantwortungsbewussten Eindruck. Sehr problematisch ist seine gerade fundamentalistische, unkritische, vorallem auf sich bezogene Überzeugtheit zu seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen über covid 19 und insbesondere zu seinem von ihm entwixkelten nahezu alles entscheidenden PCR-Tests. Diese fragwürdige, an sich unvereinbare Rolle einerseits PCR-Entwickler und gleichzeitig a l l e i n g e r Regierungsberater ist nicht zu akzeptieren und entschieden zurückzuweisen. Die Pandemie nach wie vor mit den nicht validierten, unsicheren und absichtlich forcierten Drosten-Tests aufrechterhalten, obwohl sie keine Aussagen treffen über eine Infizierung, eine Infektiosität und auch nicht über eine Erkrankung. Und dies ist Herrn Dr. Drosten bewusst.Im Video trifft er die sich anmaßende Aussage, er wäre allein am nächsten dran an der Beurteilung über Covid 19. Dr. Drosten kann zum Vorwurf gemacht, dass er diese Rolle des Chefberaters, des „Führer-Virologen“ über den Corona-Notstand, den Lockdown übernommen und sich nicht dafür eingesetzt hat, dass ein wissenschaftliches Gremium mit erfahrenden Wissenschaftler gebildet wird.Damit missachtet Dr. Drosten erfahrene, integre Wissenschaftler, wie Dr. Bhakdi, Dr. Wodarg, Dr. Ionnaidis u.v.a.m.
    Sein wissenschaftlicher Anspruch auf Wahrheit, Objektivität ist sehr deutlich mit einem maßlosen, völlig übersteigenden Sendungsbewusstsein, Anspruch auf Unfehlbarkeit und Ehrgeiz verbunden. Dr. Drosten lebt als Wissenschaftler offensichtlich im Elfenbeinturm der Wissenschaft und Forschung und realisiert nicht was seine Aussagen für verheerende, zerstörerischen, selbstzerstörerischen Folgen für die Menschen, das soziale Zusammenleben und die Wirtschaft hat. Dr. Drosten versteigt sich in die Rolle eines Hellsehers, dass die Pandemie noch viel schlimmer wird und gesteht gleichzeitig ein, dass sehr vieles über den Virus, seine Infektiosität nicht bekannt ist.
    Dr. Drosten setzt sich nicht ein für eine differenzierte Informationspolitik. Zur Beurteilung der angeblichen Gefährlichkeit des Killervirus ist es die Pflicht der Regierenden, des RKI und Dr. Drosten die Menschen exakt über die an Covid 19 Erkrankten, stationär Ungebrachten, Gesundeten und eindeutig n u r an Corona Verstorbenen zu informieren. Dann würde sich herausstellen, dass keine Pandemie und kein Killervirus vorliegt und dies ein Vorwand für andere Ziele ist.
    Das Versagen von Dr. Drosten bei der Schweinegrippe und Prognosen, das in Afrika an Corona Menschen massenweise auf der Straße sterben werden, haben ihn nicht bescheidener und selbstkritischer werden lassen.
    In dem Video-Talk Anselm Lenz, Ralph Ludwig und Nikola Nerling wurde die Philosophin Hannah Ahrendt erwähnt, die sich mit dem Totalitarismus der Naziideologie und mit dem Täter Eichmann befasst hat.
    Eichmann war ein williger, überzeugter Bürokrat und Befehlsempfänger, dem nicht bewusst war, was er tut. Herr Dr. Drosten ist sicherlich kein Nationalsozialist, Befehlsempfänger und Bürokrat. Er weiß sicherlich was von ihm erwartet wird und vertritt dies mit seinem fundamentalistischen wissenschaftlichen Anspruch bis zum bitteren Ende ohne gewahr zu werden, dass er sich heillos verrannt hat. Er wird darin noch konformistisch von den politischen Entscheidungsträgern, den Medien bestärkt, hochgehoben und bejubelt.
    Es dürfte kein Zufall sein, dass Dr. Drosten für diese tragische Rolle ausgesucht und beibehalten wurde. Insofern wird er politisch verantwortungslos missbraucht und lässt sich mit seinen Schwächen missbrauchen.Eine vom Außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss (ACU) initiierte Sammelklage gegen sein Versagen hat nicht zum Überdenken seiner Verantwortung geführt.
    Denk ich in Deutschland in der Nacht, da bin ich um den Schlaf gebracht. Heinrich Heine
    Zur Preisverleihung:
    https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung_nr_11/index.htm,

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  15. Johannes S. schreibt:

    Ergänzung zum oben stehenden Kommentar:
    Dr. Drosten ist Virologe und kein Epidemiologe. Aufgrund seines Spezialistentums kann er nur begrenzt eine Pandemie ausseiner Nahsicht, seinem Tunnelblick bewerten.Meine Kritik richtet sich auch an sein konformistisches F u n k t i o n i e r e n. Dass er bei seinen verschwurbelten, unverständlichen Erklärungen ausgerechnet einen Kommunikationspreis erhalten hat, ist ein Witz. Es stellt sich auch die Frage, wie und von wem er zum regierungstreuen Corona-Experten gemacht wurde, Das RKI, der Gesundheitsminister oder Angela Merkel persönlich?

    Im nachfolgenden Rubikon-Beitrag wird dokumentiert, dass sukzessiv die panikmachende Irreführung durch Corona bekannt und auch publiziert wird:
    https://www.rubikon.news/artikel/medizin-gegen-panikmache
    Medizin gegen Panikmache
    Um einen zweiten Lockdown zu verhindern und die fortgesetzte angstgesteuerte Unterdrückung der Menschen zu beenden, hilft nur eines
    A u f k l ä r u n g
    die bislang viel, viel zu kurz kam und die Bevölkerung so gut wie nicht erreicht hat!!!!!!

    Das Virus Sars-Cov-2 ist kein Killervirus. Diese Erkenntnis setzt sich langsam in Wissenschaft, Medizin, Politik und Medien durch, wenn auch zögerlich. Noch sind es nur einzelne Stimmen, die dem zustimmen, was Experten wie Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi von Beginn an sagten: „Coronaviren sind nicht das Problem — bleiben Sie besonnen!“ Es werden täglich mehr Stimmen der Vernunft, die sich zu Wort melden. Sie warnen davor, dass die Corona-Politik in der Gesellschaft mehr Schaden anrichtet als das Virus. Doch die regierende Politik macht weiter wie bisher. Sie ignoriert nicht nur diese Stimmen der Vernunft, sondern auch die reale Entwicklung und die vorhandenen Informationen. Die Politik wird dabei leider von einigen Wissenschaftlern und von tonangebenden Medien weiter unterstützt. Und noch schaffen diese Kräfte es, die Gesellschaft unter Kontrolle zu halten und die Menschen zu Verhaltensweisen zu bewegen, die ihnen normalerweise widerstreben müssten. Das geschieht mit Hilfe fortgesetzter Angstmache. Doch es gibt ein Mittel dagegen: Aufklärung.

    Gab es am Anfang der Angstkampagne nur wenige ernst zu nehmende Stimmen gegen den Lockdown, so sind es im Laufe des Sommers doch immer mehr geworden. Sie wenden sich gegen die in der Geschichte der BRD noch nie so umfassenden und radikalen Grundrechtseinschränkungen, vor allem, weil sich anfängliche Entscheidungsgrundlagen immer mehr als Fehlannahmen herausstellen. Inzwischen wird eingeräumt, dass SARS-CoV-2 kein „Killervirus“ sei, wie zum Beispiel Anja Maier und Peter Tschentscher bei Markus Lanz am 3. September 2020. Ebenso schreibt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Walter Plassmann in einem Gastkommentar am 14. September im Hamburger Abendblatt:

    „Es ist kein ,Killervirus‘, das uns zwingt, im aseptischen ,Panikraum‘ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist. (…) Gelassenheit ist angebracht und angezeigt.“
    Das wurde von Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Suharit Bhakdi von Anfang an so dargelegt, die dafür als Scharlatane und Verschwörungstheoretiker ins Abseits gestellt wurden. Mittlerweile werden „astronomische Fehlrechnungen“ (taz) eingeräumt, und sogar das große Boulevardblatt Deutschlands fühlte sich bemüßigt, am 3. September 2020 eine ganze Seite unter dem Titel „Corona-Zahlen, die Sie wirklich kennen müssen“ zu bringen.
    In der Broschüre „Lockdown – nicht nochmal!“ waren sie schon Wochen vorher veröffentlicht.

    Eine Stellungnahme vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V. (EbM-Netzwerk) vom 18. September 2020 bestätigt nahezu alle Thesen der Broschüre. Der Welt-Herausgeber Stefan Aust brachte am 8. September unter dem Titel „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ eine ausführlich recherchierte Kritik an den staatlichen Maßnahmen. Hamburgs Ärztechef Plassmann kritisierte im Focus am 14. September Markus Söder und Christian Drosten mit der Aussage: Die Panikmache „macht die Gesellschaft krank“. Wo bleibt die Konsequenz? — Die Panikmache geht weiter!

    Immer noch stürzt man sich in fetten Lettern auf kumulierte absolute Zahlen. Eine „Superspreader“-Frau in Garmisch wird einer Hexenjagd ähnlich durch die Hauptmedien gezogen, obwohl bei den sofort hochgefahrenen 740 PCR-Tests nur ganze drei (in Zahlen: 3!) Menschen „positiv“ getestet worden sind.

    Infektionen mit Sars-CoV-2 werden weiterhin als Erkrankung dargestellt, nachweislich oder auch nur mutmaßlich Infizierte als „Opfer“. Alle Welt spricht angstverstärkend von „Corona-Zeiten“, obwohl klar sein müsste, dass a) nicht Viren die Eingriffe beschlossen haben, sondern Regierungen und b) Coronaviren schon seit vielen Jahrzehnten bekannt sind und wohl auch nicht so schnell vom Erdboden verschwinden werden. Was verschleiert werden soll, ist die Verantwortung der Herrschenden für „diese Zeiten“.

    Die gesellschaftliche Linke — in einer nie gekannten Einigkeit mit den Parteien im Bundestag — klammert sich immer noch an die herrschaftspolitische Erzählung vom „Killervirus“ und hilft die nötige Angst zu verbreiten, die schon in den Vorbereitungspapieren des Innenministeriums vor Jahren als Disziplinierungsmittel gefordert wurde. Angefeuert und multipliziert wird sie dabei immer noch von nahezu allen mehr oder weniger links orientierten Medien, Bloggern und Promi-nenten.

    Die Autoren der Lockdown-Broschüre wenden sich entschieden dagegen, dass Kritiker der Regierungsmaßnahmen als Rechte und Verschwörungstheoretiker diffamiert werden — und das auch von den meisten Linken. Sie weisen darauf hin, dass das Versagen der Linken den Raum für Rechte in den Reihen des Protests mitgeschaffen hat. Rechte wurden da regelrecht hineingeschrieben und -geschrien. Die Organisation der Proteste hat die Linke „Kleinbürgern“ überlassen, die die bestehenden Besitz- und Produktionsverhältnisse akzeptieren, die wiederum eine wesentliche Grundlage für den Lockdown sind. Wir lehnen die Organisation von Massenprotesten gegen die Fortsetzung des Coronona-Ausnahmezustandes nicht ab. Wir begrüßen sie, auch wenn wir wesentliche politische Einschätzungen der Organisatoren und ihre Konzentration auf Rechtsverhältnisse nicht teilen.

    Regierung und Medien rudern wie bereits erwähnt zurück. „Man würde mit dem Wissen heute keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen“, sagte Jens Spahn in Bottrop, wie im Spiegel vom 2. September zu lesen ist. Dort wird aber auch gleich festgestellt, dass hier kein Fehler eingestanden werde. „Vieles von dem, was im Frühjahr nach ‚Bergamo‘ als geboten und opportun erschien, entpuppt sich heute als unnötig“, schreibt Jasper von Altenbockum in seinem Kommentar „Es gibt Schlimmeres als das Virus“ am gleichen Tag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Aber ob der Lockdown richtig oder falsch war, sei ein Streit um des Kaisers Bart.

    Das kann doch nicht sein!

    Erst wird mit dem großen Hammer der gesellschaftliche Alltag nahezu stillgelegt und hinterher erklärt, über Sinn oder Unsinn der fatalen Entscheidung zu diskutieren, sei überflüssig. Da ist etwas zutiefst faul!
    Der Streit muss geführt werden. Mit der Lockdown-Broschüre liegt eine Streitschrift vor, die die zu Grunde liegenden Fakten zusammenfasst und entsprechende Argumentationen an die Hand gibt.

    Die drei Euro plus Versandpauschale, die die Broschüre kostet, sind gut angelegt.

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  16. Johannes S. schreibt:

    Mit dem Einverständnis von Dr. Friedrich Weinberger kann sein Leserbrief an das Deutsche Ärztblatt veröffentlicht werden. Herr Dr. Weinberger, Vorsitzender der Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie (GEP) hat durch sein Gutachten im Fall Gustl Mollath wesentlich zur Befreiung von Herrn Mollath beigetragen und hat auch bei der Nürnberger Großkundgebung „Freiheit für Gustl Mollath“ eine wichtige Rede gehalten.

    Leserbrief zu „Zu einfache Antworten“, DÄ 117/37 vom 11.9.2020

    Seit langem geht ein tiefer Riß durchs Land, wechseln maßlose Anklagen zwi­schen den politischen Lagern. Nun kamen am 1. und 29. August in Berlin Hunderttausende Menschen aus der Mitte des Volks, linke und rechte und sonst­ wie orientierte, einträchtig zu fried­licher De­monstration zusammen, um legal gegen Regierungsmaßnahmen in der Corona-Sache zu demon­strieren. Erfahrene Ärzte hatten ihnen die wissen­schaft­liche Basis dazu geliefert. Und da fand es, vielen etablierten Gazetten des Landes gleich, auch das DEUT­SCHE ÄRZ­TE­BLATT für angebracht, die Teilnehmer an den Demonstrationen pauschal als „Rechts­­po­puli­sten“ zu beschimpfen und sie „der rechts­ex­tre­men ‚Identi­täten Bewegung’“ zu­zuschlagen, die solche Kundgebungen „für sich instru­mentalisieren“ wollte. Diese „Rechtsextremen“, de facto also Dres. Wo­darg, Bhag­di, Schiffmann und Kollegen, gäben (zu) „einfache Ant­worten auf schwie­rige Fragen“ und könnten „damit in der Be­völ­kerung punkten“, meinte Stellv. Chefredakteur Schmedt.

    Zum Glück schlug jetzt immerhin der Chef der Hamburger Kassenärzte Plassmann gegen die medialen, ärztlichen, vor allem aber politischen Corona-Haupt-Alar­mi­sten Sö­der, Lauterbach und Drosten mäßigende Töne an. „Wer die Ge­sell­schaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank“, fand er zurecht, was ärztlich wie politisch auch im Sprach­­rohr der deut­schen Ärz­te­schaft beachtet werden sollte.

    Dr. med. Friedrich Weinberger

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  17. Johannes S. schreibt:

    Dr. Heiko Schöning von „Ärzte für Aufklärung 2wurde nach einer Kundgebung in London verhaftet.
    Nach einem Interview mit der Ehefrau von Heiko Schönig:wurde der Deutsche Botschafter eingeschaltet, der der Auffassung ist, dass es sich höchstens um eine Ordnungswidrigkeit handelt. Dr. Schöning hat außerhalb der Kundgebung ein Intervievwgegeben und um ihn herum hat sich verständlicherweise eine kleine Gruppe von Menschen gebildet.Es handelt sich um eine polizeiliche Maßnahme, nicht um eine haftungsrechtliche. Was ihm Vorgeworfen wird ist unklar, vermutlich weil er sich das Recht herausgenommen hat zu sprechen. Dr. Schöning wurde leicht verletzt.Er hat sich bei der Festnahme nicht gewehrt.
    Nach 22 Stunden !!!! wurde Dr. Schöning freigelassen.
    Es wird zunehmend unfassbarer, was sich in Deutschland, Europa nahezu weltweit abspielt.Es bleibt abzuwarten, wie die Verhaftung begründet wird.Video zu seiner Festnahme:
    https://www.mmnews.de/politik/151861-video-heiko-schoening-in-london-verhaftet 

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  18. Johannes S. schreibt:

    In jourwatch wurden aufgedeckt, dass der Lebenspartner von Dr. Streek, der durch die Heinsbergstudie bekannt wurde, in einer sehr fragwürdigen Familienplanungsorganisation der UNO führend tätig ist, die mit Bill Gates in Verbindung steht. Allmählich glaube ich, dass über „Familienplanung“ in Form von Impfungen die Menschheit heimlich und drastisch reduziert werden soll. Bitte lesen Sie selbst: Auszüge aus:
    https://www.journalistenwatch.com/2020/09/27/die-streeck-connection/

    Doch leider bekommt nun auch Streecks makelloser Lack einige unschöne Kratzer – und diese betreffen, anders als bei den anderen TV-Prominenten dieser Krise wie Drosten oder RKI-Tierarzt Lothar Wieler, nicht seine wissenschaftliche Valenz oder irgendwelche konfusen Aussagen oder Prognosen – sondern sein persönliches Umfeld und damit die ureigene Motivlage hinter seinen vertretenen Positionen. Grund sind die Verbindungen seines Ehemanns Paul Zubeil, der als Diplomat in Brüssel für den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) tätig ist.
    Lauwarme Gespanne
    Der UNFPA ist der weltweit größte Fonds zur „Finanzierung von Bevölkerungsprogrammen“. Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bestätigt freimütig auf seiner Webseite: „Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (United Nations Population Fund, UNFPA) beschäftigt sich mit Fragen der reproduktiven Gesundheit und der Bevölkerungsentwicklung in den Entwicklungsländern. Seine Aufgabe ist es, weltweit das Bewusstsein für diese Themen zu fördern. UNFPA unterstützt Programme, die Frauen, Männern und jungen Menschen bei der Familienplanung helfen und ungewollte Schwangerschaften verhindern.“
    Mit dieser Agenda verfolgt der Fons praktisch dieselben Interessen wie die weltgrößte, finanzstärkste Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung, die für Impfungen, Geburtenkontrolle und Sterilisationen eintritt. Da ist es kaum überraschend, dass zwischen UNFPA und Gates-Foundation diverse Kooperationsabkommen bestehen und letzterer einer der wichtigsten Geldgeber diverser Einzelprojekte ist, die von dem Fonds begleitet, unterstützt oder ermöglicht werden, was der UN-Fonds selbst öffentlich bewirbt. ,

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    • fidelpoludo schreibt:

      Sehr interessante Information! Danke!
      Scönsprech wieder einmal von der gewieftesten Seite:
      „UNFPA unterstützt Programme, die Frauen, Männern und jungen Menschen bei der Familienplanung helfen und ungewollte Schwangerschaften verhindern.“
      Was meint: Familien verhindern. Verhindern, dass die Menschen Kinder wollen. Wenn das nicht zieht, dafür sorgen, dass sie keine Kinder kriegen können.

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