Fundstück – 18.6.2020 – CHAZ

Quellen: Hier und hier.

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8 Antworten zu Fundstück – 18.6.2020 – CHAZ

  1. fidelpoludo schreibt:

    „Color Revolution’s Coming Home!?“ (Teil 1)

    The Saker

    Schlussfolgerung: Dies ist überhaupt keine Volksrevolution

    Es ist unbestreitbar, dass ein großer Teil der herrschenden Klassen in den USA beschlossen hat, die BLM-Bewegung und die von ihr angezettelten Unruhen zu unterstützen. Darüber hinaus haben die herrschenden Klassen der USA diese Ausschreitungen in einem durchsichtigen Versuch instrumentalisiert, um eine Trump-Wiederwahl im November zu verhindern. Und so wie die Republikaner das anglo-zionistische Imperium auf der internationalen Bühne zerstört haben, haben die Demokraten die Vereinigten Staaten von innen heraus zerstört. Weit davon entfernt, eine echte populäre Protestbewegung zu sein, ist die BLM-Bewegung ein Werkzeug in den Händen einer Fraktion des tiefen US-Staates gegen eine andere Fraktion. Viele Trump-Nominierte sehen jetzt die Zeichen der Zeit und verraten ihren Chef, um die Seiten zu wechseln und das, was sie als sinkendes Schiff betrachten, aufzugeben.

    Mein persönliches Gefühl ist, dass Trump zu schwach und zu feige ist, um seine politischen Feinde zu bekämpfen (wenn er Rückgrat hätte, hätte sich das zu der Zeit gezeigt, als Trump Flynn nach nur einem Monat Präsidentschaft verriet). Die Geschichte zeigt jedoch, dass ein politisches Vakuum nicht sehr lange bestehen kann. (…) Ich sehe immer noch keinen Bürgerkrieg in den USA, aber eine Art Putsch ist meiner Meinung nach eine sehr reale Möglichkeit. Dies gilt vor allem, wenn man bedenkt, dass die meisten Demokraten niemals eine Trump-Wiederwahl akzeptieren werden, während die meisten Republikaner niemals eine Biden-Präsidentschaft akzeptieren werden. Dies ist ein Fall, in dem „nicht mein Präsident“ mächtig nach hinten auf Schöpfer dieses Sruches zurück schießt.

    Diejenigen von uns, die in den USA leben, sollten sich besser auf ein sehr gefährliches und schwieriges Jahr vorbereiten!

    Meine Anmerkungen dazu zunächst krurz und bündig:
    1. Die Absicht der „herrschenden Klassen“ (die ich eher „Deep State“ nennen würde), nämlich Trumps Wiederwahl zu verhindern, ist richtig erkannt.
    2. Es dürfte jedoch nicht reichen, bloß festzustellen, dass der Deep State „die Ausschreitungen instrumentalisiert“ hat. Einiges spricht dafür, dass das die Ausschreitungen auslösende Ereignis von ihm inszeniert wurde.
    3. Ob die Republikaner „das anglo-zionistische Imperium auf der internationalen Bühne zerstört haben“, ist für mich noch nicht endgültig entschieden. Das wäre ein Riesenerfolg! Diesen „Erfolg“ aber zeitlich gleichzusetzen – unterstellend, dass dieser die Zerstörung der USA durch die Demokraten „von innene heraus“ sozusagen billigend in Kauf genommen habe, geht an den Fakten vorbei. Die Zerstörung der USA von innen her läßt sich kaum auf die Demokraten begrenzen. Beide Bushs waren als Republikaner daran beteiligt (9/11 & Irakkriege & Patriot Act & NASA-Surveillance State).
    4. Dass Trump „zu schwach und zu feige ist, um seine politischen Feinde zu bekämpfen“ grenzt ans eher Lächerliche. Trump hat Flynn keineswegs „verraten“. Flynn würde den Saker auslachen, sollte ihm vom Saker die Frage gestellt werden. Trump und seine Leute sind mit allen Kräften dabei, ihn zu rehabilitieren, indem sie akribisch nachweisen, wie unsauber und mit welchen kriminellen Mitteln damals gegen Flynn vorgegangen wurde. Das sollte der Saker eigentlich in Erfahrung gebracht haben. Flynn wird im Übrigen als Trumps zukünftiger „Vize“ gehandelt.
    5. Einen Bürgerkrieg sehe ich auch nicht kommen, sondern ein zunehmendes Erwachen der Bürger und der Öffentlichkeit, was die Aufklärung über die Strukturen und kriminellen Menschen wie Bürger verachtenden Machenschaften des Deep State betrifft.

    Fortsetzung folgt.

    „George Soros: The Ugly Face Behind Many Protest Movements“
    What do the “Arab Spring”, the “Maidan Protests”, “Black Lives Matter”, “Occupy Wall Street”, “Open Borders” and many other movements have in common? George Soros. (…)

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  2. fidelpoludo schreibt:

    „Color Revolution’s Coming Home!?“ (Teil 2)

    Der Saker hat gut erkannt, dass es gegen den Deep State geht, scheint aber nicht begriffen zu haben, welche Strategie und welche Methoden Trump und seine Hinterleute dabei anwenden. Methoden uns Strategien, die es auf der offizielle politischen Bühne kaum jemals izu besichtigen gab. Es ist eine neue Form der Aufklärung, die allerdings auch dann und wann zu Provoktion und Lüge greift, um der Wahrheit willen. Um dem Gegner, der sich um jeden Prei an der Macht halten will, nicht gleich mehr zu verraten als notwendig ist. Alles, was wir gerade sehen, egal ob gut oder schlecht, soll nur zur Entlarvung des tiefen Staates dienen. Das kann teilweise sehr schmerzhaft und enttäuschend sein, weil viele dann denken, dass es nicht voran geht. Der Deep State muss den Menschen vorgeführt werden, jeder einzelne Spieler von ihnen, jeder einzelne korrupte Politiker, die Demokratische Partei und ganz wichtig: die Massenmedien! Die Patrioten stellen ihnen überall versteckte Fallen auf und in diese müssen sie erst hinein tappen. „Sie auf frischer Tat erwischen“ lautet der Plan. Sie sollen ihre korrupten Machenschaften vor die Augen der Öffentlichkeit führen. Was im Moment noch oft genug daran scheitert, dass der überwiegende Teil der Massenmedien noch unter der Kontrolle des Deep State steht.

    Der Sicht des „Saker“ möchte ich die des „X-22 Report“ gegenüber oder zur Seite stellen:

    X-22 Report vom 17.6.2020 – Was wir erleben, ist ein koordinierter Aufstand – Operation COIN ist im Gange – Episode 2202
    Freie Übersetzung von Dirk Dietrich*

    Der Deep State, die Massenmedien und die korrupten Politiker tun genau das, was die Patrioten wollen. Sie exponieren sich. Was wussten die Menschen vor Trump über den tiefen Staat? Gar nichts! Die Allermeisten wussten nicht einmal, dass es einen tiefen Staat überhaupt gibt. Ja, ein bisschen Bestechlichkeit da und ein bisschen Ungerechtigkeit dort, aber im Prinzip lief alles gut für die Meisten. Was uns die Politiker und Medien erzählten, prägte das Weltbild der Menschen. Über die Bildung von klein an lief es genauso. Seit Generationen. Keiner hatte eine Ahnung, wie die Welt wirklich funktioniert. Mit Trump’s berühmter Wahlkampfrede 2016 änderte sich alles. Trump, Q und die Patrioten haben dem Deep State den Kampf angesagt, sie aus dem Hintergrund gelockt, aus der Dunkelheit ins Licht gezerrt. Wer kannte die wahre Geschichte der demokratischen Partei? Wer kannte die Hintergründe eine Bill Gates? Wer kannte die Absichten eines George Soros? Jetzt kennen die Menschen diese Personen, die Deep-State-Spieler, ihre Gesichter, ihr Wirken und ihre Vorhaben. Sie sind nicht länger unsichtbar.

    Was wir jetzt gerade erleben und was der Deep State lange vorbereitet hat, ist ein koordinierter Aufstand. Er begann in Seattle, und sollte sich auf die ganze USA ausdehnen. Die inszenierten gewalttätigen Proteste führten dazu. Auch die Pandemie war ein Baustein ihres Vorhabens. Das alles gehört zu ihrem 16-Jahresplan zur Zerstörung Amerikas. Doch keine Angst, das ist genau das, was Trump und die Patrioten brauchen. Sie lassen es sie ausspielen, denn nur so sehen es die Menschen. Das ist die Voraussetzung für ihr Erwachen. Sie würden niemals glauben, dass in Amerika bewaffnete Banden ganze Stadtteile übernehmen. Deshalb lässt Trump sie gewähren. Doch es gibt schon die Gegenbewegung zum diesem Aufstand und das ist kein militärischer Gegenschlag. Es ist vielmehr, die Menschen hinter sich zu bringen. Wir sprechen dann später über diese Gegenbewegung, doch zuerst schauen wir, wie Trump und die Patrioten die Waffen des Deep State gegen ihn verwendet. Und das ist einfach nur brilliant.

    Was allerdings beide, der „Saker“ und der „X-22 Report“ in diesem Fall der Hinterfragung dessen, welcher Art diese vermeintliche „Popular Revolution“ nun sei, nicht berücksichtigt haben, möchte ich im nun folgenden ditten Teil – auf teils schon Jahre zurückliegende, teils auf aktuelle Arbeiten mich beziehend – etwas ausführlicher darstellen. Der bislang noch ein wenig kryptisch anmutende Titel meiner kleinen Serie mag damit als gerechtfertigt sich erweisen.

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  3. fidelpoludo schreibt:

    „Color Revolution’s Coming Home!?“ (Teil 3)

    Was der „Saker“ nicht berücksichtigt hat, hätte er allerdings berücksichtigen können, wenn er den Artikel von R. H. Auslander auf seinem eigenen, also dem Saker Blog vom 15. Juni mit einiger Konzentration gelesen hätte:

    „A View From Afar“, June 15, 2020 by Auslander for The Saker Blog
    Ich zitiere daraus mit meiner Übersetzung:

    Gerade als sich die USA von der „chinesischen Pandemie“ erholten und das Land stillgelegt wurde, was schwerwiegende finanzielle und kulturelle Auswirkungen hatte, explodierte das Land. Wie geplant. Nachdem ich monatelang das Debakel in Kiew Ende 13 bis Anfang 14 miterlebt hatte, erkannte ich sofort die Taktiken und Organisationen, so wie ich sie auch beim Aufstand von Krim Rada am 24. Februar 14 erkannte, als die Orks versuchten, Rada einzunehmen. Dieselben gut organisierten Einheiten, leicht identifizierbare Ränge und leicht identifizierbare Einheiten mit verschiedenen Aufgaben. Während sich die Akteure von „Banderiten“ zu „Antifa“ gewandelt haben, ist es die gleiche Taktik, die nach den Probeläufen an der linken Küste vor zwei Jahren nun gut verfeinert wurde. Die Medien sind im Gleichschritt mit den Putschisten und schreien jeden Tag blutige Morde, und jetzt hat sich das Chaos wie geplant auf Westeuropa ausgedehnt, wenn auch nicht so wie in den USA.
    Täuschen Sie sich nicht, dies ist ein organisierter, gewaltsamer und blutiger Staatsstreich gegen den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

    https://thesaker.is/a-view-from-afar/#comments

    Nun, wenn es darum geht, entweder selbst außerhalb seines Blogs zu veröffentlichen, sich Zitierenswertes zu beschaffen oder dringend zu empfehlen, verweist der „Saker“ ziemlich oft auf die „The Unz Review“. Auch hier hätte er durchaus fündig werden können, wenn ihm die Ausführungen zur Wiedererkennung eines bekannten Musters der politischen Aktion des „Regime Change“ auf seinem Blog von Herrn Auslander nicht deutlich genug gewesen sind. Dort hat Max Parry am 14.7. 2020 den Text mit dieser Headline veröffentlicht:
    „Beware the Hijacking of U.S. Protests Into a ‘Color Revolution’“
    („Nehmt euch in Acht vor einer feindlichen Übernahme und Überführung von US-Protesten in eine ‚Farbenrevolution'“)
    https://www.unz.com/article/beware-the-hijacking-of-u-s-protests-into-a-color-revolution/#comment-3970361
    Darin kommt er – nachdem er, sich als „Linker“ outend, nach rechts und links ziemlich gleichmäßig „Schläge“ verteilt – im Wesentlichen zu einem Ergebnis, das die klügsten Köpfe der „Rechten“ seit Jahren schon fast genauso schon formuliert haben. Wobei er unwidersprochen läßt, das George Soros, um dessen Aktivitäten es hier geht, angeblich doch einiges für die Demokratie getan habe. (So etwa in einem Zitat von Naomi Klein.)
    Ich zitiere Parry:

    „In der postsowjetischen Welt haben Nationen in ganz Zentralasien, Osteuropa, dem Nahen Osten und darüber hinaus die politischen Verwerfungen des internationalen Finanziers und seines Netzwerks gut kennengelernt. Insbesondere Regierungen, die während der Amtszeit von Präsident Wladimir Putin zu herzlichen Beziehungen mit Moskau neigten, sind Opfer seiner Machenschaften geworden.

    Im letzten Jahrzehnt haben die Vereinigten Staaten ihren eigenen Geschmack an der Aufhetzung und Agitation gefunden, mit denen zuvor die Regierungen im Süden der Welt bedacht worden sind. Stattdessen haben die CIA-Eingriffe in den gemeinnützigen Industriekomplex innenpolitisch eine zentrale konterrevolutionäre Rolle bei der Kooptierung und letztlich Entgleisung solcher Aufstände gespielt, die einen Systemwandel im politischen System der USA herbeiführen sollten.

    Ende 2011 entstand im Zuccotti Park im Finanzbezirk von New York City die Occupy Wall Street-Bewegung gegen die sich vertiefende globale wirtschaftliche Ungleichheit nach der Großen Rezession, und die Proteste breiteten sich rasch auf andere Städte und Kontinente aus. Innerhalb weniger Monate wurde das Sit-in aus Lower Manhattan vertrieben, und die antikapitalistische Bewegung selbst wurde weitgehend in Richtung Reformismus und weg von ihren ursprünglichen radikalen Absichten abgelenkt. Es wurde auch enthüllt, dass die Ursprünge der OWS und ihre Marketingkampagne auf Adbusters zurückgeführt wurden, eine Medienstiftung, die Zuschüsse von der mit der Demokratischen Partei verbundenen Tides Foundation erhielt, einem fortschrittlichen politischen Zentrum, das von keinem Geringeren als George Soros und dem OSF bedeutende Zuwendungen erhält.

    Während die OWS nach hoffnungsvollen Anfängen schnell unterdrückt wurde, wurde die BLM-Führung zu karriereorientierten Apparatschiks der Demokratischen Partei und ließ die Organisierung des Volkes hinter sich. Durch den gemeinnützigen Industriekomplex hat es die Demokratische Partei geschafft, im Namen der Wall Street verschiedene soziale Bewegungen unter ihre Leitung zu bringen, um öffentliche Gelder über verschiedene Stiftungen in private Hände zu leiten.

    Trotz des angeblichen Bekenntnisses, dieselben Methoden des zivilen Ungehorsams wie Mahatma Gandhi und Martin Luther King, Jr. anzuwenden, ist Gene Sharps Handbuch für „gewaltlosen Widerstand“ mit dem Titel „Von der Diktatur zur Demokratie“ die Blaupause für politische Organisationen auf der ganzen Welt gewesen, die nur den Interessen des westlichen Imperialismus gedient haben. Beginnend mit der Bulldozer-Revolution in Serbien breitete sich die erfolgreiche Formel, die Milošević verdrängte, auf andere zentralasiatische und osteuropäische Nationen aus und stürzte Regierungen, die sich der NATO-Erweiterung und der drakonischen Strenge der Europäischen Union zugunsten wirtschaftlicher Beziehungen zu Moskau widersetzten. Diese wurden in den Medien weithin als „farbige Revolutionen“ bezeichnet und beinhalteten unter anderem die Rosenrevolution 2003 in Georgien, die Orangene Revolution 2004 in der Ukraine und deren Nachfolge des Maidan-Staatsstreichs 2014 sowie die Tulpenrevolution 2005 in Kirgisistan

    Wo Sharps „gewaltfreie“ Vorlage scheiterte, sahen Länder mit US-Gegnern an der Macht wie Libyen und Syrien ihre Proteste rasch in ein Wiederaufleben von Al-Qaida und einen terroristischen Stellvertreterkrieg mit katastrophalen Folgen umschlagen. Dieses Rezept wurde auch nach Lateinamerika exportiert, um zu versuchen, die bolivarische Regierung in Venezuela abzusetzen, wobei der selbsternannte „Interimspräsident“ und Oppositionsführer Juan Guaido von CANVAS ausgebildet wurde.“

    Soweit Max Parry, den der „Saker“ über der Begeisterung für Ron Unz gar nicht oder eher am Rande wahrgenommen zu haben scheint.

    Beim „Russian Insider“ hätte er schon vor etwa gut drei Jahren das Alles spätestens schon erfahren können:
    „George Soros: The Ugly Face Behind Many Protest Movements“

    „What do the “Arab Spring”, the “Maidan Protests”, “Black Lives Matter”, “Occupy Wall Street”, “Open Borders” and many other movements have in common? George Soros.“

    https://russia-insider.com/en/politics/george-soros-ugly-face-behind-many-protest-movements/ri14564

    Wem die gleiche jedoch ins Lächerliche gezogenen Botschaft von links genehmer ist, möge sich durchlesen, was ein linkes Jounal schon eine Woche nach Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2017 umtrieb:

    „Is George Soros promoting a color revolution against Donald Trump?“
    Der „linke“ Autor findet das lustig. Davon könne nur bei einem „Verschwörungstheoretiker“ wie Michel Chossudovskydie Rede sein, der angesichts von Proteste gegen Trump schon am 21. Januar schrieb:

    „Auf dem Spiel steht eine „farbige Revolution“ Made in America, die von fundamentalen Rivalitäten innerhalb des US-Establishments geprägt ist, nämlich dem Zusammenprall zwischen konkurrierenden Konzernfraktionen, von denen jede darauf bedacht ist, die Kontrolle über die kommende US-Präsidentschaft auszuüben.

    Das Modell OTPOR-CANVAS-CIA ist nichtsdestoweniger relevant. Mehrere Stiftungen, die sich international an der Finanzierung farbiger Revolutionen beteiligen, sind an der Finanzierung der Anti-Trump-Kampagne beteiligt.

    Darüber hinaus hat CANVAS zwar das Mandat, „farbige Revolutionen“ international zu beaufsichtigen, unterhält aber auch Verbindungen zu einer Reihe von NGOs, die derzeit an der Anti-Trump-Kampagne beteiligt sind, darunter The Occupy Wall Street Movement (OWS). Das von Adbusters ins Leben gerufene OWS wurde über die Tides Foundation finanziert, die ihrerseits von einer Reihe von Unternehmensstiftungen und Wohltätigkeitsorganisationen finanziert wird, darunter die Ford Foundation, die Gates Foundation und das Open Society Institute. Es ist bekannt, dass Ford historische Verbindungen zum US-Geheimdienst hat.“

    Chossudovskys Analysen erweisen sich als wesentlich gehaltvoller als die „linken“ beschwichtigenden, Soros‘ Einfluß herunterspielenden Spekulationen.
    Ich gebe den Link nur der Genauigkeit wegen an. Den Beeitrag zu lesen, ist weggeforfene Zeit:
    https://louisproyect.org/2017/01/25/is-george-soros-promoting-a-color-revolution-against-donald-trump/

    Um den Kreis zu schließen, kehre ich am Ende noch einmal zum „Saker“ zurück. Dort findet sich in Reaktion auf des Sakers Artikel „What kind of “popular revolution” is this?!“, von dem wir ausgingen, dieser Kommentar von „Auslander“

    Auslander am 17. Juni 2020 – um 1:39 Uhr EST/EDT

    Die Dems hätten nicht mehr tun können, um die „schweigende Mehrheit“ zu mobilisieren, wenn sie es versucht hätten. Alle, die ich kenne, sind bereit, die Vorratskammern voll, die anderen Kisten voll, die Maschinen gereinigt, überprüft, gesichtet, geölt und in bester Verfassung. Die Frustration ist groß, viele von ihnen sind so weit, dass sie sagen: „Das geht jetzt lange genug, wenn ihr unser Land zerstören wollt, dann macht es, und wir werden sehen, wer was tut, mit wem und gegen wen“.

    Wenn dieser Putsch scheitert und Trump eine zweite Amtszeit gewinnt, muss er den Besen rausholen und die Rattenfalle und das Saubermachen des Hauses hinter sich bringen, angefangen im WH-Keller, dann Langley, dann Five Points. Räumt sie alle raus und erinnert die in Five Points pointiert daran, wer der Oberbefehlshaber ist und wer nicht.

    F.MAN (I am not dead yet) on June 17, 2020 · at 10:00 am EST/EDT fügt etwas später ebendort hinzu:

    Die Demokraten, die assoziierten Medien und der tiefe Staat erwecken ein Monster, von dem sie glauben, es kontrollieren zu können, um es zu seinen Zwecken zu reiten. Es kann sehr wohl passieren, dass sie von ihm verschlungen werden und dabei Leben und Eigentum verlieren. Was wiederum eine Art Karma-Zahlung sein wird.
    was auch immer später kommt, kann nur besser werden. aber zuerst wird es sehr hässlich werden.

    MB on June 17, 2020 · at 5:07 am EST/EDT

    Ich denke, dies ist der Anfang vom Ende des US-Imperialismus, der Chaos, Krieg und Zerstörung auf der ganzen Welt verbreitet hat.
    Es wird hässlich werden. Ich schwelge nie über das Elend eines Landes.

    Auf was Ingrid am 17. Juni 2020 – um 5:35 Uhr EST/EDT dann hinweist, bringt Soros‘ Reimport der imperialistischen Farbenrevolutionen in den NWO-Zusammenhang der UN-Agenda 21, dem sich auch die EU-Verwaltung verpflichtet sieht – ob sie es weiß oder nicht. Rosa Koire hat sich zur Aufklärung dieses Zusammenhang in Texten und Büchern die Finger wund und in Vorträgen den Mund fusselig geredet:

    Es könnte für die Leser hier von Interesse sein, sich auf einige Artikel zu beziehen, die von der UKColumn über die Bildung einer Eine-Welt-Regierung von unten nach oben, durch die Befugnisse der Bürgermeister in Großstädten, geschrieben wurden. Die UNO plant diese Machtübernahme seit langem.

    Geschrieben im Oktober 2016: Das globale Parlament der Bürgermeister und die Abschaffung der Wählerschaft
    https://www.ukcolumn.org/article/global-parliament-mayors-and-abolition-electorate

    Geschrieben 2016: Das Programm „Resilent Cities“: Eine weitere Bedrohung der individuellen Freiheiten
    https://www.ukcolumn.org/article/resilient-cities-programme-another-threat-individual-liberties

    „Das Projekt 100 widerstandsfähige Städte

    Das von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufene und finanziell unterstützte Projekt 100 widerstandsfähige Städte“ hat sich zum Ziel gesetzt, Städten auf der ganzen Welt dabei zu helfen, widerstandsfähiger gegen die physischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu werden, die ein wachsender Teil des 21. Jahrhundert sind“. Das behauptet das Projekt:

    Die Krise ist die neue Normalität für Städte im 21. Jahrhundert. Aufgrund des Zusammenpralls von Globalisierung, Urbanisierung und Klimawandel vergeht keine Woche, in der es nicht irgendwo auf der Welt zu einer Störung in einer Stadt kommt: ein Cyberangriff, eine Naturkatastrophe oder ein wirtschaftlicher oder sozialer Umbruch“.

    Es gibt viele interessante Links in diesen Artikeln. Einer davon bezieht sich auf „Cities Today“, wo wir sehen können, wie die UNO-Agenda bis zu diesem Zeitpunkt mit dem folgenden Artikel weitergeführt wird:
    US-Bürgermeister starten eine Arbeitsgruppe für Polizeireform und Rassenjustiz:
    https://cities-today.com/us-mayors-launch-working-group-for-police-reform-and-racial-justice/

    Die Zusage, die Polizeidienststellen abzuschaffen, gehört nun also ebenso zur Übernahme der Regierungen durch die Globalisten wie die Finanzierung der Rassenunruhen.

    Tut mir leid! Dieser 3.Teil ist sehr lang geworden. Ich hoffe, dass das ausgeglichen wird durch das interessante ausgebreitete Material.

    Mein vierter und letzter Teil wird beim Saker bzw. seinen Kommentatoren verweilen, als ein kleines aber nicht unwichtiges Anhängsel.

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    • kranich05 schreibt:

      Ja, interessantes Material,
      für mich besonders aufschlussreich die Hinweise auf den Komplex „Resilent Cities“.
      Das hilft mir, manches einzuordnen, z. B. bezüglich bestimmter Aktivitäten der „Klimabewegung“.

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  4. fidelpoludo schreibt:

    „Color Revolution’s Coming Home!?“ (Vierter und – „Uff!“ – letzter Teil) (Versprochen!)

    In einem Kommentar zu dem von mir bereits im 3.Teil verlinkten Beitrag von Auslander „A View from Afar“ auf dem Saker-Bog
    https://thesaker.is/a-view-from-afar/#comments
    findet sich eine Stimme, die sich in höchst ironischer Form darüber ausläßt, dass sich kaum jemand über all die Auffälligkeiten und „Unpäßlichkeiten“ wundert, die sich bei etwas genauerem Hinsehen auf das die weltweiten „antirassistischen“ Massendemonstrationen und Ausschreitungen feststellen lassen. Um den Beitrag nicht vollständig hier wiederzugeben, fasse ich ihn – hoffentlich nicht sinnentstellend – zusammen, wobei ich die wörtlichen Zitate durch Anführungszeichen jeweils markiert habe:

    Er, Jacques Cuse, beginnt mit dem folgenden einleitenden Satz:

    „Auslander, das hat mir ein lieber alter Freund in den USA geschickt, was halten Sie davon?“

    und findet es mit seinem Freund, die Umstände Georges Festnahme betreffend, befremdend, dass,
    „laut den Verkäufern George versucht haben soll, einen Einkauf mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein zu tätigen. Die Verkäuferin lehnte das Geld ab. George verließ den Laden wieder ohne irgendwelche Proteste oder Behinderungen, entschied sich aber, vor dem Laden herumzuhängen und einfach nur herumzustehen.
    In der Zwischenzeit, nur so aus Spaß, informierte der Angestellte die Polizei über den Vorfall. Die Polizei eilte dann sofort herbei, weil die Polizei in Großstädten normalerweise auf nichts anderes wartet als herbeizueilen und gefälschte 20-Dollar-Scheine von Leuten zu überprüfen, die den Tatort bereits verlassen haben. Das machen Polizisten den ganzen Tag.
    Stellen Sie sich ihr Glück vor, dass George noch immer dort steht. Das ist es, was die meisten Menschen tun, nachdem sie mit einem gefälschten Geldschein erwischt wurden, nicht wahr? Einfach rausgehen und dort stehen bleiben.

    Weiterhin finden er und sein Freund es seltsam, „dass sich diese beiden Männer, Derek (der Offizier) und George, gut gekannt haben. Sie haben anscheinend jahrelang zusammengearbeitet.“
    Sie finden es außerdem merkwürdig, dass der Polizist seine Hände in den Taschen hatte, während er sein Knie auf den Hals seines Freundes legte. Sehr merkwürdig.“
    — „dass DREI Polizisten auf ihm sitzen mussten, während ihm Handschellen angelegt wurden.“
    — „dass sie ihn nicht einfach auf den Rücksitz des Polizeiautos gelegt haben. Sie standen buchstäblich direkt neben der Tür.“
    — „dass ein Mann, der keine Luft bekam, in der Lage war, über einen sehr langen Zeitraum immer wieder zu schreien und nicht um sein Leben kämpfte. Warum rief er nicht um Hilfe, während all die Leute um ihn herum standen und ihn filmten? Er lag einfach da und „starb“ passiv.“
    „dass sie einfach da standen und die Leute das filmen ließen.
    — „dass das Video überall und so leicht zugänglich ist, während andere Videos vom Möder entfernt oder zensiert werden.
    — „dass Dereks Gewicht hauptsächlich auf seinem rechten Knie liegt, dem auf dem Boden, und nicht auf dem linken Knie seines Freundes George.
    — „dass die Sanitäter am Tatort eintrafen, sich so nonchalant näherten und dann Dereks sehr lebendigen (?) Freund George ohne jedes Anzeichen von Dringlichkeit in den Krankenwagen brachten.“
    — „dass sie nicht vor Ort eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführten oder seine Lebenszeichen überprüften, sondern ihn einfach wie eine Stoffpuppe auf die Trage warfen und ihn eilig in den Krankenwagen legten… wer rief überhaupt den Notruf an?

    Seltsam finden es beide, „dass Dereks Nachbarn nie wussten, dass er Polizist ist. Sie gaben an, dass sie ihn nie in Uniform kommen und gehen sahen. Sie sahen ihn auch nie gelegentlich seinen Streifenwagen nach Hause fahren, wie es die meisten Polizisten tun.
    — „dass ein Polizist mit den Unruhen angefangen hat. Gott sei Dank gab es seine Ex(frau), die ihn geoutet hat.
    „dass fast alle, die wegen Randalierens und Plünderns verhaftet wurden, von außerhalb des Staates kamen.“
    — „dass die Nationalgarde nicht früher hinzugezogen wurde und dass sie nicht in der Lage war, diese Unruhen sofort unter Kontrolle zu bringen.“
    — „dass diese inszenierten Ereignisse nur in von Demokraten geführten Städten stattfinden.“
    — „dass diese „rassistische“ Erzählung kurz nach Bidens rassistischer Bemerkung letzte Woche geschah. Ich wusste, dass sie versuchten, uns von etwas abzulenken.“
    — „dass dies gerade dann geschah, als COVID an Boden verlor. Das das Gebot der sozialen Distanzierung plötzlich aus dem Fenster flog. Hoffen wir, dass die Masken und die Angst bald folgen.“
    — „dass COVID in dem Moment eintraf, als die Amtsenthebungsversuche endgültig fehlgeschlagen waren.“
    — „dass das Amtsenthebungsverfahren in dem Moment angeleiert wurde, als der russische Schwindel nicht mehr aufrecht zu erhalten war.“

    „Können Sie das Muster erkennen? Werden Sie weiterhin den gut inszenierten Karotten nachjagen? Oder gibt es etwas in Ihnen, das für eine Minute innehält und nach der Wahrheit sucht?
    Das ist alles sehr interessant. Man spielt mit uns… im großen Stil.
    Immer noch eine Tragödie.“

    Auslander hat darauf nicht mit einem Kommentar reagiert.

    Von der Qualität der Kommentare auf dem Saker-Blog bin ich sehr beeindruckt. Hier findet eine wirkliche Diskussio statt. Sogar ausufende längere Beiträge finden Beachtung.
    Besonders eindrucksvoll fand ich Art und Weise, wie offenbar eine aus Serbien stammende Amerikanerin ihre Erfahrungen mit den klassen- und rassenspezifischen Wohn- und Lebensbedingen in ihrem US-Staat schildert. Sehr eindruksvoll und lebendig erzählt und als Kommentar in derselben Sparte zu lesen:
    FromSerbia on June 15, 2020 · at 7:37 am
    —————————————————————————————————

    Als ich mich entschloss, diesen „Mehrteiler“ vorzunehmen, glaubte ich, mit einigen Belegen, den Nachweis führen zu wollen, dass neben Bill Gates und seiner Stiftung auch George Soros‘ weltweite Aktivitäten nicht ausser Betracht bleiben sollten. Mein Arbeitstitel sollte daraufhin deuten. Der letzte Teil mit der Dokumentation des Kommentars von Ingrid überschreitet allerdings diesen Vorsatz und bringt Soros in Zusammenhang mit der NWO- und UN-Agenda, die ich wohl kannte, deren Zusammenhang mit Soros mir im Detail jedoch erst durch Ingrids Kommentar und ihre Links und Belege klarer wurde.

    Was diesen vierten und letzten Teil betrifft, fällt mir auf, dass „gesunder Menschenverstand“ oft ausreicht und in der Lage ist, die „Too-Big-To-Fail“-Hürde oder -Schwelle mit einer „unwissenschaftlichen“ Leichtigkeit zu durchbrechen, die uns Hoffnung machen sollte. Genau besehen war das Täuschungsmannöver von 9/11 eigentlich schon in dem Augenblick durchschaut, als dem gesunden, erfahrungsgesättigten Menschenverstand hätte auffallen müssen, dass kein Flugzeug der Welt – ob ferngesteuert oder nicht, ob reaketengetrieben oder nicht, in keinem denkbaren Fall in ein mit Stahlgerüsten ummanteltes Gebäude fahren kann wie ein Messer durch die Butter. Genau das haben uns die Bilder immer wieder gezeigt. Die nachfolgenden Explosionen können das nicht wiederlegen.

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    • kranich05 schreibt:

      Ich fürchte, dass der „gesunde Menschenverstand“ den Trägern desselben rät: „Halte dich aus dem ganzen Scheiß heraus. Die machen sowieso was sie wollen“.
      An dieser Einstellung ist mehr als ein Körnchen Wahrheit. Ich werde aber immer bezweifeln, ob sie „gesund“ zu nennen ist.

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