Sklavenarbeit an Europas Grenze

Fatima trägt jede Woche bis zu 400 Kilo über die Grenze, so wie Zehntausende von Frauen in Nordmarokko

Eine Reportage von Susanne Kaiser, Melilla, in der NZZ

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2 Antworten zu Sklavenarbeit an Europas Grenze

  1. Pingback: Der Krebs heißt Kapitalismus | opablog

  2. anonym schreibt:

    Afrika Vorbild für Europa sagte doch erst kürzlich die gröste Kanzlerin aller Zeiten.

    Wenn ich dann Frau C. Rackete als Putzfrau vom Arbeitsamt bekomme… sollte mir es Recht sein. Ironie aus.

    Liken

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