Des Untertans Weltmacht

In unseren Zeiten, in denen das Tragen eines Maulkorbs nicht nur Befehl, sondern auch freiwillige Übung von Millionen ist, erinnern sich manche Alten, so auch Opa, an ein großartiges Filmerlebnis ihrer Jugend, den DEFA-Film „Der Untertan“ (1951) von Wolfgang Staudte nach dem gleichnamigen, ebenso großartigen Roman von Heinrich Mann (geschrieben zwischen 1911 und 1914), dem designierten Präsidenten der Akademie der Künste der DDR.

Das Internet, das alles und jedes bietet, bringt es nicht dahin, eine kostenlose Vollversion dieses Meisterwerks jedermann und jederfrau verfügbar zu machen.

Doch es gibt eine Anzahl Kurzvideos mit unvergesslichen Stellen, und solche „Stellen“ hat „Der Untertan“ viele:

Damals lachten wir über das, was nie, nie niemals wieder eine Macht über uns werden würde.

Siehe auch:

„Des Untertans Satisfaktion“.

„Des Untertans schneidiger Suff“

„Des Untertans Kindheit“

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3 Antworten zu Des Untertans Weltmacht

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