Fundstück – 21.9.2019 – Offene Klimakonferenz in Oslo 18. und 19. Oktober 2019

(Quelle)

Siehe auch: „Kein Klimanotfall“ , ein Appell hunderter Wissenschaftler an Spitzenpolitiker der EU.

Daraus fünf dringende Botschaften (mit Google aus dem Norwegischen übersetzt):

1. Der Klimawandel ist eine Tatsache. Das geologische Archiv zeigt, dass sich das Klima der Erde seit Bestehen des Planeten verändert hat, mit natürlich angetriebenen kalten und warmen Zyklen.

2. Nach dem Verlassen der Kleinen Eiszeit um 1870 ist es keine Überraschung, dass wir jetzt eine Aufwärmphase erleben. Dies entspricht voll und ganz dem natürlichen Verhalten des Klimasystems. Messungen zeigen jedoch, dass der Temperaturanstieg deutlich geringer ist, als die gängigen Klimamodelle vorhersagen.

3. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die anthropogenen Kohlendioxidemissionen (CO2) die Hauptursache für die globale Erwärmung sind. Im Gegenteil, neueste Erkenntnisse bestätigen, dass mehr CO2 nur einen geringen Einfluss auf das Klima hat, aber für die Land- und Forstwirtschaft sowie für die Photosynthese, die die Grundlage des Lebens auf der Erde darstellt, von großem Nutzen ist.

4. Darüber hinaus gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass sich steigende CO2-Werte verstärkt auf Naturkatastrophen auswirken.  Im Gegenteil, es gibt viele Anzeichen dafür, dass die meisten CO2-Reduktionsmaßnahmen verheerende Auswirkungen auf Wildtiere, Landnutzung und wirtschaftliche Entwicklung haben.

5. Die Energiepolitik muss auf wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten beruhen. Wir sprechen uns nachdrücklich gegen eine schädliche und unrealistische „klimaneutrale Politik 2050“ aus. Es gibt keinen Klimanotfall und daher keinen Grund für Panik und Alarm. Wenn überlegene Ansätze auftauchen, haben wir ausreichend Zeit, um zu reflektieren und umzusteigen. Unser Ziel sollte immer zuverlässige und bezahlbare Energie sein

In Bezug auf eine gut durchdachte Zukunft raten wir den europäischen Politikern, dass die Wissenschaft auf ein wesentlich besseres Verständnis des Klimasystems abzielen und sich die Politik darauf konzentrieren sollte, Schäden zu minimieren, indem effektive Anpassungsstrategien an extreme Wetterereignisse Vorrang erhalten.

Wir empfehlen den europäischen Staats- und Regierungschefs außerdem, in ihrer Politik einen deutlichen Unterschied zwischen der Umwelt der Erde und dem Klima der Erde zu machen. Der Schutz unserer Umwelt ist eine Frage der Verantwortung. Der Klimawandel wird jedoch hauptsächlich durch eine komplexe Kombination von Naturphänomenen verursacht, die wir nicht kontrollieren können.

Förderer der Erklärung

  • Professor Guus Berkhout (Niederlande)
  • Professor Richard Lindzen       (USA)
  • Professor Alberto Prestininzi (Italien)
  • Jim O’Brien (Republik Irland)
  • Professor Fritz Vahrenholt        (Germany)
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17 Antworten zu Fundstück – 21.9.2019 – Offene Klimakonferenz in Oslo 18. und 19. Oktober 2019

  1. Sven Thom schreibt:

    Die Kurve der Kohlendioxodfreisetzung folgt! der Kurve der Temperaturerhöhung, daraus folgt Kohlendioxid ist die Folge nicht die Ursache der Erwärmung. Im übrigen sollen sich alle! sogenannten Wissenschaftler namentlich zur Behauptung: „Das Kohlendioxid wäre schuld!“ Stellung nehmen, damit wir sehen wer die wirklichen Wissenschaftler sind.

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  2. fidelpoludo schreibt:

    Tolle Sache, lieber Kranich, auf die Du da gestoßen bist! Seit Dirk Pohlmanns rabiatem Artikel „STANDPUNKTE • Der Klimaschwindel. Wochenlang geisterte eine Falschmeldung durch die alternativen Medien.“ ( https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a2-der-klimaschwindel-wochenlang-geisterte-eine-falschmeldung-durch-die-alternativen-medien/#comment-170067 ) sah meine Libido sich gezwungen, wiederholt fremd zu gehen und mich bei KenFm zu engagieren. Einen dieser „Fremdgänge“ habe ich ja schon bei https://opablog.net/2019/06/17/ein-film-aus-liebe-zu-den-menschen-und-aus-liebe-zur-erde/#comment-140209 reumütig gebeichtet. Ich kann mich noch nicht zu einem kompletten Geständnis meiner Sünden durchringen, möchte aber meinen guten Willen mit der Beichte meiner letzten Sünde zum Ausdruck bringen – allerdings nicht bevor ich dort mit dem Hinweis auf Deine Entdeckung öffentlich bekannt gemacht habe, bei wem ich mich wirklich „in festen Händen“ gebunden fühle.

    Dirk Pohlmann: „Der Klimaschwindel. Wochenlang geisterte eine Falschmeldung durch die alternativen Medien.
    Damit, dass er diese „Falschmeldung“ den „alternativen Medien“ zuschreibt, spricht er nicht nur die Mainstream-Medien von dieser „Schuld“ frei, sondern begibt sich eindeutig auf ihre Seite. Konsequent, dass er dann auch ohne Gewissensbisse frank und frei die Wikipedia zitiert, wenn es denn der Sache dient und „in den Kram passt“. In Punkto „Klimaleugner“-Kritik muß er sich aber noch etwas mehr ins Zeug legen, um deren (der Wikipedia) fortgeschrittenen Stand auch nur annähernd zu erreichen. Immerhin ist er auf dem besten Wege dahin. Wenn die Arme nicht gerade vor der Brust gekreuzt werden, geht Dirk Pohlmann Arm in Arm mit Wikipedia, den Mainstream-Medien und „Antifa“ gegen „Big-Money-Interessen“ vor, für deren verdeckte Agenten er die „Klimaleugner“ wie die Organisationen hält, die in ihrem Sinne argumentieren. Eine Kritik am „Club of Rome“, an der UN, IPCC und ihrer Agenda sowie an Al Gore, dessen „Verdienste“ (Nobelpreis & Oscar) etc. wird er wohl früher oder später mit dem „Verschwörungstheorie“-Vorwurf belegen müssen, den ihm der Mainstream bislang noch voraus hat. Er hat lange noch nicht alle „Verschwörungstheorien“ benannt. Als nächsten zu entarnenden und der „Aufklärung“ über ihre „Big-Money“-Motive würde ich ihm das gnadenlose Zerreißen von Rosa Koire empfehlen. Wenn er sich die Lektüre des Buches nicht antun möchte, reicht es schon, sich über das Video her zu machen: BEHIND THE GREEN MASK: U.N. Agenda 21https://www.youtube.com/watch?time_continue=541&v=UDtCb45Lqt0. Ich verfüge über eine umfangreiche Liste, die noch von ihm abzuarbeiten wäre. Daran soll es nicht mangeln. Die Engel von Fridays-For-Future und Extention Rebellion werden es ihm zu danken wissen und ihn in den Himmel heben.

    Zur leichteren Orientierung sei noch ein Satz eines Chemikers auf der großen Fridays-For-Future-Demo vom 20. September nachgeschoben:
    „Man hört kritische Stimmen eigentlich nur noch von den faschistoiden politischen Parteien.“
    Ach und die Antifa hatte in der Demo und auf der Bühne auch noch ihre Auftritte. Und ich bin dabei, mich als „faschistoid“ zu entlarven (gehöre damit zur auszusondernden „Spreu“), wenn ich ein Video zitiere, dessen politische Herkunft ich nicht bei Wikipedia recherchiert habe:

    (Wenn es ein „rechter“ Kanal ist – was zu vermuten ist, da der Befrager am Ende sein T-Shirt mit der Aufschrift „I love CO2“ vorzeigte -, kann Dirk Pohlmann sich verdient machen und dessen Hintergründe in einem Wikipedia-Artikel einmal aufklärend enthüllen. Wikipedia selbst hat es bisher vorgezogen, diesen Kanal noch mit verschweigender Verachtung zu übergehen. Aber die Spreu muß doch kompromisslos vom Weizen getrennt werden. Im Sinne der „Großen Transformation“ darf hier keine – auch nicht die kleinste – Lücke gelassen werden.)

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  3. fidelpoludo schreibt:

    Hoimar von Ditfurth (1974): „Zusammenhänge“:
    „Bei ihren Versuchen, Pflanzen in Atmosphären künstlicher, »nichtirdischer« Zusammensetzung aufzuziehen, machten amerikanische Raumfahrtbiologen jüngst eine bemerkenswerte Entdeckung. Ihre Schützlinge gediehen am besten nicht etwa in der gewöhnlichen Luft, die wir auf der Erde atmen, sondern in einem experimentell erzeugten Gasgemisch. Am üppigsten wucherten Tomaten, Blumen und andere Alltagsgewächse dann, wenn man das Sauerstoffangebot auf etwas weniger als die Hälfte reduzierte und gleichzeitig den CO2-Anteil – normalerweise nur 0,03% – kräftig erhöhte.
    Dieses Resultat erscheint zunächst einmal deshalb bemerkenswert, weil es eine geläufige und ohne großes Nachdenken für selbstverständlich gehaltene Ansicht als Vorurteil entlarvt, die Ansicht nämlich, die auf der Erde herrschenden Bedingungen seien für alle hier existierenden Lebensformen optimal. Aber die Bedeutung des Befundes der amerikanischen Biologen reicht darüber noch weit hinaus. Ihr Experiment erweist sich bei näherer Betrachtung als ein Exempel für die von vielen Zeitgenossen noch immer nicht erkannte Tatsache, daß die Menschen heute erst die Erde wirklich kennenlernen, da sie sich anschicken, sie zu verlassen. Erst die Beschäftigung mit dem, was jenseits der Erde liegt, gibt uns die Möglichkeit, zu begreifen, was uns als alltäglich gewohnte Umwelt umgibt.

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  4. fidelpoludo schreibt:

    Greta kann angeblich CO2 riechen. Wird sie auch den Mangel an CO2 zu riechen können?

    „Obst in AC“ (Stefan) hat am 19. September 2019 at 00:06 Dirk Pohlmann (in seinem Kommentar zu Pohlmanns „Klimaschwindel…“ auf KenFm) in einem der ersten Kommentare ein „Bildungsangebot“ gemacht, das sich gewaschen hat. Weil dieses im Wust der Kommentare unverdientermaßen unterzugehen droht und kaum jemand auf die Brisanz seiner Bedeutung eingegangen ist, möchte ich das Zitat aus dem Buch von Hoimar Dittfurth „Zusammenhänge“, Seite 19 und 20, ein Stück weit paraphrasieren, um dann den Teil des Zitats wörtlich anzuführen, dessen Bildungsgehalt nicht nur Dirk Pohlmann, sondern die ganze hüpfende Gemeinde und den alles niederwalzenden Hauptstrom – samt der sich ausbreitenden „Rebellion“ – unangewärmt in eiszeitmäßige Schockstarre versetzen müßte.
    Hoimar von Dittfurths alles vom Kopf auf die Füße stellende „Klimalehre“ läßt uns zunächst wissen, dass es Sauerstoff erst gibt, seit die Pflanzen die Erde betraten. Mit der Produktion des Sauerstoffs – ein Abfallprodukt der Photosynthese – drohte die Pflanzenwelt jedoch wegen Überproduktion ihren eigenen Erstickungstod zu bewerkstelligen. Wenn – ja wenn – die Natur nicht sich hätte zu helfen gewußt durch die Erschaffung von Lebewesen, deren Stoffwechsel auf den Verbrauch eben jenes Sauerstoffs angewiesen ist, der die Pflanzen tödlich bedrohte.
    Aus der Weltraumforschung erfahren wir (vgl. Zitat oben) – so Dittfurth weiter -, dass Tier und Mensch durch den Verbrauch von Sauerstoff nicht nur sich, sondern auch die Pflanzen am Leben erhalten.
    Da die Bedingung gelingender Photosynthese die laufende Zufuhr von Kohlenstoff (CO2) ist, drohte der Entzug von CO2 – weil Tier und Mensch nicht genug pflanzliche Substanz verzehrten und sich ein beträchtlicher Teil des Kohlenstoffs, der für den Kreislauf ebenso notwendig ist wie Sauerstoff, als Folge in der Erdkruste ablagerte und von Sedimenten zugedeckt wurde – erneut diesmal nicht nur das Leben der Pflanzen, sondern auch das der Tiere und Menschen zu bedrohen (wohl- und aufgemerkt: der Mangel an in den Lebenskreislauf eingeführten CO2s!!!). Der Kreislauf schien unaufhaltsam von Neuem unterbrochen zu werden. Das Ende schien nur noch eine Frage der Zeit. (Ob eine Greta jener Tage den Mangel an CO2 auch gerochen hätte – wie die von heute seine Gegenwart?)

    Jetzt sind wir an der Stelle, die mit besonderer Beachtung zu lesen ist, weil sie nicht nur das Loblied des Kohlenstoffs anstimmt, sondern auch das Loblied, wenn nicht des industriell tätigen Menschen überhaupt, dann auf alle Fälle das Loblied des nach fossilen Brennstoffen bohrenden Menschen. Wörtlich:

    „Wieder aber geschieht etwas sehr Erstaunliches: In eben dem Augenblick – in den Proportionen geologischer Epochen -, in dem der systematische Fehler sich auszuwirken beginnt, erscheint wiederum eine neue Lebensform und entfaltet Aktivität, deren Auswirkungen die Dinge wie beiläufig wieder ins Lot bringen. Homo faber tritt auf und bohrt tiefe Schächte in die Erdrinde, um den dort begrabenen Kohlenstoff wieder an die Oberfläche zu befördern und durch Verbrennung dem Kreislauf von neuem zuzuführen.
    Manchmal wüßte man wirklich gerne, wer das Ganze eigentlich programmiert.“

    Dirk Pohlmann möge sich nicht grämen: Auch für mich ist die Schilderung dieser „Wendungen des Naturzusammenhangs“ ( der Industrie und Kultur in sich einschließt) ein Bildungsangebot, dem ich hoffe gerecht worden zu sein. Was sich daraus ergäbe, wollten nicht noch weit mehr Menschen es nutzen, möchte ich nicht an die Wand malen. Eine Verteufelung des Menschen sieht anders aus und muß – wenn sie berechtigt ist -, woanders gesucht werden.

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  5. fidelpoludo schreibt:

    500 Experten rebellieren vor UN-Klimagipfel: „CO2 ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich“
    Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“, heißt es in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres. Er trägt die Unterschriften von über 500 Wissenschaftlern, darunter ist auch der frühere Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD).
    https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/500-experten-rebellieren-vor-un-klimagipfel-co2-ist-fuer-alles-leben-auf-der-erde-unerlaesslich-a3013089.html

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  6. fidelpoludo schreibt:

    Energiereligion wider die Naturgesetze
    „In unseren Breitengraden wird Solarstrom eine wachsende, aber begrenzte Nische bleiben. Die physikalischen und ökonomischen Schranken für Solarzellen, Windstromanlagen und Batterien sind bereits weitgehend ausgereizt.“
    Die nackten und sinkenden Produktionskosten an der Quelle für Flatterstrom sind somit irreführend, weil mit steigendem Anteil die Speicher-, Reserve- und Stabilisierungskosten überproportional ansteigen, so dass die volkswirtschaftlich relevanten Systemkosten immer grösser werden. Fossile und nukleare Energieträger haben nicht nur extrem hohe Energiedichten und Lastfaktoren, sondern darüber hinaus viel tiefere Lagerkosten und globale Transportkapazitäten. Das alles ist nicht nur Theorie, sondern Empirie. Deutschland hat mittlerweile dreimal höhere Stromkosten als die USA, messbar an den Subventionen minus Markterlösen und Verbraucherpreisen. Und alles ohne Klimanutzen, aber mit steigenden ökonomischen und ökologischen Schäden. Der politische Schaden der Naturgesetzleugnung kommt leider erst ganz am Schluss, wenn die Krise voll zugeschlagen hat.“
    https://www.nzz.ch/meinung/energiereligion-wider-die-naturgesetze-ld.1507418

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  7. fidelpoludo schreibt:

    Wir sollten unser letztes Geld in den Bau von Irrenanstalten investieren:
    (Ein Gedankenexperiment stur der Logik des „Green New Deals“ folgend – zur schrittweisen Eingewöhnung an das Kommende)
    Kanibalistenlektion: Der Verzehr menschlicher Leichen „könnte die Krise der globalen Erwärmung lösen“, behaupten verrückte Wissenschaftler.

    „Der Forscher glaubt, dass das Essen von menschlichem Fleisch aus toten Körpern die einzige Lösung für zukünftige Nahrungsmittelknappheit sein könnte, und denkt, dass Menschen, die es nicht versuchen wollen, egoistisch sind.“

    https://www.thesun.co.uk/tech/9899031/cannibalism-combats-climate-change-claim/

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  8. fidelpoludo schreibt:

    „Right or wrong! Our climate?“ oder „Betreutes Rebellieren“

    „Abschließend noch kurz zu den neuen Lieblingen gewisser Weltrettungskämpfer, der Extinction Rebellion. Auch hier zeigt sich, das völlige negieren von Fakten hinsichtlich dieser Gruppierung. Im Oktober 2018 gegründet, sollte man sich doch eigentlich fragen, wie konnte die Bedeutung dieser Gruppe so schnell an Fahrt aufnehmen. Wie konnten in so kurzer Zeit 339 internationale Gruppen in 58 Ländern aufgebaut werden (davon 38 in Deutschland) (10). Ganz einfach, mit Geld. Daher, follow the money.

    „Der britische Guardian informierte, Zitat: Eine Gruppe wohlhabender US-amerikanischer Philanthropen und Investoren hat fast eine halbe Million Pfund gespendet, um die Basisbewegung Extinction Rebellion und Schulstreikgruppen zu unterstützen (11). Im September diesen Jahres erhielt Extinction Rebellion 350000 Pfund von einem Climate Emergency Fund (CEF) (12). Wer gründete diesen Fund im August 2019, reich bestückt? u.a.: Rory Kennedy – Tochter von Robert Kennedy, Aileen Getty (Millionenschwere Erbin von John Paul Getty II, der wiederum wurde als dritter von fünf Söhnen von Öl-Tycoon Jean Paul Getty geboren) und ein gewisser Trevor Neilson (13).

    Das folgende Zitat möchte ich allen Extinction Rebellion Verehrern und Straßenkämpfern ans Herz legen, die am kommenden 7.Oktober (14) allen Ernstes denken, durch die Blockade von Straßen im Herzen Berlins, einer zusehends überforderten Stadt, irgendetwas für diesen Planeten erreichen zu können, ausser sehr vielen Menschen, in diesem Fall Berliner, den Tag zur Hölle zu machen. Also, eher kontraproduktive Destruktivität.
    Zuhören, abschreiben und bei den Sitznachbarn auf der Kreuzung zum Nachdenken mitgeben, Zitat:
    Trevor Neilsons Führungsrolle im wirtschaftlichen und sozialen Wandel umfasste die Zeit als Executive Director der Global Business Coalition (GBC). GBC ist eine Koalition von über 200 multinationalen Unternehmen, die sich auf globale Gesundheitsfragen konzentriert und mit Investitionen von….Bill Gates…George Soros und ….Ted Turner (dem CNN Gründer) gegründet wurde (15).

    Sich für diese Tatsachen nicht zu interessieren ist bedauerlich. Sie ggf. zu negieren #CarolaRacketeT-Shirt wirkt (16), etwaig trotz besseren Wissens weiterhin den toughen Straßenkämpfer zu mimen, ist schlicht ein ausserordentlicher Akt…von anmaßender Selbstüberschätzung.“

    in:

    Tagesdosis 26.9.2019 – …von anmaßender Selbstüberschätzung (Bernhard Loyen)
    https://kenfm.de/tagesdosis-26-9-2019-von-anmassender-selbstueberschaetzung/

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    • fidelpoludo schreibt:

      Wie die Großkonzerne erst den „Zeitgeist“ produzieren und propagieren und sich anschließend damit brüsten, ihn lesen zu können. (Dass sie ihn mit tatkräftiger Mithilfe der Medien dann auch lenken, behalten sie lieber für sich.)

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