„Hui wohlan! verliert man die Schuhe, so behält man doch die Füße.“

„Die Weisheit auf der Gasse oder Sinn und Geist deutscher Sprichwörter“

Gesammelt von Johann Michael Sailer, Augsburg 1810, Neuauflage Berlin 2020.

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4 Antworten zu „Hui wohlan! verliert man die Schuhe, so behält man doch die Füße.“

  1. klotzchrist schreibt:

    Aus dem Munde eines aufrechten Kommunisten hört sich das aber sehr seltsam an.
    Erstens redet hier ein Blödmann, der sogar im Stande ist, seine Schuhe zu verlieren. Und zweitens
    wird sich dieser „Hans-im-Glück“ aber sehr wundern bei steiniger Bodenbeschaffenheit oder gar Schnee.
    Wenn der sinnige Spruch aber meinen sollte, dass auch die äußerste Deprivatisation nur Anlass dazu sein sollte, fröhlich mit sich selber und den bei der Geburt mitgegebenen Mitteln weiter zu machen, dann kann ich nur sagen: „Genau so denkt das Volk,“
    Ich hätte dem lieber beigebracht, dass in Zeiten, wo einem so nach und nach nicht bloß die Schuhe abhanden/-fußen kommen, das fröhliche „Pellkartoffelessen mit Lecken am Heringsschwanz“ ein Fehler ist.

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