Die etwas besser Gestellten haben’s auch nicht leicht.


James Rothschild z. B., von dem es glatt heißt, er würde 350 Milliarden Dollah erben (Wenn das stimmt, dann ist wiederum Bill – der Grinser – Gates arm oder mindestens ärmer dran…  doch ich schweife ab) hat vor einiger Zeit geheiratet. Dabei wurde mitgeteilt, dass ein Fräulein Hilton, ein sonniges Gemüt, die Erwählte ist. Und nach mehr Sonne und Gemüt lechzt James mit gutem Recht. Denn James‘ Vater Amschel erhängte sich im Juli 1996 im Alter von 41 Jahren in einem Pariser Hotel. Da war der kleine James gerade mal 11 Jahre alt. Bitter. Und dann noch ein Schicksalsschlag: 2012 erschoss sich der Vater seiner Ex-Freundin Astrid Harbord.

Wie beschaulich schaukelt, verglichen mit den Erschütterungen des James Rothschild, mein Leben dahin. Und nicht ohne Luxus! Beispiel: Seit ich einmal in der Woche einen Fastentag mache (ein Stückchen Ertüchtigung meiner Immunabwehr gegen die winzigen bösen Corona-Feinde), mampfe ich doch tatsächlich gegen Abend eine sündhaft teure Portion Bio-Räucherlachs. Dabei genieße ich den goldenen Frühlingsabendsonnenschein, und die Welt im Umkreis von 35 Metern ist buchstäblich das Paradies. Während draußen die Solidarität triumphiert und die „Helden des Alltags“ besungen werden.

(alte Quelle)

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