Fundstück – 19.12.19 – „Szientokratie“

Prof. Dr. Peter Strohschneider, sieben Jahr lang Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG):

FAZ: Herr Strohschneider, nach so langer Zeit in der Wissenschaftspolitik, erst als Vorsitzender des Wissenschaftsrats, dann als Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), haben Sie jetzt wieder wissenschaftliche Pläne?

STROHSCHNEIDER: Ja, als Erstes habe ich mir einen Essay vorgenommen, der vielleicht „Vorbehaltlichkeit“ heißen könnte. Darin soll es um Motive gehen, die mich in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt haben – Populismus, Exekutivtechnokratie und Szientokratie.

(Quelle)

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