Systematische Eskalation

Der Kapitalismus ist erneut an das Ende seiner Reproduktion gekommen. Mindestens 40%, eher wohl 50%, 60% des Weltkapitals finden keine Verwertungsmöglichkeit. Das hat zwei Gründe: Die Endlichkeit der Erde setzt der bisherigen Art ihrer Inwertsetzung Schranken. Der allgemeine Entwicklungsstand der Destruktivkräfte verschließt (bisher) den bewährten Weg der massenhaften Entwertung durch Weltkrieg.

Die Machthaber sind sich dieser Problematik bewusst geworden. Sie haben begriffen, dass sie den Kapitalismus revolutionieren müssen, wenn sie ihn erhalten wollen. In einem längeren Prozess (seit Rio 1992?) wurde das Konzept des Grünen Kapitalismus entwickelt. Im deutschsprachigen Raum markiert das Jahr 2011 den Zeitpunkt, seit dem eine Blaupause vorliegt – das Konzept der „Großen Transformation“.

Gegenwärtig wirken Faktoren, die es notwendig und möglich machen, den Übergang zum green capitalism beschleunigt anzugehen. Solche Faktoren sind

  • die Krise seit 2008, die nur verschleppt aber nicht gelöst wurde und die sich erneut verschärft
  • die eurasische Konkurrenz
  • der erreichte Grad der Massensteuerung mittels IT.

Es geht um eine Revolution von oben!

Der Auftritt von Thunberg in Davos am 25.1.2019 (Generalprobe in Kattowitz 16.12.2018) markiert den Beginn der Massenmobilisierung. Inzwischen ist gründlich recherchiert und jedem zugänglich dargestellt, wie das gesamte Unternehmen geplant und gesteuert ist. Siehe u. a. hier, hier und auch hier.

Der vorläufige Höhepunkt der „Thunberg/FfF-Etappe“ ist ihr Auftritt vor der UN am 23.9.2019. „Thunberg-Etappe“ oder „FfF-Etappe“ (die weiter läuft) bedeutet: Ein jammerndes, Mitgefühl weckendes Kind, nimmt die Seelen der Menschen für sich ein. Nicht zufällig sind hierbei Mädchen und Frauen die Zentralfiguren.

Angekündigt und nicht weniger systematisch vorbereitet ist die 2. Etappe. Man könnte sie XR-Etappe nennen. Ihr Inhalt ist die gewaltfreie Blockade.Vielleicht bietet sich bald ein anderer Name an, denn Carola Rackete will teilnehmen. Rackete, die dann in persona die Einheit von Massenmigration und Klimahysterie verkörpert, hat bewiesen, dass sie im Rahmen „friedlicher blockierender humanitärer Aktionen“ Gewaltakte, die auch Menschen gefährden, in Kauf nimmt.

Ich erwarte, dass derartige Blockadehandlungen an gewalttätige Auseinandersetzungen heranführen, vielleicht sollen sie sogar diese systematisch einleiten. Mich beeindruckt, in welchem Tempo da eine weitgespannte Entwicklung vorangetrieben wird. Ihre einzelnen Schritte mögen unbekannt sein, ihr Endziel ist klar umrissen – Zerstörung aller Schranken, Vernichtung aller Kräfte, die dem grünen Kapitalismus = der scheinökologischen Profitproduktion entgegen stehen. Das kostet natürlich Schweiß und Tränen. Vor allem aber Blut.

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22 Antworten zu Systematische Eskalation

  1. fidelpoludo schreibt:

    »Systematische Eskalation« (Erweitert) oder: „Den ‚Green New Deal‘ in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“

    «Ich erwarte, dass derartige Blockadehandlungen an gewalttätige Auseinandersetzungen heranführen, vielleicht sollen sie sogar diese systematisch einleiten. Mich beeindruckt, in welchem Tempo da eine weitgespannte Entwicklung vorangetrieben wird. Ihre einzelnen Schritte mögen unbekannt sein, ihr Endziel ist klar umrissen – Zerstörung aller Schranken, Vernichtung aller Kräfte, die dem grünen Kapitalismus = der scheinökologischen Profitproduktion entgegen stehen. Das kostet natürlich Schweiß und Tränen. Vor allem aber Blut.«

    Lieber Kranich!
    Dieser Dein Beitrag, zusammen mit dem Hinweis von ChrizzCrozz auf den Vortrag von V.A. Shiva https://www.pscp.tv/w/1yoKMBMPeNnGQ
    gibt uns eine Vorstellung, wie über den Umweg der von der UN (der IPCC ist nur eine ihrer Unterabteilungen) propagierten wie in ihrer bereits weit fortgeschrittenen, allerdings noch kaum beendeten Ins-Werk-Setzung der „Großen Transformation“ (»Green New Deal« oder ihr »Grüner Kapitalismus« – Teil der weit umfassendere Agenda 21/30) das Finanzkapital dem drohenden Ende seiner Verwertungsmöglichkeiten (und damit seiner Reproduktion), entgegen zu treten gedenkt. Wir erfahren nicht nur, »WIE das ganze in den Wirtschaftkreislauf fliessen soll (und fliesst)«, sondern auch, dass Massenmobilisierungen und Blockadehandlungen taktische Teile der Strategie sind, Tempo in die »weitgespannte Entwicklung« zu bringen (»We – meaning they – have no Time! We – meaning they – want you to panic! How dare you!? – Not to act in the way of our hidden agenda).

    »Ihre einzelnen Schritte mögen unbekannt sein«, aber Hinweise auf die Ebenen, auf denen sie ihre Schritte lenken, gibt es nicht wenige:
    Gretas Political Correctness wird handgreiflich, etwa in der Schweiz, wo Experimente ökodiktatorischer Enteignung durch Blockwarte in Kindergärten in der Art und Weise zeigen, wie Schokoreiswaffeln, die die Kinder zum Frühstück von zuhause mitgebracht haben, konfisziert und ab in den Müll-Reisswolf gehen.

    „Laut Medienberichten tobt in der Schweiz ein Kleinkrieg um das Thema „gesunde Ernährung von Schülern“. Lehrer sollen mitgebrachte Pausenbrote, die nicht den offiziellen Ernährungsempfehlungen entsprechen, sogar konfiszieren. Demnächst auch auf unseren Schulhöfen?“

    https://deutsch.rt.com/europa/92840-pausenbrote-von-kindern-konfisziert-kleinkrieg-um-geusnde-ernaehrung-in-der-schweiz/
    Blockwarten in den Kindergärten (die uns daran gewöhnen sollen, dass eine weitgehende Enteignung der Erziehungsrechte der Eltern geplant ist) werden zunehmend Blogwarte in den Sozialen Medien vor- und gleichgeschaltet. Vergleiche: Justizministerin Lambrecht will NetzDG verschärfen:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/09/30/unfreiheit-meinungsdiktatur-justizministerin/
    »Deutsche, kauft nicht bei Klima-Leugnern: Leipziger Kette BioMare wirft Hirse-Hersteller aus Sortiment«:

    »Nach Qualitätssiegeln für biologische Unbedenklichkeit kommt jetzt das Siegel für die unbedenkliche Weltanschauung: Die Bio-Kette „BioMare“ schmeißt die Waren von Firmen aus ihrem Sortiment, die „den menschgemachten Klimawandel leugnen“ und den falschen Umgang pflegen. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in den astreinen Öko-faschismus.«

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/01/deutsche-klima-leugnern/
    Weiter im Agenda-Text:
    »Bekommt Hannover homosexuelle Ampelfiguren?«

    »Auf den Ampeln der Stadt Hannover sollen ab Mai 2020 neue Figuren zu sehen sein. Das berichtet jedenfalls die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“und beruft sich dabei auf die politische Mehrheit aus SPD, Grünen und FDP. Dem Bericht zufolge sollen zunächst anlässlich des Christopher Street Day (CSD) im Mai gleichgeschlechtliche Paare als Ampelfiguren installiert werden. Anhand der Erfahrungen rund um den CSD solle dann entschieden werden, ob man die Motive auch dauerhaft nutzt. Homosexuelle Ampelfiguren gibt es etwa auch in Wien, Hamburg, Flensburg und Frankfurt.«

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Bekommt-Hannover-homosexuelle-Ampelfiguren,ampelfiguren100.html

    Ausritt weiter in den wildgewordenen Westen:
    »Kanada: Maskierte Antifa-Anhänger brüllen Senioren an und blockieren deren Weg«

    »Videoaufnahmen aus Kanada sorgen im Netz für breite Empörung. Sie zeigen mehrere Antifa-Anhänger, die eine Frau im Seniorenalter umzingeln. Sie wollte mit ihrem Rollator einen Zebrastreifen überqueren, doch die vermummten Protestler versperren ihr den Weg sowie ihrer Begleitung, einem ebenfalls älteren Mann.«

    Kannibalismus wird – entsprechend den schon länger zurückreichenden Bemühungen, Kindesmißbrauch zu legalisieren – als Möglichkeit, sich einen »gesunden ökologischen Fußabdruck« zu verschaffen, nicht nur propagiert, sondern der, der dagegen Einwände erhebt, als »Egoist« gebrandmarkt. Ein Gedankenexperiment stur der Logik des „Green New Deals“ folgend – zur schrittweisen Eingewöhnung an das Kommende.
 Kanibalistenlektion: Der Verzehr menschlicher Leichen „könnte die Krise der globalen Erwärmung lösen“, behaupten verrückte Wissenschaftler.

    „Der Forscher glaubt, dass das Essen von menschlichem Fleisch aus toten Körpern die einzige Lösung für zukünftige Nahrungsmittelknappheit sein könnte, und denkt, dass Menschen, die es nicht versuchen wollen, egoistisch sind.“

    https://www.thesun.co.uk/tech/9899031/cannibalism-combats-climate-change-claim/
    etc. etc. etc.
    „Den ‚Green New Deal‘ in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“
    Bleibt uns zu hoffen, dass sich der Realitätsverlust Erichs in der Weise widerspiegelt, wie die Agenda der Eliten (des Finanzkapitals) und deren Heiligstes, die FED und das Zentralbankensystem, ihrer Entzauberung (Abschaffung inclusive) entgegensieht.

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Einheit von Massenmigration und Klimahysterie (Manufacturing consense & connection)

    Mit welchen fragwürdigen Mitteln diese Einheit in den Köpfen der Bevölkerung als »Tatsache« fest und unwiderlegbar (u.a.) verankert wird, zeigt die Recherche der Canadierin Donna Laframboise, die auf ihrem Blog »Big Picture News, Informed Analysis« die simple Frage stellt: »Should UN Employees Be IPCC Lead Authors?«
    https://www.printfriendly.com/p/g/MEFdZ2
    Sie kommt zu dem Ergebnis, dass nicht nur die hier examplarisch behandelte Amerikanerin Koko Warner, die auf welchem (demokratischen?) Wege auch immer dazu bestimmt wurde, in der nächsten Edition des »Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) Report« »offiziell das Land Deutschland zu repräsentieren«, nicht etwa von einer wissenschaftlich unabhängigen Institution herkommend auf diesem Panel (IPCC) in Erscheinung tritt, sondern als Angestellte der »United Nations University«. Als »Lead Author« nimmt sie Stellung zu dem Kapitel »Klimaresistente Pfade: Anpassung, Minderung und nachhaltige Entwicklung« (Climate-resilient pathways: adaptation, mitigation, and sustainable development). Ihre Qualifikation bezieht sie nicht etwa von der Erstellung einer wissenschaftlichen Studie, sondern von der Präsentation einer 36-seitigen Hochglanzbroschüre mit dem Titel »In Search of Shelter«, die ihre einseitige Parteilichkeit (für die UN-Agenda) schon im ersten Satz verrät:

    »This report and related activities advocating for the protection of environmental migrants are possible due to generous support from the UN Refugee Agency…«

    Außerdem bedankt sie sich dafür, “constructive feedback from the United Nations Framework on Climate Change Convention and other UN…organizations” bekommen zu haben. Was ist aber ist das UNFCCC (United Nations Framework on Climate Change Convention) anderes als ein rein politisches Vertragsabkommen. Die Co-Autoren ihrer Hochglanzbroschüre sind nebenbei Vertreter von NGOs wie »CARE International« und sie bedanken sich außerdem etwa auch bei »Germanwatch« etc.
    Sie beschließt ihren Beitrag mit den Worten (Hervorhebungen von mir):

    «Mit anderen Worten, dieses Dokument wurde von Menschen mit Agenden erstellt – Agenden, die nur verfolgt werden können, wenn andere (Nationen, Stiftungen und Privatpersonen) sie über wohltätige Spenden finanzieren.
    Was bedeutet, dass diese Menschen, egal wie gut sie es auch meinen, einen enormen Anreiz haben, die Themen,für die sie sich engagieren. zu übertreiben und zu dramatisieren.
    In einem nachfolgenden Blog-Beitrag werde ich den Bericht selbst diskutieren. Im Moment ist es jedoch erwähnenswert, dass dieses nicht von Fachleuten geprüfte Dokument während der Bonner Klimaverhandlungen im Juni 2009 offiziell veröffentlicht wurde. Statt einer gewöhnlichen akademischen Studie, deren Ergebnisse in den Medien veröffentlicht werden, sobald sie in einem von Fachleuten geprüften Journal publiziert wurden, ging man mit diesem Bericht auf eine ganz besondere und ungewöhnliche Art um. Ihm wurde nicht nur eine eigene Pressekonferenz innerhalb einer größeren Veranstaltung gewährt, an der bereits Vertreter der Weltmedien teilnahmen. Die Ergebnisse wurden vielmehr unter dem Deckmantel eines von der UNFCCC selbst gesponserten Medientrainingsworkshops präsentiert. In einem Video dieser Veranstaltung stellt ein Vertreter der UNFFCC Warner und ihren Mitautor dem Pressekorps vor.

    Was hat das alles zu bedeuten? Koko Warner ist keine unabhängige Wissenschaftlerin. Sie ist eine UN-Angestellte. Ihre Forschung wurde von den Vereinten Nationen finanziert und von den Vereinten Nationen dreist gefördert, um die Klimaschutzagenda der Vereinten Nationen voranzutreiben.
    Und jetzt ist sie eine IPCC-Hauptautorin.</blockquote<

    Wer ihre Analyse der angeblich »empirischen Studie« »UN Style Empirical Research« nachvollziehen möchte, kann sie sich unter diesem Link genauer ansehen.
    https://www.printfriendly.com/p/g/62wDGa
    Mir wesentlich erscheinende Passagen und Ergebnisse fasse ich mit folgenden – übersetzten – Zitaten zusammen (Hervorhebungen von mir):

    «Trotz der Behauptung, dass diese Hochglanzbroschüre „empirische Forschung“ darstellt, fehlen – und das ist schockierend – auf seinen Seiten harte Daten. In einer Zeile des Berichts (auf Seite 33) heißt es, dass dieses Projekt „Feldforschung an dreiundzwanzig Standorten auf der ganzen Welt“ beinhalte. Ein vorsichtiger Leser, der an das Ende eines Dokuments springt, um alle Anmerkungen zu lesen, wird fesstellen müssen, dass diese Feldforschung darin bestand
    ›… Experteninterviews, eine Befragung von Migranten und eine damit verbundene Befragung von Nicht-Migranten, die in Gebieten leben, in denen Umweltschäden dokumentiert sind…‹ zu führen.
    In dem Bericht erfahren wir jedoch nichts darüber:
    • In wie vielen Ländern (im Gegensatz zu Standorten) wurden diese Umfragen durchgeführt?
    • Welche Länder wurden ausgewählt und warum?
    • Wie viele Umfragen wurden insgesamt durchgeführt?
    • Wie viele Umfragen wurden in jedem Land durchgeführt?
    • Wie viele Umfragen unter Migranten im Vergleich zu Nicht-Migranten wurden durchgeführt (insgesamt, aber auch nach Ländern)?
    Als die Umfragen abgeschlossen waren
    • Was wurde in den Umfragen gefragt und was nicht?
    • Welche Vorkehrungen wurden getroffen, um unvoreingenommene Reaktionen zu gewährleisten?
    • Auf welche kulturellen und sprachlichen Barrieren stieß man – und wie wurden diese Probleme gelöst?
    • Wie lassen sich die Antworten aus verschiedenen Ländern vergleichen und gegenüberstellen?
    (…)
    Diese „empirische Untersuchung“ war eine Umfrage zur Wahrnehmung der Menschen. Wahrnehmungen sind nicht dasselbe wie die Realität. Zweiundzwanzig Prozent der Amerikaner geben an, die Anwesenheit eines Geistes gesehen oder gefühlt zu haben. Dies beweist nicht, dass Geister existieren. (Habe ich erwähnt, dass dieser Workshop im Einstein-Raum stattfand?)

    Es ist unwahrscheinlich, dass diese umfangreiche Studie neue, verlässliche Erkenntnisse über den Klimawandel liefert. Warners Kommentar oben legt vielmehr nahe, dass Subsistenzlandwirte, wenn ein UN-Forscher selbst Migranten genügend Leitfragen stellt, versuchen, Antworten zu liefern, die der Forscher hören möchte.«

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  3. ChrizzChrozz schreibt:

    Es ist zwar nicht das CO2-Dogma, aber das „Daueramtsenthebungsverfahren“ gegen Trump funktioniert ganz genauso, genau so, wie hier beschrieben:

    Wir werden solange mit dem CO2-HOAX zugeschüttet, bis sich niemand mehr am Kneipentisch auch nur traut, zu fragen, ob es wirklich so ist.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Lieber ChrizzChrozz, danke für diesen Hinweis. Es ist nicht das erste Mal, dass Jimmy Dore eine Anhäufung der „endlosen Anfänge des Endes“ von Donald Trump zum Besten gibt. Offensichtlich erkennen sich die auf den Arm Genommen nicht wieder – es scheint wirklich zwecklos zu sein…
      Auf seine Art führt uns C.J. Hopkins auf der Website des „Holocaustleugners, Hitlerapologeten und absolut entfesselten Antisemiten“, des „dreckigen Nazis“ Ron Unz (Anja Böttcher) auf weit ironischere, aber die Absurdität der gleichen Medien wie ihre absolute mit uneinsichtiger Überheblichkeit gepaarte Hilflosigkeit mindestens genauso treffend vor:
      Trumpenstein Must be Destroyed!
      http://www.unz.com/chopkins/trumpenstein-must-be-destroyed/

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      • fidelpoludo schreibt:

        Eine übersetzte Version gibt es auch schon:
        Trumpenstein muss zerstört werden!
        https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/trumpenstein-04-10-2019/

        „Jetzt geht das schon wieder los! Es ist wie in den 1960ern bei der Fahrt ins Autokino zum neuesten Horrorfilm: Der Wahlkampf 2020 hat angefangen. Schnapp dir deinen Eimer voll Popcorn, reiß die Haribo-Tüte auf, schalt dein Gehirn aus und genieße die Show. Wenn sie so gut ist wie die Trailer, dann wird das der Hammer.
        Jawoll, Leute, jetzt kommt die neueste Folge der beliebten Horrorfilm-Serie Trumpenstein: TRUMPENSTEIN MUSS ZERSTÖRT WERDEN! Der Streifen wird mehr oder weniger rund um die Uhr laufen, auf praktisch allen Bildschirmen, bis zum 3. November 2020… oder bis Trump seinen einsamen Gang über den Rasen des Weißen Hauses zum Marine One Helikopter antritt und mit Schimpf und Schande nach Mar-a-Lago abfliegt.
        Hier eine kurze Zusammenfassung der Serie, für jene unter euch, die erst später eingestiegen sind.
        Als wir Trumpenstein das letzte Mal sahen, (…)“

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  4. fidelpoludo schreibt:

    Auf der Website des „Holocaustleugners, Hitlerapologeten und absolut entfesselten Antisemiten“, des „dreckigen Nazis“ Ron Unz (Anja Böttcher) findet sich diese kurze Zusammenfassung einer weiteren Version der „Systematischen Eskalation“ in den USA von Paul Craig Roberts
    http://www.unz.com/proberts/the-conspiracy-against-trump-is-now-out-in-the-open/
    ins Deutsche übersetzt hier:
    https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/die-verschwoerung-gegen-trump-03-10-2019/

    „Die Verschwörung gegen Trump
    liegt jetzt offen vor uns. (…)
    Die Regierung der Vereinigten Staaten
    zerfällt vor unser aller Augen.“

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  5. fidelpoludo schreibt:

    „Great Transformation: Die Zukunft moderner Gesellschaften“ oder „Ein Kessel Buntes
    Unter dem erstgenannten Teil des Titels fand vom 23.9. bis 27.9. in Jena „die große Konferenz der DGS (Deutsche Gesellschaft für Soziologie) und der DFG(Deutsche Forschungsgemeinschaft)-Kollegforscher_innengruppe“ »Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Zur (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften« statt, um deren Resultate und öffentliches Echo ich mich noch nicht gekümmert habe. Das Studium ihrer Ankündigungen und ihrer Programmplanung hinterläßt bei mir durchaus gemischte Gefühle. Alle Vorträge finden sich schließlich eingebettet in ein „Festival zur Konferenz“ genannt: „Great Transformation.Von Spuren und Träumen einer besseren Welt“. Der „soziologische Kirchentag“ bietet jedem – je nach seinem Interesse und Unterhaltungsbedürfnis – das Seine. Er ist in vier verschiedene Sparten aufgeteilt: „Exkurs“ mit 30, „Praxis“ mit 11, „Diskurs“ mit 9 und „Theorie“ mit 4 Veranstaltungen. Unterhaltsame Gelegenheiten mit viel Aussicht auf Erfog, der Beschäftigung mit anstrengender Theorie – exkursierend – aus dem Wege zu gehen. Die eher an Fun, Propaganda & Konsum als an Kritik orientierte Struktur des als Kongress angekündigten Festivals bildet die gesellschaftlichen Verhältnisse eher bloß ab als sie zu kritisieren. Sie entspricht den Fernsehprogrammen, die ja auch ab und an – zu nachtschafender Zeit – kritische Sendungen einzuschmuggeln durchaus in der Lage sind. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Veranstalter im Nachhinein mit beeindruckenden Statisken über die rekordverdächtigen Besucherzahlen und die bunte Vielfalt der Events aufzuwarten wissen werden.

    Eingriffe in den angerichteten „Kessel Buntes“ mögen dem Erfolgsrezept auf die Spur kommen. Gleich der erste Tag ist fast ganz der „Praxis“ gewidmet. Der „Klimaratschlag der Students for Future“ steht als Erstes an. Sein durchschlagender Erfolg wird zielgerichtet und -sicher nicht durch konkurrierende Angebote – wie an den kommenden Tagen – gefährdet oder beeinträchtigt sein:

    „Wie weiter mit Fridays for Future an den Universitäten? Dieser Frage wollen sich Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet widmen. Es soll reflektiert werden, wo die Klimabewegung als Ganzes und die FFF-Studis-AG im Speziellen momentan stehen. Welche Projekte sollen im nächsten Semester angegangen werden, um dem Ziel einer klima-politischen Wende und einem guten Leben für alle ein Stück näher zu kommen?“

    Dieser „existentiellen“ Frage ist der ganze erste Tag des „Fetivals“ acht volle Stunden lang gewidmet, bevor am Abend im „Late Night Kino“ „In den Fesseln von Shangri-La (1937)“ den ersten Tag beschließt.
    Wirklich bunt wird es erst an den folgenden Tagen, weil es hier darum geht der Theorie, die an jedem der kommenden Tage je einmal droht, genügend Alternativen zur Seite zu stellen. Als „praktische“, „exkursive“ und „diskursive“ Alternativen seien aus der vielfarbigen Angebotspalette beispielgebend herausgefischt:
    „Reparaturcafés“ („RePair Democracy!“)-(„Eingeladen sind alle, die Interesse an einem Prozess der beteiligungs-orientierten Stadtgestaltung haben. Es geht um Stadtpolitik, zivilgesellschaftliche Selbstermächtigung, das Verhältnis von Kunst, Wissenschaft und Politik und um die real-utopischen Möglichkeiten einer kollaborativen Demokratie und ein Recht auf Stadt vor Ort.“) (Ein Vorhaben, dem ich durchaus einige Bedeutung zuerkennen möchte.)
    „Workshops“ („Strategien fürs Morgen: die imperiale Lebensweise überwinden!“ Gemeinsam entwickeln wir Ideen für Hebelpunkte und Wege, um zu einer „solidarischen Lebensweise“ zu gelangen.“)
    „Wanderungen“ („Auf den ›Geh- und Sehübungen‹ geht es um Weggeworfenes und wieder Genutztes, um Wahrnehmungen und die Sehnsucht nach Natur.“)
    „Konzerte“ („Sonderkonzert der Jenaer Pilharmonie“)
    „Führungen“ („Werte auf dem Wertstoffhof“ – „Zu Fuß: Transformative Exkursionen“)
    „Ausstellungen“ („Übungsraum für Kritik: Neun Stationen der (…) Ausstellung sind gleichzeitig neun Lektionen ›Kritik üben‹. Auf dem Trainingsplan stehen unter anderem die Streitschaukel, die harte Bank der Theorie oder der Spiegel der Selbstkritik.“
    „Kinobesuche“ („Late-Night-Kino“) („Die Welt am Abgrund – Die Welt im Aufwind? Jeden Abend in der Festivalwoche kann der Tag im Kino am Markt seinem Ende angenähert werden. Die Filme hingegen handeln nur zum Teil vom Ende und den Abgründen. Auch Neuanfänge, paradiesische Orte und hoffnungsfrohe Zukünfte sind zu bestaunen. Das Late-Night-Kino bleibt also dialektisch.“)
    „Tanzveranstaltungen“
    „Gemeinsames Kochen eines 3-Gänge-Menüs“ („Hunger auf Veränderung: Kochen“.) („Anregung für euren Appetit auf Wandel“.) (Hier wird ganz abgekocht gekocht, Veränderung verkorkst verkocht.)
    „Liegestuhllauschen“
    „Musik und Erzählen“ („Geschichten von Veränderung und Verwandlung, im Kleinen und im Großen. In mehreren Workshops geht es um Transformationen, Erzählungen, Handlungsspielräume und Wege in eine andere Zukunft“) („Auszeit im Erzählsalon: Imagination, Austausch, Entschleunigung + Kaffee & Erfrischung.“)
    „Die Wissenschaft vom Spazierengehen“
    Ach ja, bevor ich es vergesse: ☛ „Podiumsdiskussionen“ gibt es auch noch. („Dem Rechtspopulismus entgegentreten. (…) Es wird in der Diskussion darum gehen, wie in Jena und Thüringen versucht wird, Vielfalt und ein demokratisches Miteinander zu stärken, wo Ansatzpunkte und Strategien gegen Rechtspopulisten liegen.“)
    Ob es sich wirklich gelohnt hat, die Wege zu den Theorie-Vorträgen derart zu verbauen, ist noch eine Frage, die noch ungeklärt ist. Die Vortragenden und ihre vier Themen seien hier nicht verschwiegen:
    Wolfgang Steeck: «Taking Back Cotrol. Über die Zukunft des demokratischen Kapitalismus im ❝Westen❝«
    Luc Boltanski & Arnaud Esquerre: «Die Geburt des integralen Kapitalismus«
    Philip Ther: «Das andere Ende der Geschichte. Vom Neoliberalismus zum Illiberalismus«
    Klaus Dörre & Stephan Lesenich & Hartmut Rosa: «Die große Transformation und die (Un-)Verfügbarkeit der Zukunft«

    Ich habe von „gemischten Gefühlen“ gesprochen. Vielleicht sehe ich zu schwarz, aber mir scheint ein großer Anteil an „Cultural Engeneering“ hier am Werk, ein Phänomen, das u. a. auch einer soziologischen Betrachtung würdig wäre – wie das tabuierte Thema des verhältnismäßig großen Anteils an Psychopathen und pädophil Orientierten in den elitären Kreisen, ihrer Erpressbarkeit und den Folgen für unsere Gesellschaft. Davon kein Pieps. Warum wohl?
    Der „Große Sprung nach vorn“ kann das Ereignis – glücklicherweise – nicht gewesen sein. Aber eine Behinderung wird es sich auch nicht auf die Fahnen schreiben können.

    Das Festivalprogramm im Überblick: https://www.great-transformation.uni-jena.de/kgtmedia/Fotos/Festival/Festivalprogramm_neu.pdf
    Das Festivalprogramm nach Tagen geordnet: https://www.great-transformation.uni-jena.de/Festival/Festival%C3%BCbersicht.html

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  6. fidelpoludo schreibt:

    Weitere Details zu den „einzelnen Schritten“ auf Ebenen der „Systematischen Eskalation“, die uns noch unbekannt sein mögen, an die wir uns aber gefälligst zu gewöhnen haben. OR ELSE!
    „Forced to use transgender pronouns: Doctor speaks out after tribunal rules Bible ‘incompatible with human dignity’“
    „Er wurde gezwungen, Transgender-Pronomen zu verwenden: Doktor hat etwas einzuwenden gegen ein Gericht, das die Bibel mit der Menschenwürde für unvereinbar erklärt“
    https://www.rt.com/uk/470190-transgender-bible-doctor-fired-uk/
    Die gesamte Weltliteratur wird umgeschrieben werden müssen. Sie haben noch viel zu tun – und auch damit wird sich einiges verdienen lassen. Ein idealer Job fürs akademische Prekariat!

    In den Schulen um die Ecke stehen – neben der Konfiszierung von nicht dem Diktat entsprechender Frühstücksnahrungsmittel und der Entmündigung der Eltern – noch wichtige Aufgaben an, die zu erledigen sind:
    „Outrage over masturbating lessons for six-year-olds at schools in England“
    „Empörung über Masturbationsunterricht für Sechsjährige an Schulen in England“

    „London – Kinder im Alter von sechs Jahren lernen, ihre eigenen Genitalien zu berühren oder zu „stimulieren“. Dies ist Teil des Unterrichts, der in Hunderten von Grundschulen obligatorisch wird.“

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  7. fidelpoludo schreibt:

    Der „Green New Deal“ hat Blut geleckt: „Save the Planet. Eat the Children!“
    Auf einer Bürgerversammlung der „Demokraten“, die von Alexandria Ocasio-Cortez (kurz AOC genannt)einberufen wurde, hat eine von der Klimahysterie bewegte Frau gemeint, zum Besten geben zu müssen:

    „Selbst wenn man Russland bombardiere, sei das Problem der Überbevölkerung nicht gelöst, befand die „Klimaschützerin“ angstvoll. Es reiche nicht, keine Babys mehr zu bekommen, man müsse dazu übergehen, sie zu essen, so die abstruse Forderung der Frau. „Wir werden wegen der Klimakrise nicht mehr lange hier sein. Uns bleiben nur noch wenige Monate“, ist sie sich sicher. Sie unterstütze den „Green Deal“ der Demokraten, aber aus der fossilen Energie auszusteigen reiche nicht, um das Problem schnell genug zu lösen. Für die Temperatur-Verängstigte ist klar: Nur der „Kinder-Teller“ kann den Planeten noch retten.
    Ihren Vorschlag für die nächste Klimarettungs-Kampagne trug sie in Form eines T-Shirts bedruckt mit dem Slogan “Save the Planet. Eat the Children” (Rette den Planeten. Iss die Kinder) auf der Brust.“

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/04/klima-aktivistin-ueberbevoelkerung/

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  8. fidelpoludo schreibt:

    Die systematische Eskalation nimmt hautnahe „smarten“ Körperkontakt auf – damit u.a. die angekündigten G5-Masten sich in den „Smart-Cities“ nicht etwa bloß mit der Kontaktaufnahme per unserer „smarten“ Phones begnügen müssen.
    Der Kranich hatte – leider ziemlich resonanzlos – schon kurz, aber treffend, darauf hingewiesen:
    https://opablog.net/2019/10/09/rfid/
    Hier nun ein Artikel, der etwas tiefer in die Problematik eindringt:

    „Es wäre nicht das erste Mal, dass sich eine „Verschwörungstheorie“ als Wahrheit herausstellt. So auch im aktuellen Fall: Die Sparda-Bank Berlin eG macht nun mit dem Slogan „Du bist anders #seianders“ ganz offen Werbung für einen RFID-Chip-Implantat in der Hand. (…)
    Nicholas Rockefeller soll einst gesagt haben: „Das Ziel der Agenda ist, eine Weltregierung zu schaffen und jedem Bürger einen RFID-Chip zu implantieren“. Vor Jahren wurde diese Aussage noch als Verschwörungstheorie oder Science-Fiction abgetan. RFID-Chip-Implantate sind jedoch Realität und der Einsatz wird immer verbreiteter.

    Die rasche Durchsetzung der RFID-Technologie gilt als NWO-Projekt mit Priorität, das – gegen jeden Widerstand – von den Hintergrundmächten mit allen zur Verfügung stehenden Erpressungsmitteln und politischen Brechstangen verfolgt wird.
    Millionen Menschen sind tatsächlich bereit, sich für propagandistische Versprechen von „Komfort“ und „Sicherheit“ als Gegenleistung wie Tiere überwachen zu lassen. Der „Komfort“ erweist sich dann allerdings bloß als die Berechtigung von multinationalen Konzernen, noch körpernaher und noch individualisierter Marketing zu betreiben. (…)

    Der RFID-Chip im Auge ist in erster Linie für medizinische Anwendungen gedacht. So soll beispielsweise der Notarzt sofort in der Lage sein, alle wichtigen Fakten über den Patienten zu erfahren, selbst wenn der Patient nicht bei Bewusstsein ist. Das ist die praktische Seite, wenn es um den RFID-Chip im Auge geht, es gibt aber noch andere Aspekte.
    In einem Club im spanischen Barcelona und auch in einer Bar im schottischen Glasgow können die Gäste nur den VIP-Bereich betreten, wenn sie einen RFID-Chip im Auge haben, mit dem sie sich identifizieren können. Sobald ein Gast mit einem RFID-Chip im Auge an einem Lesegerät am Eingang vorbeigeht, wissen die Betreiber des jeweiligen Clubs, wie es um den Kontostand des Gastes bestellt ist. Gäste, die diesen RFID-Chip im Auge tragen, fühlen sich nach eigenen Angaben aber nicht überwacht, sie sind sogar begeistert, dass es diese Möglichkeit gibt. Sie betrachten den RFID-Chip im Auge als eine Art Statussymbol, außerdem gilt es als besonders cool.“

    https://www.pravda-tv.com/2019/10/sparda-bank-macht-werbung-fuer-implantierten-rfid-chip-video/

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  9. fidelpoludo schreibt:

    Soros und die systematische Eskalation und Transformation in der Ukraine:
    Finanzierung höchst korrupter NGOs und konkurrierender „Anti-Korruptions“-Verbände mit der Kollaboration gezielt ausgesuchter und geförderter (zu bestimmten Zwecken „reimportierter“) ukrainischer Auswanderer nach Canada
    Nebenbei noch: Freigegebene Geheimpapiere lassen den „Kalten Krieg“, wie auch die Gründung der EU, als Teile einer langfristig geplanten Transformationsagenda erscheinen…
    Atemberaubende Recherche:
    „Amazing Polly – Korruption, Ukraine, Soros“

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  10. fidelpoludo schreibt:

    „Bevor sich unser Staat überhaupt anschicken kann, totalitär zu werden, haben fleißige Helferlein aus den Geistes- und Sozialwissenschaften schon mal den Weg bereitet. (…)

    (…) Das sind keine lustigen Gedankenexperimente, über die man mal diskutieren kann, das ist totalitäre Ideologie in Reinkultur. In der DDR wurden Andersdenkende mit Scheinbegründungen in die geschlossene Psychatrie gebracht.

    Nun wird hier darüber nachgedacht, politisch Andersdenkende für psychisch krank zu erklären. Weil sie die falsche Meinung haben.

    Das liegt auch ganz auf der Linie der großen Klimawandelapologeten: “Klimaleugnern” werden jegliche legitimen Beweggründe oder die Berechtigung zur Teilnahme an der Debatte abgesprochen: Jemand, der nicht aufgrund subjektiv rationaler Argumente zu seiner Position gekommen ist, der kann entweder gekauft oder psychisch krank sein – und soll demnächst auch so behandelt werden.“

    In der neuesten Ausgabe des Psychotherapeutenjournals, einem Organ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten, erschien nun der Text „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der existenziellen Psychotherapie”.

    Der Autor Fabian Chmielewski fordert darin “psychotherapeutische Interventionen” gegenüber Patienten, die die “Prophezeiungen der Klimawissenschaftler” herunterspielen oder gar verleugnen. Weiterhin sollten sich die Psychotherapeuten aktiv an “Gesundheitskampagnen gegen diese weitverbreitete existenzielle Neurose” beteiligen.

    Psychotherapeuten-Kammer: Klimaleugner psychisch krank?
    https://www.achgut.com/artikel/psychotherapeutenkammer_klimaleugner_psychisch_krank

    „Wegbereitung zur totalitären Transformation“
    möchte ich das nennen. Dirk Pohlmann, Mathias Bröckers, Florian Kirner, Bodo Schickentanz, Stephan Bartunek etc. haben dem begrifflich schon vorgearbeitet mit ihrer zu allem entschlossenen Rede, dass es ab jetzt darauf ankomme, endlich „die Spreu vom Weizen zu trennen“.

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  11. fidelpoludo schreibt:

    „Zwei Schritte vor und einen zurück!“

    Frei nach Jean-Claude Juncker, der – ganz unbenebelt – dann und wann auch fähig ist, völlig transparent vom Leder zu ziehen

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    hat ein saudi-arabischer Erfinder in Zusammenarbeit mit der Mainstream-Presse und dem Deutschen Patentamt in München mal getestet, wie die Reaktion der Öffentlichkeit auf Anmaßungen der NWO jeweils einzuschätzen ist und ob nicht eventuell doch noch viel „Aufklärungsarbeit“ zu leisten ist. Ein Artikel der „Augsburger Zeitung“ von 2009, wieder aufgewärmt zehn Jahre später:

    „Chip für Überwachung und Tötung von Menschen“
    Ein saudi-arabischer Erfinder hat beim Deutschen Patentamt in München ein Patent zur Überwachung und sogar Tötung von Menschen per implantiertem Chip beantragt.
    Eine Sprecherin der Behörde sagte dazu am Freitag, die Erteilung eines Patents sei in diesem Fall ausgeschlossen. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoßen, würden nicht erteilt.

    Dass der Antrag des Erfinders veröffentlicht wurde – er ist auf der Homepage des Patentamts zu finden – sage nichts über eine Erteilung eines Patents aus. Patentanträge müssten nach 18 Monaten veröffentlicht werden, der Mann hatte seinen Antrag am 30. Oktober 2007 gestellt. Jeder könne beim Münchener Patentamt einen Antrag einreichen, hieß es weiter.

    Dem Patentantrag zufolge soll der Chip chirurgisch oder per Injektion in den Körper gebracht werden. Neben einem Modell A, das nur zur Überwachung dienen soll, gebe es ein Modell B, das als zusätzliches Element über eine „Strafkammer“ verfüge. Diese könne mit einem giftigen Mittel wie zum Beispiel Cyanid gefüllt werden, das vom Körper isoliert werde, „außer wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen, dann wird dieses Mittel in seinen Körper durch Fernsteuerung über die Satelliten freigesetzt“.

    Der Antragsteller begründet seinen Antrag mit Sicherheitsproblemen, etwa bei Pilgerfahrten in seinem Land, bei denen Menschen gelegentlich im Land bleiben, fliehen oder verloren gehen könnten, sowie Gefahren für die Staatssicherheit durch gefährliche Straftäter und Terroristen.“

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    • kranich05 schreibt:

      Welches sind die exakten Quellen für den Bericht vom angemeldeten Patent?

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      • fidelpoludo schreibt:

        Lieber Kranich,
        vielleicht war es ein Fehler, aber wenn in einem bürgerlichen Blatt eine solche „Verschwörungstheorie“ erscheint, gehe ich davon aus, dass die Quelle stimmt. So ein Blatt verlöre seine „seriösen“ Leser, dürften diese der Versicherung, „eine Sprecherin der Behörde“ kontaktiert zu haben und dass „der Antrag des Erfinders“ „auf der Homepage des Patentamts zu finden“ sei, nicht mehr trauen.
        Ich bin zwar auf der Homepage des Deutschen Patentamts in München gewesen, habe aber wegen der Kompliziertheit der Recherchebedingungen nach einiger Zeit aufgegeben. Der Bericht dürfte wohl auch nur erschienen sein, weil ja Entwarnung gegeben werden konnte: Denn da laut „Sprecherin der Behörde“ das Patent „gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoße“, dürfe es auch nicht erteilt werden.
        Ich kann allerdings – wenn Dich die Problematik interessiert – zwei interessante Hinweise geben: Einmal die Website einer australischen Akademikerin, Katrina Michael, die in Berichten und Büchern „Untersuchungen über die sozialethischen Implikationen der neuen Technologien“ veröffentlicht hat und deren Website zu diesem Thema einiges zu bieten hat. Ein wenig stöbern lohnt sich. Wir erfahren u.a., dass die Technologie im Militär schon breite Anwendung gefunden hat und einiges mehr.
        http://www.katinamichael.com/

        Weiter habe ich eine PDF-Dokument (48 S.) der EU zu bieten, „Der Gebrauch von Chip-Implantaten für Arbeiter“ (allerdings nur in Englisch). Ich zitiere:

        „In diesem Artikel werden verschiedene Fragen im Zusammenhang mit der möglichen Verwendung von RFID-Chip-Implantaten am Arbeitsplatz behandelt. Vor dem Hintergrund des Bewusstseins davon, dass die Verwendung von Implantaten zunimmt und freiwillig geschieht, wird die RFID-Chip-Technologie kurz erläutert, aktuelle Anwendungen besprochen und die rechtlichen, ethischen, Gesundheits- und Sicherheitsaspekte im Zusammenhang mit ihrer möglichen Verwendung am Arbeitsplatz untersucht.“

        Eines scheint mir nach einem flüchtigen Durchgang mehr als sicher zu sein: Verschiedene Typen dieser Chip-Transplantate dürften schon lange (wahrscheinlich Jahrzehnte) als patentiert gelten.
        http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2018/614209/IPOL_STU(2018)614209_EN.pdf

        Den einen oder anderen Versuch, auf der Hompage Deutschen Patentamts in München
        fündig zu werden, will ich noch starten. Eventuell wirst Du dann noch von mir hören.

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        • kranich05 schreibt:

          Ich interessiere mich für ALLES, was zum Thema „Totalüberwachung“ gehört.
          Zu wenig weiß ich, im Besonderen, vom chinesischen „Bonussystem“, das, meine ich, größte Aufmerksamkeit verdient.
          Neben dem Interesse für ALLES Diesbezügliche ist es mir besonders wichtig, keinesfalls auf diffusem Alarmismus ‚reinzufallen.
          Ich bin gegen jedes Schüren von Ängsten.
          Gruß
          kranich05

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