Pfingsten, das liebliche Fest, ist gekommen!

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2 Antworten zu Pfingsten, das liebliche Fest, ist gekommen!

  1. Dian schreibt:

    Ich bitte, mir die Meinung zu meiner Idee eines freundlichen Protests gegen die Maskenpflicht mittels eigenem, umgehangenen Foto hier mitzuteilen:

    Ich kämpfe für den freundlichen, offenen und verständnisvollen Umgang zwischen uns Menschen und bemühe mich um eigenes Vorbild. Zur Zeit stoße ich besonders beim Einkaufen oft an meine mentalen Grenzen. Durch Abstandsgebot und Maskenpflicht bin ich zu geschätzt 99% an der Kommunikation mit weiteren Kunden gehindert, schon weil ich denen in vermeintlich ihrem Interesse nicht zu nahe kommen möchte, kaum Grund außer den prinzipiellen hier eingangs dafür habe und es mir meine Maske auch erschwert, wenigstens noch sprachlich gut rüber zu kommen. Auch das meist mehr als halb verdeckte Gesicht mir gegenüber (eigentlich der der Burka ähnliche „Sehschlitz“) lädt mich nicht zu „unnötigem“ Wort- oder Mimikwechsel ein.
    Bei Verkäufer*Innen suche ich nicht selten Hilfe, Beratung oder auch nur einvernehmliches „Abkassieren“. Meine Bemühung um Freundlichkeit, Offenheit und Verständnis scheint mir dabei jüngst entweder derart erfolglos zu sein oder aber sonst seltener auf „Gegenliebe“ zu stoßen. Jedenfalls empfand ich mich darin zu Zeiten ohne Maske deutlich erfolgreicher, schlicht besser bedient. (Dies ist ein vergleichender Eindruck, für den es auch mehrere Gegenbeispiele gibt.) Die mir zunehmend auffallende Distanziertheit des Verkaufspersonals könnte auch durch deren Stress aktuell bedingt sein.
    Allerdings halte ich es für möglich, dass die Verkäufer*Innen mit mir Maskenträger genauso wenig kommunizieren wollen, wie ich mit den anderen Kunden. Aus deren Sicht ist unsere Kommunikation genauso objektiv behindert. Sie erhalten nicht einmal ein sonst übliches – sichtbares – Lächeln für ihre uns entgegengebrachte Freundlichkeit, Offenheit und ihr Verständnis. Und dies den ganzen Arbeitstag lag, Tag für Tag, Woche für Woche.
    Es kommt meinerseits noch eine Voreingenommenheit hinzu. Ich trage die Maske nur gezwungener Maßen, verabscheue deren überwiegend negative Effekte auch gesundheitlicher Art. Somit bin ich mental vorgespannt unter der Maske.
    Nun trage ich mich mit der vielleicht zweifelhaften Idee, mir mein Konterfei sichtbar vor die Brust zu hängen, welches mich lächelnd zeigt und mit meinem Namen beschriftet ist, wenn ich die Maske tragen muss. Damit gäbe ich dem Verkäufer – und auch anderen Kunden – visuelle Informationen über mich, die großen Teils von der Maske verdeckt sind. Vielleicht schreibe ich „Dian C. – liebend gern unmaskiert“ oder ähnlich dazu.

    Ein wenig suche ich hier Bestätigung, um Mut dafür zu entwickeln, oder auch Kritik, um meinen Plan zu verbessern oder auch ganz zu verwerfen! Ist es überhaupt als Protest erkennbar?

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