Daten zur Fake-Pandemie (Island)

Alle starren auf die „Schwarze Seite“. Es ist bekanntlich die Seite der Pandemiespieler-Uni „Johns Hopkins“ (ich habe verschiedentlich darauf hingewiesen). Man schaue auch hier:

Es ist grotesk, ausgerechnet von der „Schwarzen Seite“ irgendeine Art von objektiver Information zu erwarten!

(Trotzdem wird sie unkritisch benutzt. „Sie ist so schön gruselig und aktuell und interaktiv und – es gibt ja nichts Besseres“.)

Mir sind ein paar Daten über Island über den Weg gelaufen, die insgesamt ein epidemologisch völlig harmloses Bild ergeben. (Quelle ntv vom 30.3.2020: „Norwegen testet per Zufallsauswahl“. Auf die norwegischen Daten darf man gespannt sein.)

In dem Artikel heißt es:

„Ziel solcher Zufallstests soll sein, die tatsächliche Ausbreitung des Coronavirus besser einschätzen zu können. Vorbild soll dabei Island sein, das in Rekordzeit die an der Einwohnerzahl gemessen meisten Tests weltweit auf die Beine gestellt hatte. Bis Mitte der Woche sind auf der Nordatlantik-Insel nach Angaben der isländischen Regierung 12.000 der rund 360.000 Einwohner getestet worden, darunter Tausende, die symptomfrei gewesen sind.“

Laut der „Schwarzen Seite“ hat Island heute am 31.3.2020:

„Confirmed: 1.086
Deaths: 2
Recovered: 157
Active: 927″

Von 12.000 Getesteten (keine reine Zufallsauswahl) sind 1086 positiv, also 9% (!).

(Die 9% entsprechen der Infektionsrate, wie sie bei einer Grippewelle normal ist. Eine exakte Zufallsauswahl hätte wahrscheinlich einen noch kleineren Prozentwert erbracht.)

Von 1086 positiv Getesteten sind 2 gestorben, also 0,18% (!).

 

Leute, benutzt den eigenen Kopf!

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2 Antworten zu Daten zur Fake-Pandemie (Island)

  1. Anonymous schreibt:

    Übrigens, unter https://awiebe.org/datenschuetzer-warnen-ueberwachung-im-grossen-stil gibt es eine Serie „Coronavirus – Lizenz zur Massenüberwachung?“ . Die Seite ist von Andreas Wiebe, dem Gründer von swisscows, der datensammelfreien Suchmaschine.

    Liken

  2. Ju.B. schreibt:

    Wie kann es sein, dass noch kein Politiker auf die Idee gekommen ist, dass diejenigen, die gegen das Virus immun sind, also die, die die Krankheit schon hatten, ab demnächst (wenn sie sicher nicht mehr ansteckend sind) raus gehen könnten, um unsere tägliche Wirtschaft wieder anzukurbeln?
    Wer wie ich an Herrn Kretschmann oder die Kanzlerin schreiben möchte, kann gern meinen Brief als Vordruck nehmen.
    Viele Grüße aus Neckargemünd bei Heidelberg

    Herrn Ministerpräsident
    Winfried Kretschmann
    Staatsministerium Baden-Württemberg
    Richard-Wagner-Str. 15
    70184 Stuttgart

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,

    das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen und die Geschäftsinhaber, Gastronomen, Frisöre und alle anderen am Wirtschaftsleben beteiligten fürchten um ihre Existenz. Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland schätzt, dass jeden Tag 1,1 Milliarden Euro Einnahmen ausbleiben (1). Jeden Tag!
    Nun kann niemand etwas an der aktuellen Krankheitswelle und deren Folgen ändern.

    Aber wir alle haben eine Gruppe von Menschen übersehen, die ab sofort helfen kann, die Situation schrittweise wieder zu verbessern. Es sind all diejenigen, die die Erkrankung durchgemacht haben. Sie sind jetzt geheilt und können das Virus nicht mehr weitergeben. Sie können sich auch nicht mehr selbst in Gefahr bringen. Sie sollten nach Abklingen der Symptome noch 10-15 Tage zu Hause bleiben, aber dann so schnell wie möglich hinausgehen, einkaufen, konsumieren und alles tun, was das normale Leben wieder in Gang bringen kann.
    Bitte denken Sie über die Möglichkeiten nach, die uns diese Menschen eröffnen!

    Hiermit fordere ich Sie auf, einen neuen Erlass herauszugeben. Dieser Erlass beinhaltet die Erlaubnis für alle, die von einer Corona-Erkrankung genesen sind und eine 15tägige Frist nach Abklingen der Symptome eingehalten haben, sich wieder frei im öffentlichen Raum zu bewegen. Ebenso könnte darüber nachgedacht werden, ob diese Personen auch ihre Geschäfte wieder öffnen dürfen, mit entsprechend strengen Auflagen.

    Wenn Sie so einen Erlass nicht in Erwägung ziehen, so bitte ich Sie höflich, mir Ihre hoffentlich berechtigten Gründe dafür mitzuteilen. Ich habe ein Recht auf Information.

    Mit freundlichen Grüßen

    Quelle: (1) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/corona-einzelhandel-103.html
    Am 18.03.2020

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