Auch die beste Inszenierung ist eine dumme Inszenierung

Greta wurde zu einer UN-Konferenz gesegelt, und man hat sie eine „Weltrede“ halten lassen.

Welche Konferenz? Die UN, unter dem Dirigat eines Herrn Guterres, veranstaltete eine Show, nichts als eine aufwendige Show. Es war ein Kurzzeittreffen zehntausender weit gesegelter gejetteter Leute, darunter eine beträchtliche Anzahl Regierungschefs, das frei von jeglicher Arbeit war. (Frau Merkel z. B. hatte drei Minuten um das Nonsens-Klimapaket der BRD-Regierung vorzustellen.) Es war die Vor-Show zur eigentlichen UN-Klima-Show im Dezember (ebenfalls mit Greta).

Greta ist länger als vier Minuten in Großaufnahme zu bewundern, und ich würde sehr gern eine gründliche psychologische Analyse dieser Rede kennen lernen.

Interessant sind die ersten acht Sekunden. G. ist sich völlig sicher, dass sie EINE BOTSCHAFT zu verkünden hat. Sie teilt dies mit. Der erste Satz „sitzt“, und sie macht sofort eine Wirkungspause. Absolut professionell. (Aus dem Auditorium dankbare Reaktionen, vermutlich dafür, dass sofort mit dem ersten Satz „geliefert“ wurde.)

Sekunde 8 bis 13, Greta sehr gefasst vor der „erschütternden emotionalen Botschaft“, die jetzt kommen wird. Sekunde 14 und 15, ihr erster „emotionaler“ Satz, dem ihre Mimik noch nicht entspricht. Danach bis zum Ende der ersten Minute die erschütternde Botschaft. Ich finde den Vortrag überzeugend, kann mir vorstellen, dass sie in eine Art Selbstsuggestion gerät. Sie scheint trotzdem immer kontrolliert zu bleiben. Nur bei 1:02 glaube ich unwillkürliche Zuckungen ihres Kinns wahrzunehmen. Sie scheint aber nie den Tränen nahe zu sein. (Wären Tränen ein unzweckmäßiges Signal gewesen? Auch JESUS hat, soviel ich weiß, nie geweint.)

Im jetzt folgenden Teil (Sachteil) ist die Emotionalität verschwunden. Professionalität. (?)

Bei 1:58 kommt erstmals eine „Jubelperserin“ ins Bild, eine für UN-Verhältnisse recht junge Frau, die aus mir unbekannten Gründen neben Greta auf dem Podium sitzt, dem Vortrag gebannt lauscht und nun nachdenklich-zustimmend nickt.

Im Folgenden referiert Greta die „wissenschaftlichen Wahrheiten“, die ihre persönliche Weltvorstellung ebenso apokalyptisch wie einfältig strukturieren (wie behauptet wird) bis ab 3:43 wieder das Podium eingeblendet wird. Neben Greta sind die (jetzt) zwei jugendlichen  Claqueure, fortlaufend zustimmend nickend und außen sitzend ein dicklicher Politiker (Guterres?), der in seine aufgestützte Hand zu grienen scheint.

Danach, in den letzten Sekunden, ist Greta wieder voll „emo“ und liefert die Ankündigung (die offenbar ihrem Status entspricht), dass sie weiteres Fehlverhalten der Verantwortlichen NICHT VERGEBEN werde.

Das ganze Spektakel ist von Anfang bis Ende (säkularisierte) KIRCHE. Ziemlich perfekt. Zu gut gemeint, einen Ticken zu dick, aber waren die beiden jugendlichen Zunicker in ihrer Funktion als Resonanzverstärker. Da blitzte der Pferdefuß der Theatermaschine.

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Ich wollte nur über paar zufällige Beobachtungen reflektieren. Was den Inhalt betrifft, registriere ich, dass die „Botschaft“ der Greta absolut stromlinienförmig ist, zu 100% auf bestimmten Zweck programmiert.

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17 Antworten zu Auch die beste Inszenierung ist eine dumme Inszenierung

  1. basisfinden schreibt:

    Seltsam, wie viele Erwartungen und Unterstellungen, Boshaftigkeiten und Gehässigkeiten in einen Text mischen können: „Jubelperser“ ist ein Wort für staatlich bezahlte ReGierungs-Verehrer! – Claqueuren spricht man auch die eigene Meinung ab – sich in den Text mischen, der angeblich „ein paar Beobachtungen reflektieren“ will. Früher hatte Theaterkritik auch Witz, nicht Abfälligkeit.

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  2. Theresa Bruckmann schreibt:

    Danke Kranich05.
    Ich habe mir die Rede angesehen und angehört.
    Das mindeste, das man einer jeden Person entgegenbringen muss, ist Respekt. Ich nehme den Inhalt der Rede erst einmal für das, was Greta sagt. Und was sie zu sagen hat ist unmissverständlich. Ihre Mimik bekräftigt, unterstreicht, ihre Aussagen.
    Ich nehme ihr das ab; heißt ich halte sie für aufrichtig und authentisch.

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Liebe Theresa!
    Aufrichtige, authentische und ehrliche Menschen kenne ich jede Menge. Gerade mein Respekt vor diesen gebietet mir aber, ihnen zu widersprechen, wenn ich anderer Meinung bin. Wenn diese „aufrichtigen und authentischen“ Menschen dann aber dazu übergehen würden, mir wegen meiner anderen Meinung zu drohen, mich des Diebstahls ihrer Kindheit zu bezichtigen, mich des Mordes zu beschuldigen oder das Leid unzähliger Menschen verursacht zu haben, ihre Meinung als wissenschaftlich begründet und meine als eine unwissenschaftliche zu bezeichnen, die die ihre mit Füßen träte; sie mir mit ihrer Drohung die Jugend der Welt gegen meine ältere Generation auf den Hals hetzen möchte, dann frage ich mich doch, wieviel das noch wirklich mit Respekt zu tun hat, wie ich ihn verstehe. Sowohl die vergleichbaren Mordvorwürfe eines Jean Ziegler etwa sind ganz anders begründet als auch die Wissenschaft der Klimavorgänge etwa bei einem Hoimar von Ditfurth, wie ich sie hier kurz mit entsprechenden Zitaten vorgestellt habe – unter der Überschrift: „Greta kann angeblich CO2 riechen. Wird sie auch den Mangel an CO2 riechen können?“
    https://opablog.net/2019/09/21/fundstueck-210-9-2019-offene-klimakonferenz-in-oslo-18-und-19-oktober-2019/
    Halten Sie es für respektlos, der Greta Thunberg einseitige Anmaßung sowie moralische Überheblichkeit in ihrer dogmatische Parteinahme in einem Wissenschaftsstreit vorzuwerfen, der mit wissenschaftlichen Mitteln zu lösen wäre, der – bei der politischen Brisanz, die er angenommen hat – in aller Öffentlichkeit und mit aller gebotenen Transparenz auszufechten wäre, wozu weder die Mainstreammedien im Allgemeinen, noch Greta Thunberg und ihre Anhänger im Besonderen, auch nicht nur nicht die geringste Bereitschaft zeigen, sondern Andersdenkende (im Bunde mit der „Antifa“ und der „Wikipedia“) in die faschistische Ecke stellen? Wenn sie nicht in der Lage ist, die Konsequenzen ihres Engagements einzusehen, die in eine für die arbeitende Bevölkerung desaströsen Deindustrialisierung münden könnte (vgl. England und die USA) – einmal abgesehen davon, dass die finanziellen Lasten einer wie immer gearteten CO-2-Steuer mit Sicherheit früher oder später auf die „kleinen Leute“ abgeschoben werden), dann sollte sie lieber den Mund halten oder aber das Reden denen überlassen, die die Komplexität des Sachverhalts, der zur Diskussion gestellte werden und durch eine solche erst hindurch gehen müßte, besser überblicken.

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    • fidelpoludo schreibt:

      Hier hat das Phänomen des Kindesmißbrauchs eine Dimension erreicht: „Too big to fail!“

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    • Theresa Bruckmann schreibt:

      Ich sehe hier eine Parallele zum ‚zivilen Ungehorsam‘;
      Wenn ich in einem mich betreffenden und für mich existenziellen Anliegen wiederholt kein Gehör finde, darf ich zu Mitteln des ‚zivilen Ungehorsams‘ greifen. Dabei nehme ich durchaus eine gerichtliche Auseinandersetzung in Kauf, wobei ich mich auf mein Widerstandsrecht berufen kann.
      Greta Thunberg greift in ihrer Rede zu Stilmitteln, die im Normalfall als unanständig und unerhört empfunden würden.
      Aber sie und ihre Generation – und zuvor schon viele in unserer Generationen – tragen ein absolut existenzielles Anliegen zum zigsten Mal vor, ohne (aus ihrer Sicht) ausreichend Gehör zu finden, jedenfalls nicht so, dass eine Besserung abzusehen wäre, die ihre Zukunft wieder in hoffnungsvollem Licht erscheinen ließe.

      Liest man die Kommentare zum Klimapaket der Bundesregierung (ich konnte mich aus
      der Vielzahl der Beiträge für keinen entscheiden) so besteht Einigkeit darin, dass
      die finanziellen Lasten für die Bürger nicht zunehmen sollen. Einnahmen aus Abgaben
      sollen für keine anderen als Umweltziele eingesetzt werden. Der Verzicht auf die
      Abgaben und Steuern bei den Stromkosten soll die Teuerung durch den CO2-Aufschlag
      ausgleichen. https://energiemarie.de/energiepreis/strompreis/zusammensetzung/steuern

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      • fidelpoludo schreibt:

        „Ziviler Ungehorsam“? – Dafür spricht durchaus ein Teil von Gretas Wortwahl und ihre Emotionalität. Dagegen spricht eindeutig, wie sie als Jugendliche überall hingekarrt, wieder abgeholt, sozusagen einen präzise logistisch geplanten Terminkalender „abarbeitet“ – vergleichbar den Tourenplänen berühmter Musiker und Bands, begleitet von einem Medienspektakel, das nicht nur die Auftritte, sondern auch Vorbereitungen und Anreisen dorthin -, von den „Großen dieser Welt“ (jedenfalls denen, die glauben, entweder ihr zustimmen zu müssen oder von dem Ruf, der ihr vorauseilt, profitieren zu können) empfangen zu werden. Einen Friedennobelpreis hat sie schon. Der nächste wird nicht auf sich warten lassen. Mit ihren Preisen und Auszeichnungen kann sie schon die Wände und Regale ihres Zimmers schmücken. Hollywood arbeitet bestimmt schon an einem Drehbuch, in dem sie möglicherweise die Hauptrolle spielt. Ein „Oscar“ hängt über ihr wie ein Damoklesschwert. Es tut mir leid: Ein hervorragend inszeniertes kulturindustrielles Spektakel! Rezos Deutschland aufwühlendes Youtube-Video gab davon einen Vorgeschmack, die experimentelle Probe aufs Exempel, ob und wie eine solche Inszenierung wirken würde und blieb doch eine auf Deutschland begrenzte Eintagsfliege, der es global die Räume und Bühnen dieser Welt den Weg zu bereiten galt. Die, denen das gefällt, werden dazu mit den Schultern zucken, und wie zu den massenmörderischen Invasionen zum Zwecke der Regime Changes der Amerikaner (damals „Right or wrong – My Country!“), heute nur sagen: „Right or wrong – Our Planet! Our Life! Our Future!“ Um dann noch im Umdrehen dem nachzuzischen, dem das nicht gefällt: „How dare You! You Nazi! Go to Hell!“

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  4. Johannes S. schreibt:

    Bevor ich den letzten Kommentar gelesen hatte, war ich drauf und dran von einem schweren Kindesmissbrauch zu sprechen. Es ist völlig verantwortungslos eine Jugendliche, eigentlich noch ein Kind in dieses höchst brisante und hochpolitische Konfliktfeld hochzuhieven. Es ist ein altbekanntes Muster, dass sich destruktive Machthaber mit unschuldigen, unerfahrenen Kindern
    präsentieren, um den Eindruck zu erwecken, ihre Ziele wären integer. Hinzukommt, das Greta
    sicherlich durch die autistische Beeinträchtigung gehandicapt und belastet ist. Greta wird es
    sehr schwer haben ein natürliches unbeschwertes Leben zu führen entsprechend ihres Alters.
    Damit will ich ihr nicht im vornherein unlautere Motive unterstellen. Die Eltern und Drahtzieher im
    Hintergrund sind verantwortlich.

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    • Theresa Bruckmann schreibt:

      1992 in Rio de Janeiro:

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      • fidelpoludo schreibt:

        Liebe Theresa, fast jedes Wort dieses Mädchens („Rede der Kinder“ in Rio 1992) kann ich unterschreiben. Es ging um Umweltschutz – und sozialea Elend und Hunger – und nicht um die Betonung eines einzigen Faktors, nämlich CO-2, der Teil der Natur, den die Pflanzen zur Photogenese unbedingt brauchen und von dem – ich darf noch einmal auf Hoimar von Ditfurth verweisen – wir nicht genug haben können. Er vergiftet weder die Umwelt, noch die Natur, auch nicht Menschen und Tiere, und sein Beitrag zur Erderwärmung ist wissenschaftlich-experimentell nicht nachgewiesen. Hoimar von Ditfurth beschreibt an der Stelle, die ich hier auf dem Block mit Vorerklärungen beschrieben habe, um den wichtigen Kontext der Erdgeschichte und des Zusammenhangs mit einem gesunden und lebenserhaltenden Klima herzustellen, dass das Leben auszusterben drohte wegen eines Mangels an CO2 im Klimakreislauf. Ich darf den Teil des Zitats noch einmal wiederholen:
        https://opablog.net/2019/09/21/fundstueck-210-9-2019-offene-klimakonferenz-in-oslo-18-und-19-oktober-2019/

        „Da die Bedingung gelingender Photosynthese die laufende Zufuhr von Kohlenstoff (CO2) ist, drohte der Entzug von CO2 – weil Tier und Mensch nicht genug pflanzliche Substanz verzehrten und sich ein beträchtlicher Teil des Kohlenstoffs, der für den Kreislauf ebenso notwendig ist wie Sauerstoff, als Folge in der Erdkruste ablagerte und von Sedimenten zugedeckt wurde – erneut diesmal nicht nur das Leben der Pflanzen, sondern auch das der Tiere und Menschen zu gefährden (wohl- und aufgemerkt: der Mangel an in den Lebenskreislauf eingeführten CO2s!!!). Der Kreislauf schien unaufhaltsam von Neuem unterbrochen zu werden. Das Ende schien nur noch eine Frage der Zeit.“

        Ich zitiere mich weiter bis zu dem entscheidenden Zitat von H.v.D.:
        „Jetzt sind wir an der Stelle, die mit besonderer Beachtung zu lesen ist, weil sie nicht nur das Loblied des Kohlenstoffs anstimmt, sondern auch das Loblied, wenn nicht des industriell tätigen Menschen überhaupt, dann auf alle Fälle das Loblied des nach fossilen Brennstoffen bohrenden Menschen.“ Wörtlich:

        „Wieder aber geschieht etwas sehr Erstaunliches: In eben dem Augenblick – in den Proportionen geologischer Epochen -, in dem der systematische Fehler sich auszuwirken beginnt, erscheint wiederum eine neue Lebensform und entfaltet Aktivität, deren Auswirkungen die Dinge wie beiläufig wieder ins Lot bringen. Homo faber tritt auf und bohrt tiefe Schächte in die Erdrinde, um den dort begrabenen Kohlenstoff wieder an die Oberfläche zu befördern und durch Verbrennung dem Kreislauf von neuem zuzuführen.“

        Es ist diesmal nicht die List der Vernunft, sondern eher die „List der Natur“, die uns den „Man the Maker“ (Homo Faber) brachte, der allerdings nicht – erst recht nicht in Verbindung mit dem am Profit orientierten Großen Kapital & Big Business – dabei von der Absicht getrieben wurde, die zentralen Bedingungen der Photosynthese wieder „ins Lot zu bringen“, sondern vom Wissen-und-entdecken-wollen“ und „Ruhm- und-Gewinnerwerb“ getrieben eigentlich etwas ganz anderes im Sinn hatte.

        Ich behaupte jetzt polemisch zugespitzt: Das Ziel, das „Dein“ Mädchen 1992 in Rio de Janeiro zum Ausdruck brachte, als es Klima-, Umwelt- und Sozialproblematik noch wohl ganz richtig als Zusammenhang sah, wird durch FFF und Greta heute nicht nur hintertrieben, sondern die Fokussierung auf eine angeblich notwendige Reduzierung von CO-2 wird – zuende gedacht – das „aus dem Lot bringen“, um das es der Menscheit zu ihrem besseren Überleben als lebensnotwendige Grundlage gehen muß. So wird der Zustand heraufbeschworen, vor dem Greta und ihre Anhängerschaft uns warnen möchte. Aber so weit wird es nicht ganz kommen. Die Verhältnisse (nicht nur die des Klimas, sondern die des ganzen von der „Rede der Kinder“ angedeutete Zusammenhang) werden sich plangemäß (einer bestimmten Agenda folgend) bis zu einem Grade verschlechtern, dass der Retter endlich – nachdem er das Problem erzeugt hat – triumphal seine Lösung nicht nur anbieten kann, sondern sie per NWO umzusetzen angefleht wird. There will be no alternative! Diesen Lauf der Dinge können wir noch verhindern. Vielleicht sogar mit Greta und Fridays For Future.

        Die vom Kranich genannte „Zehnte Jahreskonferenz der Klimarealisten“ zusammen mit der „Stockholmer Initive für eine durchdachte Klimapolitik“ am 18. und 19. Oktober in Oslo mit dem vielversprechenden Titel „Natürliche Variabilität und Toleranz“ könnte, vorausgesetzt sie wird von den Massenmedien nicht ausgeblendet, lächerlich gemacht oder in eine faschistoide Ecke geschoben, könnte für einen Anfang zur Umkehr wegweisend werden.
        Professor Richard Lindzens (USA) Zitat – Vorsicht! Es könnte auch von dem von Dirk Pohlmann (nach tiefer Wikipediarecherche aufgeklärt) als im Wissenschaftsbetrieb nur „als herumrumpelnde Null“ identifizierte Professor Michael Mann stammen – könnte an deuten, worum es dabei gehen wird:

        „„Historiker werden sich in den kommenden Jahrhundert verwundert die Augen reiben und sich fragen, wie es einer abgründig fehlerhaften Logik, verdunkelt durch eine permanent betrügerische Propaganda, gelungen sein mochte, eine Verbindung mächtiger Sonderinteressen in den Stand zu versetzen, nahezu jeden davon zu überzeugen, dass das von der menschlichen Industrie erzeugte CO2 ein gefährlicher, den Planeten zerstörender Giftstoff sei. Es wird als die größte Irreführung der Massen in die Weltgeschichte eingehen, dass CO2, der Lebensspender der Pflanzenwelt, jemals eine Zeit lang als tödliches Gift angesehen wurde.“

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  5. ChrizzChrozz schreibt:

    Erstmalig höre ich einen bemerkenswerten Satz, den scheinbar niemand thematisiert – auch bei RT fehlt dieser:

    „All you can talk about is money and fairy tails of eternal economic growth.“

    Das ist nicht Greta, das ist die Stimme des Club of Rome.

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  6. kranich05 schreibt:

    Was mir noch bemerkenswert erscheint:
    Greta ist nicht freundlich.
    Ihr UN-Gesicht, wie es nun massenhaft kolportiert wird, fühlt sich (für mich) negativ an.
    (Brecht gehörte zu meiner DDR-Sozialisation.)

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    • Jo Bode schreibt:

      Als ich noch im Bereich Vormundschaftsrecht gearbeitet habe, hätte ich das Jugendamt zum Einschreiten aufgefordert, um den Schutz des Kindes/der Jugendlichen zu gewährleisten.
      Offensichtlich sind hier die Eltern völlig überfordert.

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