– – – !!! Optimismus und Lebensfreude mit Querdenken !!! – – – In acht Tagen zur zweiten Großdemo!

Eine kleine Auswahl von Fotografien von Anneliese Fikentscher, Arbeiterfotografie, von der Großdemo am 1. August 2020 in Berlin:

Hier ist die komplette Foto-Galerie 2 – Demonstration am 1. August 2020 – der Neuen Rheinischen Zeitung.

Und hier geht’s zum 29. …

und hier:

Und hier:

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3 Antworten zu – – – !!! Optimismus und Lebensfreude mit Querdenken !!! – – – In acht Tagen zur zweiten Großdemo!

  1. Johannes S. schreibt:

    Gedanken zu der Berliner Großkundgebung am 1.8.2020 + 29.9.2020
    Der friedliche Protest von hunderttausenden Bürgern aus der Zivilgesellschaft für Freiheit, Wahrhaftigkeit und Frieden und gegen die verantwortungslose Irreführung in Sachen Corona wird Geschichte machen und hoffentlich Erfolg haben.
    Auch wenn die konformistischen Medien diesen Massenprotest schamlos herunter geschrieben und diffamiert haben, ist und bleibt dies eine Ermutigung und Solidarisierung einer immer größer werdenden Zahl von kritisch verantwortlich denkender Menschen in ganz Deutschland mit einer beachtlichen Außenwirkung auf andere Länder. Die kommende Kundgebung am 29.8.2020, an der sehr viele Menschen aus den europäischen Nachbarländern teilnehmen werden, kann dazu führen, dass die kritische Masse an Menschen in den nächsten Monaten erreicht wird, um das Lügenkartell um Corona zu durchbrechen.
    Gleichwohl sind konstruktiv-kritische Gedanken zu den Protestbewegungen angebracht:
    Querdenken mit Michael Ballweg hat den Protest über Stuttgart bis nach Berlin gebracht und dies ist sehr hoch anzuerkennen.Ich möchte darstellen, welchen Eindruck ich von dem obigen Video-Interview mit Michael Ballweg, von Anselm Lenz und der Zeitung Demokratischer Widerstand habe.
    Der Notstand wird mit der angeblich extremen Gefährlichkeit des Killervirus Corona begründet und die Mehrheit der Menschen glauben diese Unwahrheit.
    Im Vordergrund der Aufklärung, des politischen Handelns muss die Widerlegung dieser verantwortungslosen, inhumanen Desinformation stehen. Diese wurde in der Vergangenheit, auch bei der Großkundgebung, bei der Zeitung „Demokratischer Widerstand“ weitgehend hinten angestellt. Dr. Schiffmann, Dr. Bhakdi und Dr. Wodarg leisten die Aufklärung, sie kommt jedoch nicht bei der Bevölkerung nicht an. Die Protagonisten und Demonstranten gehen selbstverständlich von einem Falschalarm aus. Bei Menschen, Entscheidungsträgern, Ärzten, Pädagogen etc. ist dies jedoch nicht der Fall, da die Bevölkerung systematisch desinformiert wurden und die objektive Informationen fehlen. Ob später Dr. Schiffmann bei der Kundgebung diese grundlegend wichtige Aufklärung in eindeutig klaren, kurzen Worten wahrgenommen hätte, bleibt offen. Priorität wird weitgehend der daraus resultierenden Wiederherstellung der Grundrechte eingeräumt, was auch an den Bezeichnungen der Demos in anderen Städten zu erkennen ist. Um unsere Grundrechte wiederherzustellen, muss jedoch die Irreführung mit dem Killervirus-Corona ruhig auch populistisch widerlegt werden und dies ist aufgrund der Erkenntnislage und den Aussagen von 25O Virologen möglich und aussichtsreich.Dazu sind Handzettel, Flugblätter, Plakate notwendig, weniger journalistisch anspruchsvolle, bildungsbürgerlich gestaltete Zeitungen.Ein hoher Anteil der Bevölkerung vertrauen den einseitigen Information der Regierung nicht oder vertreten die feste Auffassung, dass ein bewusster Falschalarm vorliegt und die Notstandsmaßnahmen unverhältnismäßig sind, die Verfassung und die Demokratie schwer verletzt wurde.
    Der tatsächliche Hintergrund, der Vorwand für den weltweiten Corona-Notstand blieb bislang völlig außen vor und damit auch die Brisanz und Gefährlichkeit für die Demokratie, den sozialen Frieden. Insofern bleibt der Protest vordergründig und in gewisserweise zu wenig politisch. Die offensichtlichen und auch von Globalisten zugegebenen Pläne für eine Neue Weltordnung, einer Digitalisierung, Überwachung, einem „Reset“ der beim Treffen des Weltwirtschaftsforum 2021 besprochen wird, eine sich abzeichnende Weltwirtschaftkrise mit einem Finanzchrash, dem Planspiel Event 201 bleibt unerwähnt, vermutlich um nicht als Verschwörungstheoretiker mundtot gemacht zu werden.
    Der Beitrag „Der Macher des Gleichschritt-Szenarios der Rockefeller Stiftung wirbt nun offen für Totalüberwachung“ und belegt wie brutal offen diese totalitären Pläne zugegeben und in Angriff genommen werden.
    https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/schwartz-lock-step/

    Der Rubikon-Blog klärt in sehr vielen Beiträgen über diese demokratiefeindlichen Bestrebungen auf, u.a. im Beitrag „Der große Neustart“ https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-neustart und https://www.rubikon.news/artikel/transnationaler-elitenfaschismus
    „Die Corona-Lockdowns sind Ausdruck eines Plans, die Menschheit einem sich beschleunigenden Prozess hin zur digitalen Tyrannei zu unterwerfen.“
    Ob diese Zurückhaltung, Strategie oder Verdrängung diese wahren Hintergründe zu verschweigen zielführend und erfolgreich ist, wird die Entwicklung zeigen. Ich bin der Auffassung, dass diese Ziele publik werden müssen. Früher als zu spät. Alle Zeichen sprechen dafür, dass die Antreiber rücksichtslos eine zweite Welle, Impfstoffe ohne seriösen Prüfung hergestellt und auch massenweise eingesetzt werden, Menschen die sich einer Impfung verweigern drangalisiert werden, weitere Notstandsmaßnahmen bis zu einem zweiten Lockdown durchgesetzt werden und dies von den Politikern zur Machterhaltung willfährig exekutiert wird. Von Anselm Lenz in der Zeitung Demokratischer Widerstand werden Volksentscheide, eine direkte Demokratie und eine neue Wirtschaftsform gefordert und propagiert. Sicherlich erstrebenswert, jedoch gegenwärtig angesichts der Gefahr einer autoritäreren, diktatorischen Überwachungsgesellschaft unrealistisch, utopisch und gegenwärtig nicht die Priorität. Damit macht man sich noch mehr Feinde und Widersacher. Der bewundernswerte Michael Ballweg hat sich bis vor ein paar Monaten nicht für Politik interessiert, ihm fehlt jegliche politische Erfahrung. Mit Spontanität, einer erkennbaren spielerischen Herangehensweise und mit einer meditativen Lebenshaltung allein wird der Widerstand nicht erfolgreich sein können, wie er selbst eingesteht. Dazu gehört das realistische Erkennen der brisanten, konkreten Gefahr einer totalitären Entwicklung mit einem großen Gewaltpotential. Optimismus kann eine große Kraft sein, jedoch nicht wenn sie mit Naivität einhergeht.Aus den Erfahrungen heraus wird nach Michael Ballweg am 29.9.2020 die Demo auf die ganze Straße des 17.Juni ausgedehnt und versucht das Abstandsgebot in der Konzeption einzuplanen. Es ist denkbar, dass der Zugang zur Demo vom Tiergarten von der Polizei gesperrt wird. Michael Ballweg:Dann sind viele spontane Demonstrationen in ganz Berlin möglich, die dann auch sehr viel mehr Menschen erreichen würden.
    Wenn von einem Staatsstreich von oben, einem stillen Putsch gesprochen wird, ist es angesichts der Bedrohung für uns Menschen notwendig, dass sich kritische Teile der Zivilgesellschaft, alle Protestbewegungen, juristische, medizinische Initiativen sich koordinierend zusammenschließen zu einer neuen außerparlamentarische Opposition!

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    • kranich05 schreibt:

      Danke, Johannes S., für diese wohlbegründeten Überlegungen.
      Ich stimme völlig zu.
      Ja, zur Demo am 29.8. aber wir müssen darüber hinaus denken. wir müssen uns so gut es geht, darauf vorbereiten, was kommen kann, was kommen wird.

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    • Dian schreibt:

      „… kann dazu führen, dass die kritische Masse an Menschen in den nächsten Monaten erreicht wird, um das Lügenkartell um Corona zu durchbrechen.“

      Die Macht der Regierenden, die ihnen das Kapital verleiht, erlaubt es ihnen, genau diesem zu dienen. Jeder der „mächtigen Politiker“ welcher Coleur auch immer erfüllt seine Aufgabe genau in diesem Sinne – oder aber er wird „weggekegelt“! (Oppositionelle Parteien, Gruppierungen o. ä. im Zusammenhang der Macht spielen auch nur in diesem, mal weiteren, aktuell ganz engen und nie demokratischen Rahmen so lange ihre Rolle, als sie der wirklichen Macht, dem Kapital dienlich sind.)

      Diesen nur scheinbar Mächtigen stehen wir, die – wenigstens größtenteils – Ohnmächtigen gegenüber. Unsere aller Ohnmacht resultiert hauptsächlich aus unserer Erziehung. Durch die lernten wir das Fürchten, die Angst und im Ergebnis unsere Anpassung, die Unterordnung. Je größer die Angst, desto enger unser Gedankenkorsett.

      Meine platte Polarisierung in ein Unten und ein Oben erscheint hoffentlich weniger simplifiziert, wenn wir uns dem Kern der Macht widmen: „Wärst du nicht arm, wär ich nicht reich!“ Die wichtigste Frage ist für mich nicht, warum erheben sich die Ausgebeuteten nicht endlich, sondern, warum haben sie sich überhaupt – und gar über Jahrhunderte – ausbeuten lassen?!

      Die Antwort darauf ist verblüffend kurz und wird dennoch – ohne ausführliche Erklärung – hier unverständlich bleiben. Erziehung, erst recht elterliche ist keine Form der Liebe sondern ihres Gegenteils, harte Machtausübung. Und selbst die Erkenntnis dieser Wahrheit ist angstbesetzt, dürfte den meisten Menschen wehtun und wird deshalb selten akzeptiert. (Lieber glaubt man noch an „Gottvater“ oder wenigstens die „heilige Mutter“!)

      Eher als die zuletzt beschriebene Grundlüge könnte „das Lügenkartell um Corona“ durchbrochen werden. Aber auch der – konsequente – Gedanke des Erfolgs dürfte nur Märchenfreunde euphorisieren. Die Nacktheit des Kaisers bespötteln die Spatzen doch schon vom Dach, aber selbst wenn die Macht obsolet würde, wer ergriffe sie und nutzte sie vor allem zum Vorteil der Mehrheit der Menschen, schaffte eine gerechtere Gesellschafft? Eher stehen Chaos und Bürgerkrieg zu befürchten.

      Damit die Machtfrage – sinnvoll – gestellt werden kann, bedarf es einer möglichst breiten Bewegung mit einigendem Ziel, eben diese gerechtere Gesellschaft. Ohne diese Vision hat die Restauration ein leichtes Spiel.

      Man kann natürlich fragen, muss es denn gleich eine Revolution sein, oder geht nicht erst einmal wenigstens die Durchsetzung des Grundgesetzes? Die Frage verkennt die aktuell laufenden gesellschaftlichen Entwicklungen. Corona ist nicht nur Mundschutz, Entlassungswellen, Hunger und schlimmeres, sondern vor allem weitere Macht- weil Kapitalkonzentration. Die ein, zwei Hände vollen Globalplayer sind im Machtpoker mit den US-amerikanischen, chinesischen, russischen, EUropäischen Regierungen.

      Die Angst ist nicht nur bestimmend für uns Ohnmächtige. Auch Merkel, Macron, Putin, Trump, selbst Chinas Präsident dürften dieses Gefühl kennen: Geld regiert – bisher – die Welt.

      Und wir brauchen genau dafür eine Alternative, eine erdachte, eine Vision, für die wir dann kämpfend auf die Straße gehen. Spätestens hier endet meine Weisheit. Ich kenne keine bessere Alternative, als die Arbeitsdemokratie zur Staatsform zu erheben, die Herrschaft des Proletariats, Arbeiter an die Macht, wirklicher Sozialismus, die Übernahme der Fabriken …

      Wenn wir uns nur gegen die „Corona-Diktatur“ wehren, haben wir das Wesen unserer Diktatur, der des Kapitals nicht verstanden. Und auszusprechen was ist, ist die erste revolutionäre Tat 😉

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