Gut drauf!

Schon lange.

2014-11-11_0827

Dieser Beitrag wurde unter Bewußtheit, bloggen, Gesundheit Alter Tod, Krise, Machtmedien, Materialismus, Realkapitalismus abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Gut drauf!

  1. Johannes S. schreibt:

    Folgender Beitrag im Rubikon hat mich sehr beunruhigt.Darin wird sehr gut nachvollziehbar und eher überzeugend beschrieben, in welcher destruktiven Dynamik sich die Menschen und die Gesellschaft gegenwärtig befindet.Andererseits wird dies so dargestellt, als ob diese katastrophale Entwicklung in einen Obrigkeitsstaat zwangsläufig wäre. Wenn diese Entwicklung tatsächlich so verlaufen wird, ist diese Gesellschaft nicht nur ein Obrigkeitsstaat, sondern ein totalitärer Staat. Es ist jedoch denkbar, dass mit den weiteren Lockerungen weitgehend „normalere“ Verhältnisse eintreten könnten. Dagegen spricht die Annahme, die verantwortungslose Ankündigung einer weiteren Pandemie. Mit Horrormeldungen, dass sehr viele Kinder an mysteriösen Krankheiten sterben, werden die Menschen noch mehr total verunsichert und gefügig gemacht.Die Frage an die Kommentatoren und an Kranich: Ist dies ein Plan, der weiter verfolgt wird oder ergab sich diese Eigendynamik durch den Virus weitgehend durch die konditionierten Einstellungen, eigenen Ängste und politischen Überzeugungen der Entscheidungsträger?
    Was mir nicht so zusagt und mich abturnt, dass die Blogger weitgehend nicht auf die Kommentare eingehen, sondern zwar sicherlich die Kommentare lesen, aber kaum eine echte Kommunikation entsteht. Ein weitgehendes aneinander vorbei, was in anderen Blogs nicht der Fall ist.Da nehme ich mich nicht aus. Ich hoffe, dass auf diesen Beitrag eingegangen wird, vielleicht insbesondere von fidelpoludo.
    Rubikon Ausschnitt:….
    Staatlicher Psychoterror
    Die vermeintlichen „Lockerungen“ sind nur ein weiterer Teil des verfassungswidrigen Plans der Lockdown-Strategen.
    von Gerd Reuther
    Seriosität und Wahrheitsgehalt von Botschaften entlarven sich in der Art, wie sie vermittelt werden. Regierung und Leitmedien bedienen sich inzwischen klassischer Methoden des Stalking, Mobbing und der psychischen Zersetzung. Wer es nicht schafft, die Rolle des unfolgsamen Regimegegners auszuhalten, muss sich mit dem staatlichen Aggressor identifizieren und in dessen Schutz flüchten.
    Die Methoden sind wohl so alt wie die Menschheit. Gottes- und Feudalstaaten, Militärdiktaturen und „demokratische Republiken“ bedienen sich ihrer. Personen werden über lange Zeiträume belästigt, überwacht, körperlich und finanziell bedroht. Ziel ist es, Menschen zu destabilisieren und jegliches Vertrauen in sich selbst und die eigenen Einschätzungen zu zersetzen. Dabei wird das Verbrechen regelhaft auf viele Täter verteilt. Bedrohungen erscheinen zeitlich und räumlich unentrinnbar.
    Fortsetzung kann in Rubikon gelesen werden.

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    • kranich05 schreibt:

      Lieber Johannes,
      ich will versuchen, Dir heute Abend direkt zu antworten.
      Warum nehme ich mir bis dahin nicht die Zeit? Ich bin doch „freier Rentner“, niemand hindert mich.
      Ich selbst entscheide, dass ich jetzt erst in den Garten gehe, dann mit dem Hund spaziere, vielleicht auch noch ’nen kleinen Mittagsschlaf mache, danach nochmal etwas im Garten mache….
      Abgesehen davon, dass mich bei alldem fast immer auch „Corona“ beschäftigt (ich bemühe mich ernsthaft, dass das nicht ununterbrochen passiert), brauche ich dieses ANDERE absolut dringend.
      Ich gebe mir viel Mühe, mein Immunsystem zu spüren und es kraftvoll zu halten. Neben vielem, was dazu gehört, sind hervorragend wichtig die Empfindungen der Freiheit, der Muße, der Selbstbestimmung.
      Makarenko sagte einst: „Einen Menschen erziehen, heißt ihm die Freuden des morgigen Tages zu lehren“. Heute würde man vielleicht nicht mehr „erziehen“ sagen, und mir kommt es nicht nur auf den morgigen, sondern auch auf den heutigen Tag an. Davon abgesehen aber, halte ich das für eine gute Maxime.
      In diesem Sinne: „Erstmal tschüs! Mich rufen die Erde, die Sämereien, die Pflänzchenr, der Wind und die grünen Blätter.“

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      • Johannes S. schreibt:

        Lieber Kranich, danke für Ihre guten Worten, die ich auch beruhigend empfunden habe,Auch ich liebe die herrliche Natur und meinen Garten, das frische Blättergrün. Vermisse die Maikäfer, die früher so zahlreich waren. Gehe morgen barfuss auf der feuchten Weise, die übervoll ist mit blühenden Margaritten. Corona lässt mir keine Ruhe. Habe geträumt auf einem dicken Ast eines hohen Baumes auf dem Bauch zu liegen, nicht vor- und rückwärts mich bewegen zu können und hatte Angst nicht runter kommen zu können. Botschaft meine Unbewussten? Die Deutung liegt auf der Hand: Ich lehne mich zu w e i t heraus oder habe die Befürchtung mich zu stark herauszulehnen……
        Gleichwohl eine schöne Liedstrophe passend zur Jahreszeit aus dem Lied von Paul Gerhard „Geh aus mein Herz und suche Freud
        Text: Paul Gerhardt (1607–1676), 1653 zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges !
        “ Die Bäume stehen voller Laub,
        das Erdreich decket seinen Staub
        mit einem grünen Kleide;
        Narzissen und die Tulipan,
        die ziehen sich viel schöner an
        |: als Salomonis Seide.“|

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    • fidelpoludo schreibt:

      Lieber Johannes,
      der Rubikon-Beitrag steht neben vielen anderen auf meiner Leseliste. Dein Hinweis wird dazu führen, dass ich ihn nicht vergesse. In diesen Tagen weiß ich nicht mehr, wohin ich zuerst blicken soll. Es tut sich einfach viel zu viel all überall, besonders in den USA (Obamagate etc.) Und des Kranichs verständliche und nachvollziehbare Erwägungen spielen bei mir – in meinen 70ern – auch noch eine gewichtige Rolle.
      Mir scheint, dass Du Dir die drei Corbett-Reports, auf die der Kranich hingewiesen hat, noch nicht rezipiert hast. Sie sind bei Weitem das Beste, was über das Phänomen Bill Gates bisher erschienen ist, weil sie die seine Impfbesessenheit mit unglaublicher Recherche nachvollziebar in seine nicht nur ihm vorschwebende Agenda in Zusammenhang bringt (Des Kranichs Aufforderung „Hingucken“, das sich auf ein Elitentreffen aus dem Jahre 2009 bezieht, spielt beim Corbett-Report übrigens auch eine Rolle). Besonders der dritte Teil hat da Vorstellungen und Ahnungen bestätigt, die ich schon hatte. Ich habe mich an die Videos gehalten und werde die Texte wahrscheinlich noch einmal nachvollziehen. Im bisher letzten Corbett-Report wird angedeutet, dass er noch weitere Spuren verfolgt.

      Ich kann mir kaum vorstellen, dass der genannte Rubikon-Beitrag an die Corbett-Qualität heranreicht. Wahrscheinlich konzentriert er sich mehr auf die spezifisch deutschen Verhältnisse. Ich werde ihn daraufhin überprüfen und dann vielleicht mich dazu äußern. Früher hatte ich mich ab und zu ähnlich wie Du über mangelnde Resonanz beklagt. Irgendwie „rührend“ festzustellen, dass es nicht nur mir so geht.

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    • kranich05 schreibt:

      Lieber Johannes, angeregt durch diesen Rubikon-Beitrag
      https://www.rubikon.news/artikel/staatlicher-psychoterror
      stellst Du eine Gretchenfrage:
      „Die Frage an die Kommentatoren und an Kranich: Ist dies ein Plan, der weiter verfolgt wird oder ergab sich diese Eigendynamik durch den Virus weitgehend durch die konditionierten Einstellungen, eigenen Ängste und politischen Überzeugungen der Entscheidungsträger?“
      Ich sehe in Deiner Frage keine sich ausschießenden Alternativen. Spontan würde ich antworten: Sowohl, als auch.
      „Gehobener“ ausgedrückt, meine ich, dass es sowohl eine direkte („strukturelle“ nach Pjakin) als auch eine unbewusste („strukturlose“ bei Pjakin) Steuerung gibt.
      Wesentliche Momente dieser Problematik hat m. A. n. der Historische Materialismus mit der Dialektik von Spontaneität und Bewusstheit gefasst.
      Es treiben Menschen den Prozess, und zugleich sind sie Getriebene.
      Es hat ja den Anschein, dass wir an einer „Weltenwende“ stehen, dass sich wirklich Grundlegendes verschiebt/verschieben soll.

      Ich erlebe es so, dass „bewährte“ Antworten nicht mehr passen, „bewährte“ Fronten nicht mehr vorhanden sind (zumindest scheint es so).
      In dieser Situation, so ist zunehmend meine Meinung, geht es primär darum, Fragen zu stellen, das „Undenkbare“ zu denken. Ja, auch verrückte Vermutungen (Verschwörungstheorien) zuzulassen.
      Dazu habe ich manche Ideen. Sie sollen sich auch im Bog niederschlagen, als: Jetztzeit (10) – Freie Thesen (x)

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  2. Dian schreibt:

    Johannes fragt insbesondere fidelpoludo, ob Plan oder „Eigendynamik“? Jede Gesellschaft besteht aus ihren ökonomischen Grundlagen und einem Überbau, Herrschafts-, Rechts- und weiteren Systemen und den Ideologien der Menschen, so z. B. Religionen etc. Kann es – wirkliche – Demokratie unter kapitalistischen Produktionsverhältnissen geben? Also, die materiellen Grundlagen der Gesellschaft bestimmen objektiv den Überbau, die Grenzen dessen. Deswegen hatten wir eine Zeit lang ein Bisschen Demokratie, solange der Profit stimmte. Jetzt wird es zunehmend schwieriger, ihn zu realisieren, die Menschen – und die Natur – noch weiter auszubeuten, da müssen die Menschen durch drakonische Maßnahmen gezwungen werden, diese weitere Ausbeutung zu akzeptieren, das heißt, nicht gegen die Produktionsverhältnisse zu revoltieren.
    Ist Klassenkampf nun planbar oder entwickelt er „Eigendynamiken“? Der Klassenkampf wird erklärtermaßen „von oben“ geführt (Soros). Von unten fehlt die Führung, was auch an divergenten Zielsetzungen liegt. Und es scheint mir so, dass die finale Politik der sozialen Distanzierung genau auch diesem Zweck dient, der Trennung der Menschen. Divide et impera?! Wir, die „Bekämpften“, besser die Unterdrückten, sollten verstehen lernen, was sich seit Jahrhunderten nicht geändert hat: Einigkeit macht stark.
    Es scheint mir die Frage wichtiger, wie können wir(!) uns im Ziel und dem Weg dahin einig werden. (Meine Frage „darf“ jeder aufgreifen 😉 )

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  3. Johannes S. schreibt:

    Zunächst danke für das aufmerksame Eingehen auf meine Fragen, Dies trägt zur Klärung, einer
    präziseren Bewertung der desaströsen , verwirrenden Entwicklung bei. Ich gehe später darauf ein.
    Ein Antreiber der Notstandspolitilk ist N e t a n y a h u , der so viel ich weiß lange Zeit in den USA gelebt hat.
    https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/netanyahu-sensoren/
    Israels Premier will Sensoren an allen Kindern
    19. 05. 2020 | Wenn man glaubt, man haben nun alle IT-Kontrollphantasien und -pläne gehört, auch die verrücktesten und übergriffigsten, kommt Israels Premierminister Netanyahu mit dem Vorschlag um die Ecke, zuerst alle Kinder und dann alle Bürger mit Abstandssensoren auszustatten.Benjamin Netanyahu ist nicht nicht irgendein durchgeknallter Regierungschef, auf den eh niemand hört. Er hatte offenbar beträchtlichen Einfluss auf die Gestaltung der europäischen Corona-Strategie.
    Vollständig nachzulesen:
    https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/netanyahu-sensoren/

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