Fundstück – 30.5.2020 – Analitik

Nada: „Der Krieg Multipolaristen versus Globalisten ist Teil des Mechanismus’ der Matrix:  Orwell hatte es richtig erkannt – die Vereinnahmung aller Aspekte des menschlichen Lebens erfordert nie endende Gegnerschaft. Eurasien war schon immer im Krieg mit Ozeanien. Das ultimative Ziel war nie das Herzland, die ultimative Gegnerschaft nie Russland und China vs. USA und Europa. Die Todfeinde sind Beherrscher und Beherrschte…. Nicht zu spielen bedeutet zu verlieren; den Beherrschten mehr Freiheiten zu lassen als der Gegner bedeutet eine Achillesferse, die ohne den Hauch eines Zweifels ausgenutzt werden wird.“ (Hervorhebung: kranich05)

Someone: „grundsätzlicher überlegt: die Idee des Imperiums wurde mal wieder gerettet und somit der Idee der Freiheit ein weiterer schwerer Schlag versetzt…. In allem was herumblubbert bezgl. Virus, Epidemie und Pandemie schwebt eine indirekte Dauerdröhnung: Staat muss sein, sonst werden alle sterben. Nur Staat wird die Menschheit retten, weil er sie schon immer gerettet hat. Jawohl, auch im grössen Unfug, Chaos und Zerstörung wird am Ende der Staat der Heiland sein, der alle errettet. Jeder muss für Staat sein, wenn er leben will…. Alternativlos. Das Imperium hat keine Gegner mehr. Corona hat alle vernichtet.“ (Hervorhebung: kranich05)

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Eine Antwort zu Fundstück – 30.5.2020 – Analitik

  1. elkezwinge schreibt:

    Ich verstehe den Unterschied von Globalisten und „Multipolaristen“ so, dass ich erstmal lieber von der Realität einer multipolaren Welt ausgehen möchte (nicht von einer Matrix). Diese festigt sich spätestens seit 2004 mit der Gründung von ALBA (Länder mit einer bolivarischen Revolution plus Cuba) und im Verlauf der Zeit kam die Entwicklung neuer Instrumente einer neuen Finanz- Medien- Sicherheits- und Verteidigungsstrukturstruktur hinzu wie bei der Gründung von BRICS und Shanghai-Kooperation. Die Nichtpaktgebundenen Länder tendieren ebenfalls dahin. Auf der anderen Seite stehen die westlichen Globalisten wie Bill Gates, Blackrock, EZB, NATO usw mit all ihren Apparaten wie Militär, Geheimdienste, think tanks, NGOs usw. Sie durchsetzen alle Bereiche auch die der UNO. Ich möchte heraustellen, dass nicht einfach global abstrakt von Beherrscher und Beherrschten (als Individuen, Gruppen, Ethnien) ausgegangen werden kann, sondern von unterschiedlichen Gesellschaftsformen, wobei ich eine multipolare Welt als Alternative zu den wie o.g. Globalisten sehe. Der wunde Punkt (die Achillesverse) mag sein, dass nicht mitzuspielen zur Folge haben könnte der Verlust der Stärke einer Alternativen im Kampf um deren Existenz.
    Darin liegt möglicherweise die Gefahr durch einen (aufgezwungenen) Markt-Wettkampf beispielsweise in KI und G5.
    Corona hat sich im Westen zum Subjekt der kapitalistischen Gesellschaft gemacht. China dagegen weiß um den Zerstörungswillen der westlichen Globalisten, versucht vernünftige Lösungen zu finden durch Kooperation mit Globalisten. Beherrscher und Beherrschte gibt es natürlich, aber wo liegt die Tendenz zur Befreiung? Ich habe Vorschläge auf Grund von Beobachtungen gemacht.

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